Meine Meinung – Alltagsqualität bundesdeutscher Medien und Politik

Man kann diesen Titel durchaus auch als sarkastische Bemerkung werten – muss es aber nicht unbedingt tun, weil er in letzter Konsequenz absolut mit Bedacht gewählt wurde. Dabei behandele ich im Nachfolgenden eigentlich ja nur den ganz normalen Quatsch, mit dem unsere Mainstream-Medien anscheinend immer noch genug Abnehmer erreichen, um ihre Läden am Laufen zu halten. Dieses Thema ist immer noch gut für so manchen Aufreger, der nach umgehendem Stressabbau verlangt, ganz besonders im Zusammenwirken mit politischen Debatten und/oder Entscheidungen – sogar dann, wenn man sich eigentlich vorgenommen hat, sich nicht mehr aufregen zu wollen.

Aber sei’s drum … die meiste Zeit gelingt es mir ja qua Betätigung des „Ignorieren-Knopfes“ über solche Dinge hinwegzusehen … meistens, aber leider eben immer noch nicht jedes Mal.

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Wer wissen möchte, was nach Meinung der bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ Themen sind, welche nicht nur den Durchschnittskonsumenten (Zielgruppe der 14 – 49-jährigen, nehme ich mal an) interessieren, sondern auch als verbreitungswürdig angesehen werden, werfe doch bitte mal einen unverbindlichen Blick in den Newsletter von stern.de vom heutigen Mittwoch … (=> Klick). Ich sage jetzt einfach mal, dass man so ziemlich „alles weiß“, wenn man sich die Themenauswahl anschaut. Man darf zudem davon ausgehen, dass dies durchaus als repräsentativ für das Gros der sich selbst als „seriös und unabhängig“ schimpfenden Mainstream-Medien gelten kann.

Werfen wir aber hinsichtlich der Ist-Situation doch lieber einmal einen Blick auf die ach so zuversichtlich stimmend brummende Wirtschaft der BRD … sehr anschaulich hat dies Karl Weiss getan (Deutsche Wirtschaft: Nur die Exporte, und die sind gefährdet => Klick funktioniert wahrscheinlich nicht, deshalb alternativ => Klick) und da ich meine Gedanken in seinem Artikel hervorragend abgebildet sehe, verzichte ich auf einen langen Sachvortrag. Das, was hier geschildert wird, ist in der Tat die Wirklichkeit, die jeder ohne Scheuklappen durchs „nationale Weltgeschehen“ laufende Mensch nachvollziehen kann (oder doch zumindest können sollte!).

Wie er sehr richtig ausführt, ist dieses Geschwafel vom „robusten und womöglich gar anhaltenden Aufschwung“ nichts anderes als wahlkampftaktisches Säbelrasseln für eine mit arger Schlagseite dahin rumpelnden schwarz-gelben Regierungskoalition zu begreifen. Wie im eingangs verlinkten „Stern.de-Newsletter ja auch vom Qualitätsdemoskopen Manfred Güllner (Forsa => Klick) nachgewiesen wird. Wenn man die dargestellten Ergebnisse so liest und dabei im Hinterkopf behält, dass „Meinungsumfragen“ de facto vor allem als Mittel der „subtilen Meinungsbeeinflussung“ eingesetzt werden, muss man allerdings befürchten, dass hier massiv an der Wiederauferstehung einer Großen Koalition mit einem leichter zu führenden Juniorpartner namens Spezialdemokraten hingearbeitet werden soll.

Was Frau Merkel, der im oben verlinkten Beitrag ja ein „Comebackchen“ zugestanden werden soll, sonst so zu bieten hat, um eine Revitalisierung der Wählergunst zu erreichen, ist in einem kurzen Artikel zusammengefasst worden, der am vergangenen Samstag bei fr-online.de erschienen ist. Unter dem Titel Merkels neues Kernziel: Hartz IV ist kein Lebenszustand (=> Klick) konstatiert der Artikel – ich erlaube mir zu zitieren:

Kanzlerin Merkel bläst zum Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit und rechnet vor, dass mit dem dort gesparten Geld neuer Spielraum für den Schuldenabbau gewonnen werden könnte […]

Zitat Ende.

