Nur mal ein Gedankenspiel II … Übersetzungen und Zwischenfazit

Leider hatte ich es gestern nicht mehr geschafft, auch noch mein Zwischenfazit zu erstellen, nachdem ich die beiden Dokumente während der Übersetzung noch einmal eingehend studiert hatte. Doch das liegt nun hinter mir … und die nach bestem Wissen übersetzten deutschen Texte können eingesehen oder heruntergeladen werden.

.

Damit als erstes zu den erweiterten Grundlagen

Vorausschicken muss und möchte ich, dass es beträchtlich aufwändiger war als ich gedacht hatte, die Artikel zu übersetzen. Deshalb bin ich auch erst spät am gestrigen Abend damit fertiggeworden. Aus diesem Grund wäre ich dankbar, wenn sich auch manche/r Englischkenner/in die deutschen Texte mal anschauen würde und mir etwaige gravierende Übersetzungsschnitzer, die auch der Übermüdung geschuldet sein könnten, mitteilen würde.

Über das „Warum“ werde ich mich jetzt nicht lange auslassen, aber es ist definitiv etwas anderes, ob man englische (sowohl britisches als auch amerikanisches Englisch) Beiträge „nur lesen und verstehen soll“ oder aber versuchen möchte, sie für andere Leser sinngemäß korrekt zu übersetzen. Sei’s drum – hier wäre dann also, was ich anzubieten hätte:

.

Der Vertrag von Verona (1213) => PDF

.

Großbritannien besitzt die USA => PDF

Das Vorhaben, auch die Rechtsliteratur einzubinden, hat sich größtenteils leider als nicht umsetzbar erwiesen. Zwar habe ich versucht, über die angegebenen Aktenzeichen mittels Internetsuche fündig zu werden, musste aber feststellen, dass die Suche zu zeitaufwändig ist. Eventuell kann das bei der abschließenden Recherche, die dann zum „Schlussdokument“ der Reihe führen soll, welches voraussichtlich Ende des kommenden Monats veröffentlicht werden wird, nachgereicht werden.

Ansonsten habe ich alles verlinkt, was mir als relevant erschien – doch leider waren die meisten Informationen ebenfalls in Englisch und konnten in der Kürze der Zeit nicht auch noch übersetzt werden! Aus demselben Grund (Zeitmangel) wurde auch wieder zum ungeliebten, aber dem wahrhaft Suchenden ausreichende Rechercheansätze eröffnenden Hilfsmittel der Wikipedia zurückgegriffen.

.

Mein persönliches Zwischenfazit

.

Im Gesamtüberblick

Im Großen und Ganzen muss ich von dem, was ich im letzten Abschnitt des ersten Teils zusammenfassend geschrieben hatte, kein Iota zurücknehmen oder revidieren. Allerdings kommt man nicht umhin, seine Ergebnisse nach dem sorgfältigen Studium beider Artikel neu zu sortieren und in Bezug auf die gelieferten Informationen einen umfassenderen Bezug zwischen der Meinung beider Autoren und der „offiziellen Lesart unserer Realität“ herzustellen.

Geht man das ernsthaft an –  zumindest ist das mein Eindruck – kann man einerseits nicht daran zweifeln, dass die Informationen beider Autoren weitreichend mit den heute zu konstatierenden Machtverhältnissen und der durch diese geschaffenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realität korrespondieren. Wissenschaft (auch und gerade „Geheimwissenschaft“) und Religion bleiben dabei außen vor, da sie einerseits (Religion) zu offensichtlich dem erzeugten Bild entsprechen oder aber (Geheimwissenschaft) von selbigem nicht überzeugend dargestellt werden!

Was ich damit meine, kann man am einfachsten nachvollziehen, wenn man sich die Überlegungen genauer anschaut, die Moltaweto auf seinem Alternativblog „Geschichte & Wahrheit“ angestellt und kontinuierlich ausgebaut hat. Zwar ist er, wie er auch selbst unumwunden eingesteht, noch längst nicht soweit, behaupten zu können, des Pudels Kern aus dem Dünkel von Geheimhaltung und Geheimlehren zu reißen, aber seine Herangehensweise in Bezug auf die „oberste Machtinstanz“ erscheint mir nach der vollständigen Verarbeitung der beiden Thesen mehr denn je die richtige zu sein.

