Gastbeitrag „H-i-G“ … Ist eine „bessere“ Welt/Gesellschaft möglich? Und wenn ja, wie ist der Weg dorthin zu gestalten?

Vorab ein „Kommentar“ des Meckerecken-Betreibers:

Der nachfolgende, mit sehr vielen Informationen und/oder Recherchetipps gespickte Artikel repräsentiert die individuelle Meinung des Autors, die wiederum von mir als Individuum uneingeschränkt respektiert wird. Dass dies nicht bedeutet, dass ich in jeder Einzelheit damit konform gehen kann, liegt in der Natur der Sache „ungebundenes Denken“ begründet … da ich ein solches, also die eigenständige Auswertung verschiedener Informationsquellen zum Zweck der Bildung einer eigenen Meinung, auch dem Autor „unterstelle“, sollen die „Differenzen“ einerseits grundsätzlich nicht überbewertet, sowie für den Moment außer Acht gelassen und bis zur Entwicklung einer etwaigen, von anderen Meinungsäußerungen getragenen Diskussion zurückgestellt werden. – Darüber hinaus stellt der Beitrag aber vor allem eine Anregung zum eigenständigen Denken und objektiv-kritischen Hinterfragen dar … also die Aufforderung zur Beachtung von zwei elementaren Faktoren, die jeder „wahrhaft Suchende“ (damit sind trotz des „irreführend vorangestellten Artikels“ beide Geschlechter der menschlichen Spezies gemeint) beherzigen muss, um zu einem konstruktiven, problem- und lösungsbezogenen Diskurs zu gelangen. Diese Tatsache wird vor allem und absolut unmissverständlich durch „die letzten Worte“ des Autors hervorgehoben.

Insofern bleibt mir für den Augenblick nur, mich in aller gebotenen Form für diesen ausführlichen und in der Tat eine Menge beachtenswerte Denkansätze zur Verfügung stellenden Beitrag zu bedanken und meiner Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass er den einen oder anderen Menschen dazu inspirieren kann, sich am beabsichtigten Gedanken- und Meinungsaustausch zu beteiligen.

Genug der einleitenden Vorrede … hiermit erteile ich das Wort „Hans im Glück“ … Mehr von diesem Beitrag lesen

Warum die Wahrscheinlichkeit eines heißen Herbstes 2011 außergewöhnlich hoch ist …

… und warum ein selbst und ungebunden denkender Mensch wenig bis gar keinen Sinn darin erkennen kann, weiterhin gegen die grundlegenden Defizite und Missstände anzuschreiben …

 (Eine Frage, die sich nicht nur, aber gerade am 10. Jahrestag von „9/11“ aufdrängen sollte!) Mehr von diesem Beitrag lesen