Information – nicht nur – in eigener Sache

Mit diesem Hinweis, den ich bis Ende des kommenden Monats oben stehen lassen werde, möchte ich auf ein neues Projekt … und einen letzten Versuch aufmerksam machen.

Das Projekt nennt sich

Ungebundenes deutsches Denken

… wider die babylonische Verwirrung

und beim letztmalig unternommenen Versuch handelt es sich um das Bemühen, eine Gemeinschaft (in diesem Zusammenhang ist vordergründig eine Gruppe gemeint) von aktiv zusammenarbeitenden Menschen aufzubauen. Menschen also, die ihre Meinung, vor allem aber ihre Ideen in Bezug auf die Schaffung einer „ungebundenen deutschen Gegenöffentlichkeit“ einbringen und gleichzeitig mit überlegen, wie man eine auf diese Weise hoffentlich zu schaffende Bewegung aus dem Internet auch ins wahre Leben unser aller Alltags hinüber zu transportieren vermag.

Sollte dieser Versuch ebenfalls nichts fruchten, werde ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach vom eigenverantwortlichen Schreiben verabschieden und die Blogs nur noch als Archive online lassen.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Geduld

mfG

Adalbert Naumann

BRD 2011 – Friedrich-Ebert-Stiftung warnt vor der Sehnsucht nach einem Führer – Ein Kommentar

Ungeachtet der Tatsache, dass ich auch weiterhin an dem gefassten Entschluss festhalte, mich nicht länger mit dem alltäglichen bundesrepublikanischen Schwachsinn abgeben zu wollen, ist die Nachricht, die mir heute bei „T-online“ ins Auge sprang, unzweifelhaft von einer Art, die perfekt zu meiner in den letzten Artikeln formulierten Meinung passt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Babylonische Verwirrung (II) … die Philosophie der Reichsidee – und andere Ungereimtheiten

In Anlehnung an meine zuletzt veröffentlichten Beiträge muss ich mich heute doch noch einmal kurz zu Wort melden … wodurch mein vorübergehender Rückzug zunächst nur aufgeschoben wird. Es ist aber so, dass ich heute per Zufall nochmals über eine Seite gestolpert bin, auf die ich Anfang des letzten Jahres schon einmal aufmerksam wurde. – Davor hatte ich über mehrere Ecken aber auch schon eine umfangreiche Publikation aus dem Jahr 2007 zugeschickt bekommen, welche von denselben Autoren stammte. Mehr von diesem Beitrag lesen

Lohnt sich das Anschreiben gegen Windmühlenflügel wirklich noch?

Mit den letzten, auf diesem Blog veröffentlichten Artikeln habe ich mein hauptsächliches „Sendungsbewusstsein“ meiner ureigenen Einschätzung zufolge weitestgehend befriedigt. Den Weg hin zu dieser „verzweifelten Anstrengung“ und der angedeuteten (aber wohl immer noch nicht unwiderruflich endgültigen) Einschätzung kann der und die geneigte Leser/in in den vorausgegangenen Beiträgen nachvollziehen. Um dies einfacher und übersichtlicher zu gestalten, werde ich bis Ende nächsten oder Anfang übernächsten Monats eine Artikelliste mit Kurzbeschreibungen bereitstellen.

Um dem Ganzen aber auch für den „Extremfall eines Totalausstiegs“ eine zusätzliche Erläuterung hinzuzufügen, möchte ich mit diesem Artikel eine Begründung für die im Titel aufgezeigte Feststellung formulieren. Mehr von diesem Beitrag lesen