Für mich stellt sich das vor allem aus dem Grund so dar, den ich als Schlusswort im ersten Teil angeführt habe. „Der Papst der Neuzeit“ ist nicht mehr die gleiche Machtinstanz, die der „Inhaber des Heiligen Stuhls“ bis zu seiner Quasi-Entmachtung am Ende der Französischen Revolution gewesen sein mag – aber man muss auch realistisch damit umgehen, dass der Pontifex selbst wohl auch nur einen „Figurehead“ (= ein Strohmann oder eine Gallionsfigur) repräsentiert.

Insofern bleibt die von mir auch bereits im ersten Teil gestellte Frage, wer oder was letzten Endes für den geschilderten Verlauf der Ereignisse verantwortlich zeichnete (und zwar auf höchster Ebene!), einerseits zwar weiterhin offen, sollte aber dennoch im wahrsten Sinne des Wortes vernachlässigbar sein.

.

Zum Vertrag von Verona (1213), der Magna Carta und – was man keineswegs ignorieren darf – zur CITY OF LONDON.

Wenn man von der oben angeführten grundsätzlichen Frage absieht, ist sowohl die Darstellung des Autors  an sich als auch ihre chronologische Abfolge absolut in sich schlüssig. Die Tatsache, dass sie sich auf direktem Weg nicht in „seriösen Geschichtspublikationen“ nachvollziehen lässt, spricht eher für als gegen beides.

Bei einer eingehenderen Recherche würde sich dies aber mit ziemlicher Sicherheit auch über Vergleiche mit der anerkannten Geschichtsschreibung belegen lassen, wenn man dabei in etwa so vorgeht, wie ich es für mich selbst bspw. mit den Informationen der Wikipedia mache. Dabei kann der Artikel eine wertvolle Hilfe sein, weil er recht genau aufzeigt, wonach man Ausschau halten muss, um die zur Wahrheit erhobene Lüge zu entlarven.

Die Konstellation der Macht mit dem Papst (der Korporation römisch-katholische Kirche) als selbsternannter oberster Instanz und dem Hochadel als deren wichtigstem Verbündeten zur Kontrolle des britischen Hofes und bei der Absicherung des angeblich nicht existierenden Vertrags von Verona von 1213 ist absolut plausibel. Ganz besonders naheliegend erscheint diese Einschätzung, wenn man ein „paar Hundert Jahre“ weiter denkt und sich daran erinnert, dass die Französische Revolution (bei neutraler Betrachtungsweise) genau diese Konstellation zugunsten des wohlhabenden Bürgertums (auch Bourgeoisie genannt) stürzen sollte. Was dann eben auch durch die vorübergehende Totalentmachtung des Papstes einherging und zu neuen Formen des intriganten Schmiedens von Bünden (Papsttum und Faschismus) führte. – Hier sehe ich einen ganz wichtigen Ansatzpunkt für eine weiterführende Erforschung dieses Themas. Im Übrigen nicht nur auch, sondern gerade wegen all den divergierenden Thesen hinsichtlich der „Hierarchie der Macht“.

Beschließen möchte ich diese Teilbetrachtung mit der Feststellung, dass man den Vertrag von Verona, die Magna Carta und nicht zuletzt die City Of London mit ihren Sonderprivilegien und –Rechten, die sie ganz ohne Frage und uneingeschränkt bis zum heutigen Tag bewahrt hat, unbestreitbar als das Fundament jener Macht begreifen muss, mit der wir es heute in ihrer nahezu vollendeten Form zu tun haben … was noch fehlte waren die Ergänzungen, die als „logische Folgen“ der beiden Weltkriege kreiert wurden und sich zweifelsohne auf die beiden Staaten USA und Israel herunter rechnen lässt.

Nicht minder interessant und meiner Ansicht nach überzeugend sind die Überlegungen, die daraus auf Staaten und „Staatsbürger“ etc., vor allem aber die Gesellschaft bezogen abgeleitet wurden. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass Menschen, die grundsätzlich halbwegs aufgeklärt sind, kein Aha-Erlebnis beim Nachvollziehen dieser Argumente und Fakten (denn um solche handelt es sich letzten Endes!) erlebt.

