BRD 2011 – Friedrich-Ebert-Stiftung warnt vor der Sehnsucht nach einem Führer – Ein Kommentar

Ungeachtet der Tatsache, dass ich auch weiterhin an dem gefassten Entschluss festhalte, mich nicht länger mit dem alltäglichen bundesrepublikanischen Schwachsinn abgeben zu wollen, ist die Nachricht, die mir heute bei „T-online“ ins Auge sprang, unzweifelhaft von einer Art, die perfekt zu meiner in den letzten Artikeln formulierten Meinung passt.

Lesen Sie sich die via dapd – dpa übernommene Meldung einfach selbst durch. Sie ist nicht allzu lang, aber trotz ihrer Kürze weist sie einige entweder typisch oder wenigstens bezeichnend zu nennende Argumente auf, die dem wachen und nicht von ideologischen Ketten gebundenen Menschen deutlich vor Augen führen sollten, in welche Richtung diese „Studie“ zielt. Dass die Aussagen mich persönlich sehr stark an das Zwischenkriegs-Chaos in der Weimarer Republik erinnern, mag daran liegen, dass ich generell erschreckende Parallelen zwischen damals und heute sehe, aber bei realistischer Betrachtung gewiss nicht nur daran! (Als kleine Denkhilfe möchte ich, stellvertretend für zahlreiche andere, einen Artikel des Kollegen Klaus Baum vom 24. August 2010 in Erinnerung rufen, der sich „zufällig“ auch explizit mit der SPD auseinandersetzte!)

Bevor ich die zentralen „Erkenntnisse“ der Studie von Elmar Brähler und Oliver Decker, die im Auftrag der „SPD-nahen“ Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt und veröffentlicht wurde, kurz aufgreifen und kommentieren werde, möchte ich zunächst klarstellen, dass ich mich dadurch nicht an der „Links-Mitte-Rechts-Dialektik“ zu beteiligen gedenke (Schlagwort: „Multikulti“). Mir geht es um eine sachliche Auseinandersetzung mit der recht achtlos auf die Öffentlichkeit losgelassenen „wissenschaftlichen Situationsbestimmung“, die bis auf einige marginale, inhaltliche Abweichungen sicherlich auch im Auftrag der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“, der „Heinrich-Böll-Stiftung“ oder der „Hans-Böckler-Stiftung“ das Licht der medialen Welt hätte erblicken können. Hintergrund ist meiner Ansicht nach aber keinesfalls eine „begründete Sorge“ um das Grundgesetz für die BRD und die durch dieses Provisorium, das 1990/91 seitens der politischen Klasse ohne Zustimmung des Volkes mal eben so in eine politische Verfassung umgedeutet wurde, angeblich definierte und abgesicherte „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ …

Was ich damit meine und warum ich diese Behauptung aus gewachsener und gesicherter Überzeugung aufzustellen wage, werde ich hier nicht nochmals en detail begründen. Wen es interessiert, der oder die kann alle relevanten Informationen aus den zuvor erschienen Artikeln entnehmen.

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Nun aber zu den „Erkenntnissen“, die weder neu sind noch einen wie auch immer gearteten, reellen Informationswert besitzen …

… aber die Gefahr, in der unser „Staats- und Gemeinwesen“ seit geraumer Zeit schwebt, nichtsdestotrotz erkennbar werden lassen … teilweise sicherlich „unabsichtlich“.

Nachfolgend einige kommentierte Zitate aus dem Artikel … ich picke nur die am eindeutigsten die „Stoßrichtung“ der Studie hervorhebenden Formulierungen heraus. Selbstverständlich sollten Sie den Artikel komplett lesen … unter anderem auch, weil sich die von mir unterstellte Tendenz auch in nicht explizit angeführten Textpassagen recht unzweideutig niederschlägt.

Grundgesetzwidrige Wünsche

[…] Die Zunahme an rechtsextremen Einstellungen, die sich durch alle Bevölkerungsschichten zieht, begründen die Forscher mit der Furcht der Mittelschicht vor dem Abrutschen in die Armut. Chauvinismus und Ausländerfeindlichkeit seien „Mechanismen der Selbstaufwertung und Fremdabwertung.

Wenn man einmal beiseitelässt, dass das Thema „Grundgesetz“ (einschließlich des ihm zugrundliegenden angloamerikanischen Demokratieverständnisses) in unserem Staat eigentlich ein rotes Tuch sein sollte, an dem sich der „Volkszorn“ sehr viel nachhaltiger austoben müsste als es bislang geschieht, ist die vom Artikel transportierte Definition denkbar schwach und doppeldeutig. – Einmal spiegeln die (angeblichen) Umfrageergebnisse letztendlich eine maßgeblich von oben bestimmte und forcierte „Stimmung im Lande“ wider … und andererseits wird seitens der Politik nachweislich auch nichts unternommen, um das zweifelsohne vorhandene Konfliktpotential zu entschärfen.

