Gastbeitrag „H-i-G“ … Ist eine „bessere“ Welt/Gesellschaft möglich? Und wenn ja, wie ist der Weg dorthin zu gestalten?

Vorab ein „Kommentar“ des Meckerecken-Betreibers:

Der nachfolgende, mit sehr vielen Informationen und/oder Recherchetipps gespickte Artikel repräsentiert die individuelle Meinung des Autors, die wiederum von mir als Individuum uneingeschränkt respektiert wird. Dass dies nicht bedeutet, dass ich in jeder Einzelheit damit konform gehen kann, liegt in der Natur der Sache „ungebundenes Denken“ begründet … da ich ein solches, also die eigenständige Auswertung verschiedener Informationsquellen zum Zweck der Bildung einer eigenen Meinung, auch dem Autor „unterstelle“, sollen die „Differenzen“ einerseits grundsätzlich nicht überbewertet, sowie für den Moment außer Acht gelassen und bis zur Entwicklung einer etwaigen, von anderen Meinungsäußerungen getragenen Diskussion zurückgestellt werden. – Darüber hinaus stellt der Beitrag aber vor allem eine Anregung zum eigenständigen Denken und objektiv-kritischen Hinterfragen dar … also die Aufforderung zur Beachtung von zwei elementaren Faktoren, die jeder „wahrhaft Suchende“ (damit sind trotz des „irreführend vorangestellten Artikels“ beide Geschlechter der menschlichen Spezies gemeint) beherzigen muss, um zu einem konstruktiven, problem- und lösungsbezogenen Diskurs zu gelangen. Diese Tatsache wird vor allem und absolut unmissverständlich durch „die letzten Worte“ des Autors hervorgehoben.

Insofern bleibt mir für den Augenblick nur, mich in aller gebotenen Form für diesen ausführlichen und in der Tat eine Menge beachtenswerte Denkansätze zur Verfügung stellenden Beitrag zu bedanken und meiner Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass er den einen oder anderen Menschen dazu inspirieren kann, sich am beabsichtigten Gedanken- und Meinungsaustausch zu beteiligen.

Genug der einleitenden Vorrede … hiermit erteile ich das Wort „Hans im Glück“ … Mehr von diesem Beitrag lesen

Was halten Sie von einer Revolution … beginnend in den Köpfen und Herzen?

Dieses Thema hatte ich in einem früheren Beitrag – genauer im Kommentarbereich des Gastbeitrags bei „Paulinchen“ – schon einmal angerissen. Übernommen hatte ich die über den Grundgedanken hinausgehende Idee bei einem meiner „Heimatblogs“ – AmSeL-Gedanke Plus. – Als dann bei meinem letzten Artikel ein Kommentator fragte, was ich mit meiner „Meckerecke“ denn gegen die bekannten Missstände unserer Zeit und Gesellschaft ausrichten zu können glaube, fasste ich den anmaßenden Gedanken, dieses Thema aufzugreifen und nochmals in meinen eigenen Gedanken. Gefühlen und Worten zu verarbeiten.

Um Ihnen und mir eine übermäßig lange Vorrede zu ersparen, möchte ich eingangs auf diesen Artikel des Kollegen Moltaweto verweisen, den er am 23. März dieses Jahres geschrieben und veröffentlicht hat. Es lohnt sich, diesen Blog eingehender zu durchforsten, da dort viele Ideen, Anregungen und Appelle veröffentlicht wurden, die in dieselbe Richtung weisen … bisher leider ohne eine entsprechende Resonanz und demzufolge auch ohne jede positive Entwicklung auszulösen. – Nun denke ich ganz gewiss nicht, dass mir dabei mehr Erfolg beschieden sein könnte, aber ich halte den Denkansatz für zu wichtig, um ihm nicht öffentlich zu folgen, nachdem er mich nun schon einmal infiziert hat. – In diesem Artikel werde ich erst einmal versuchen, eine vernünftige Diskussionsbasis zu schaffen (man muss das Rad schließlich nicht fortwährend neu erfinden wollen). Im weiteren Verlauf – falls eine wie auch immer geartete nennenswerte Reaktion erfolgen sollte – könnte ich mir für die weiterführende und ggf. sogar vertiefende Behandlung der Thematik durchaus Kooperationen mit „altbekannten“, aber auch mit interessierten neu hinzukommenden Partner/innen vorstellen. Mehr von diesem Beitrag lesen