Europa in der Krise … und erstarrt in Angst vor „Deutschland“

Heute bin ich, nach den „publizistischen  Bemühungen“ der letzten Wochen rechtschafften erschöpft und eigentlich auf der Suche nach ein wenig Ablenkung, über eine Reihe von Meldungen gestolpert, die jeden Gedanken an Ruhe und Entspannung leider jäh ersterben ließen. Langsam aber sicher muss ich mich mit der niederschmetternden Erkenntnis abfinden, dass …

  • entweder mit meinem Denken etwas furchtbar schieflaufen muss , oder …
  • …dass man die abstrusen Gedanken so mancher Autoren als unwiderruflichen Beweis für die negative bis verheerende Wirkmacht eines verkürzten, radikal linkslastigen oder ganz und gar völlig mangelnden Geschichtsverständnis anzuerkennen gezwungen ist?

Der Auslöser für die Debatte, welche mich in das oben beschriebene Dilemma stürzte, war eine Rede des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, die dieser beim Bundeskongress der Union am vergangenen Dienstag gehalten hatte. – Das heißt, es war ein bestimmter Punkt „und Ton“, der drei Tage später plötzlich für Furore und eine Reihe von „typisch deutschen“ Zurechtweisungen sorgte. Nun bin ich wirklich kein Kauder-Fan, wofür es zwar eine Reihe von Gründen gibt, welche hier jedoch keine nennenswerte Rolle spielen, da meine Ablehnung vor allem der politischen Klasse „unseres Landes“, sowie deren Arbeitsauffassung und Demokratiedefinition gilt und allgemein, sozusagen quer durch die Bank, den „Volksvertretern“ aller Parteizugehörigkeiten entgegengebracht wird. Dennoch ist es schlichtweg haarsträubend, was man an Vorwürfen gegen ihn auffährt und in welche Argumentationen man sich dabei versteigt.

Um den Artikel zielführend einzuleiten, entnehme ich die kritisierten Passagen dem oben verlinkten Artikel von Welt-online (1. Link) vom gleichen Tag … in dem übrigens keinerlei „Beschwerden“ bezüglich der gegen die Briten begangenen und „alte Ängste schürenden“ Majestätsbeleidigung vorgebracht wurden …

[…]Er fügte hinzu: „Auf einmal wird in Europa Deutsch gesprochen.“ Nicht in der Sprache, aber in der Akzeptanz der Merkel-Politik, sagte der CDU-Politiker […]

Und danach kam der besagte und von diversen Autoren aus mehr oder weniger variierenden Gründen scharf kritisierte Ausfall gegen Großbritannien …

Eine Finanztransaktionssteuer müsse zur Not nur in der Euro-Zone eingeführt werden, wenn etwa die USA und Großbritannien nicht mitmachen.

Scharf kritisierte er insbesondere Großbritannien: Die Briten seien zwar nicht Mitglied der Währungsunion, aber sehr wohl Mitglied in EU, sagte er. „Und sie tragen auch eine Verantwortung für das Gelingen von Europa“, mahnte der CDU-Politiker.

„Nur den eigenen Vorteil suchen zu wollen und nicht bereit sein, sich auch einzubringen – das kann nicht die Botschaft sein, die wir den Briten durchgehen lassen“, betonte er im Zusammenhang mit der Finanztransaktionssteuer.

Was hat er also verbrochen – mal abgesehen davon, dass er mit der Finanztransaktionssteuer ein Thema in den Mittelpunkt gerückt hat, das auch das Duo Furioso Angela Merkel und Nikolas Sarkozy weder in der BRD oder Frankreich und noch viel weniger in der gesamten Eurozone, welcher Großbritannien bekanntlich nicht einmal angehört, gegen den Willen der City Of London in einer der Verantwortung der Hochfinanz (vertreten durch das letzte Glied – die Banken) und dem Ausmaß der Krise angemessenen Umfang durchdrücken könnten. Darüber geredet wurde ebenso viel wie lange, die Ergebnisse dieses Geschwafels sind bekannt.

Nein, darüber regt sich eigentlich niemand nennenswert auf – was man als unmöglich und inakzeptabel empfindet, ist die Tatsache, dass ein deutscher Politiker es wagt, im Rahmen einer politischen Veranstaltung ein paar ungeheuerliche Wahrheiten auszusprechen und damit eine Krise zu riskieren scheint, die jenen vor Ausbruch des Ersten und Zweiten Weltkriegs – die dann auch von den anschließend noch zu zitierenden Kritikern postwendend thematisiert wurden – aber in absolut gar nichts nachsteht. – Vorweggenommen kann ich das schon mal kommentieren, allerdings fällt mir dazu beim besten Willen nicht mehr ein als ein vergleichsweise atemloses geht’s noch?

