Europa in der Krise … und erstarrt in Angst vor „Deutschland“

Heute bin ich, nach den „publizistischen  Bemühungen“ der letzten Wochen rechtschafften erschöpft und eigentlich auf der Suche nach ein wenig Ablenkung, über eine Reihe von Meldungen gestolpert, die jeden Gedanken an Ruhe und Entspannung leider jäh ersterben ließen. Langsam aber sicher muss ich mich mit der niederschmetternden Erkenntnis abfinden, dass …

  • entweder mit meinem Denken etwas furchtbar schieflaufen muss , oder …
  • …dass man die abstrusen Gedanken so mancher Autoren als unwiderruflichen Beweis für die negative bis verheerende Wirkmacht eines verkürzten, radikal linkslastigen oder ganz und gar völlig mangelnden Geschichtsverständnis anzuerkennen gezwungen ist? Mehr von diesem Beitrag lesen

Psychogramm eines hoffnungslos traumatisierten Patienten namens „Deutschland“

Zuerst möchte ich mich für den Titel des Artikels entschuldigen – aber es fiel mir nichts Besseres ein, um die dahinter stehende Intention kurz und knapp, aber dennoch zutreffend auf den Punkt zu bringen. Selbstverständlich maße ich mir nicht an, im eigentlichen Sinne der Wortwahl befähigt zu sein, mir ein „wissenschaftliches Urteil“ zu erlauben. Alles was ich behaupte, ist und bleibt, dass jeder Mensch dazu in der Lage sein müsste, zu begreifen, dass mit dem „deutschen Volk“ irgendetwas ganz und gar nicht stimmt … und dass es dafür zweifelsfrei benennbare Gründe gibt.

Dieser Klarstellung muss und möchte ich noch eine allgemeine Feststellung anfügen, bevor ich mich an die ausgesprochen schwierige Aufgabe heranwagen kann, die Flut an Gedanken, Erkenntnissen und Gefühlen zu bändigen, die mich in Bezug auf dieses Thema seit Jahren beschäftigen, in einer halbwegs übersichtlichen Abhandlung zusammenzufassen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Alles redet von Ägypten … was ist mit der BRD?

Auch wenn die Frage auf den ersten Blick sicherlich etwas seltsam anmuten mag, ist sie doch absolut ernst gemeint. Dass sie darüber hinaus auch berechtigt und höchst angesagt ist, werde ich heute kurz zu begründen versuchen und am kommenden Wochenende in einer ausführlichen Ausarbeitung aus meiner Sicht sogar zweifelsfrei belegen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Das Kreuz mit der Geheimhaltung – oder: Was steckt wirklich dahinter?

Mit dem Thema „Geheimniskrämerei“ – nicht nur, aber in besonders „knebelnder“ Art und Weise rund um die BRD-Geschäftsführungen seit Gründung des besatzungsrechtlichen Konstrukts gleichen Namens – ließen sich fraglos Bände füllen. Aus verschiedenen Gründen, die sich dem interessierten Menschen beim Lesen zweifelsohne selbst erschließen werden, möchte ich zu Beginn der nachfolgenden Meinungsäußerung den fast zwei Jahre alten Artikel vom AmSeL-Gedanken anführen, dessen Titel da – wie ich finde, zutreffender Weise – lautet: Geheimniskrämerei und Propaganda führen Demokratie ad absurdum (=> Klick).

Auch wenn der Rahmen dieser speziellen Form von Geheimniskrämerei wider das Interesse der Bevölkerung (nicht nur hierzulande!) längst nicht mehr nur die Entstehungs- und Verlaufsgeschichte, sowie die Konsequenzen beider Weltkriege umfasst, deren Aufarbeitung im Interesse aller Menschen liegt (oder liegen sollte), halte ich sie nach wie vor für den machthistorischen Knackpunkt schlechthin!

Die allenthalben bemühte Rechtfertigung, die Geheimhaltung bestimmter Informationen sei im Sinne der „nationalen Sicherheit“ unverzichtbar, sollte man rundweg als verlogene Schutzbehauptung zurückweisen … denn zu einer „Nation“ gehört bekanntlich auch ein Volk, das gerade bei seine ureigensten Interessen berührenden Themen selbst entscheiden müssen sollte, was für seine Sicherheit notwendig ist und was lediglich der Sicherheit seiner Unterdrücker und Ausbeuter dient … so viel zur zugegebenermaßen recht realitätsfernen, aber nichtsdestotrotz den Kern des Problems offen legenden Theorie.

Kommen wir nun zur aktuellen Situation und zur Motivation, die mich zum Schreiben des Artikels inspirierte. Mehr von diesem Beitrag lesen

Prosit Neujahr? Oder: Quo vadis Menschlein?

Bevor Sie jetzt denken, in meinen Titel hätte sich der Fehlerteufel eingeschlichen … die Frage nach dem weiteren Weg des Menschleins ist absolut ernst gemeint, denn sich über die Menschheit Gedanken zu machen ist so oder so vollkommen zwecklos! Der Weg der Menschheit ist seit „vielen Generationen“ (die Entscheidung für eine exakte zeitliche Bestimmung überlasse ich jedem von Ihnen … setzen Sie ein, was sie für richtig halten und verlassen Sie sich darauf, dass sie selbst mit einem weit gesteckten Zeitrahmen immer noch zu kurz greifen, sofern es die Manipulationen betrifft, mit denen wir klein, dumm und gefügig gehalten wurden/werden, seit „wir uns“ in den Kerker der sogenannten Zivilisation haben treiben lassen).

Nein, ich sehe wahrlich nicht einen einzigen Grund, der mich zu dem abstrusen Gedanken verleiten könnte, das vor uns liegende und vermeintlich noch „unbenutzte“ Jahr 2011 böte irgendeinen Anlass, sich darauf zu freuen.  Und an dieser Tatsache sind definitiv nicht jene „üblichen Verdächtigen“ schuld, die auch ich in meinen vorausgegangenen Beiträgen immer wieder gerne ins Rampenlicht zu zerren versuchte.

©David Dees Quelle

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Gastbeitrag Stefan: Das „Lustige“ an der Geschichte …

Nachdem er den nachfolgenden (für die Veröffentlichung noch geringfügig ergänzten) Beitrag als Kommentar zum letzten Eintrag geschrieben hatte und dieser mir „irgendwie“ ausnehmend gut zusagte, ist er nun meiner Bitte nachgekommen und gestattet mir, den Text als „ersten offiziellen Gastbeitrag“ in meiner Meckerecke zu veröffentlichen.

Mehr möchte ich nicht dazu schreiben, da der Text – obgleich für manches Leser Auge (und Gehirn) sicherlich etwas „ungewöhnlich“ – fraglos für sich selbst spricht und auch gar nicht behauptet, dass die so verkürzt (und dennoch gut) dargestellte Weltgeschichte der Wahrheit und Weisheit letzter Schluss sein muss. Aber er liefert einen Denkanstoß, den sich insbesondere pathologische (oder vielleicht auch notorische) Antideutsche durchaus mal zu Herzen nehmen sollten. Wie immer steht auch hierfür der Kommentarbereich für Diskussionsbeiträge gleich welcher Art (als einziges Kriterium für die Veröffentlichung wird ein Mindestmaß an Diskussionskultur und guter Kinderstube gefordert!) offen.

Nun denn …

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Von „deutschen Helden“ und Nationalismus

Der erste Beitrag als „eigenverantwortlicher Blog-Autor“ und unter dem Motto, das nun meine neue virtuelle Heimstatt ziert 😉 – das Thema ist jedoch weniger amüsant. Mehr von diesem Beitrag lesen