Um verständlich zu machen, was mich zu dieser Einschätzung bewegt, möchte ich hier zwei Passagen aus dem Artikel zitieren:

Ein Herr-Sklave-Syndrom aufrechterhalten durch einen unmoralischen Rechtsbegriff in Gestalt von „Freiheit“ unter einem irreführenden Glaubenssystem, das auf nichts anderem als Leiden und dem trügerischen Missverständnis beruht, dass alles in Ordnung ist, solange es nur das Etikett „legal“ trägt … wie bei Krieg. Was hierbei besonders offensichtlich wird, ist die Tatsache, dass sich „Gesellschaft“ von einem demokratischen Prozess abhängig ist, um zu existieren – und das ist der Punkt, an dem die wahre Bedeutung von Gesellschaft ihr hässliches Haupt erhebt. Die gesellschaftlich dominanten Mitglieder einer Gemeinschaft, eine Definition des Wortes „Gesellschaft“, die alles sagt und beschreibt, was ein demokratischer Prozess wirklich mit einkalkuliert, wenn er der den gesellschaftlich Dominanten erlaubt, auf Kosten des Rückgrats der übrigen Gemeinschaft zu leben, und zu glauben, sie haben ein göttliches Recht dazu. Und gleichgültig was erforderlich ist, um diese Täuschung aufrechtzuerhalten, es ist in Ordnung, solange es das Etikett „legal“ trägt […]

Und auch noch:

Eines der Konzepte, welche die Magna Carta verwirklichte, war die Legalisierung der Gesetze der Unterdrückung. Doch dieses Schriftstück sollte zu vielen anderen Entwürfen führen, die benötigt wurden, um die zukünftigen Könige und Königinnen in einer Rechtsdogmatik zu halten und zu verhindern, dass sie jemals in die Lage versetzt würden, den originären Vertrag zwischen John und Pabst Innocent III zu brechen. Es sollte dazu benutzt werden, einen rechtlichen Mechanismus einzurichten, um zu verhindern, dass dies passiert und ein(e) verfassungsmäßige(s) Aushängeschild (Repräsentationsfigur) zu kreieren […]

Der Autor führt das alles folgerichtig auch bis zum angestrebten Endziel „Europäische Union“ weiter, auch wenn die Drahtzieher und Drehbuchautoren es sicher lieber hören, wenn man ihr Wunschkind als „Vereinigte Staaten von Europa“ tituliert.

Dazu steht geschrieben und soll zur Verdeutlichung zitiert werden:

Wenn die neue Republik vollständig etabliert ist (d. h. die Europäische Union), wird der Strohmann der alten Republik entfernt, um uns zu gestatten, in die neue Republik überzugehen – und auf diese Weise wird der Einzige, der den originären Vertrag brechen kann, für alle Zeiten beseitigt; völlig rechtmäßig, versteht sich. Bitte denken Sie daran, dass dies alles auf juristischer Fiktion basiert, dem Gebrauch von künstlichem Recht (Rechtssystem) und keine wie auch immer geartete Macht über Sie hat, es sei denn, sie wollen es und akzeptieren die Illusion.

An diesem Punkt möchte ich Sie bitten, einmal kurz innezuhalten und sich „an die deutsche Frage“ zu erinnern, die ganz ohne jeden Zweifel auf die oben exakt beschriebene Weise unwiderruflich aus der Welt geschafft werden soll. – Zwar geht der Autor als Brite logischerweise auch von einer britischen Sichtweise aus, die ebenso konsequent auf der von ihm zusammengestellten Grundlagenannahme bestimmt wird. Diese, davon ist meiner Ansicht nach auszugehen, ist auch – zumindest hinsichtlich des Entstehens und der Fortentwicklung der Grundlage – vollkommen richtig. – Ich möchte jetzt nicht zu sehr abschweifen, aber doch dazu auffordern, sich einmal in Erinnerung zu rufen, wer gerade für das Britische Empire (vollkommen gleichgültig unter wessen Herrschaft es gestanden haben mag) nach 1871 der ärgste Feind war, oder präziser: die anerkannt größte Bedrohung repräsentierte? Und erinnern wir uns ruhig auch daran, dass sämtliche „Mächte dieser Zeit“ in dieser Feindbilddefinition übereinstimmten. Darüber wird im letzten und auflösenden Teil dieser Ausarbeitung noch einiges mehr zu schreiben sein, aber für den Moment sollte die Frage und die vorgegebene Richtung für die Suche nach einer plausiblen Antwort erst einmal genügen.

