Meine Meinung: Die Skrupellosigkeit des „elitären Systems“ in ihrer finalen Ausprägung …

… wird nur noch von der Blindheit ignoranter Medienkonsumenten und unbelehrbarer „Heilslehren-Anhänger“ aller Couleur übertroffen!

(Dass ich mit dem „Denken, das NOCH nicht illegal ist“ natürlich die eigenständige und ungebundene Variante meine, dürfte häufiger vorbeischauenden Menschen klar sein, soll aber für erstmals oder zufällig mit der von mir gepflegten Denkweise kollidierende Besucher nochmals explizit betont werden. Dass mit „ungebundenem Denken“ außerdem vorrangig ein ausnahmslos „Ismus-freies“ gemeint ist, sollte aus demselben Grund noch hinzugefügt werden! 😉 )

Was mit dieser „provokanten“ Überschrift und Kurzeinleitung zum Ausdruck gebracht werden soll, ist in den zuvor auf diesem Blog veröffentlichten Beiträgen ausreichend bis umfassend dargelegt worden. Demzufolge kann ich Ihnen und mir weiterführende Erklärungen ersparen und gleich zu den Dingen kommen, die mich so unbeschreiblich auf die Palme bringen, dass ich meine aus gewachsener Überzeugung resultierende „publizistische Zurückhaltung und Enthaltsamkeit“ wenigstens für diese reinigende und autotherapeutische Ausnahme unterbrechen muss … Mehr von diesem Beitrag lesen

Noch einmal zu Libyen … westliche Meinungsmacher feiern Mord und Scharia als Befreiung

Zunächst war ich überzeugt, dass mein letzter Artikel dieses Thema aus meiner Sicht vollständig abgedeckt hätte und jede weitere Analyse/Wortmeldung überflüssig wäre. Doch nachdem ich die jüngsten Meisterwerke westlicher Medienschaffender dummerweise nicht ignoriert habe, sehe ich das nun anders.

Andererseits habe ich dem, was ich am Freitag geschrieben und veröffentlicht hatte, eigentlich wirklich nichts mehr hinzuzufügen … was zum Glück auch nicht notwendig ist, da genug andere Menschen den Durchblick und Mut bewiesen haben, die unerträgliche Medienpropaganda mit klaren, unmissverständlichen Worten zu kontern.

Diese Stimmen, die meine eigenen Gedanken zumindest weitestgehend formulieren, an meine Leserschaft weiterzuempfehlen und damit Solidarität mit den Autoren, vor allem aber mit den „befreiten Libyern“  auszudrücken, ist für mich deshalb ebenso sehr Selbstverständlichkeit wie aufrichtiges Verlangen.

Erneut möchte ich zunächst einige Beispiele für die normale Medienberichterstattung als Vergleichsmöglichkeit anbieten und dann Beiträge empfehlen, die uns die Dinge so zeigen, wie man sie sehen und empfinden muss … wenigstens Letztere sollte man lesen, um der Gefahr zu entgehen, im Tosen der Lügen unterzugehen und neben der Fähigkeit zum menschlichen Empfinden auch noch den Bezug zur Wirklichkeit jenseits von Lüge und Propaganda zu verlieren. Mehr von diesem Beitrag lesen

Libyen: Ermordung Gaddafis (?) … Perverse Jubelarien und Propagandaschlacht

Es gehörte schon eine Menge Selbstbeherrschung dazu, nicht dem spontanen Impuls nachzugeben, der nach dem Auftauchen der ersten Meldungen über die mutmaßliche Ermordung Muammar Gaddafis in den westlichen Medien in mir erwachte … an dieser Stelle muss in aller gebotenen Deutlichkeit darauf hingewiesen werden, dass es sowohl offiziell als auch inoffiziell bestätigte Informationen gibt, die eine gewisse Hillary Clinton als Ausstellerin eines Mordauftrags (genauer eines „Steckbriefs nach altbekannter Wildwestmanier“ … WANTED! Dead or alive) ausweisen, der kurz vor dem „sensationellen Triumph der Rebellen“ in Sirte (meines Wissens bei einem „Kurzaufenthalt in Tripolis“ am 18.10.) erteilt wurde! Das sollte man in Erinnerung behalten und – zusammen mit allen anderen bekannt gewordenen Kriegsverbrechen der NATO und ihrer offensichtlich von Al Qaida-Leuten befehligten Verbündeten beachten, wenn man sich mit der unverschämten Lügenpropaganda (siehe unten) befasst.

