Kommentierte Medienschau (III)

Obwohl ich wieder einmal eine Phase erlebe, in der ich „eher weniger“ Lust verspüre, mich schreibender Weise mit dem Müll zu befassen, der dank „unserer lieben Psychopathen-Freunde“ in nicht nachlassen wollendem Überfluss produziert wird, hat mich eine interessante Entdeckung, einen lange verschollenen „alten Bekannten“ betreffend, dazu inspiriert, doch eine weitere, wenn auch vergleichsweise kurze Medienschau durchzuführen.

Zentraler Punkt soll diesmal der überstandene „Feiertag der Deutschen anlässlich ihrer vorgeblich wiedererlangten Einigkeit“ sein, den immer weniger Menschen in unserem gleichermaßen angeblich souveränen freiheitlich-demokratisch „verfassten“ und sozialen Rechtsstaat so recht würdigen zu wollen/können scheinen. Woran das wohl liegen mag?

Schauen wir mal und steigen auch gleich in dieses Thema ein … Mehr von diesem Beitrag lesen

Was halten Sie von einer Revolution … beginnend in den Köpfen und Herzen?

Dieses Thema hatte ich in einem früheren Beitrag – genauer im Kommentarbereich des Gastbeitrags bei „Paulinchen“ – schon einmal angerissen. Übernommen hatte ich die über den Grundgedanken hinausgehende Idee bei einem meiner „Heimatblogs“ – AmSeL-Gedanke Plus. – Als dann bei meinem letzten Artikel ein Kommentator fragte, was ich mit meiner „Meckerecke“ denn gegen die bekannten Missstände unserer Zeit und Gesellschaft ausrichten zu können glaube, fasste ich den anmaßenden Gedanken, dieses Thema aufzugreifen und nochmals in meinen eigenen Gedanken. Gefühlen und Worten zu verarbeiten.

Um Ihnen und mir eine übermäßig lange Vorrede zu ersparen, möchte ich eingangs auf diesen Artikel des Kollegen Moltaweto verweisen, den er am 23. März dieses Jahres geschrieben und veröffentlicht hat. Es lohnt sich, diesen Blog eingehender zu durchforsten, da dort viele Ideen, Anregungen und Appelle veröffentlicht wurden, die in dieselbe Richtung weisen … bisher leider ohne eine entsprechende Resonanz und demzufolge auch ohne jede positive Entwicklung auszulösen. – Nun denke ich ganz gewiss nicht, dass mir dabei mehr Erfolg beschieden sein könnte, aber ich halte den Denkansatz für zu wichtig, um ihm nicht öffentlich zu folgen, nachdem er mich nun schon einmal infiziert hat. – In diesem Artikel werde ich erst einmal versuchen, eine vernünftige Diskussionsbasis zu schaffen (man muss das Rad schließlich nicht fortwährend neu erfinden wollen). Im weiteren Verlauf – falls eine wie auch immer geartete nennenswerte Reaktion erfolgen sollte – könnte ich mir für die weiterführende und ggf. sogar vertiefende Behandlung der Thematik durchaus Kooperationen mit „altbekannten“, aber auch mit interessierten neu hinzukommenden Partner/innen vorstellen. Mehr von diesem Beitrag lesen