Zum Abschluss und auch als Überleitung zur etwas eingehender Beschäftigung mit dem zweiten Dokument möchte ich jetzt noch den Schlusssatz aus dem „Vertrag von Verona“ zitieren, um Sie dazu zu ermuntern, diesen Gedanken weiterzuspinnen und – dabei durchaus die „klassischen Geschichtsbücher“ nutzend – zu beurteilen, ob diese vergleichsweise simple Zusammenfassung, die Fakten nicht perfekt auf den Punkt bringen!?

Dieses Mittel wurde wieder rund um die Welt eingesetzt, auch wenn es mit vielen unterschiedlichen Namen versehen wurde – aber trotzdem war es exakt das gleiche Konzept und Muster für denselben Zweck: Sklaverei durch ein betrügerisches Rechtsverfahren (durch eine täuschende Rechtsform) namens Demokratie!

.

Zu „Großbritannien besitzt die USA“

Über den historischen Teil dieser Abhandlung möchte ich nicht allzu viel schreiben. Auf jeden Fall gibt er solchen Querdenkern Auftrieb, die schon immer daran zweifelten, dass die USA jemals wirklich vom Britischen Empire unabhängig gewesen wären – dafür lässt es kaum ein gutes Haar an den angeblich so ehrenwerten und weitsichtigen „Gründerväter“. Auch hier tendiere ich ganz entschieden dazu, die Ausführungen für glaubhaft und letztlich auch nachvollziehbar zu halten. Wenn man diesen Einstieg ins Studium der dargebotenen Fakten wählt, sollte man meiner Ansicht nach sehr schnell ein Gespür dafür bekommen, dass die offizielle Darstellung derUS-amerikanischen Geschichte um keinen Deut authentischer ist als die deutsche! Natürlich mit Ausnahme des Etiketts „Tätervolk“ …

Offenkundig ist auch, dass sich der Autor reihenweise auf Gesetzestexte und sonstige Dokumente beruft, die man zumindest in ordentlichen Bibliotheken öffentlich nachprüfen können sollte. So gesehen muss man der Argumentationslinie eigentlich nur folgen, um zu erkennen, dass das, was hier geschildert wird, Hand und Fuß hat. Schon hier wird eine frappierende Parallelität zum obigen Dokument erkennbar – was sich meiner Meinung nach schlicht und ergreifend aus der Tatsache ableitet, dass hier größtenteils die Fortsetzung der „Geschichte Englands beschrieben wird.

Wirklich interessant beginnt es aber erst zu werden, wenn wir langsam aber sicher in die hinterhältigen Entwicklungen eingeführt werden, die maßgeblich zur Optimierung des ursprünglichen Plans beitrugen. Vor allem trifft das nach meinem Dafürhalten für die infame Vorgehensweise der via politisch und juristisch erzeugter „Haftbarkeit des Volks für die Schulden des Staates“ zu … aus der auch und gerade wir Deutsche eine weitgehende Erläuterung für unsere eigene Situation sollten ableiten können!

Mehr möchte ich darüber gar nicht schreiben, denn es ist ja im Dokument eingehend geschildert – ich möchte nur diese Feststellung zitieren, weil sie uns als hervorragende Grundlage für das umfassende Verstehen des Verbrechens, das mit uns und an uns verübt wurde und wird, dienen kann:

Es gibt keine Staaten, nur Korporationen. Jede politische Körperschaft auf diesem Planeten ist ein Unternehmen. Eine Korporation ist ein Kunstgebilde, eine Fiktion im Recht. Sie existieren nur in Ihrer Vorstellung. Es sind Bilder in Ihrem Bewusstsein, die mit ihnen sprechen. Wir plagen uns für, verpfänden unseren Besitz und übergeben unsere Kinder an eine Fiktion.

Danach geht der Autor buchstäblich ans Eingemachte … mit erstaunlich wenigen Worten entzaubert er nicht nur die große Illusion sogenannter US-amerikanischer Patrioten, die immer noch an die Illusion ihrer „Verfassung“ glauben und nicht erkennen können oder wollen, dass diese niemals auch nur das Papier wert gewesen war, auf dem sie niedergeschrieben wurde … nein, er erteilt uns allen auch gleich noch einen Einführungskurs in Sachen „Steuern“, um uns schlussendlich auch schonungslos aufzuzeigen, wofür die Regierungen (die gewählten und die wahren) das Militär im Inneren benötigen!