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Beginnen wir mit Christian Zaschke (London) und dessen Beitrag auf süddeutsche.de … Merkel empfängt Cameron: Wie man Freunde verkaudert

Zitat der Einleitung:

Volker Kauder hat mit harschen Worten Großbritannien verprellt – und nimmt in Kauf, dass Premier Cameron an diesem Freitag womöglich „entsprechend aufgeladen“ zum Staatsbesuch nach Berlin kommt. Die Briten sind dagegen stinksauer: Kauder schürt die alte Angst vor den Deutschen. Für die Kanzlerin wird das Treffen damit umso schwieriger.

Mister Premierminister Cameron … einer der Kriegstreiber gegen Libyen und damit – jedenfalls nach meinem Rechtsempfinden – nichts anderes als ein durch erwiesene Kriegsverbrechen belasteter, damit aber immerhin die stolze und von den Briten in allen Ehren gehaltene Tradition seiner Amtsvorgänger fortsetzender britischer Spitzenpolitiker und typischer „Young Leader“, kommt also nach Deutschland und könnte wegen der klaren, nach Meinung des Herrn Zaschke aber zumindest unbedachten Worte eines Herrn Kauder „unserer allseits geliebten Kanzlerin“ die Hölle heiß machen? – Okay, „so was macht man natürlich nicht“ und hört sich auch nicht gut an. Deshalb kann es, zumal in den Kreisen unserer Politik-, Wirtschafts- und Medienelite schon als „ungehöriges und interessenschädigendes Verhalten“ gewertet werden. Aber sonst?

Schließlich wird der Autor aber entsprechend deutlicher, weist darauf hin, dass die Briten an der europäischen Krise vor allem störe, dass Deutschland (im Klartext: Frau Merkel und „die BRD“) in deren Verlauf scheinbar immer mehr an Einfluss und Bedeutung gewönne – und natürlich wird auch die historisch belegte „Angst vor den Deutschen“ bemüht. – Was dann zur reichlich unqualifizierten, aber dank entsprechender Geschichtsschreibung mehrheitsfähigen Querverbindung zu den Gründen für den „sprichwörtlichen britischen Argwohn“ führt, mit dem der Artikel auch seinen krönenden Abschluss findet.

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Als nächstes kommen wir zur jungen Welt, die dann, wenn es um solche Themen geht, zweifelsohne nicht stillhalten kann – bietet sich doch eine erstklassige Möglichkeit ordentlich gegen „Deutschlands“ Großmachtallüren und ähnliches mehr zu schießen … die Gelegenheit wird von Werner Pirker in dem Artikel Mehr Europa (Kauder will Britten deutsch lehren) genutzt, wobei sein Artikel zweifelsohne auch faktisch zutreffende Punkte beleuchtet

Zitat der Einleitung:

Volker Kauders antibritische Ausfälle auf dem CDU-Parteitag, die in der Bemerkung gipfelten, daß in Europa deutsch gesprochen werde, haben nicht gerade zur positiven Einstimmung auf den Berlin-Besuch des britischen Premierministers David Cameron beigetragen. Denn was der Unionsfraktionschef da in chauvinistischer Unverfrorenheit zum Besten gab, entspricht genau den Befürchtungen großer Teile der britischen Öffentlichkeit vor einer deutsch beherrschten EU.

Nach dem unvermeidlichen verbalen Auskeilen, bringt der Autor zwar die City of London ins Spiel; er belässt es dann aber bei der Erklärung, dass sich die Tory-Regierung wenig überraschend der Hochfinanz verpflichtet fühle, da es „schließlich auch um die Behauptung der Londoner City als führender Finanzstandort“ (mindestens seit 1694) ginge … das mag man dann nicht mehr kommentieren, zumal wenn es von einem Autor stammt, der in einer Zeitung publiziert, die sich der marxistisch-leninistischen Ideologie verpflichtet fühlt. – Im weiteren Verlauf des Artikels schwankt der Autor dann gewaltig zwischen durchaus angemessener Faktendarstellung und wilden Attacken auf vermeintliche deutsche „Großmachtinteressen“, um letztendlich in den Euphemismus des „deutschen Großkapitals“ (in Europa) hinüberzugleiten. – Letztendlich unterscheidet er zwar korrekt zwischen dem politischen und wirtschaftlichen Konstrukt namens BRD und dessen Bevölkerung, welche die „Profite“ der Eliten beider Kasten durch Leistung und Verzicht erwirtschaftete, aber nie selbst auf der Gewinnerseite landete. Dabei übersieht er allerdings geflissentlich, dass Merkel und ihr Kabinett allen möglichen Interessen dienen mögen, aber ganz sicher nicht dem Deutschland, über dass wir uns dringend unterhalten und dabei endlich mal die ideologischen Beißreflexe, aber auch jene pathologische, der Geschichts- und Machthörigkeit geschuldete Selbstverleugnung bleiben lassen sollten.

