Von „deutschen Helden“ und Nationalismus

Der erste Beitrag als „eigenverantwortlicher Blog-Autor“ und unter dem Motto, das nun meine neue virtuelle Heimstatt ziert 😉 – das Thema ist jedoch weniger amüsant.

[ Zuerst veröffentlicht am 21.07.10 bei AmSeL-Gedanke Plus ]

Für heute habe ich mir ein nicht nur gerade, sondern schon seit einer geraumen Weile aufgrund verschiedener Aspekte eher dauerhaft wieder an Bedeutung gewinnendes Themenspektrum und für dessen Verarbeitung stellvertretend zwei Artikel ausgewählt, die ich in den letzten Tagen auf der Seite Spiegelfechter gefunden und aufmerksam gelesen habe. – Vorausschicken möchte ich noch, um eventuell auf den Blog zurückfallende Missverständnisse zu vermeiden, dass ich mit solchen Bezugnahmen keinesfalls Kritik an bestimmten Webseiten oder Autoren übern möchte. Mir geht es alleine um bestimmte Themen, die ich nicht nur für „uns Deutsche“, sondern auch im globalen Verständnis und Zusammenhang für bedeutsam halte. Hinzu kommt, dass es einem (oder doch zumindest mir persönlich) leichter fällt, die eigenen Positionen klar zu definieren, wenn man sich dabei grundsätzlich geeigneter und qualitativ anspruchsvoller Vorlagen bedienen kann … denn … auf Seiten, deren Inhalte und Betreiber/Autoren ich nicht schätze, lese ich grundsätzlich nicht!

* * * * * * * * * * * * * * *

Hochaktuell (wenigstens war es das gestern) möchte ich mit dem Beitrag Deutschland, Deine Helden von Jens Berger [=> Klick] beginnen, da er das Thema nicht nur anhand eines „geschichtsträchtigen“ Datums aufgreift, sondern auch sehr eingehend behandelt.

In Bezug auf den Titel und die korrekte Beschreibung der eher zögerlich einsetzenden „Heldenverehrung“ für Graf von Stauffenberg und seine Mitverschwörer beim bekanntlich gescheiterten Attentat (dem letzten, aber ungleich „dauerhafter dokumentierten“ Versuch dieser Art!) vom 20. Juli 1944 ist dem Artikel zweifelsohne zuzustimmen. Er stellt vor allem den elitären Hintergrund und die Motivation der putschenden Offiziere plausibel dar, was ich nicht nur so empfinde, da er sich mit meiner persönlichen Einschätzung deckt. Auch sonst birgt der Beitrag vieles, womit ich mich unumwunden konform erklären kann, allerdings weist er auch einige Pauschalierungen – insbesondere die Begriffe Deutschland und deutsches Volk oder die damalige Gesellschaft betreffend auf, die unter jene Kategorie fallen, die ich – ähnlich wie Moltaweto und einige andere „Gemeindemitglieder“ – als der Geschichte der Sieger empfinden und einer für die wahre Entwicklung der Nachkriegsgesellschaft typischen Sichtweise zuordnen muss.

Besonders offenkundig wird dies, da Jens Berger einerseits dazu tendiert, den „deutschen Widerstand“ (wenn ich mich recht entsinne, stets auf die unterschiedlichen Ebenen der damaligen „Elite“ bezogen) als Quasi-Mythos bezeichnet und andererseits zu Recht hervorhebt, das „nicht-elitäre“ Widerständler von der Geschichte und unserer von dieser geprägten Gesellschaft mehr als nur sträflich ignoriert wurden und werden. – Es gibt zahllose Publikationen, die – wenn auch erst relativ spät erschienen – von den vielen namenlosen Heldinnen und Helden berichten, die ebenfalls unter Einsatz des eigenen Lebens und der Sicherheit ihrer Familien sehr viel direkteren und konkreteren, da de facto Menschenleben rettenden Widerstand geleistet haben. Und diese Menschen belegen auch wesentlich besser, dass die Pauschalverurteilung des gesamten deutschen Volkes als begeisterte oder willenlose Mitläufer des Naziregimes in etwa genauso unberechtigt sind wie – bei einer Recherche bei ausländischen Historikern durchaus belegbar – der Mythos von der alleinigen Kriegsschuld „Deutschlands“ oder der „Kollektivschuld des deutschen Volkes, die nach Meinung der Protagonisten der Geschichte der Sieger bis zum sprichwörtlichen St. Nimmerleinstag Bestand zu haben hat“. – In diesem Zusammenhang könnte es sich durchaus als hilfreich und sinnvoll erweisen, wenn man sich etwas eingehender mit ausländischen historischen Publikationen zu befassen und sein Augenmerk dabei auf originär zionistische Abhandlungen und Meinungen zu richten versucht. Solche Schriften (bedauerlicherweise meist in Englisch) haben mir jedenfalls außerordentlich dabei geholfen, die antideutsche und antinationale Stimmung in Deutschland als eine von langer Hand geplante (soll heißen: sehr lange vor dem Aufstieg der NSDAP und aller von dieser verursachten Verbrechen initiierte!) Dämonisierung eines ganzen Volkes zu entlarven. Mittlerweile ist das deutsche Volk nachweislich nicht mehr das einzige, das von einer problemlos als solche erkenn- und durchschaubaren Propaganda heimgesucht wird. Nur dass die möglichen (eigentlich schon mehr als wahrscheinlichen) Konsequenzen dieser ebenso planmäßig verfolgten Eskalation jene nach den ersten beiden Weltkriegen noch weit übersteigen werden. – Es ist deshalb schwer nachvollziehbar, wie man ignorieren kann, dass die Prinzipien und wissenschaftlichen Methoden, auf denen Propaganda dieser Art entwickelt und verbreitet werden, nachweislich spätestens seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts von denselben Instituten und Denkfabriken entwickelt wurden, die heute immer noch für ihren optimalen Einsatz verantwortlich zeichnen?!