Tja, immerhin könnte man Frau Merkwürden immerhin bescheinigen, dass sie bereit ist, die Wahrheit zu sagen, auch wenn es dann wohl eher heißen müsste, dass sie den Kampf gegen die Langzeitarbeitslosen einerseits als „alternativloses Mittel“ zur Konsolidierung des vorrangig durch Banken- und Euro-Rettung belasteten Staatshaushalts ansieht und andererseits mitnichten gewillt ist, die Ursachen für die sich weit über den geschönten Arbeitsmarktdaten summierenden Einzelschicksale abzustellen. Ergo … nichts Neues aus Madames Plauderkästchen – immer derselbe neoliberale Sermon, der noch dazu „rein rechnerisch“ als totaler Schwachsinn bezeichnet werden muss!

Vielleicht ist es wirklich angezeigt, hin und wieder die Gerüchte anzusprechen, die über Frau Merkel und ihre politische Karriere im Umlauf sind? Auch wenn das hinlänglich bekannt sein sollte, wird es von der Mehrheit des wahlberechtigten Schafsvolkes ja offenkundig hartnäckig verdrängt? – Im übrigen ist der dazugehörige Artikel von Sklaven ohne Ketten, der eine sehr knappe und von Stuttgart 21 ausgehende, aber auch die globale Wirklich erfassende Zustandsbestimmung „unserer Demokratie“ wiedergibt, ebenfalls sehr empfehlenswert (=> Klick)!

Wer sich angesichts dieser „Kernziel-Formulierung“ noch darüber wundert, dass in Sachen „Vermittlungsausschuss“ – hier ist vor allem jener gemeint, der sich mit den Kontroversen bezüglich der „Hartz-IV-Reform“ zu befassen hat – nichts Nennenswertes herausspringt, der sollte halt auch einmal versuchen, das große Ganze ins Auge zu fassen.  Wenn man nur die Folgen einer absichtlich verfehlten Sozial-, Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Finanzpolitik beachtet, kann man natürlich auf die simpelsten Erklärungen für deren Ursachen genauso wenig kommen, wie darauf, dass eine Abhilfe, die diesen Namen auch verdienen würde, niemals geplant war! – Als Leseempfehlung zum Thema füge ich hier einen Link zum Artikel Ausschuss kriegt nichts vermittelt von Ralf Wurzbacher an, der heute bei junge Welt veröffentlicht wurde (=> Klick).

Ganz aktuell habe ich beim Kollegen Klaus Baum noch eine ergänzende Information (=> Klick) gefunden, die „nur eine“ besonders infame Begleiterscheinung der Verarmung per Gesetz aufzeigt. Es wird empfohlen, auch den eingebundenen Link und dort die Kommentare zu beachten. Einen eigenen Kommentar kann und möchte ich mir sparen – sowohl was die Gesetzgebung an sich als auch den Umgang der Öffentlichkeit mit den dadurch geschaffenen Fakten angeht. – Aus demselben Grund möchte ich auch noch einen Artikel von Kinder-Alarm empfehlen, der sich mit einigen Plattitüden rund um die Hartz-IV-Realität beschäftigt (=> Klick) … mir persönlich gefiel der Schluss zwar besonders gut, aber auch der Rest des Artikels bietet einiges an wissens- und beachtenswerten Fakten.

