Kommentierte Medienschau (III)

Obwohl ich wieder einmal eine Phase erlebe, in der ich „eher weniger“ Lust verspüre, mich schreibender Weise mit dem Müll zu befassen, der dank „unserer lieben Psychopathen-Freunde“ in nicht nachlassen wollendem Überfluss produziert wird, hat mich eine interessante Entdeckung, einen lange verschollenen „alten Bekannten“ betreffend, dazu inspiriert, doch eine weitere, wenn auch vergleichsweise kurze Medienschau durchzuführen.

Zentraler Punkt soll diesmal der überstandene „Feiertag der Deutschen anlässlich ihrer vorgeblich wiedererlangten Einigkeit“ sein, den immer weniger Menschen in unserem gleichermaßen angeblich souveränen freiheitlich-demokratisch „verfassten“ und sozialen Rechtsstaat so recht würdigen zu wollen/können scheinen. Woran das wohl liegen mag?

Schauen wir mal und steigen auch gleich in dieses Thema ein … Mehr von diesem Beitrag lesen

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Kommentierte Medienschau (II)

Die heutige Ausgabe verspricht eindeutig mehr zu einem „relativ unwirschen“ Kommentar zu geraten als einen reinen Streifzug durch die Welt offizieller und alternativer Medien zu repräsentieren. Der Grund dafür wird durch einige meiner „Lieblingsthemen“, die da wären: Geheimhaltung und eingeschränkte Wahrnehmung in Verbindung mit systematischer Desinformation, geliefert.

Zu dem derzeit besonders gepuschten Thema des „Anti-Islam-Hetzfilms“ und den davon initiierten Wogen wurde in den letzten beiden Beiträgen bereits ausführlich Stellung bezogen, aber in seinem Dunstkreis existieren noch eine ganze Reihe von weiteren, höchst aktuellen Vorgängen, die wenig bis (von „oben“ gewollt und gesteuert) gar nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Eines dieser unterdrückten Themen soll auch den Einstieg in diese zweite Ausgabe meiner Medienschau bilden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Das psychopathologische Wesen der „NWO-Eliten“ und ihre wichtigsten Waffen

In Anlehnung an meinen letzten Artikel möchte ich in diesem Beitrag in konsequenter Weiterführung versuchen, meine „These“ im Sinne der im Titel aufgestellten Behauptung darzulegen und zu begründen. Es handelt sich dabei selbstverständlich um eine rein subjektive Meinung, die ich mir allerdings in gut dreißig Jahren und durch ein sehr gründliches Studium der unterschiedlichsten Informationsquellen, einschließlich der „offiziellen Geschichtsschreibung“ gebildet habe. Insofern erhebe ich natürlich keinen Anspruch darauf, dass meine Sichtweise die einzig richtige wäre, sondern stelle sie – wie das bei meinem publizistischen Engagement ausnahmslos immer der Fall ist, lediglich als einen Denkanstoß vor, dem man in Bezug auf seine eigene Meinungsbildung und Selbstfindung folgen kann oder eben auch nicht.

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Zur Einleitung in persönlicher Sache

Der Hintergrund meines Engagements, das bewusst und meiner Ansicht nach notwendigerweise völlig „Ismus-frei“ gehalten ist, dürfte jedem, der die auf dem Blog veröffentlichten Beiträge sorgfältig und ohne anerzogene „Beißreflexe“ liest, offensichtlich werden. Für jene, die häufiger hier lesen – und insbesondere die von mir sehr geschätzte Minderheit, die sich auch aktiv an der Diskussion beteiligt – möchte ich zum besseren Verständnis nochmals in Erinnerung rufen, dass ich mein Schreiben an der über all diese Jahre gewachsenen Erkenntnis ausrichte, dass es nicht genügen kann, den für sich selbst als richtig empfundenen Standpunkt einzunehmen und sich dann in der Erwartung (Hoffnung – Zuversicht – Überzeugung) zurückzulehnen, dass sich alles von selbst ergeben würde, „wenn nur möglichst viele Menschen zur selben Erkenntnis gelangen“.

So funktionierte unsere Welt nie und wird auch zukünftig nicht so funktionieren … man muss die wahren Probleme, der sich unsere Welt und Spezies ausgeliefert sehen, immer wieder ungeschönt beim Namen nennen, wenn man die Hoffnung rechtfertigen können möchte, dass die Menschheit allen Unterdrückungs-, Einengungs- und Spaltungsversuchen zum Trotz irgendwann doch noch „erwachen“ und aus eigener Kraft ein Umdenken – weg vom kontraproduktiven „Anti-Denken“ und hin zu einem an gemeinsamen und zweifelsohne erstrebenswerten Zielen orientierten Denken, Fühlen und Handeln – bewerkstelligen könnte.