Wer sich bei uns unbestreitbar und fortgesetzt als Verfassungs– … pardon, ich meine natürlich „Grundgesetz-Feind“ erweist, sollte nach den zahllosen, am Volk vorbei beschlossenen Änderungen an dieser Pseudoverfassung (ausnahmslos alle zu Ungunsten des Volkes) nicht mehr zur Debatte stehen. Ebenso sollte man sich fragen, wer nun tatsächlich Rassismus und Chauvinismus in der BRD verbreitet … Hilfestellungen, die Ihnen dabei zumindest eine korrekte Grundrichtung weisen können, gibt es genug – hier nur ein Beispiel, das auch die gesamte Perfidie der aufgestellten und verbreiteten Behauptungen sehr gut hervorhebt und auf die gesamte Basis ausdehnt, die an der Verbreitung dieser Pseudo-Wahrheit mitwirkt (schon anderthalb Jahre alt, aber nach wie vor aktuell!).

 Typische rechtsextrem

 Zudem wünscht sich jeder Zehnte, dass Deutschland von einem „Führer“ mit harter Hand regiert wird. Jeder Vierte plädiert für eine starke Partei, die die „Volksgemeinschaft“ verkörpert – auch dies ein typisch rechtsextremer Begriff. […]

Tja, liebe Leute … was dieses, in der Tat typische Exempel einer mehr oder weniger „linkem Gedankengut entspringenden Verortung“ betrifft, wäre zunächst einmal dringend angeraten, genauer zu bestimmen, was so alles mit „rechtsextrem“ tituliert wird! Dazu führe ich jetzt zwar nichts weiter aus, da ich dies in der Vergangenheit bereits ausführlich getan habe – aber ich würde schon darum bitten, dass jede/r von Ihnen diesem Gedanken folgen und erkennen sollte, dass „Hitler und „Nazi“-Deutschland überwiegend nur vorgeschoben werden, um ein „gesundes und korrektes, keineswegs rassistisch und/oder chauvinistisch vergiftetes, deutsches Denken“ dauerhaft zu unterbinden!

Auf der anderen Seite ist es aber nicht von der Hand zu weisen, dass sich die besagte „Führersehnsucht“ tatsächlich einer wachsenden Zahl von Mitmenschen bemächtigt … unter anderem davor hatte ich ja auch in meiner „babylonischen Verwirrung II“ zu warnen versucht. – Doch auch hier sollte man unbedingt bedenken, dass dafür vor allem die „Leistungen“ unserer Damen und Herren Politiker verantwortlich zeichnen … eben geradeso, wie es auch damals der Fall gewesen war, als ein gewisser österreichischer Obergefreiter das Versagen der demokratischen Parteien nach Versailles dafür zu nutzen verstand, sich selbst an die Macht zu bringen und uns den Nationalsozialismus aufzubürden … das jetzt nur mal als vollkommen wertfreie Feststellung!

Die Tatsache, dass man sich durch Verwendung des Begriffes „Volksgemeinschaft“ nach Meinung der Pseudo-Demokratieverteidiger bereits disqualifiziert, ordne ich persönlich den Beweisen zu, dass „Orwells Neusprech“ seinen scheinbar unaufhaltsamen Siegeszug so gut wie vollendet zu haben scheint. Im besonderen Maße dürfte dies für die Begriffe „Deldenk“, „Doppeldenk“ (Zwiedenken) und „Gutdenk“ gelten … na denn, Prost Mahlzeit! – Dass ich persönlich den Begriff „Volksgemeinschaft“ mit keiner der derzeit „auf dem Markt befindlichen“ Parteien zu verbinden vermag, sondern eher eine grundlegendere Durchsetzung einer diesem Begriff umfassend Rechnung tragenden Gesellschaftsform bevorzugen würde, sei hier nur so am Rande in Erinnerung gerufen. Hinzufügen muss und möchte ich aber auch, dass ich derzeit keine „Gruppe“ oder „Bewegung“ sehe, die dies in einer entsprechenden Art und Weise angehen und durchsetzen könnte (zumindest keine, der ich mein Vertrauen uneingeschränkt schenken würde!).

