Wenn es nicht so abartig wäre … Pseudo-Klimadebatte der Alternativen

Während ich einerseits – trotz des gerade mal wieder im Ansatz aufgenommenen Anlaufs zu einer Fortsetzung meines „publizistischen“ Engagements – ernstlich mit dem Gedanken ringe, diese Geschichte endgültig und unwiderruflich ad acta zu legen, bringen mich einige Dinge dermaßen in Rage, dass gerade daran nicht zu denken zu sein scheint. Irrsinn … zweifelsohne, weil man sich selbstkritisch fragen muss, oder wenigstens sollte, was es Natur und Menschheit bringen mag, wenn jeder „Hinz und Kunz“ so denken und seinen Senf zur ohnehin bereits chaotischen „Diskussion“ (richtiger wäre „Gemengelage“) geben zu müssen meint?

Eigentlich kaum etwas … gebe ich zu, aber werde dennoch zur Sprache bringen und damit den wenigen, die sich von Zeit zu Zeit hierher verirren, zum eigenständigen Überdenken anempfehlen, was mich immer mehr nervt. Dem Umstand, dass ich mehrere Tage benötigte, ehe ich mich zur Veröffentlichung des Beitrags durchringen konnte, mag man entnehmen, dass meine kritische Selbsteinschätzung einen immer heftigeren Kampf gegen den Zorn gegenüber anderen, die über eine solche nicht (mehr?) verfügen, auszutragen hat … Mehr von diesem Beitrag lesen

Wann beginnt die Gegenöffentlichkeit erwachsen zu werden?

Der Titel des Artikels mag zunächst einmal polemisch oder doch wenigstens provokant klingen, ist aber nicht mehr und keineswegs weniger als das, was er zum Ausdruck bringen soll. Um Ihnen um mir lange eigene Ausführungen meinerseits zu ersparen verweise ich lieber auf einen Videobeitrag von KenFM, den ich am gestrigen Montag entdeckt und dann auch vollständig angeschaut habe.

https://www.youtube.com/watch?v=hba4sA_FP5w&t=17s

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Das psychopathologische Wesen der „NWO-Eliten“ und ihre wichtigsten Waffen

In Anlehnung an meinen letzten Artikel möchte ich in diesem Beitrag in konsequenter Weiterführung versuchen, meine „These“ im Sinne der im Titel aufgestellten Behauptung darzulegen und zu begründen. Es handelt sich dabei selbstverständlich um eine rein subjektive Meinung, die ich mir allerdings in gut dreißig Jahren und durch ein sehr gründliches Studium der unterschiedlichsten Informationsquellen, einschließlich der „offiziellen Geschichtsschreibung“ gebildet habe. Insofern erhebe ich natürlich keinen Anspruch darauf, dass meine Sichtweise die einzig richtige wäre, sondern stelle sie – wie das bei meinem publizistischen Engagement ausnahmslos immer der Fall ist, lediglich als einen Denkanstoß vor, dem man in Bezug auf seine eigene Meinungsbildung und Selbstfindung folgen kann oder eben auch nicht.

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Zur Einleitung in persönlicher Sache

Der Hintergrund meines Engagements, das bewusst und meiner Ansicht nach notwendigerweise völlig „Ismus-frei“ gehalten ist, dürfte jedem, der die auf dem Blog veröffentlichten Beiträge sorgfältig und ohne anerzogene „Beißreflexe“ liest, offensichtlich werden. Für jene, die häufiger hier lesen – und insbesondere die von mir sehr geschätzte Minderheit, die sich auch aktiv an der Diskussion beteiligt – möchte ich zum besseren Verständnis nochmals in Erinnerung rufen, dass ich mein Schreiben an der über all diese Jahre gewachsenen Erkenntnis ausrichte, dass es nicht genügen kann, den für sich selbst als richtig empfundenen Standpunkt einzunehmen und sich dann in der Erwartung (Hoffnung – Zuversicht – Überzeugung) zurückzulehnen, dass sich alles von selbst ergeben würde, „wenn nur möglichst viele Menschen zur selben Erkenntnis gelangen“.

So funktionierte unsere Welt nie und wird auch zukünftig nicht so funktionieren … man muss die wahren Probleme, der sich unsere Welt und Spezies ausgeliefert sehen, immer wieder ungeschönt beim Namen nennen, wenn man die Hoffnung rechtfertigen können möchte, dass die Menschheit allen Unterdrückungs-, Einengungs- und Spaltungsversuchen zum Trotz irgendwann doch noch „erwachen“ und aus eigener Kraft ein Umdenken – weg vom kontraproduktiven „Anti-Denken“ und hin zu einem an gemeinsamen und zweifelsohne erstrebenswerten Zielen orientierten Denken, Fühlen und Handeln – bewerkstelligen könnte.

Zu dieser Erkenntnis gehört auch, dass das freie und eigenverantwortlich denkende und handelnde Individuum zwar ein unabdingbares Element einer solchen Regenerierung der alten Werte und „Weisheiten“ der menschlichen Spezies ist, aber ohne ein daraus zu generierendes „Wir“, das die Isolation des individuellen Selbstverständnisses überwinden und die Gestaltung einer wirklich freien, souveränen und gerechten Gemeinschaft von Menschen ermöglichen muss, niemals vollständige Freiheit und Souveränität erlangen kann. Es geht letztlich darum, die individuellen Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen aller diesem „Weg der reellen Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung“ folgenden Individuen zu bündeln und zu einer Summe zu vervollkommnen, in der sich jedes „Individuum“ vertreten fühlen und wiedererkennen kann, das die von den Schöpfern und Profiteuren der „NWO-Matrix“ erschaffene Scheinrealität durchschaut und für sich selbst entschieden hat, dass er oder sie sich dieser nicht länger unterordnen möchte … dabei gibt niemand sein „Individuum“ auf, sondern wird bei konsequenter Umsetzung dieser Erneuerung letztlich nur eine umfassendere und unantastbarere, vor allem aber selbstkritischere und realistischere Individualität erfahren.

Darüber sollten sie zunächst einmal reflektieren, bevor sie sich den nachfolgenden, „naturgemäß“ wieder einmal sehr langen Artikel zu Gemüte führen.

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Vorauszuschicken wäre aus meiner Sicht noch, dass die von mir empfohlenen Seiten und Publikationen zwar von mir gelesen wurden und wenigstens teilweise (sowohl nach subjektiv positiv wie auch negativ empfundenen Inhalten reflektiert!) in meine Meinungsbildung eingeflossen sind, dies aber nicht bedeuten kann, dass ich jede aufgestellte These oder Behauptung uneingeschränkt teile oder ablehne. Empfohlen werden aber vorrangig solche Beiträge, deren Argumentation meiner Ansicht nach in die richtige Richtung führt und deshalb auch dabei helfen könnte, sich eine fundierte eigene Meinung zu bilden.

Wichtig ist, dass am Ende tatsächlich eine eigene Meinung dabei herausspringt und nicht nur eine „Sammlung von genehmen Ansichten“, derer man sich bedient, um die eigene Theorie oder Weltanschauung zu untermauern. Deshalb trete ich auch für ein ungebundenes und eigenständiges Denken ein, da nur ein solches die Behauptung rechtfertigen kann, dass die eigene Argumentation wirklich das selbst erarbeitete Resultat eines eingehenden Studiums der thematisierten Sachverhalte darstellt. Alles andere wäre de facto nur das Adaptieren und Nachbeten von in der Regel nicht kritisch hinterfragten „Lehrmeinungen“ …

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Meine Meinung: Eingeschränkte Wahrnehmung III – oder: Dialektik auf allen Ebenen

Es ist schwerlich zu übersehen, dass sich die Zahl der „Verwerfungen“ – nicht nur im Internet, aber vor allem hier, weil es am „öffentlichsten“ ausgetragen wird – immer mehr häuft und die vorgeblich verfolgten Ziele nicht nur zwischen die Mühlsteine unterschiedlicher Definitionen oder Auslegungen geraten. Immer häufiger artet das in regelrechte Kleinkriege aus, bei denen das eigentliche Thema zur Randerscheinung reduziert wird.

Das Phänomen lässt sich aber keineswegs nur bei den „kritischen Internetakteuren“ beobachten, sondern es hält auch immer mehr Einzug in eine an und für sich gute Berichterstattung. Wie das insgesamt gemeint ist, möchte ich in diesem Artikel an den Themen „Tunesien“, meinem „Lieblingsthema Verschwörungstheorie“ und dem zuletzt schon einmal aufgegriffenen Thema „Debatte um den richtigen Lösungsansatz für den Nahostkonflikt“ darlegen.

Jene Machtdialektik, die in vielen meiner vorausgegangenen Artikel behandelt wurde, wird dabei bewusst außer Acht gelassen, weil sie weit weniger bedeutsam als jene ist, die an der Basis wider besseres Wissen gehegt und gepflegt wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Meine Meinung: Eingeschränkte Wahrnehmung II – Warum Spaltung so erfolgreich wirkt

Am 27. September (=> Klick) habe ich mich mit der „gewagten These“ an Sie gewandt, dass eine „eingeschränkte Wahrnehmung“ vorprogrammierte Desinformation erzeuge. Selbstverständlich kann eine solche eingeschränkte Wahrnehmung verschiedene Ursachen haben – doch ganz gleich worauf sie letztendlich auch im Einzelnen beruhen mag, es ist immer untrennbar mit dem selektiven Ausblenden von Fakten verbunden, welche der jeweils vertretenen Meinung zuwiderlaufen. Mehr von diesem Beitrag lesen