Nun gut, was dieser absichtlich gehegte und gepflegte politische Irrsinn auf jeden Fall bewirkt, abgesehen von der dialektischen Spaltung der Bevölkerung und der dadurch optimierten Egomanen- und Konkurrenzgesellschaft, ist die schleichende Enteignung derjenigen, die heute noch meinen, nach unten treten zu müssen, um nicht selbst im Morast des gesellschaftlichen Bodensatzes zu versinken. Gerade diesen Zeitgenossen (beiderlei Geschlechts, wie im Zeitalter der Gleichstellung keinesfalls vergessen werden darf) sei bspw. dieser Artikel der Seite WiSoPo empfohlen (=> Klick) und gleichzeitig noch einmal an das Prinzip derartiger Machenschaften erinnert (schon ziemlich alt, aber dennoch unerreicht hinsichtlich seines plastischen Erklärungspotentials – und das definitiv nicht nur im Zusammenhang mit der Etablierung eines Orwellschen Überwachungsstaates)

http://www.youtube.com/watch?v=Diq6TAtSECg

Dasselbe gilt selbstverständlich auch für die politische EU-Wirklichkeit und wie dieser Artikel „eindrucksvoll“ belegt (=> Klick), bietet sich Frau Merkel auch hier perfekt als Überleitung und, wie man munkelt, gar als „Führungspersönlichkeit“ an. Nun sollte man wissen, dass sich der Artikel, auf den sich der Beitrag bezieht, im „offiziellen Mitteilungsblatt“ der DGAP erschienen ist … und diese wiederum ist, wie bspw. auch die SWP, bekanntlich einer der führenden Think Tanks der BRD-Geschäftsführung. Da wundert einen selbstdenkenden und kritischen Menschen dann schon fast gar nichts mehr 😉 (das Studium der verlinkten Führungsgremien sollte „demselben Menschenschlag“ auch unmissverständlich verdeutlichen, warum ich zu dieser eindeutigen Meinung neige!)

Nun kann man fraglos darüber streiten, ob das, was Frau Merkel angeblich zur „Kanzlerin Europas“ befähigt, die Umschreibung mit „Leistung“ verdient oder nicht (da befindet sie sich bei den vorausgegangenen EU-Integrations-Spezialisten ohne Frage in bester Gesellschaft!). Keinesfalls unterschätzen sollte man die in dieser Feststellung verborgene Drohung, dass eine vergleichbare Funktion auf EU-Ebene eventuell für die Zeit nach Vollendung ihres (hauptsächlich) auf Deutschland beschränkten Kapitaldienstes tatsächlich angedacht sein könnte.

Selbst wenn man zu der Meinung neigen mag, dass sich dadurch am ohnehin nur durch Kapitallobbyismus und ausufernde Korruption (=> Klick) glänzenden EU-Technokraten-Moloch kaum noch etwas verschlimmbessern lassen würde, sollte man vorsichtig bleiben. Bedenken wir einfach, dass in diesen Kreisen nichts so verlottert und menschenverachtend sein kann, dass man es nicht noch weiter und bedeutend schlimmer treiben könnte. Die klar herauszuhörende Resignation, die den Autor des verlinkten Artikels beim Umgang mit diesem unfassbaren Irrsinn erfasst, kann durchaus nachempfunden werden.

Doch da so viele unserer geschätzten Mitmenschen sich immer noch standhaft weigern, den tolldreisten Betrug zu realisieren, der vom hoch- und überbezahlten EU-Spitzenapparat hinter dem verharmlosenden Begriff Vertrag von Lissabon abgezogen wurde und wird, kann man wohl noch weniger erwarten, dass sie diese personifizierten Frechheiten erkennen oder gar in ihrer ganzen Tragweite verstehen?!

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Kommen wir zum Schluss noch zum leidigen, von mir aber mit wachsender Begeisterung beackerten Themenfeld der Verschwörungstheorien … in guter „alter“ Tradition, aber auch wegen der immer wieder zu beachtenden Grundregeln für den Umgang mit Informationen dieser Kategorie, die ich für unabdingbar halte, möchte ich den Beitrag des AmSeL-Gedanken vom heutigen Mittwoch als Einstieg benutzen. Dort heißt es, wie ich vermute sarkastisch fragend: Es gibt weder Eugenik noch Pläne zur Reduzierung der Weltbevölkerung? (=> Klick) … einen weiteren Kommentar verkneife ich mir, da ich dem dort Geschriebenen nur wenig hinzuzufügen habe.

