Herzlich willkommen!

Aller Anfang ist schwer – oder wie es eine überaus geschätzte Freundin formulierte: Der erste Schritt ist der schwerste.

Nun gut, so ganz „unbeleckt“ starte ich nicht in das Abenteuer, mich mit diesem Blog am Formulieren und Austauschen von Gedanken via Internet zu beteiligen. Auf den Seiten einiger Freundinnen und Freunde habe ich mich schon ein wenig „ausgetobt“ – erwartungsgemäß mit eher mäßgem Erfolg (wen wundert’s?) – und mir auch so ungefähr die eigene Marschrichtung ausgesucht. Um den Blog nicht als weitestgehend leeres Projekt starten zu müssen, werde ich diese Artikel auch hier anbieten. Bis alles eingerichtet ist und alle Artikel verfügbar sind, wird es noch einige Tage dauern, aber ich hoffe, dass ich bis spätestens Sonntag damit fertig sein werde.

Worum es mir geht, wird hoffentlich aus diesen zu Worten geformten Gedanken hervorgehen – aber in der Folge werde ich auch mehr Artikel verfassen, die meine unverfälschte Meinung und Weltanschauung – vor allem meine Vorstellungen von einem vernünftigen und (im wahrsten Sinne des Wortes) harmonischen Miteinanders der Menschen untereinander und mit der Natur widerspiegeln. Gelegentliche Verweise auf externe Artikel, welche die damit verbundenen Aussagen auf die eine oder andere Weise untermauern oder von meiner Ansicht nach fragwürdigen Auslegungen unterscheiden helfen können, werden sicher auch vorkommen, aber in erster Linie füge ich meine ganz persönlichen Gedanken zur „individuellen Adalbert-Naumann-Philosophie“ (bitte bloß nicht zu wörtlich nehmen!!!) zusammen. Diese möchte ich Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, nicht nur näherbringen, sondern auf dem Blog auch ganz bewusst zur Diskussion stellen.

Für was das gut sein soll? – Nun, einerseits ist das eine gute und unbestreitbar berechtigte Frage – aber andererseits stellt sie sich mir persönlich nicht. Aus meinen langjährigen „Forschungs- und Studien-“ Reisen durchs Internet habe ich genügend Erfahrungen mit dem Problem der überzogenen Erwartungen sammeln können, an denen schon viele Frauen und Männer vor mir gescheitert sind. Aus diesem simplen, aber dennoch logischen Grund starte ich völlig ohne Erwartungen, aber mit der Hoffnung, dass ich gelegentlich positiv überrascht werde und die eine oder andere interessante Diskussion mit gleich (wenigstens ähnlich) denkenden und fühlenden Menschen werde führen können.

Wer weiß – vielleicht bleibt davon ja bei dem oder der einen oder anderen Diskussionsteilnehmer/in (meine Person eingeschlossen) gelegentlich mal etwas hängen und lässt sich im weiteren Verlauf über den Aufbau einer „virtuellen Gemeinschaft“ auch zu einem Miteinander in der realen Welt ausbauen?

Lassen Sie sich gemeinsam mit meiner Wenigkeit überraschen – mehr als „schiefgehen“ und als weiterer sinnloser Versuch enden kann es nicht, oder?

In diesem Sinne … bis die Tage (?)

mit freundlichen Grüßen

Ihr

Adalbert Naumann

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