Wie sie klar erkennen können, ist alles, was die Verfassung getan hat, eine Militärregierung (Militärverwaltung) zu errichten, um den Handel des Königs zu schützen und aus uns Sklaven zu machen.

Auf dem Umweg über den Mythos, die Juden seien an allem Unglück der Welt schuld schlägt er nun einen weiten Bogen, der die oben genannten Teilaspekte, insbesondere die Steuern und dabei die Tatsache, dass die US-amerikanische Einkommenssteuer in Wirklichkeit eine Schuldeneintreibung durch einen privaten Vertrag namens „Artikel 6, Abschnitt 1 der Verfassung der Vereinigten Staaten“ und verschiedene Übereinkommen ist. Das begleitet er mit zwei Zitaten, die ich auch für die weitergehenden Recherchen in dieser Hinsicht für außerordentlich wichtig halte.

Einmal bezüglich „der Juden“:

Nun wenden wir uns den dem „Einfluss der Shetar auf englisches Recht“ zu – Ein Gesetz der Juden wird zum Gesetz des Landes, gefunden im „The George Town Law Journal, Vol 71, Seiten 1179-1200“. In dem Rechtsbericht wird unmissverständlich ausgesagt, dass die Juden „das Eigentum“ der Normannischen und Angelsächsischen Könige sind. Das erklärt auch, dass der Talmud das Gesetz des Landes ist. Es erläutert, wie der Babylonische Talmud das Gesetz des Landes wurde, welches heute als der Uniform Commercial Code [in Deutsch am ehesten mit „Einheitliches Handelsgesetzbuch“ zu bezeichnen, A. N.] bekannt ist. Der niedergeschriebene Kreditvertrag – das jüdische Shetar ist ein Pfandrecht auf jeglichen (Grund-) Besitz und wird heute „Hypothek“ genannt! Die Abhandlung erklärt außerdem, dass Großbritannien die Juden besitzt und die Juden für das Banksystem verantwortlich sind […]

… was im Rahmen der Argumentationsführung zwar „irgendwie logisch“ klingen mag, aber mich nicht wirklich überzeugen kann …

Sowie andererseits, bezogen auf die reelle Bedeutung von „Machthierarchie“:

Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Papst sind nicht das Problem, das sind die anderen Sklaven. Wir wären frei, wenn alle freiwilligen Sklaven nicht mehr wären. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Papst würden nicht einmal existieren, weil niemand sie anerkennen würde.

Nun gut, damit möchte ich die eingehende Einzelbetrachtung dieses Artikels abschließen, der mich, bis auf einige „Kleinigkeiten“ genauso überzeugt hat wie der erste.

.

Zwischenzeitliches Schlussfazit

Wenn man diese beiden Artikel in der von mir im ersten Teil empfohlenen Reihenfolge liest, wird einem auffallen müssen, dass sie mehr als nur auffällige Parallelitäten aufweisen, die zusammengefasst auch ein sehr plastisches und glaubhaftes Gesamtbild entstehen lassen. Mir ist derzeit nicht bekannt, ob die Autoren oder ihre Webseiten in direktem Kontakt zueinander stehen, aber selbst wenn dem so wäre, müsste man die auf separaten Beweisschienen verlaufenden und dennoch weitgehend identisch erscheinenden Darstellungen immer noch als erstaunlich bezeichnen.

Abgesehen von den eingangs bereits angesprochenen „offenen Fragen“ schälen sich aber noch weitere Unklarheiten heraus, die eventuell von der jeweiligen Überzeugung der Autoren herrühren könnten. Beide haben sich unverkennbar auf die jeweils eigene Argumentationsschiene festgelegt und da sie sich auch bei eingehenderer Betrachtung definitiv eher ergänzen als widerlegen, kann das für jeden interessierten Leser sehr leicht dazu führen, sich diesem Denk- und Argumentationsschema anzupassen. In erster Linie drängt sich das natürlich auf, da beide Artikel aus der Vergangenheit kommend ein ausgesprochen lebendiges und sehr heftig mit der gegenwärtigen Realität im Lager der „westlichen Wertegemeinschaft“ korrespondiertes Bild zeichnen. – Ich denke (unter anderem) deshalb auch, dass beide Abhandlungen durchaus den Anspruch erheben können, diverse Wissenslücken zu schließen und Definitionsbrücken zu schlagen, die dem „normal gebildeten modernen Menschen“ das umfassende Erkennen der „Matrix“ verunmöglichen.