Zurück zum Thema: Leider bekommt der Artikel, den ich in der Sache (Ausgangsthematik und Bezug) für hervorragend halte, dadurch einen etwas schalen und die typischen, gesellschaftsfähigen antideutschen Ressentiments bedienenden Beigeschmack. Man kann sicherlich sagen, dass dies ein Spiegelbild des – vor allem vorgeblich „links verorteten“ – Zeitgeists ist, aber gerade deshalb kann und darf ich ihn meiner Ansicht nach nicht unkommentiert lassen, auch wenn ich mir ganz sicher nicht das Recht zur Kritik anmaße, sondern eben lediglich meine Meinung zum Ausdruck bringe. Der Artikel erfüllt seinen Zweck in durchaus bemerkenswerter Weise, um dann aber an den kritischen Stellen doch allzu sehr mit eben diesem Zeitgeist zu liebäugeln und sowohl die aktuelle bundesrepublikanische (politische, militärische und wirtschaftliche) als auch die globale Realität, deren Wurzeln zweifelsfrei in denselben Ereignissen und Entwicklungen der Vergangenheit liegen, welche auch zum Faschismus in Italien und im Dritten Reich führten, buchstäblich „links liegen zu lassen“.

Das ist – meiner Ansicht nach – aus dem einfachen Grund nicht nur schade, sondern auch kontraproduktiv, da wir uns seit einigen Jahrzehnten unverkennbar in einer Phase (zwischenzeitlich im Endstadium) des vehementen Wiedererstarkens eines Faschismus‘ in einem nur oberflächlich betrachtet neuen Gewand befinden. Wenn man noch hinzurechnet, dass viele überzeugte „linke Antifaschisten und Antideutsche“ nicht das geringste Problem damit haben, die mehr als fragwürdige (Außen-) Politik Israels und der USA mitsamt Zionismus (der wenigstens rassistische und chauvinistische Aspekte beinhaltet), Raubtierkapitalismus und Globalismus zu verteidigen, dann erhalten wir ein Gesamtbild, das nicht zuletzt deshalb so erschreckend ist, weil sich in dieses auch die politische Zielsetzung und letztlich umgesetzte „Staatsräson“ der BRD perfekt integrieren lässt. Wobei der ebenfalls häufig thematisierte „wiedererstarkende bundesdeutsche Nationalismus und Imperialismus“ der federführend dafür verantwortlichen Politiker/innen, Experten und Wirtschaftsführer ganz klar als einer globalen und keineswegs einer nationalstaatlichen Agenda geschuldet identifiziert werden muss. Eine seit 1949 oder spätestens seit der Gründung der Montanunion als Ausgangspunkt einer europäischen Integration nach dem Vorbild der „Paneuropäischen Union“ lückenlos nachvollziehbare und belegbare Tatsache.