Bei Global Research (=> Klick) bin ich auf einen ursprünglich bei Prison Planet erschienen Artikel von Steve Watson (=> Klick) über die Ankunft des Themas „Bilderberger“ in den westlichen Mainstream-Medien (am Beispiel eines Artikels des Economist => Klick ~ Übersetzung des Kopp-Verlags => Klick) gestoßen. Ich nehme mal an, man wird sich „dunkel erinnern“, dass massenweise „Verschwörungstheorien“ über diesen elitären „Debattierclub“ und ähnlich illustre Gruppen kursieren? Da in dem besagten Artikel niemand geringeres als Monsieur Etienne Davignon zu Wort kommt, ist die an den Tag gelegte Arroganz fraglos „natürlich gewachsen“ und kann getrost als „Stolz“ ausgelegt werden, wobei sich dieser fraglos auf die Tatsachen bezieht, die er unter dem Deckmantel „aristokratischer Ironie“ zum Besten gibt. Um den Artikel von Steve Watson auch für jene Leser/innen verfügbar zu machen, die der englischen Sprache nicht so ganz mächtig sind, übernehme ich dazu ebenfalls die auf der Seite des Kopp Verlags veröffentlichte Übersetzung (=> Klick). Ist schon merkwürdig, dass gerade dieser Herr scheinbar ein enormes Mitteilungsbedürfnis sein Eigen nennt … zumindest glaube ich mich daran erinnern zu können, dass es ebenfalls er gewesen war, der seinerzeit getönt hat, dass die Bilderberger die Vertragsgestaltung der EU von Anfang an maßgeblich beeinflusst hätten?!

Auch für sonderbar halte ich das Problem, welches die EU und die westlichen Medien mit dem (vermeintlich?) rigiden („nebulösen“) Mediengesetz Ungarns zu haben scheinen. Da ich mich selbst nicht eingehender damit befasst habe, aber die bspw. via We are Change Switzerland (=> Klick) weitergeleitete Veröffentlichung bei welt.de (es empfiehlt sich unbedingt, auch diesen Artikel vollständig zu lesen!), möchte ich zumindest teilweise als recht interessant bezeichnen. Natürlich kann man dem Herrn Viktor Orbán und seinen Parteigenossen nicht ins Hirn schauen und deshalb auch nicht beurteilen, wie „rechts“ (oder was auch immer) das dem Gesetz zugrundeliegende Gedankengut sein mag, aber so ganz falsch ist das, was er über die westlichen Qualitätsmedien und die von allen guten Geistern und Fesseln befreite Banksterbande zu denken scheint, doch wohl eher nicht, oder? – Nur … man sollte bei solchen „Freiheitskämpfern“ natürlich auch immer mit einem späteren Einschwenken auf die zuvor gegeißelte Linie rechnen, sobald sie für sich und ihre Interessen akzeptable Zugeständnisse gemacht bekommen. Man denke da bspw. an den „letzten aufrechten Politiker Europas“, zu dem man Herrn Vaclav Klaus in Sachen EU-Vertrag hochstilisieren zu können/müssen glaubte. Die Sache weiter zu beobachten kann aber so oder so nichts schaden.

Zum Schluss noch eine Wiederauflage der „Verschwörungstheorie 9/11“ … oder präziser: etwas zu den hoch schlagenden Wellen der Entrüstung, die ein aus westlicher (auch israelischer) Sicht nicht ganz unbeschriebenes Blatt namens Richard Falk durch eine die 9/11-Attacken betreffende Passage in seinem Blog (=> Klick) ausgelöst hat. Nachdem ich den Artikel gelesen habe, kann ich diesen Aufruhr noch weniger verstehen, denn erstens ist es nicht neu, was er da zum Besten gibt und zweitens ist es sozusagen lediglich eine eingeschobene Randnotiz, die er zur Formulierung seiner Meinung bezüglich der Hintergründe von und Diskussionen über das Attentat von Arizona einbaute.