Meine ersten Empfindungen deswegen waren, wie ich unumwunden eingestehen muss, eine Mischung von Zorn, ungläubigem Entsetzen und jäh aufflammendem Mitgefühl, das sich auf die Menschen in Libyen konzentrierte, die – sollte sich die Kernaussage der widersprüchlichen Medienberichte als korrekt erweisen, wofür derzeit leider sehr viel spricht – einer düsteren und kriegerischen Zukunft entgegen gehen.

Bevor ich meinen Kommentar vervollständigen und mit einigen alternativen Beiträgen, die im Laufe der Zeit nach den „Sieg“-Meldungen veröffentlicht wurden,  abrunden werde, möchte ich zunächst einmal den Tenor aufzeigen, der in den westlichen Propagandamedien vorherrscht … ich habe mir nicht die Mühe gemacht, lange zu suchen, da ich (wie immer) davon ausgehe, dass es vollauf genügt, süddeutsche.de und stern.de als repräsentative Beispiele dafür aufzuführen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ist der organisierte Wahnsinn die größte Macht der Welt?

Heute mache ich es mir einmal ganz einfach und nehme lediglich die Steilvorlagen auf, die einige Kollegen mir mit ihren Artikeln geliefert haben. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass ich einfach abschreiben möchte, was dort zusammengetragen und veröffentlicht wurde … nein, ich verlinke die Beiträge nur als Belege dafür, warum man bei einer realistischen Betrachtung des Geschehens rings um uns her (was in letzter Konsequenz den gesamten Globus betrifft) zu keiner anderen Erkenntnis als jener kommen kann, die ich – mit fragender Anlehnung an Gerhart Hauptmann (dt. Dichter, 1862-1946) – als Titel für diesen Beitrag gewählt habe.

Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass das Zitat fraglos für alle „Machtepochen“ gilt. Und zwar ungeachtet der Frage, wie man diese en detail definiert und wen man als oberste Instanz der jeweiligen Epoche annimmt. Dazu habe ich ja ebenfalls schon einiges veröffentlicht, wobei auch diese Artikel in erster Linie Weiterverarbeitungen von externen Vorlagen und Denkanstößen waren / sind / und bleiben werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Meine Meinung: Warum sich das Potential des Internets mehr und mehr ins Gegenteil verkehrt

Oder: Auch die indifferente Verallgemeinerung ist eine Spielart der Machtdialektik

In den letzten Tagen habe ich sehr viel – immer bis spät in die Nacht – kreuz und quer gelesen, was in den regulären und alternativen Publikationen zu den Dingen verbreitet wurde, die seit einiger Zeit die Schlagzeilen und fraglos auch die Stammtischgespräche (die nicht nur in Kneipen stattfinden!) beherrschen. Dabei sind mir diverse Aspekte aufgefallen, die doch wenigstens nachdenklich stimmen, wenn nicht gar Anlass zu größter Besorgnis bieten müssen.

Mein noch nicht ganz ausgegorenes Zwischenfazit dieser eingehenden Betrachtung lässt sich dank der künstlerischen und imaginativen Genialität von David Dees vielleicht recht passend am Beispiel des Internet darstellen …

©David Dees Quelle

… ich interpretiere das eigenmächtig jetzt mal so, dass das Internet mit seinen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Gedankenaustauschs uns zwar durchaus Mittel und Wege anbieten würde, die vermeintliche Übermacht des herrschenden elitären Systems nicht nur zu egalisieren, sondern mit konzentrierter Gegenöffentlichkeit auch zu überwinden; aber erstens lassen „die Eliten“ das nicht einfach so zu (so interpretiere ich den „Tarnkappenbomber Internet 2.0“) und andererseits ist sich die Internetgemeinschaft viel zu uneins, um die ihr „versehentlich verliehene“ Macht auch sinnvoll zu nutzen. Man könnte auch – wie ich finde zu Recht – sagen, dass sich das im realen Leben erzeugte Chaos immer nachhaltiger auch in der virtuellen Welt widerzuspiegeln beginnt. Mehr von diesem Beitrag lesen