Noch einmal zu Libyen … westliche Meinungsmacher feiern Mord und Scharia als Befreiung

Zunächst war ich überzeugt, dass mein letzter Artikel dieses Thema aus meiner Sicht vollständig abgedeckt hätte und jede weitere Analyse/Wortmeldung überflüssig wäre. Doch nachdem ich die jüngsten Meisterwerke westlicher Medienschaffender dummerweise nicht ignoriert habe, sehe ich das nun anders.

Andererseits habe ich dem, was ich am Freitag geschrieben und veröffentlicht hatte, eigentlich wirklich nichts mehr hinzuzufügen … was zum Glück auch nicht notwendig ist, da genug andere Menschen den Durchblick und Mut bewiesen haben, die unerträgliche Medienpropaganda mit klaren, unmissverständlichen Worten zu kontern.

Diese Stimmen, die meine eigenen Gedanken zumindest weitestgehend formulieren, an meine Leserschaft weiterzuempfehlen und damit Solidarität mit den Autoren, vor allem aber mit den „befreiten Libyern“  auszudrücken, ist für mich deshalb ebenso sehr Selbstverständlichkeit wie aufrichtiges Verlangen.

Erneut möchte ich zunächst einige Beispiele für die normale Medienberichterstattung als Vergleichsmöglichkeit anbieten und dann Beiträge empfehlen, die uns die Dinge so zeigen, wie man sie sehen und empfinden muss … wenigstens Letztere sollte man lesen, um der Gefahr zu entgehen, im Tosen der Lügen unterzugehen und neben der Fähigkeit zum menschlichen Empfinden auch noch den Bezug zur Wirklichkeit jenseits von Lüge und Propaganda zu verlieren. Mehr von diesem Beitrag lesen