Wer wird in 70 Jahren wohl verlacht oder verachtet werden – Mainstream-Realos oder Verschwörungstheoretiker?

Geschätzte Leserinnen und Leser … nachdem gestern ein von mir ebenfalls überaus geschätzter Kommentator – vollkommen zu Recht – anmahnte, dass ich ungewohnt wenig zum Thema Libyen veröffentlich hätte, möchte ich meinen dadurch leicht lädierten Ruf umgehend wiederherstellen. So etwas kann ein berüchtigter „Verschwörungstheoretiker“ und gnadenloser Vielschreiber einfach nicht auf sich sitzen lassen

Deshalb auch gleich zu Beginn eine Grafik aus gern und oft frequentierter Quelle, welche nicht nur das Thema dieses Beitrags, sondern – symbolisch zu verstehen – auch die derzeit in mir vorherrschende Stimmung recht treffend darstellt …

Außerdem hatte ich meinem „Verschwörungstheoretiker-Herzen“ am 9. Oktober bereits gehörig Luft gemacht und einen (in abgespeckter und monumentaler Version verfügbaren) Artikel zum Thema „glaubwürdigere Vermittlung von Wahrheit durch Verschwörungstheorien“ veröffentlicht, den ich an dieser Stelle – ganz und gar unbescheiden, wie man mich kennt – gleich noch einmal empfehlen möchte.

Doch damit beende ich meine relativ lockere Einleitung, die de facto nicht im Mindesten mit meiner derzeitigen emotionalen und mentalen Verfassung übereinstimmt … und dennoch sollte man wenigstens versuchen, all dem mörderischen Irrsinn um uns herum immer auch mit einem eventuell lebensrettenden Quäntchen Humor zu begegnen! Mehr von diesem Beitrag lesen

Babylonische Verwirrung (II) … die Philosophie der Reichsidee – und andere Ungereimtheiten

In Anlehnung an meine zuletzt veröffentlichten Beiträge muss ich mich heute doch noch einmal kurz zu Wort melden … wodurch mein vorübergehender Rückzug zunächst nur aufgeschoben wird. Es ist aber so, dass ich heute per Zufall nochmals über eine Seite gestolpert bin, auf die ich Anfang des letzten Jahres schon einmal aufmerksam wurde. – Davor hatte ich über mehrere Ecken aber auch schon eine umfangreiche Publikation aus dem Jahr 2007 zugeschickt bekommen, welche von denselben Autoren stammte. Mehr von diesem Beitrag lesen

Eine persönliche Meinungsäußerung zum „Clash of Definitions“ in der Aufklärungsszene

Bei meiner abendlichen Rundreise durchs Netz, die ich einerseits zum Abschalten und andererseits zum Sammeln von Anregungen für meine Nebenbeschäftigung als „ambitionierter Internet-Publizist“ zur Tagesabschluss-Routine gemacht habe, bin ich gestern auf einen Artikel gestoßen, der mich zum obenstehenden Titel und der nachfolgenden Meinungsäußerung inspirierte.

Die eigennützige (und infame?) Zweckentfremdung des berühmt-berüchtigten „Clash of Civilisations“, den Kollege Moltaweto in seinem gestrigen Artikel aus anderem, spezifischerem Grund auch thematisierte, ist meiner Ansicht nach angemessen – wie ich im folgenden Text hoffentlich stichhaltig zu beweisen vermögen werde. – Wobei meine Motivation auch dieser Vision entspringt:

©David Dees Quelle

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