Dem letzten Absatz des Artikels kann ich (u.a. wegen meinem absolut ideologiefreien Denken) hingegen ohne Einschränkung beipflichten, obgleich der Autor seine treffende Definition der „britischen Interessen“ aufgrund seiner eingeschränkten Weltanschauung und/oder Argumentationsbasis nicht bis zum letztmöglichen Maß einer angemessenen Interpretation fortführt. Immerhin bringt er aber das „besondere Verhältnis“ zwischen Großbritannien und den USA zur Sprache (das nach 1945 den früheren Weltmachtanspruch des Britischen Empires ersetzte) und führt auch zutreffender Weise an, daß Großbritannien vor dem Hintergrund der „Krise des finanzmarktgetriebenen Kapitalismus“ seine eigene Rettung eher im (bewährten, wenn auch – vom britischen Volk – teuer erkauften) Schulterschluss mit „seiner einstigen Kolonie“ suche.

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Ins gleiche Horn, wenn auch verbunden mit einem seiner berühmt-berüchtigten gegen die EU-Technokratie gerichteten Rundumschläge, bläst auch des freiheitsliebenden Eurobürgers Liebling Nigel Farage … nun ja, bei aller Euroskepsis, die ja immerhin auch zu einem Stück britischen Kulturguts geworden ist (worin diese Skepsis tatsächlich begründet liegt, wäre sicherlich auch mal ein interessantes Thema für eine ausführliche Recherche!), ist und bleibt er eben ein Brite …

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Als letzten Beitrag möchte ich noch den ebenfalls heute auf Duckhome erschienenen Artikel Am deutschen Wesen soll Europa genesen, geschrieben von Jochen Hoff vorstellen, der ähnlich widerstreitende Empfindungen in mit geweckt hat, wie jener von der jungen Welt … allerdings überwiegt hierbei die Zustimmung, während sich die Kritik auf eine vergleichsweise kurze Passage beschränkt, die aber leider den Einstieg in den Artikel liefert. Hinzu kommt eine gewisse, nicht zu ignorierende Unschärfe der Argumentation.

Das was der Spätromantiker Emanuel Geibel noch als Möglichkeit formuliert hat, formulierte dann so ein Gernegroß wie Kaiser Wilhelm II in seine Sollform um, in der es über die Nazis natürlich auch die CDU / CSU aufgriff, die doch so gerne eine deutsche Leitkultur hätte und bis heute nicht begriffen hat, das es längst eine Kultur des Leidens unter deutschen Handlungen in dieser Welt gibt und das eine solche Leidkultur nichts erstrebenswertes ist.

Dazu muss ich anmerken, dass der Titel durchaus gut und treffend gewählt ist – wenn man ihn auf die gegenwärtige Situation in Europa bezieht, denn es ist nachweislich in der Tat so, dass jene Politik, die Deutschland in umfassender Form unter schwarz-gelber Ägide Kohls übernommen und in der Folge (unter allen regierungsbildenden Koalitionen) ausschließlich zu Lasten der Bevölkerung umgesetzt wurde, unaufhaltsam zur Schwächung von Binnenmarkt und Kaufkraft in der BRD geführt hat … und nun soll diese Politik zum „Exportschlager“ umfunktioniert werden, um auch den Rest der europäischen Völker im Endverwertungskreislauf der globalen Hochfinanz zu zermahlen! – Zwar ist die Schuldzuweisung an die BRD nur teilweise tragbar, da ihr die Regeln, die diese Politik begründeten, ebenfalls aufgedrückt wurden, aber sie ist in jedem Fall angemessener als das „Kriegsschuld-Dogma“ bezüglich der beiden Weltkriege.

Alles, auch das, was der Autor sonst noch anführt, egal ob in Bezug auf den „Briten beleidigenden Kauder“ oder über die politischen und finanzstrategischen Hintergründe, ist im Ansatz fraglos korrekt dargestellt … nur auf seinen „leicht antideutschen“ Einstieg hätte er wahrlich verzichten können, ohne dass es seinem Beitrag irgendetwas von seiner inhaltlichen Substanz genommen hätte … warum er wahrscheinlich nicht darauf verzichten konnte oder wollte, hatte ich in einem anderen Zusammenhang und diesem Artikel (siehe „Beispiel B“) schon einmal zu ergründen versucht. Es ist schade, dass der Autor sich aus diesem „Gedankengefängnis“ nicht befreien zu können scheint … er schreibt häufig erstklassige Beiträge, aber da er aus dem ideologisch und „geschichtlich“ bedingten Teufelskreis nicht herausfindet, kommt es immer wieder zu Unklarheiten, wie auch im letzten Absatz des verlinkten aktuellen Beitrags. Hier kommt er nämlich zu folgendem Fazit:

Da es nicht möglich war aus undemokratisch geführten Nationalstaaten ein demokratisches Europa zu schaffen, muss dieser Versuch abgebrochen werden. Dieses Europa, wie es Leuten wie Merkel und Kauder vorschwebt, will nämlich niemand, außerhalb des Kreises der Superreichen, jenes einen Prozentes der Menschen, die die anderen 99 Prozent ins Unglück stürzen und die von diesem Europa nur profitiert haben. Innerhalb Europas konnte man das Großkapital nicht bändigen, vielleicht gelingt es in einigen Nationalstaaten nach dem Auseinanderbrechen Europas. In Deutschland wird es sicher nicht gelingen.

