Wer wird in 70 Jahren wohl verlacht oder verachtet werden – Mainstream-Realos oder Verschwörungstheoretiker?

Geschätzte Leserinnen und Leser … nachdem gestern ein von mir ebenfalls überaus geschätzter Kommentator – vollkommen zu Recht – anmahnte, dass ich ungewohnt wenig zum Thema Libyen veröffentlich hätte, möchte ich meinen dadurch leicht lädierten Ruf umgehend wiederherstellen. So etwas kann ein berüchtigter „Verschwörungstheoretiker“ und gnadenloser Vielschreiber einfach nicht auf sich sitzen lassen

Deshalb auch gleich zu Beginn eine Grafik aus gern und oft frequentierter Quelle, welche nicht nur das Thema dieses Beitrags, sondern – symbolisch zu verstehen – auch die derzeit in mir vorherrschende Stimmung recht treffend darstellt …

Außerdem hatte ich meinem „Verschwörungstheoretiker-Herzen“ am 9. Oktober bereits gehörig Luft gemacht und einen (in abgespeckter und monumentaler Version verfügbaren) Artikel zum Thema „glaubwürdigere Vermittlung von Wahrheit durch Verschwörungstheorien“ veröffentlicht, den ich an dieser Stelle – ganz und gar unbescheiden, wie man mich kennt – gleich noch einmal empfehlen möchte.

Doch damit beende ich meine relativ lockere Einleitung, die de facto nicht im Mindesten mit meiner derzeitigen emotionalen und mentalen Verfassung übereinstimmt … und dennoch sollte man wenigstens versuchen, all dem mörderischen Irrsinn um uns herum immer auch mit einem eventuell lebensrettenden Quäntchen Humor zu begegnen! Mehr von diesem Beitrag lesen

Warum die Wahrscheinlichkeit eines heißen Herbstes 2011 außergewöhnlich hoch ist …

… und warum ein selbst und ungebunden denkender Mensch wenig bis gar keinen Sinn darin erkennen kann, weiterhin gegen die grundlegenden Defizite und Missstände anzuschreiben …

 (Eine Frage, die sich nicht nur, aber gerade am 10. Jahrestag von „9/11“ aufdrängen sollte!) Mehr von diesem Beitrag lesen

Weil’s „so schön“ war … noch was zum Nationalismus der BRD

Da ich es für ungeheuer wichtig halte, dieses Thema im Kontext mit der „natürlich gewachsenen“ akuten Lage in der BRD sowie in Europa und im Rest der Welt zu sehen, fühlte ich mich dazu inspiriert, aus aktuellem Anlass eine „Fortsetzung“ zu schreiben.

Kurz, aber keineswegs beiläufig unbeteiligt eingeflochten ist auch ein Statement zum schrecklichen Unglück bei der Duisburger „Loveparade“. Mehr von diesem Beitrag lesen