Zu dieser Erkenntnis gehört auch, dass das freie und eigenverantwortlich denkende und handelnde Individuum zwar ein unabdingbares Element einer solchen Regenerierung der alten Werte und „Weisheiten“ der menschlichen Spezies ist, aber ohne ein daraus zu generierendes „Wir“, das die Isolation des individuellen Selbstverständnisses überwinden und die Gestaltung einer wirklich freien, souveränen und gerechten Gemeinschaft von Menschen ermöglichen muss, niemals vollständige Freiheit und Souveränität erlangen kann. Es geht letztlich darum, die individuellen Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen aller diesem „Weg der reellen Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung“ folgenden Individuen zu bündeln und zu einer Summe zu vervollkommnen, in der sich jedes „Individuum“ vertreten fühlen und wiedererkennen kann, das die von den Schöpfern und Profiteuren der „NWO-Matrix“ erschaffene Scheinrealität durchschaut und für sich selbst entschieden hat, dass er oder sie sich dieser nicht länger unterordnen möchte … dabei gibt niemand sein „Individuum“ auf, sondern wird bei konsequenter Umsetzung dieser Erneuerung letztlich nur eine umfassendere und unantastbarere, vor allem aber selbstkritischere und realistischere Individualität erfahren.

Darüber sollten sie zunächst einmal reflektieren, bevor sie sich den nachfolgenden, „naturgemäß“ wieder einmal sehr langen Artikel zu Gemüte führen.

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Vorauszuschicken wäre aus meiner Sicht noch, dass die von mir empfohlenen Seiten und Publikationen zwar von mir gelesen wurden und wenigstens teilweise (sowohl nach subjektiv positiv wie auch negativ empfundenen Inhalten reflektiert!) in meine Meinungsbildung eingeflossen sind, dies aber nicht bedeuten kann, dass ich jede aufgestellte These oder Behauptung uneingeschränkt teile oder ablehne. Empfohlen werden aber vorrangig solche Beiträge, deren Argumentation meiner Ansicht nach in die richtige Richtung führt und deshalb auch dabei helfen könnte, sich eine fundierte eigene Meinung zu bilden.

Wichtig ist, dass am Ende tatsächlich eine eigene Meinung dabei herausspringt und nicht nur eine „Sammlung von genehmen Ansichten“, derer man sich bedient, um die eigene Theorie oder Weltanschauung zu untermauern. Deshalb trete ich auch für ein ungebundenes und eigenständiges Denken ein, da nur ein solches die Behauptung rechtfertigen kann, dass die eigene Argumentation wirklich das selbst erarbeitete Resultat eines eingehenden Studiums der thematisierten Sachverhalte darstellt. Alles andere wäre de facto nur das Adaptieren und Nachbeten von in der Regel nicht kritisch hinterfragten „Lehrmeinungen“ …

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Das Kreuz mit der Geheimhaltung – oder: Was steckt wirklich dahinter?

Mit dem Thema „Geheimniskrämerei“ – nicht nur, aber in besonders „knebelnder“ Art und Weise rund um die BRD-Geschäftsführungen seit Gründung des besatzungsrechtlichen Konstrukts gleichen Namens – ließen sich fraglos Bände füllen. Aus verschiedenen Gründen, die sich dem interessierten Menschen beim Lesen zweifelsohne selbst erschließen werden, möchte ich zu Beginn der nachfolgenden Meinungsäußerung den fast zwei Jahre alten Artikel vom AmSeL-Gedanken anführen, dessen Titel da – wie ich finde, zutreffender Weise – lautet: Geheimniskrämerei und Propaganda führen Demokratie ad absurdum (=> Klick).

Auch wenn der Rahmen dieser speziellen Form von Geheimniskrämerei wider das Interesse der Bevölkerung (nicht nur hierzulande!) längst nicht mehr nur die Entstehungs- und Verlaufsgeschichte, sowie die Konsequenzen beider Weltkriege umfasst, deren Aufarbeitung im Interesse aller Menschen liegt (oder liegen sollte), halte ich sie nach wie vor für den machthistorischen Knackpunkt schlechthin!

Die allenthalben bemühte Rechtfertigung, die Geheimhaltung bestimmter Informationen sei im Sinne der „nationalen Sicherheit“ unverzichtbar, sollte man rundweg als verlogene Schutzbehauptung zurückweisen … denn zu einer „Nation“ gehört bekanntlich auch ein Volk, das gerade bei seine ureigensten Interessen berührenden Themen selbst entscheiden müssen sollte, was für seine Sicherheit notwendig ist und was lediglich der Sicherheit seiner Unterdrücker und Ausbeuter dient … so viel zur zugegebenermaßen recht realitätsfernen, aber nichtsdestotrotz den Kern des Problems offen legenden Theorie.

Kommen wir nun zur aktuellen Situation und zur Motivation, die mich zum Schreiben des Artikels inspirierte. Mehr von diesem Beitrag lesen