Das Problem hierbei ist, dass ich ihm (fast) in allen Punkten beipflichten möchte … wäre da nicht eine unübersehbare Unschärfe in seiner Formulierung, die auch den Text zwischen den beiden Zitatstellen überschattet. Das hängt einerseits mit den oben angedeuteten, ideologisch und geschichtswissenschaftlich bedingten Gründen zusammen, andererseits rührt die Unschärfe aber zweifelsohne auch daher, dass das Thema „nationalstaatliche Souveränität“ niemals abschließend thematisiert und verarbeitet wird. Und aufgrund dessen, sowie durch die historische Fehlinterpretation durch eine strikte Anlehnung an die offizielle Geschichtsschreibung, wobei alle Arten von „Verschwörungstheorien“ verpönt sind, können solche Schlussfolgerungen leider niemals die tatsächlichen Möglichkeiten und/oder Hindernisse für eine „Demokratie“ aufzeigen, die diesem Begriff im Sinne des Gemeinwohls und des friedlichen Miteinanders aller Völker in Europa (und über dessen Grenzen hinaus) wirklich gerecht werden könnte, wenn man sie wenigstens zu schaffen versuchen würde.

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Weitere Beispiele werde ich nicht anführen – den Leser/innen, die noch mehr wollen oder brauchen, empfehle ich eine entsprechende Suchanfrage.

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Schlusskommentar

Zunächst sollte man einen Blick auf dieses „Westerwelle-Dokument“ werfen, das des Außenministers höchstpersönliche Vorstellung einer gelungenen Etablierung jener „EU-Wirtschaftsregierung“, über die schon seit Monaten wilde und leider meist zutreffende Gerüchte durchs Netz geistern, repräsentiert und an seine Koalitionspartner der Union gerichtet war. – Die Quelle entspricht zwar nicht meinen Qualitätsanforderungen, aber dieses Beweisstück halte ich für wichtiger als meine Zweifel bezüglich deren Seriosität. – Daneben wäre es nicht verkehrt (für jene, die das bisher noch nicht getan haben), sich auch mit den Grundlagen des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und EFSF eingehender auseinandersetzten … „interessant“ ist auch das Thema „Target2“, weil es das informelle Spektrum hinsichtlich der gesamten gegen die Volkswirtschaften (Völker) Europas eingesetzten Waffen abrundet.

Zur Sache kann ich nur noch hinzufügen, dass die Forderungen, die Herr Kauder gegenüber den Engländern formulierte, nicht nur angemessen, sondern (man betrachte einfach die gesamte Nachkriegs-Europageschichte in Bezug auf EU und Vorläuferinnen) auch überfällig … was nichts daran ändern kann, dass sie nicht erfüllt werden wird, aber trotzdem mal ausgesprochen (oder besser: ausgeschrieben) werden sollte.

Darüber hinaus habe ich allein deshalb kaum noch etwas „auf der Pfanne“, weil es alles irgendwann schon einmal angesprochen wurde – klarstellen muss und möchte ich nur, dass man bei der Analyse der heutigen Situation auch nicht irgendwo auf der Ereignis- oder Zeitschiene beginnen kann. Wenn man die gesamte Vorgeschichte einfach ignoriert, dafür aber immer wieder die NS-Keule auspackt und die absolut unhaltbare Behauptung der alleinigen deutschen Kriegsschuld am Ersten Weltkrieg (deren Nichtigkeit durch zahlreiche „anerkannte Persönlichkeiten des Zeitgeschehens“ aufgezeigt und bestätigt wurde – siehe dazu den Link unter Kriegsschuld-Dogma, oben) wiederkäut, schließt man sich selbst von der Möglichkeit aus, der Wahrheit tatsächlich auf die Spur zu kommen.

Wenn man dieses Hindernis überwinden und sich dann spaßeshalber nur einmal vorzustellen versuchen würde, wie Europa heute ohne die Weltkriege aussehen könnte, die unbestreitbar vom Britischen Empire und dessen Schatten gebraucht und herbeigeführt wurden, dann müsste meiner Ansicht nach ein klarer Beweis dafür auf dem imaginären Tisch liegen, dass Europas „Problem“ nie Deutschland gewesen ist … Und um diesen Aspekt auch noch abzuwickeln: ohne WK I und Versailles hätte es weder die Bolschewisten und Stalin, noch Hitler und die NSDAP gegeben – und jeder Historiker (auch wenn er diese „Wissenschaft“ nur als Hobby betreibt), der sich der Erforschung dieser Epoche mit einer halbwegs objektiv-kritischen Einstellung annimmt, wird dies bestätigt finden und dann auch umfassend erklären und belegen können (den Beweis für diese Behauptung versuche ich selbst gerade zu erbringen, aber das geht leider nicht so schnell, wie ich es mir wünschen würde!)