Petrapez von Radio Utopie hat dazu einen Artikel geschrieben (=> Klick), dessen Aussage ich mich anschließen kann und möchte … zumal die „lautesten Empörten“ aus meiner Sicht zur Kategorie der ebenso professionellen wie unglaubwürdigen Machtfunktionär/innen zählen. Besonders infam finde ich, dass natürlich auch diesmal eine „jüdische Nicht-Regierungs-Organisation“ (UN-Watch) die sich bietende Gelegenheit ergreifen musste, den in Ungnade gefallenen Verantwortlichen für den Goldstone-Bericht – ihrer Meinung nach bekanntlich ein Angehöriger der Kaste der „selbsthassenden Juden“ – anzugreifen und die Entbindung vom Posten des Sonderberichterstatters des UN-Menschenrechtsrates zu fordern. Eigentlich sollte das, wenn man es boshaft formulieren will, eher für den Wahrheitsgehalt von Richter/Professor Falks Spekulationen sprechen als dagegen, oder?

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Zum Thema Israel/Palästina/Nahostkonflikt hätte ich auch noch einige Worte anfügen können, aber das lasse ich und spare sie mir für eine spätere, leider mit untrüglicher Sicherheit kommende Gelegenheit auf.

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2 Responses to Meine Meinung – Alltagsqualität bundesdeutscher Medien und Politik

  1. bl says:

    Endlich komme ich dazu, einen Kommentar zu verfassen. Nicht dass ich nicht genügend Zeit hätte, es ist eher so, dass ich viel denken „muss“.

    Ich bin mit Ihren letzten 3 Beiträgen vollkommen einverstanden. Und wie Sie wissen, denke ich auch, dass die Vergangenheit verstanden werden muss, wenn man sie lossein will – und ich rede nicht nur von der Nazivergangenheit, aber die besonders. Letztendlich ist die Geschichtsschreibung eine endlose Aneinanderreihung von Schlachten, Herrschern, Macht und Gier. Das jeweilige Volk sind die Bauern beim Spiel, die geopfert werden. Genau wie es heute immer noch ist. Aber offensichtlich reicht es für Viele immer noch nicht, das Spiel zu durchschauen…

    Es stimmt zwar, dass die Systemmedien bloße Propaganda verbreiten, aber das eigenständige Informieren und Denken ist ja nicht verboten. Leider muss ich feststellen, dass nicht wenige Deutsche sich so verhalten, als ob es das wäre.

    Und was die „Geheimhaltung“ betrifft, so ist auch diese nicht so geheim. Eigentlich ist alles offensichtlich. Nur sind einige Dinge nicht nur „geheim“, sondern auch mit einem Tabu belegt. Das macht die öffentliche Diskussion fast unmöglich. Aber grundsätzlich ist im Bewusstsein nichts geheim und man muss nur sich selbst vertrauen – sich auch trauen – dort zu forschen. Außerdem ist ja schon genug öffentlich, dass es auch der … Scheueste sehen könnte, wenn er es denn wollte.

    Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel von Vimala Thakar veröffentlicht, den ich jedem empfehlen würde: „Das Erwachen zur totalen Revolution.“ Vimala Thakar ist inzwischen gestorben und nebenbei bemerkt, keine der Frauenbefreiungszeitungen hat dies auch nur erwähnt (a propos Qualität der Presse). Also ohne (individuelles) radikales Umdenken ist keine Veränderung möglich. Ich würde sagen, wir brauchen diese totale Revolution!

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo bl …

      ich habe diesen ersten Kommentar (siehe meine Erläuterung zum zweiten unter dem Beitrag „Pulverfass Nahost …“) auch noch „ent-spammt“, da ich die Aussagen im Zusammenhang betrachtet für zu wichtig halte, um diesen Teil „untergehen“ zu lassen.

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