„Alarmsignal für Politik und Gesellschaft“

Ältere Menschen stimmen demnach wesentlich häufiger rechtsextremen Aussagen zu als junge. Auch je niedriger das Bildungsniveau, desto ausgeprägter die rechtsextreme Einstellung. Rechtsextremismus sei jedoch kein Phänomen am „Rand“ der Gesellschaft […]

Zum einen siehe oben (grundlegende Begriffsbestimmung „rechtsextrem“) … und andererseits haben wir hier eines der klassischen Argumente vor uns, mit denen immer wieder versucht wird, die Meinung – nicht-systemkonformer“ –  Andersdenkender durch derartige Klassifizierungen abzuwerten … also als „gesellschaftlich nicht konsensfähig“ hinzustellen. Dass der Artikel diesen Schein selbst zerstreut, in dem er klarzustellen vorgibt, dass es eben kein auf eine spezielle Bevölkerungsschicht begrenztes Phänomen sei, wird durch die im ersten Zitat enthaltene Aussage …

[…] begründen die Forscher mit der Furcht der Mittelschicht vor dem Abrutschen in die Armut.

… mehr als nur relativiert und offenbart dadurch doch ziemlich eindeutig, dass auch diese Studie in erster Linie als Verstärkung der bereits auf Hochtouren laufenden Spaltungs- und Aufhetzungspolitik (immer schön unter Einhaltung dialektischer Grundregeln!) der BRD-Parteienoligarchie gedacht ist. Ansonsten ist es natürlich auch eine „typische politische Studie“, von der man weder Neutralität noch inhaltliche Glaubwürdigkeit erwarten darf … aber so wie ich gerade die Mitmenschen aus der immer wieder gerne in den Fokus gerückten „Mittelschicht“ kennengelernt habe und deshalb einschätzen muss, wird diese Propaganda gerade bei ihnen auf fruchtbaren Nährboden fallen.

In welche Richtung deren Meinung am Ende ausschlagen und welche Konsequenzen dies mit sich bringen wird, sollte man nur noch als bedingt offen bezeichnen. Auch hier empfiehlt sich dringend ein Rückblick in der Geschichte, da „so ziemlich die gleiche“ Konstellation vor 1933 schon einmal gegeben war. Wie es endete, wissen wir alle – auch wenn über die darüber verewigte „Geschichte“ noch so viele Meinungsverschiedenheiten bestehen, sollte uns das doch zumindest aufzeigen, dass wir dieser Tendenz (und ihre Beförderung durch gekaufte Institute und Wissenschaftler aller Sparten) nicht tatenlos zusehen dürfen?!

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Zum Abschluss – weil es gar so perfekt passt – noch eine weitere Schlagzeile des Tages, die ich ihnen weitgehend unkommentiert präsentieren möchte (selbstverständlich verbunden mit der Empfehlung, den dazugehörigen Artikel selbst zu lesen!):

Spiegel online via T-onlineBundesagentur bejubelt Freizügigkeit für Osteuropäer

Mal abgesehen von dem … pardon, aber so sehe ich es nun einmal … Schwachsinn, den der Artikel zur Sache verbreitet, fühle ich mich doch arg an ähnliche Diskussionen erinnert, die seinerzeit bezüglich der EU-Osterweiterung geführt wurden (zur „Debatte“ eine Dokumentation der „Konrad-Adenauer-Stiftung“ – um auch mal die „andere politische Seite“ zu Wort kommen zu lassen). Auch daran war ja ein SPD-Politiker an herausragender Stelle beteiligt (EU-Kommissar Günter Verheugen) und ich kann mich wirklich sehr gut an Bedenken erinnern, die damals laut geworden sind und insbesondere von diesem „SPD-Reformbefürworter“ (aus welchen Gründen sollten die relativ willkürlich ausgewählten Links aufzeigen!) immer wieder abgewiegelt wurden. – Für den juristisch interessierten Menschen habe ich auch noch eine Stellungnahme einer großen und bekannten Anwaltsfirma aufgestöbert, die noch etwas eindeutiger belegt, um wessen Interessen es (nicht nur, aber gerade) der politischen „Elite unseres Staates“ damals wie heute ging.

Nun ja, gewissen Kreisen mag die Osterweiterung (sowohl der EU als auch der NATO) durchaus Vorteile gebracht haben – aber damals, wie auch heute in Verbindung mit der „Freizügigkeit für Osteuropäer“, gehörte der Otto-Normalbürger (beiderlei Geschlechts) „eher nicht“ dazu. Wie übrigens, und schon mehrfach hervorgehoben, überhaupt bei allen politischen Entscheidungen rund um die EU-Integration …

Aber gut, damit komme ich zum Schluss und sage einfach mal … warten wir es ab … und rechnen wir besser mit dem Schlimmsten (also damit, dass jene Unkenrufer, die vor dieser „Freizügigkeit“ warnen, wieder einmal Recht behalten werden). Das ist umso mehr angeraten, wie als erwiesen anzusehen ist, dass die gesamte politische Klasse und anscheinend auch eine immer noch erschreckende Mehrheit des Wahlvolkes offensichtlich keinerlei Interesse an konstruktiven und dem uneingeschränkten Gemeinwohl dienlichen Veränderungen haben … armes Deutschland … und mit ihm armes Europa, arme Welt!