Am Ende gibt es eigentlich nur eines auszusetzen, was auch alle anderen auf Überzeugung (eventuell auch einer gewissen Dosis Dogmatik) beruhenden Thesen bezüglich der Gestalt und Hierarchie der Macht in sich tragen. Beide Artikel zeigen eine Realität auf, die von einem einzigen Fixpunkt ausgehend, eine nachvollziehbare Entwicklung einschließend und über die selbst miterlebte Realität verlaufend zu einem „wahrscheinlichen Endpunkt“ führen, den man sich letzten Endes problemlos so ausgestalten kann, damit er zu guter Letzt die Unwiderlegbarkeit der eigenen These untermauert.

Dennoch halte ich diese Artikel für enorm wichtig und für ernstzunehmende Fragmente des Bildes, das man zunächst schaffen und dann richtig interpretieren muss, um die Welt und Gesellschaft unserer Zeit umfassend verstehen zu können.

.

Für mich persönlich ist die „Begegnung mit diesen Meinungen“ ganz sicher vorteilhaft gewesen, auch wenn ich wohl auch weiterhin davon absehen werde, mich an der Definition von personifizierten Feindbildern zu beteiligen. Jedes Fragment, wie jene, von denen die beiden Artikel wirklich eine große Zahl beisteuern, muss uns beim Erkennen des Ist-Zustands der Gesellschaft und unserer individuellen Positionierung in dieser helfen. Auf dem Weg zu diesem unabdingbaren Ausgangspunkt müssen wir vor allem uns selbst zu erkennen und richtig einzuschätzen lernen, weil die Macht, diesem Irrsinn erfolgversprechend zu begegnen, liegt in uns und der Frage begründet, inwieweit wir diese – ganz sicher nicht vorrangig auf Intellekt und Ratio basierende Kraft – anzunehmen und anzuwenden bereit sein werden.

Mehr dazu und zu dem Nutzen, den ich unzweifelhaft aus der Beschäftigung mit den Dokumenten und ihrer Botschaft gezogen habe, wird dann eventuell in der letzten Folge dieses Gedankenspiels noch eingehend zu erörtern sein.

.

P.S.: Wen die Beschäftigung mit diesem Thema und den Argumenten, welche die externen Artikel dazu geliefert haben, zu dem Empfinden gedrängt fühlt, dass er kein Interesse daran hat, weiterhin und insbesondere dauerhaft den dummen Sklaven für die selbsternannten Eliten abzugeben, die ohne unser Zutun gar nicht existieren würden, der sollte sich vielleicht wirklich mal ernsthaft mit den Ausführungen der Aktion Kehrwoche befassen … denn wer nicht so weitermachen möchte wie bisher, der muss zunächst einmal dafür sorgen, dass er überhaupt das Recht dazu erwirbt, seinen Anspruch auf Grund-, Freiheits- und Persönlichkeitsrechte geltend machen zu können!

Advertisements

6 Responses to Nur mal ein Gedankenspiel II … Übersetzungen und Zwischenfazit

  1. Pingback: Clustervision – Bertelsmann-Sarrazin-Manöver – Hintergründe … und Kommentar « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft

  2. Deine Gedankenspiele sind wahrhaftig ein Knaller! Alle Achtung und Hut ab.
    Ich würde gerne ihre Seite in meine Webseite mit einbinden.
    Vieles des geschriebenen spricht mir aus der Seele.

  3. Adalbert Naumann says:

    Hallo Herr Böhmer,

    vielen Dank für die Blumen … 😉 … und einer Einbindung der Seite, wie von Ihnen ins Auge gefasst und vorgeschlagen, würde von meiner Seite sicher nichts entgegen stehen. Ggf. können Sie mich natürlich auch gerne via E-Mail kontaktieren.

    Beste Grüße
    Adalbert

  4. Pingback: Der Nahostkonflikt zwischen „Friedensverhandlungen“ und Anschlägen « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft

  5. Pingback: Adalberts Meckerecke (XII) zu politischem Müll und angesagtem Realismus « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft

  6. Pingback: Zwischenfazit zu Wahrheit, Weltgeschichte und Machtmythos … Wahnsinn obsiegt? « Geschichte & Wahrheit

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: