Gastbeitrag H-i-G: D als Alleinschuldiger am Euro-Crash

Kurzes Vorwort A. N.:

Auch wenn ich diesen Beitrag vorrangig aus der Überzeugung heraus veröffentliche, dass die „Vermutungen“ des Autors vollumfänglich zutreffen, möchte ich ihm im Anschluss gerne noch einen Kommentar hinzufügen. Dies auch, da ich mit der Arbeit an zwei noch ausstehenden „Monumentalwerken“ nicht so gut vorankomme, wie ich gehofft hatte … und dieses Thema im erweiterten Sinne dabei auch einen Kernpunkt repräsentiert!

Nun aber möchte ich das Wort meinem sehr geschätzten Gastautor erteilen und Sie um uneingeschränkte Aufmerksamkeit für seine Ausführungen bitten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wer wird in 70 Jahren wohl verlacht oder verachtet werden – Mainstream-Realos oder Verschwörungstheoretiker?

Geschätzte Leserinnen und Leser … nachdem gestern ein von mir ebenfalls überaus geschätzter Kommentator – vollkommen zu Recht – anmahnte, dass ich ungewohnt wenig zum Thema Libyen veröffentlich hätte, möchte ich meinen dadurch leicht lädierten Ruf umgehend wiederherstellen. So etwas kann ein berüchtigter „Verschwörungstheoretiker“ und gnadenloser Vielschreiber einfach nicht auf sich sitzen lassen

Deshalb auch gleich zu Beginn eine Grafik aus gern und oft frequentierter Quelle, welche nicht nur das Thema dieses Beitrags, sondern – symbolisch zu verstehen – auch die derzeit in mir vorherrschende Stimmung recht treffend darstellt …

Außerdem hatte ich meinem „Verschwörungstheoretiker-Herzen“ am 9. Oktober bereits gehörig Luft gemacht und einen (in abgespeckter und monumentaler Version verfügbaren) Artikel zum Thema „glaubwürdigere Vermittlung von Wahrheit durch Verschwörungstheorien“ veröffentlicht, den ich an dieser Stelle – ganz und gar unbescheiden, wie man mich kennt – gleich noch einmal empfehlen möchte.

Doch damit beende ich meine relativ lockere Einleitung, die de facto nicht im Mindesten mit meiner derzeitigen emotionalen und mentalen Verfassung übereinstimmt … und dennoch sollte man wenigstens versuchen, all dem mörderischen Irrsinn um uns herum immer auch mit einem eventuell lebensrettenden Quäntchen Humor zu begegnen! Mehr von diesem Beitrag lesen

Prosit Neujahr? Oder: Quo vadis Menschlein?

Bevor Sie jetzt denken, in meinen Titel hätte sich der Fehlerteufel eingeschlichen … die Frage nach dem weiteren Weg des Menschleins ist absolut ernst gemeint, denn sich über die Menschheit Gedanken zu machen ist so oder so vollkommen zwecklos! Der Weg der Menschheit ist seit „vielen Generationen“ (die Entscheidung für eine exakte zeitliche Bestimmung überlasse ich jedem von Ihnen … setzen Sie ein, was sie für richtig halten und verlassen Sie sich darauf, dass sie selbst mit einem weit gesteckten Zeitrahmen immer noch zu kurz greifen, sofern es die Manipulationen betrifft, mit denen wir klein, dumm und gefügig gehalten wurden/werden, seit „wir uns“ in den Kerker der sogenannten Zivilisation haben treiben lassen).

Nein, ich sehe wahrlich nicht einen einzigen Grund, der mich zu dem abstrusen Gedanken verleiten könnte, das vor uns liegende und vermeintlich noch „unbenutzte“ Jahr 2011 böte irgendeinen Anlass, sich darauf zu freuen.  Und an dieser Tatsache sind definitiv nicht jene „üblichen Verdächtigen“ schuld, die auch ich in meinen vorausgegangenen Beiträgen immer wieder gerne ins Rampenlicht zu zerren versuchte.

©David Dees Quelle

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Meine Meinung: Warum sich das Potential des Internets mehr und mehr ins Gegenteil verkehrt

Oder: Auch die indifferente Verallgemeinerung ist eine Spielart der Machtdialektik

In den letzten Tagen habe ich sehr viel – immer bis spät in die Nacht – kreuz und quer gelesen, was in den regulären und alternativen Publikationen zu den Dingen verbreitet wurde, die seit einiger Zeit die Schlagzeilen und fraglos auch die Stammtischgespräche (die nicht nur in Kneipen stattfinden!) beherrschen. Dabei sind mir diverse Aspekte aufgefallen, die doch wenigstens nachdenklich stimmen, wenn nicht gar Anlass zu größter Besorgnis bieten müssen.

Mein noch nicht ganz ausgegorenes Zwischenfazit dieser eingehenden Betrachtung lässt sich dank der künstlerischen und imaginativen Genialität von David Dees vielleicht recht passend am Beispiel des Internet darstellen …

©David Dees Quelle

… ich interpretiere das eigenmächtig jetzt mal so, dass das Internet mit seinen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Gedankenaustauschs uns zwar durchaus Mittel und Wege anbieten würde, die vermeintliche Übermacht des herrschenden elitären Systems nicht nur zu egalisieren, sondern mit konzentrierter Gegenöffentlichkeit auch zu überwinden; aber erstens lassen „die Eliten“ das nicht einfach so zu (so interpretiere ich den „Tarnkappenbomber Internet 2.0“) und andererseits ist sich die Internetgemeinschaft viel zu uneins, um die ihr „versehentlich verliehene“ Macht auch sinnvoll zu nutzen. Man könnte auch – wie ich finde zu Recht – sagen, dass sich das im realen Leben erzeugte Chaos immer nachhaltiger auch in der virtuellen Welt widerzuspiegeln beginnt. Mehr von diesem Beitrag lesen