Wer wird in 70 Jahren wohl verlacht oder verachtet werden – Mainstream-Realos oder Verschwörungstheoretiker?

Geschätzte Leserinnen und Leser … nachdem gestern ein von mir ebenfalls überaus geschätzter Kommentator – vollkommen zu Recht – anmahnte, dass ich ungewohnt wenig zum Thema Libyen veröffentlich hätte, möchte ich meinen dadurch leicht lädierten Ruf umgehend wiederherstellen. So etwas kann ein berüchtigter „Verschwörungstheoretiker“ und gnadenloser Vielschreiber einfach nicht auf sich sitzen lassen

Deshalb auch gleich zu Beginn eine Grafik aus gern und oft frequentierter Quelle, welche nicht nur das Thema dieses Beitrags, sondern – symbolisch zu verstehen – auch die derzeit in mir vorherrschende Stimmung recht treffend darstellt …

Außerdem hatte ich meinem „Verschwörungstheoretiker-Herzen“ am 9. Oktober bereits gehörig Luft gemacht und einen (in abgespeckter und monumentaler Version verfügbaren) Artikel zum Thema „glaubwürdigere Vermittlung von Wahrheit durch Verschwörungstheorien“ veröffentlicht, den ich an dieser Stelle – ganz und gar unbescheiden, wie man mich kennt – gleich noch einmal empfehlen möchte.

Doch damit beende ich meine relativ lockere Einleitung, die de facto nicht im Mindesten mit meiner derzeitigen emotionalen und mentalen Verfassung übereinstimmt … und dennoch sollte man wenigstens versuchen, all dem mörderischen Irrsinn um uns herum immer auch mit einem eventuell lebensrettenden Quäntchen Humor zu begegnen! Mehr von diesem Beitrag lesen

Noch ein Nachschlag „Verschwörungstheorie“ bezüglich des 26.06.2011 gefällig?

Man möge mir den im Titel zutage tretenden Sarkasmus verzeihen … in Wirklichkeit ist mir absolut nicht zum Scherzen zumute, aber ich fürchte, ohne ein zeitweiliges Ausweichen in sarkastische Ironie ist das gemeingefährliche Absurdistan, in das sich unsere Welt (und die „BRD“ immer mittenmang dabei!) in Lichtgeschwindigkeit verwandelt, nicht mehr zu verkraften.

Nun denn, ich möchte jetzt kein Tiefenpsychogramm von meinem persönlichen Befinden und ausnahmsweise auch keine lange Analyse liefern. Statt dessen leite ich einige Informationen weiter, die ich heute bezüglich der gestern behandelten Themen aufgestöbert habe. Falls Sie Ihnen schon bekannt sein sollten, entschuldigen Sie bitte die Belästigung … doch ich denke in diesen Dingen sollten wir keine Leichtfertigkeit mehr zulassen und lieber mehrmals dieselben Fakten veröffentlichen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Eine persönliche Meinungsäußerung zum „Clash of Definitions“ in der Aufklärungsszene

Bei meiner abendlichen Rundreise durchs Netz, die ich einerseits zum Abschalten und andererseits zum Sammeln von Anregungen für meine Nebenbeschäftigung als „ambitionierter Internet-Publizist“ zur Tagesabschluss-Routine gemacht habe, bin ich gestern auf einen Artikel gestoßen, der mich zum obenstehenden Titel und der nachfolgenden Meinungsäußerung inspirierte.

Die eigennützige (und infame?) Zweckentfremdung des berühmt-berüchtigten „Clash of Civilisations“, den Kollege Moltaweto in seinem gestrigen Artikel aus anderem, spezifischerem Grund auch thematisierte, ist meiner Ansicht nach angemessen – wie ich im folgenden Text hoffentlich stichhaltig zu beweisen vermögen werde. – Wobei meine Motivation auch dieser Vision entspringt:

©David Dees Quelle

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