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3 Responses to BRD 2011 – Friedrich-Ebert-Stiftung warnt vor der Sehnsucht nach einem Führer – Ein Kommentar

  1. Nonkonformer says:

    Traurig, aber wahr, so sind sie, unsere Landsleute, sie erkennen einfach nicht, was gefährlich ist!
    Gerade las ich auf KOPPonline den neuen Bericht v. Trendforscher Celente, schauen Sie sich das
    an, er prognostiziert für die zweite Hälfte 2011 mehrere Kriege! Hoffentlich behält er unrecht, sehr
    lesenswert auch seine Einschätzung- als US-Bürger – der Obama-Administration: Kriege gegen
    China u. Rußland müssen v. USA in Libyen u. Syrien geführt werden, um deren Einflüsse dort
    zurückzudrängen, er bescheinigt Obama u. Co. die schlechtesten Absichten!

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo „Nonkonformer“ und vielen Dank für die ergänzende Information …

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/zukunftsforscher-gerald-celente-apokalypse-2-11-nicht-mehr-abzuwenden.html

      Allerdings muss ich schon sagen, dass der Autor (Udo Ulfkotte, den ich schon seit einigen Jahren wenigstens als „recht ambivalente Persönlichkeit“ kenne!) doch in einer fast schon lächerlichen Art und Weise „hyperventiliert“. Kleines Beispiel:

      Man reibt sich verwundert die Augen, was einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt uns für die nächsten Monate voraussagt […]
      […] Wenn Celentes Prognosen sich als unzutreffend erweisen, dann wird man künftig über ihn lachen. Was aber, wenn er eben nicht Unrecht hat? Immer wieder ruft er die Bürger in seinem jüngsten Newsletter dazu auf, Geld in Edelmetalle umzutauschen, sich zu bewaffnen und Lebensmittelvorräte anzulegen. Noch wichtiger aber, so Celente, sei es, sich mental auf die sich abzeichnende Lage vorzubereiten. Wer das nicht mache und jetzt noch über solche Prognosen lache, der werde psychisch kollabieren und die kommende Zeit ganz sicher nicht überleben […]

      Dazu wäre zunächst einmal anzumerken, dass es doch eher gegen Herrn Ulfkottes Kompetenz und gesunden Menschenverstand spricht, wenn er sich ob dieser Prognosen „verwundert die Augen reiben zu müssen glaubt“. Würde er weniger Zeit mit Selbstbeweihräucherung und und dem Verbreiten seiner pathologischen Islamophobie vergeuden, um statt dessen gelegentlich mal bei „Verschwörungstheoretikern“ zu lesen, hätten ihn die Erwartungen des Herrn Celente nicht wirklich unvorbereitet treffen und überraschen können!

      Und dann möchte ich noch eine absolut persönliche Meinung zur Causa Celente äußern:

      Einerseits ist es unbestreitbar korrekt, wenn man darauf verweist, dass Gerald Celente mit seinen Prognosen immer wieder richtig gelegen hat … wenn man allerdings beachtet, dass die Beobachtung solcher Entwicklungen seine Profession ist, er über die nötigen Beziehungen in alle möglichen relevanten Kreise verfügt und jede Menge Geld für seine Forschung einzusetzen vermag, fühlt man sich andererseits doch dazu genötigt, diese Einschätzung etwas zu relativieren.
      Einmal, weil sehr viele Leute, die ähnlich ambitioniert, aber wesentlich schlechter (meistens gar nicht) bezahlt, darum bemüht sind, Licht in die Dünkel rund um „Weltpolitik und Weltmachtstreben“ zu bringen, um die hinter den Fassaden versteckte „Wahrheit“ für die Weltöffentlichkeit sichtbar zu machen, schon seit Jahren eine „ziemlich gleich lautende“ Meinung vertreten … dafür aber nicht etwa geachtet, sondern verallgemeinernd als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft werden.
      Zum anderen aber auch, weil Mister Celente sich meistens als ein Vertreter der Kategorie „Insider“ betätigt, die nur teilweise auf die Wurzeln der Probleme hinweisen … in seinem Fall mag das zwar Sinn machen, weil er andernfalls seine „Marktführerschaft“ auf dem von ihm beackerten Gebiet gefährden würde, aber es lässt leider immer wieder Raum für durchaus angemessene Skepsis.

      Das alles ist nicht im Geringsten gegen Sie als den „Überbringer der Botschaft“ gerichtet, dafür bedanke ich mich nochmals und zwar aufrichtig, aber die Meinung rumorte schon sehr lange in meinen „Hirnwindungen“ und musste an dieser, wie ich finde, passenden Stelle jetzt einfach mal raus.

      Insofern nix für ungut und beste Grüße!

  2. Pingback: Gastbeitrag Rainer Weigt (nicht nur) zum 1. Mai « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft

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