Aber bleiben wir noch einen Moment bei der vier Absätze zuvor behaupteten Pauschalierung und deren Spiegelung in unserer heutigen Situation und Gesellschaft. Wir leben heute wieder in Zeiten, in denen es schweigende Mehrheiten, darunter auch zahlreiche (mehr oder weniger) kritische Intellektuelle, ermöglichen, dass zumindest stark braun gefärbte Ansichten und Maßnahmen zum bestimmenden Element der herrschenden Politik werden können. Dazu ist von – auf jeden Fall auf dem Gebiet des anschaulichen Schreibens – sehr viel kompetenteren Menschen schon sehr viel geschrieben worden. Aber bewegt sich deshalb etwas in der Masse der schweigenden Schafherde? Dabei sind die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse, einschließlich der angedrohten und/oder möglichen Repressalien des sich verteidigenden Systems heute noch nicht einmal annähernd vergleichbar mit jenen, die zwischen dem „Diktat von Versailles“ (ist das wirklich in Anführung zu setzen? Wenn ich mich recht erinnere hat der „Kollege“ Moltaweto da irgendwann einmal eine sehr interessante Rede eines ehemaligen Insiders und späteren Buhmanns namens Benjamin H. Freedman als extrem aufschlussreiche Informationsquelle empfohlen!) und dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs geherrscht haben.

Auch deshalb ist es weder fair noch zielführend, die Menschen von damals – wenn nicht direkt, so doch mittels Andeutungen oder Auslassungen – gemäß dem Diktat der Sieger und Meinungsmacher (ebenfalls von damals) mal eben so pauschal zum „Tätervolk“ zu erklären, das wider besseres Wissen „bereitwillig“ an den Verbrechen der Nationalsozialisten und anderer Profiteure der Weltkriege partizipiert haben. Dies möchte ich dem Autor zwar keineswegs als Absicht unterstellen, muss es aber als wesentlichen Faktor jenes Zeitgeists bezeichnen, der uns über „die letzten paar hundert Jahre“ und deren ideologischen Entwicklungen (gerne auch romantisierend als aufklärerische Fortschritte bezeichnet, aber hinsichtlich der historischen, intellektuellen, ethischen und moralischen Hintergründe selten hinterfragt) in die Situation gedrängt hat, in der wir uns heute befinden.

.

Nicht nur dazu passend, sondern auch ein anderes, mindestens seit der WM 2006 im eigenen bundesdeutschen Lande immer wieder hochgekochtes Thema behandelnd, möchte ich abschließend auf den Artikel Furcht vor kollektiven Fahnenschwenken (=> Klick) eingehen. Dabei handelt es sich um einen Gastbeitrag des Autors Benjamin Fredrich.

Zu diesem Thema hatte Moltaweto ja schon einiges geschrieben, trotzdem möchte ich – ausgehend von dem verlinkten, meiner Ansicht nach übrigens erfrischend objektiven und ohne die typischen Reflexe auskommenden Beitrag, wozu u.a. auch Kommentare des Seitenbetreibers ganz maßgeblich beigetragen haben – auch einiges dazu anführen. Zum besseren Verständnis meiner Skepsis gegenüber den Leuten, die hinter fahnenschwenkenden oder ihre (mehr oder minder) sportlich inspirierte Verbundenheit mit dem eigenen Land auch auf andere, mitunter durchaus fragwürdige Weise zum Ausdruck bringenden Menschen immer gleich national(sozialistisch)e Erinnerungskultur und ebensolche ideologische Motive wittern, würde ich auch das Studium der sich anschließenden Kommentare empfehlen.

Grundsätzlich möchte ich feststellen, dass hierbei zum einen ganz fraglos auch ein Denken nach dem Prinzip des „Generalverdachts“ eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt. Nur weil es einige hirnverbrannte Idioten (nicht nur Neonazis) gab, die das massenweise Zusammenkommen von Menschen – auch unterschiedlicher Herkunft – zu hirnlosen Gewaltexzessen oder zum Skandieren von rechten Parolen verleitete, kann man nicht alle Teilnehmer über diesen einen Kamm scheren. Auch wenn ich persönlich an keiner derartigen Veranstaltung teilgenommen habe, denke ich schon beurteilen zu können, dass die Mehrzahl davon friedlich und auch menschlich einvernehmlich abgelaufen sind. Und damit haben sie ein Stück weit durchaus auch zur Völkerverständigung beigetragen … was man immerhin mal anmerken dürfen sollte, da es ja nicht ganz unerheblich ist.

Des Weiteren möchte ich ganz generell festhalten, dass eine Menge von dem Zündstoff, der in diese doch größtenteils abstruse Diskussion hineingetragen wurde/wird, auf „freier Interpretation“, sowohl von angeblichen Experten als auch von ambitionierten Normalos, beruht(e). Dass man dabei, bspw. vorrangig mit Blick auf die einschlägigen Boulevardmedien und ihre „seriöseren“, ebenso gleichgeschalteten und systemtragenden Ergänzungen, durchaus auch ins Kalkül einbeziehen muss, dass eine Menge zielgerichtete Propaganda mit im Spiel war, sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Gerade aufgrund des heute verfügbaren Wissens darüber, dass diese Art von (massenpsychologischen) Mitteln gegenüber dem „Feind im Inneren“ (= WIR alle, sofern wir keine ebenso aktiven wie unantastbar loyalen Mitglieder des bürokratischen und/oder administrativen Apparats sind) häufig angewendet werden. Auch hier gilt es ein kategorisches damals wie heute hinzuzufügen.

