Spaltung durch Dogmen, Mythen und Propaganda – Teil 1

Nicht nur in Anlehnung an den zuletzt veröffentlichten Beitrag, sondern vielmehr als aus meiner Sicht dringend gebotene Ergänzung dazu möchte ich ein „schon oft durchgekautes“ Thema noch einmal … eventuell letztmalig … aufgreifen und Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit anempfehlen. Gemeint ist das anscheinend nach wie vor ignorierte oder einfach unterschätzte Problem mit der eingeschränkten oder selektiven Wahrnehmung.

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›šVorab, aus ebenso aktuellem wie tragischem und ebenfalls radikal spaltendem Anlass … Der Anschlag in Halle1), der am Mittwoch nach derzeitigem Kenntnisstand zwei Todesopfer gefordert hat, ist unbestreitbar ein ernstzunehmendes Thema2), das mantunlichst nicht relativieren sollte3) – gleichgültig in welcher Weise und mit welcher Intention auch immer! Weshalb der Autor des oben verlinkten Artikels zusammenfassend auch überaus korrekt konstatiert … ich zitiere es deshalb auch komplett: Mehr von diesem Beitrag lesen

Meine Meinung: Die Skrupellosigkeit des „elitären Systems“ in ihrer finalen Ausprägung …

… wird nur noch von der Blindheit ignoranter Medienkonsumenten und unbelehrbarer „Heilslehren-Anhänger“ aller Couleur übertroffen!

(Dass ich mit dem „Denken, das NOCH nicht illegal ist“ natürlich die eigenständige und ungebundene Variante meine, dürfte häufiger vorbeischauenden Menschen klar sein, soll aber für erstmals oder zufällig mit der von mir gepflegten Denkweise kollidierende Besucher nochmals explizit betont werden. Dass mit „ungebundenem Denken“ außerdem vorrangig ein ausnahmslos „Ismus-freies“ gemeint ist, sollte aus demselben Grund noch hinzugefügt werden! 😉 )

Was mit dieser „provokanten“ Überschrift und Kurzeinleitung zum Ausdruck gebracht werden soll, ist in den zuvor auf diesem Blog veröffentlichten Beiträgen ausreichend bis umfassend dargelegt worden. Demzufolge kann ich Ihnen und mir weiterführende Erklärungen ersparen und gleich zu den Dingen kommen, die mich so unbeschreiblich auf die Palme bringen, dass ich meine aus gewachsener Überzeugung resultierende „publizistische Zurückhaltung und Enthaltsamkeit“ wenigstens für diese reinigende und autotherapeutische Ausnahme unterbrechen muss … Mehr von diesem Beitrag lesen

Menschheits- und Weltgeschichte im Zeichen von Babylonischer Verwirrung

Wenn man sich – soweit dies möglich ist – objektiv-kritisch mit der Weltgeschichte beschäftigt, wird man früher oder später unweigerlich mit der Erkenntnis konfrontiert, dass man bei diesem Studium „ziemlich allein gelassen“, respektive durch allerlei gezielt erzeugte Irrungen und Wirrungen behindert wird. Wer sich davon nicht abschrecken und/oder entmutigen lässt, wird nach einer Weile allerdings auch davon überzeugt, dass diese Hindernisse in ihrer vielfältigen Erscheinungsform auch gar keinem anderen Zweck dienen, als eigenständiges Denken zu unterbinden und – was noch wichtiger und leider auch fataler ist – den Menschen ihre Erinnerungen (Vergangenheit = Kultur, Geschichte, Sprache etc.) zu rauben. Dafür wird vor allem ein „Geschichtsbild“ an deren Stelle gesetzt, das über buchstäblich unvorstellbar lange Zeit erschaffen und den gewünschten Entwicklungen mittels „Korrektur und Aktualisierung“ immer wieder angepasst und unterstellt wurde … George Orwells 1984 lässt schön grüßen …

In diesem letzten Artikel meiner „finalen Trilogie“ möchte ich nun versuchen, meine Interpretation der Menschheits- und Weltgeschichte zusammenzufassen und Menschen, die sich dazu noch keine eigene (abschließende?) Meinung gebildet haben oder daran interessiert sind, ihr Weltbild durch das Studium anderer Meinungen neu zu justieren, als letzten Denkanstoß anzubieten. – Mehr verfolge ich mit meinem Internet-Schreiben bekanntlich nicht – aber auch nicht weniger.

Beginnen möchte ich mit der anmaßenden Fragestellung, ob man das untenstehende Bild nicht wirklich als eine perfekte Darstellung der Machtverhältnisse auf unserem Globus definieren könnte?

[Diese vom Palästina-Portal (© Erhard Arendt) entliehene und schon einmal verwendete Grafik möchte ich sozusagen als „grafisch formulierte Zwischenfrage“ voranstellen]

Meine Antwort darauf, frei nach „Radio Eriwan“: im Prinzip ja, aber …  es fehlt ein Element, um die Grafik als eine perfekte Wiedergabe des Machtgefüges im Wandel unserer Zeit und Gesellschaft erscheinen zu lassen … die Schnüre, welche erahnen lassen, dass alles und jeder in unserer Welt nur eine zugewiesene Rolle im perfiden Marionettentheater der selbsternannten Elite spielt – und zwar nach einem gut 2.600 Jahre alten Drehbuch! Mehr von diesem Beitrag lesen

Weltjudentum – Zionismus – Staat Israel … Antisemitismus. Zwischen Mythos und Wahrheit

Nach meinem letzten Beitrag, in dem ich mich mit dem Thema „deutsches Trauma“ auseinanderzusetzen versuchte, komme ich heute auf das oben genannte Themenspektrum zu sprechen, das man zumindest als „sehr eng damit verknüpft“ bezeichnen muss.

Um Missverständnissen vorzubeugen und auch falsche Erwartungen von vornherein zu unterbinden, soll hier zunächst einmal eines vorausgeschickt werden: „Zielsetzung“ dieses Artikels kann und soll kein historisch belastbarer, analytischer Vergleich zwischen den unterschiedlichen Mythen und einer daraus oder damit erschaffenen „Wahrheit“ sein. Dafür ist das Wissensvakuum, welches durch die Mythenbildung selbst, noch mehr jedoch durch die damit einhergehende „Mauer des Schweigens“ erzeugt wurde, ein zu gewaltiges Hindernis, das nach meinem momentanen Kenntnisstand auch dann nicht restlos überwunden werden könnte, wenn seitens der Vertreter der unterschiedlichen reellen Glaubensströmungen eine stärker ausgeprägte Bereitschaft zum interkulturellen und interreligiösen Diskurs mit Nichtjuden herrschen würde.

Worum es mir geht und im Rahmen der Artikelserie auch vorrangig gehen muss, ist das Aufzeigen von nachprüfbaren und somit berechtigte Fragen aufwerfenden Diskrepanzen zwischen dem Tenor der Geschichtsschreibung und den Zweifeln, die gerade diese bei einer eingehenden Prüfung der aufgestellten Behauptungen erzeugen muss. – Davon ausgehend, was man bei einer kritischen und ergebnisoffenen Prüfung dieses Sachverhalts herausfindet, muss man dann wenigstens die aktuelle Lage im Nahen Osten und die dadurch bedingten Auswirkungen auf die Wahrnehmung des gerne zur „jüdischen Frage“ hoch stilisierten zentralen Interessenkonflikts – einschließlich der hauptsächlich die deutsche Geschichte und Gesellschaft betreffenden, durch die Weltkriege geschaffenen Grundlagen – eingehend untersuchen.

Dass man bei diesem Unterfangen aber sehr weit vor den Ereignissen rund um den Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert beginnen und ein gesteigertes Augenmerk auf die erst zu dieser Zeit erfolgte Umbenennung der vormals als Judenfeindlichkeit oder Judenhass (einschließlich der damit verbundenen Historie der Judenvertreibung) beschriebenen Probleme zwischen „Juden und Nicht-Juden“ in Antisemitismus beginnen muss, ergibt sich zwangsläufig aus der diesbezüglichen Geschichte selbst. Eine derartige Betrachtung führt bei ebenso konsequenter Fortführung des Studiums geradewegs zum gleichzeitig auftauchenden Zionismus und dessen Bedeutung hinsichtlich des heute durch den „Staat Israel“ und seinen „permanenten Überlebenskampf“ repräsentierten Geschichtsverständnis und „Realitätsempfinden“ mit all seinen vielfältigen, aber ausnahmslos von einer atemberaubenden Einseitigkeit geprägten Begleiterscheinungen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Irrungen und Wirrungen des Glaubenskriegs à la NWO

Heute wage ich mich – sozusagen aus dem Stehgreif und mich nur auf meine Erfahrungen und daraus abgeleitete Überzeugung stützend – mal an ein extrem heikles und spannungsreiches Thema heran. Nicht ganz freiwillig … aber das spielt ja keine Rolle, nicht wahr 😉

In meinem letzten Artikel hatte ich zwar angedeutet, dass es sich wahrscheinlich nicht vermeiden lassen wird, bei der Verarbeitung von Themen wie „eingeschränkte Wahrnehmung“ oder „spaltende Machtdialektik“ irgendwann ganz konkret auf „die Glaubensfrage“ zurückzukommen. Aber ich hätte mir dafür gerne etwas mehr Zeit genommen … doch wie heißt es gleich so schön und erweist sich immer wieder als richtig sowie unausweichlich? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Vordergründig ist es allerdings Moltawetos momentan wieder einmal etwas angegriffene gesundheitliche Verfassung, die von einer schon lange schwelenden „Sinnkrise“ noch erheblich verkompliziert wird, die mich zum schreibenden Handeln zwingt. Daneben gibt es jedoch auch einige aktuelle Aspekte, die das Dilemma, in welchem sich nicht nur fundamental-gläubige Menschen befinden, sondern in dem sich durch sie auch ihre Umwelt gefangen sieht, ebenso deutlich wie eindringlich sichtbar werden lassen. In diesem Artikel, der augenblicklich noch im „geistigen Entstehen“ begriffen ist und dessen Länge ich deshalb vorab nicht kalkulieren kann, werde ich aus diesem Grund versuchen, diese Aspekte aufzugreifen und wenigstens teilweise mit meinen eigenen Problemen mit fundamentalistischer Gläubigkeit (was nicht auf „religiöse Glaubensbekenntnisse“ beschränkt werden kann und soll!) zu einem unmissverständlichen Statement in dieser Sache zu kombinieren. Mehr von diesem Beitrag lesen