Deshalb ist Volker Kauders Rhetorik auch in den Augen eines ihm und seinen Kollegen und Kolleginnen unerbittlich kritisch gegenüberstehenden Menschen keineswegs übers Ziel hinaus geschossen … wenn er nur auch die dazu passende Überzeugung, Entschlossenheit und vor allen das benötigte Rückgrat aufbringen würde, um seine Forderung gegen alle Widerstände durchzusetzen, dann wäre das Deutschland, das ich meine, wenn ich von meinem Land spreche, vielleicht nicht so hoffnungslos verloren, sondern allen Unkenrufen und ungerechtfertigten Anfeindungen zum Trotz nur ein entschlossenes Zusammenstehen aller Deutschen (wobei ich auch „Staatsbürgen“ anderer Nationen, die sich zu diesem Deutschland zu bekennen bereit sind, ohne Ausnahme dazurechne!) von seiner Verwirklichung entfernt.

Leider spricht im Moment noch ALLES dafür, dass dies zumindest für die Jahre, die mir noch beschieden sein werden, immer nur ein Wunschtraum bleiben wird … und das Schlimmste daran ist, dass es keinen anderen Grund dafür gibt als den, dass zu viele Menschen nicht mit ihren eigenen Augen zu sehen, Ihren eigenen Verstand zum Denken zu benutzen  und auch nicht ihrem Herz zu folgen bereit sind. Das ist wirklich unsagbar traurig … und himmelschreiend dumm!

Sonst kann ich nichts mehr dazu anführen … lesen sie die verlinkten Artikel und dann denken sie zunächst gründlich und vorurteilsfrei nach, bevor sie Ihr letztes und endgültiges Urteil fällen … und schenken Sie auch dem kurzentschlossen hinzugefügten Anhang etwas von Ihrer kostbaren Aufmerksamkeit und Zeit.

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Anhang aus besonderem Anlass

Wie mir erst heute „zu Augen gekommen“ ist, hat ein sehr geschätzter Kollege, Gert Flegelskamp,  der sich unter anderem auch sehr ausführlich mit dem gesamten Europakomplex befasst hat, wenigstens für eine Weile genug vom sinn- und zwecklosen Anschreiben gegen die Windmühlenflügel unverbesserlicher, ja – im wahrsten Sinne des Wortes – dogmatischer Unbelehrbarkeit der „Masse“. Ich hoffe sehr, dass die offensichtlich zahlreich eingegangenen und sicher nicht nur aufmunternden, sondern auch echten Respekt und ebensolche Anerkennung ausdrückenden Reaktionen auf seinen folgerichtig „Zwecklos“ genannten Artikel noch einmal werden umstimmen können.

Ich würde Ihnen, gerade auch dann, wenn Sie spüren oder ahnen, dass diese Eurokrise und alles, was in ihrem Windschatten so abläuft, nicht nur eine infame Groteske, sondern auch eine ebenso echte wie gravierende Bedrohung repräsentiert, dringend empfehlen, diese beiden Artikel zu lesen … das vor uns liegende Wochenende eröffnet dazu ja eine günstige Gelegenheit. Die letzten Absätze des „Zwecklos“-Beitrags möchte ich jedoch im Anschluss einstellen und jedes Wort davon doppelt und dreifach unterstreichen …

Gert Flegelskamß … Auszug (Schluss) von „Zwecklos“ – 10. November 2011

Das ist meine Meinung zum Thema Euro. Die Eurokrise ist eine gewollte Krise, um nun, nach Unterzeichnung der EU-Verfassung, denn der Lissabonvertrag ist in allen maßgeblichen Bestimmungen diese abgelehnte Verfassung, endlich das seit fast 60 Jahren angestrebte Ziel eines europäischen Gesamtstaates auch gegen den Willen der Bevölkerungen durchzusetzen. Diese Währungsunion wurde nur zu diesem Zweck gegründet, denn man kann nie von einer zentralen und dennoch einzelnen Leitstelle (EZB) 17 grundverschiedene Volkswirtschaften steuern. Das ist, als wollte ein Mann mit einer Fernbedienung 17 auf verschiedenen Straßen fahrende Brummis steuern, bei dem aber jeder Brummi das gleiche Signal bekommt und befolgen muss. Aber dieser Durchblick scheint in der Presse nicht vertreten zu sein. Oder kann es sein, dass die Presse dieses Spiel mitspielt? Mussten die Zeitungen vielleicht ebenfalls eine Art Kanzlerakte unterschreiben, um überhaupt wieder zugelassen zu werden? Das ist eine Art Denksportaufgabe.

Nachdem ich dem mir von einem Leser zugespielten Hinweis auf den ZEIT-Artikel über die Kanzlerakte nachgegangen bin, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Dass die deutsche Politik fremdbestimmt ist, glaubte ich seit langer Zeit zu wissen. Dass das aber aufgrund einer unmittelbar nach der Nazizeit eingegangenen Verpflichtung so ist, konnte selbst ich mir nicht vorstellen. Dabei glaube ich nicht einmal, dass die Amis in diesem Fall die Bösen sind, denn diese Forderung trägt eher die Handschrift der Briten. Dieses Papier wäre auch die Erklärung dafür, dass keinerlei Anstrengungen unternommen wurden und werden, Friedensverträge zu schließen. Aus meiner Sicht ist dann dieses Papier die Grundlage für die Bildung der Europäischen Union, um Deutschland nie mehr zu einer handlungsfähigen Nation werden zu lassen, besser als jeder Morgenthau-Plan. Aber es zeigt auch, dass jeder deutsche Kanzler sein Amt mit einem Verrat am Volk angetreten hat und er zeigt auf, dass die Bilderbergtreffen wirklich nur dazu dienen, die Befehle der alliierten Siegermächte entgegenzunehmen.

Langer Rede kurzer Sinn, ich bin ausgebrannt und werde eine Auszeit nehmen, vielleicht auch die Seite ganz aufgeben. Ich bitte meine treuen Leser dafür um Entschuldigung, doch im Grunde weiß ich ohnehin nichts Neues mehr zu sagen, denn alles, was die Politik zu bieten hat, habe ich in dem einen oder anderen Kommentar ohnehin schon kritisiert. Und unter den Voraussetzungen einer Kanzlerakte ist es ohnehin hoffnungslos, denn wir sind wie Gefangene mit unsichtbaren Ketten bis 2099 angekettet und sich daraus zu befreien, bedürfte es der Anstrengungen des ganzen Volkes oder auch nur eines Politikers, der sich weigert, dieses Papier zu unterschreiben und es öffentlich macht, damit die Bevölkerung insgesamt begreift, dass es keine Verschwörungstheorie ist, sondern eine echte und internationale Verschwörung. Aber so viel Rückgrat hat von den mir bekannten Politikern (nicht persönlich) nicht ein Einziger. Und ein Volk, das sich so leicht gegeneinander hetzen lässt, wie die Deutschen, wird nie Anstrengungen unternehmen, das Joch abzuschütteln.

10 Responses to Europa in der Krise … und erstarrt in Angst vor „Deutschland“

  1. hans-im-glueck says:

    Hallo Adalbert,
    danke für den Beitrag – gleich ein aktueller Hinweis:
    http://bewusst.tv/2011/11/ohnmacht/
    Wollen wir uns diesem Konzept unterwerfen oder wollen wir weiterkämpfen?

    Ein weiterer Hinweis für Mutlose:
    http://anti-zensur.info/index.php?page=azk7#
    Vortrag von Andreas Popp über den Plan B…

    Und nochwas zum Thema Europa/“Deutschland“:
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58200
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58201

    Liebe Grüße
    Hans-im-Glück

  2. Adalbert Naumann says:

    Hallo und besten Dank für die Informationen, H-i-G

    den ersten Beitrag konnte ich wegen eines „fehlenden Plugins“ (das ich nur zu diesem Zweck auch nicht extra installieren lassen wollte) zwar leider nicht ansehen, aber da der Begriff „Ohnmacht“ für mich zuvorderst etwas symbolisiert, dem ich mich niemals zu unterwerfen bereit war, kann ich Deine Frage auch ohne detailliertes Wissen über den Inhalt des Videos beantworten. – Da ich Deine Einstellung und auch Deine Wertvorstellungen schon etwas kenne und deshalb nicht denke, dass Du mit „Weiterkämpfen“ etwas anderes als ich selbst meinen könntest, brauche ich dazu aber nichts weiter auszuführen, oder? ;O)

    Andreas Popp … gehört, was seine Arbeit und seine „Philosophie“ angeht, unzweifelhaft nicht nur zu „den Guten“, sondern auch zu den empfehlenswertesten Informationsquellen für „Selbst- und Querdenker“ … oder solche Menschen, die es eventuell noch werden wollen. – Was die Lösungsvorschläge angeht, bin ich jedoch bei ihm (ähnlich wie auch bei Prof. Senf, Andreas Clauss und anderen) nicht wirklich überzeugt. Aber das ist weder ein Problem, noch eine Abwertung seiner hervorragenden Arbeit … letztendlich können wir auch nicht hoffen, dass irgendjemand die Generallösung vorlegt. Man muss das, was bisher erarbeitet und veröffentlicht wurde als nächstes in eine funktionable gemeinschaftliche Struktur einbetten, mit der nicht nur die beste Lösungsvariante herausgearbeitet, sondern im Anschluss auch zu einem Aktionskonzept optimiert werden kann, welches die Überwindung der jeder reellen Alternative entgegen wirkenden Kräfte (die sind nun mal enorm) OHNE politische Unterstützung ermöglichen würde. (Zur Erläuterung: bevor ein „politischer Weg“ beschritten werden kann, muss zunächst das System, welches dies seit fast siebzig Jahren zu verhindern wusste, „abgelöst“ werden!)

    GFP … diese Plattform halte ich a) für „elitär gesteuert“, b) für hochgradig „antideutsch“ und, in der Summe dieser beiden Charakteristika, c) für eine Desinformationsschleuder der besonders unangenehmen Art (man beachte einfach nur, auf welche Informationsquellen sich immer wieder berufen wird – in den von Dir aktuell ~ ich nehme an u.a. auch aus diesem Grund ;O) ~ verlinkten Beiträgen z.B. Stratfor, „Beobachter aus den USA“, bald Ex-Dt.-Bank Chef Ackermann, European Council on Foreign Relations … und nicht zuletzt, im „Nazi-Artikel“ einen ehemaligen Abgeordneten der „Linke.PDS“, der sich vor allem als Anti-Rechts-Populist einen Namen machte …). Ich habe mich schon länger mit dem Gedanken getragen, irgendwann einmal einen Artikel über diese besondere Art der Desinformation (sowohl GFP als auch über die „Links-Rechts-Polemik“) zu schreiben … vielleicht mache ich es ja jetzt (wird dann aber mindestens bis Ende der Woche dauern) .

    Aber egal … jedenfalls noch mal herzlichen Dank für die informative Unterstützung, die eigentlich jedem, der wirklich an den Vorgängen in der BRD, Europa und der Welt interessiert ist, als Hilfe bei der Orientierung im „Informationsdschungel“ dienen können sollte.

    LG retour und bis bald mal wieder :O)
    Adalbert

  3. bl says:

    Ich glaube, man kann nicht mehr von einer „Krise“ sprechen. Die sogenannte Krise ist der Normalzustand und wird sich auch nicht ändern, wenn die Menschen nicht ihre eigene Macht zurückholen und neue Parameter schaffen. Die „Krise“ bedeutet nichts anderes als Angst und Schrecken dauerhaft zu installieren, um die Bevölkerung zugunsten einiger Weniger ausrauben zu können.

    Wenn man den Begriff „Krise“ weiterhin benutzt, dann nur um den Istzustand zu verschleiern und eine vage Hoffnung bestehen zu lassen. Die Hoffnung ist der Büchse der Pandora doch entschlüpft und sie ist vielleicht das gefährlichste Übel von allen, denn sie gaukelt einen Lichtblick in der Zukunft vor und verschleiert so das Jetzt, der einzige Augenblick, in dem man handeln kann.

    Europa ist nicht in der Krise. Europa ist in der Diktatur.

  4. Adalbert Naumann says:

    Hallo bl,

    im Prinzip stimme ich Ihnen zu, möchte allerdings zu hinzufügen, dass „die Krise“ (egal welcher Art sie auch immer gewesen sein mag) schon immer ein Machtinstrument der „bewussten Kreise“ gewesen war … und jeder, der sich heute noch dazu hinreißen lässt, eine nicht durch aktives Umdenken selbst generierte „Rettung“ zu erwarten (in welcher Erscheinung auch immer), der hat schon verloren. Das Prinzip ist schon uralt und lässt sich bei einem aufmerksamen Studium der Weltgeschichte sogar völlig ohne „Verschwörungstheorien“ lüchenlos nachvollziehen…

    Aber darüber brauchen WIR nicht mehr zu debattieren und „für andere“ haben wir schon alles beschrieben und aufgezeigt – es liegt nun definitiv an jedem Individuum selbst, seinen Weg zu wählen.

    Trotzdem werde ich aber noch eine Weile weiterschreiben … ;O)

  5. multiman says:

    Herzlichen Dank für den tollen Artikel!
    Nach der Schluß- Feststellung von „bl“ und den bestätigenden Aussagen des Herrn Schäuble gilt es für mich, erst mal die offizielle „Kriegserklärung“ zu verdauen.
    Kurzfassung:

    Kommentierte Fassung:

    Bin zwar kein Fan von IKN, aber die Arbeit ist zu würdigen!

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo multiman,

      vielen Dank für die Infos und die passende Bemerkung bezüglich der „Kriegserklärung“ … schauen wir mal, ob der deutsche Michel sie auch annehmen wird …

      Eigentlich hätte man das schon seit der „Wiedervereinigung“ und Maastricht wissen können und erkennen müssen, deshalb sehe ich derzeit leider immer noch schwarz, was eine vernünftige Reaktion des „Volkes“ angeht – ich befürchte eher, das wieder die Falschen Richtung Siedepunkt hasten … und diesmal müssen es wahrlich nicht unbedingt die „Braunen“ sein (waren es „damals“ ja auch nicht als erste!), da habe ich persönlich ehrlich gesagt ganz andere Kandidaten in Verdacht! Letztlich mag es ja einerlei sein, „von welcher Farbe“ die Diktatur sein wird, aber in dieser Hinsicht hat sich „die Welt“ schon einmal gewaltig geirrt, oder etwa nicht?

      Sei’s drum … nochmals danke und beste Grüße
      A.N.

  6. Jan says:

    Werter Bulldoggerich,

    ein hervorragender Artikel. Genau auf meiner Linie. Kein Senf notwendig, allerdings habe ich hier den Film Ohnmacht von BewusstTV in der Tube gefunden.

    Läuft zwar unter dem Titel „Ohnmacht_und_Hingabe_16.11.2011_bewusst – tv“ – ist aber der den HiG meint.
    Ich habe zwar das Plug in installiert, das laden dauert aber ewig, deshalb suche ich dann immer in der Tube. Da lauft’s besser.

    Herzlichst

    Jan und dat Bärche auch an den Anhang

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo Jan … grüß Dich, Bärche …

      danke für’s Reinschauen und das Dalassen des alternativen Videos. Jetzt können auch „Plugin-Muffel“ meiner Art das Werk betrachten 😉

      Wenn auch kein Senf notwendig schien, so war doch wenigstens die „Tube“ im Einsatz …

      Herzlichst retour (auch vom „Anhang“
      Der wilde Bulldoggerich aka Adalbert (gelegentlich auch bissig 😀 )

  7. Pingback: Gastbeitrag H-i-G: D als Alleinschuldiger am Euro-Crash « Adalberts Meckerecke

  8. Tommy Rasmussen says:

    „Leider spricht im Moment noch ALLES dafür, dass dies zumindest für die Jahre, die mir noch beschieden sein werden, immer nur ein Wunschtraum bleiben wird …“ :

    30.03.2012 – Euro Rettungsschirm: Jetzt sind es schon 2 Billionen Euro!http://www.seite3.ch/Euro+Rettungsschirm+Jetzt+sind+es+schon+2+Billionen+Euro+/535672/detail.html

    22.09.2011 – „…….Ich meine da ist nichts mehr zu retten. Die Weltkriminellen haben zu viel Macht, denn sie haben die Politiker, die Medien, den Polizei- und Justizapparat und die Militärmaschinerie in der Tasche….Freiheit kann man nur erlangen wenn man realisiert, das Geldsystem ist nur wieder eine Illusion, die von den Sklaventreibern erfunden wurde, um die Menschheit zu gehorsamen Dienern zu machen. Und diese Gehirnwäsche und freiwillige Unterwerfung funktioniert bestens….Deshalb dürfen wir kleinen Schreihälse in den alternativen Medien schreiben und warnen, denn die Elite weiss, es hört uns ja eh keiner zu, und wir werden nichts wirklich in der Einstellung der Bevölkerung ändern.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2011/09/der-aufprall-steht-kurz-bevor.html

    „…wir werden nichts wirklich in der Einstellung der Bevölkerung ändern.“

    WERDEN WIR DOCH !!! :

    [GEJ.01_072,01]……..Zugleich zeige Ich ihnen auch das Ende der Welt und ein allgemeines Gericht gleich dem zu den Zeiten Noahs, und sie fragen Mich voll tiefen Staunens, wann und wie solches geschehen werde.

    [GEJ.01_072,02]……So wie es zu Noahs Zeiten war, so wird es auch dann sein; die Liebe wird abnehmen und völlig erkalten…..und die Machthaber werden sich der Menschen abermals wie der Tiere bedienen und werden sie ganz kaltblütig und gewissenlosest hinschlachten lassen, so sie sich nicht ohne alle Widerrede dem Willen der glänzenden Macht fügen werden! Die Mächtigen werden die Armen plagen mit allerlei Druck und werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war!…..

    [GEJ.01_072,03] Es werden aber bis dahin von nun an noch tausend und nicht noch einmal wieder tausend Jahre vergehen! Alsdann aber werde Ich dieselben Engel, so wie ihr sie nun hier sehet, mit großen Aufrufsposaunen unter die armen Menschen senden! Diese werden die im Geiste totgemachten Menschen der Erde gleichsam aus den Gräbern ihrer Nacht erwecken; und wie eine Feuersäule sich wälzt von einem Ende der Welt zum andern hin, werden diese vielen Millionen Geweckten sich hinstürzen über alle die Weltmächte, und nicht wird ihnen jemand mehr einen Widerstand zu leisten vermögen!

    [GEJ.01_072,04] Von da an wird die Erde wieder zum Paradiese werden, und Ich werde leiten Meine Kinder rechten Weges immerdar.

    http://www.j-lorber.de/

    UND ??? :

    http://divinecosmos.com/start-here/davids-blog/1035-divineintervention1

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