All das bedeutet natürlich nicht – wie auch der Autor hervorhebt –, dass man alle Bedenken über Bord werfen und das gesamte Thema einfach in die Schublade „harmlos“ stecken darf. Selbstverständlich gibt es Leute, für die dieses „mobilisierende nationalistische Potential“ wichtig werden könnte und die damit keineswegs so neutrale oder „positiv-nationalistische“ Gedanken wie unsereins verbinden. – Doch wenn diese Gefahr besteht, dann doch auch aus dem Grund, dass die Gesellschaft selbst keine Alternativkonzepte entwickeln und hervorbringen kann, durch welche man den Einfluss von gefährlicheren Agitatoren von vornherein eliminieren könnte! Und bevor jetzt irgendwer daherkommt und mich dahingehend zu überzeugen versucht, dass es ja genügend Zivilcourage in Gestalt von „Aufmärschen gegen Rechts“ gäbe, möchte ich darauf verweisen, was ich oben bereits angemerkt hatte. Ergänzen muss und möchte ich das noch um den Denkanstoß, dass Leute von dem Schlag, den ich als „gefährliche Agitatoren“ umschrieben habe, sehr selten in der Öffentlichkeit und noch viel weniger auf Kundgebungen auftauchen, bei denen der Zusammenstoß mit intellektuellen Widersachern droht. Selbst die auf solchen Veranstaltungen ewiggestrige, manchmal auch in ein pseudosoziales Gewand verpackte Reden schwingen, sind garantiert nicht die Herrschaften, die diesen Mumpitz finanzieren und für ihre Zwecke nutzbar zu machen versuchen. Müßig zu erwähnen, dass das auch immer schon so gewesen ist!

Außerdem sei auch noch mal an meine subjektive Ansicht erinnert, dass dort, wo „antifaschistisch“ drauf steht, nicht immer dasselbe drin stecken muss, was dieses Adjektiv zu suggerieren versucht. Insbesondere wenn man sich auf den gemeinsamen Nenner zu verständigen vermag, dass „Faschismus“ nicht nur niemals überwunden wurde, sondern global gesehen längst wieder zur bestimmenden und, fast schon pervers unter dem Denkmantel namens Demokratie verborgen, zur beherrschenden Ideologie aufgestiegen ist. Solange wir das nicht erkennen und uns entsprechend dagegen organisieren, wird „Antifaschismus“ letztendlich immer eine leere Worthülse bleiben, da sie nur die von oben vorgegebenen Stereotypen betrifft!

Tja … und gegen die herrschende Variante des modernen oder auch neofeudalistischen (Kapital-) Faschismus wird man ohne Nationalstaaten mit echter Souveränität und einer geschlossen zusammenstehenden, auch ausländische Mitbürger/innen nicht willkürlich ausgrenzenden Bevölkerung schwerlich etwas auszurichten vermögen. Darüber sollte diejenigen „Linken“, die ihre Weltanschauung auf dem Fundament von Antinationalismus und Antideutschtum aufbauen, wenigstens einmal nachdenken und dabei die reellen Entwicklungen der letzten … sagen wir mal … 140 Jahre objektiv und dennoch kritisch in ihre Beurteilung dessen, was ich (vor allem aber Moltaweto) auf diesem Blog behauptet habe und sicher auch weiterhin so sehen werde, einbeziehen. Noch eines: von alten „Ismen“ sollte man dabei möglichst Abstand nehmen. Eine Begründung erspare ich Ihnen und mir an dieser Stelle. Gerade dazu hat Moltaweto in den vergangenen Monaten genügend Argumente vorgebracht.

.

Damit möchte ich für heute schließen. Für Meinungsäußerungen und Diskussionen im Kommentarbereich wäre ich zwar dankbar, muss diesbezüglich aber darauf hinweisen, dass ich bis zum Wochenende nur selten Gelegenheit haben werden, persönlich vorbeizuschauen und auf etwaige Fragen oder Argumente einzugehen. Wenn ich die Zeit finde, werde ich allerdings versuchen, auf alle etwaig eingehenden Kommentare zu antworten.

Advertisements

One Response to Von „deutschen Helden“ und Nationalismus

  1. Pingback: Loveparade-Desaster und Gesellschaftskrieg « Adalberts Meckerecke

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: