Das psychopathologische Wesen der „NWO-Eliten“ und ihre wichtigsten Waffen

In Anlehnung an meinen letzten Artikel möchte ich in diesem Beitrag in konsequenter Weiterführung versuchen, meine „These“ im Sinne der im Titel aufgestellten Behauptung darzulegen und zu begründen. Es handelt sich dabei selbstverständlich um eine rein subjektive Meinung, die ich mir allerdings in gut dreißig Jahren und durch ein sehr gründliches Studium der unterschiedlichsten Informationsquellen, einschließlich der „offiziellen Geschichtsschreibung“ gebildet habe. Insofern erhebe ich natürlich keinen Anspruch darauf, dass meine Sichtweise die einzig richtige wäre, sondern stelle sie – wie das bei meinem publizistischen Engagement ausnahmslos immer der Fall ist, lediglich als einen Denkanstoß vor, dem man in Bezug auf seine eigene Meinungsbildung und Selbstfindung folgen kann oder eben auch nicht.

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Zur Einleitung in persönlicher Sache

Der Hintergrund meines Engagements, das bewusst und meiner Ansicht nach notwendigerweise völlig „Ismus-frei“ gehalten ist, dürfte jedem, der die auf dem Blog veröffentlichten Beiträge sorgfältig und ohne anerzogene „Beißreflexe“ liest, offensichtlich werden. Für jene, die häufiger hier lesen – und insbesondere die von mir sehr geschätzte Minderheit, die sich auch aktiv an der Diskussion beteiligt – möchte ich zum besseren Verständnis nochmals in Erinnerung rufen, dass ich mein Schreiben an der über all diese Jahre gewachsenen Erkenntnis ausrichte, dass es nicht genügen kann, den für sich selbst als richtig empfundenen Standpunkt einzunehmen und sich dann in der Erwartung (Hoffnung – Zuversicht – Überzeugung) zurückzulehnen, dass sich alles von selbst ergeben würde, „wenn nur möglichst viele Menschen zur selben Erkenntnis gelangen“.

So funktionierte unsere Welt nie und wird auch zukünftig nicht so funktionieren … man muss die wahren Probleme, der sich unsere Welt und Spezies ausgeliefert sehen, immer wieder ungeschönt beim Namen nennen, wenn man die Hoffnung rechtfertigen können möchte, dass die Menschheit allen Unterdrückungs-, Einengungs- und Spaltungsversuchen zum Trotz irgendwann doch noch „erwachen“ und aus eigener Kraft ein Umdenken – weg vom kontraproduktiven „Anti-Denken“ und hin zu einem an gemeinsamen und zweifelsohne erstrebenswerten Zielen orientierten Denken, Fühlen und Handeln – bewerkstelligen könnte.

Zu dieser Erkenntnis gehört auch, dass das freie und eigenverantwortlich denkende und handelnde Individuum zwar ein unabdingbares Element einer solchen Regenerierung der alten Werte und „Weisheiten“ der menschlichen Spezies ist, aber ohne ein daraus zu generierendes „Wir“, das die Isolation des individuellen Selbstverständnisses überwinden und die Gestaltung einer wirklich freien, souveränen und gerechten Gemeinschaft von Menschen ermöglichen muss, niemals vollständige Freiheit und Souveränität erlangen kann. Es geht letztlich darum, die individuellen Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen aller diesem „Weg der reellen Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung“ folgenden Individuen zu bündeln und zu einer Summe zu vervollkommnen, in der sich jedes „Individuum“ vertreten fühlen und wiedererkennen kann, das die von den Schöpfern und Profiteuren der „NWO-Matrix“ erschaffene Scheinrealität durchschaut und für sich selbst entschieden hat, dass er oder sie sich dieser nicht länger unterordnen möchte … dabei gibt niemand sein „Individuum“ auf, sondern wird bei konsequenter Umsetzung dieser Erneuerung letztlich nur eine umfassendere und unantastbarere, vor allem aber selbstkritischere und realistischere Individualität erfahren.

Darüber sollten sie zunächst einmal reflektieren, bevor sie sich den nachfolgenden, „naturgemäß“ wieder einmal sehr langen Artikel zu Gemüte führen.

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Vorauszuschicken wäre aus meiner Sicht noch, dass die von mir empfohlenen Seiten und Publikationen zwar von mir gelesen wurden und wenigstens teilweise (sowohl nach subjektiv positiv wie auch negativ empfundenen Inhalten reflektiert!) in meine Meinungsbildung eingeflossen sind, dies aber nicht bedeuten kann, dass ich jede aufgestellte These oder Behauptung uneingeschränkt teile oder ablehne. Empfohlen werden aber vorrangig solche Beiträge, deren Argumentation meiner Ansicht nach in die richtige Richtung führt und deshalb auch dabei helfen könnte, sich eine fundierte eigene Meinung zu bilden.

Wichtig ist, dass am Ende tatsächlich eine eigene Meinung dabei herausspringt und nicht nur eine „Sammlung von genehmen Ansichten“, derer man sich bedient, um die eigene Theorie oder Weltanschauung zu untermauern. Deshalb trete ich auch für ein ungebundenes und eigenständiges Denken ein, da nur ein solches die Behauptung rechtfertigen kann, dass die eigene Argumentation wirklich das selbst erarbeitete Resultat eines eingehenden Studiums der thematisierten Sachverhalte darstellt. Alles andere wäre de facto nur das Adaptieren und Nachbeten von in der Regel nicht kritisch hinterfragten „Lehrmeinungen“ …

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Menschheits- und Weltgeschichte im Zeichen von Babylonischer Verwirrung

Wenn man sich – soweit dies möglich ist – objektiv-kritisch mit der Weltgeschichte beschäftigt, wird man früher oder später unweigerlich mit der Erkenntnis konfrontiert, dass man bei diesem Studium „ziemlich allein gelassen“, respektive durch allerlei gezielt erzeugte Irrungen und Wirrungen behindert wird. Wer sich davon nicht abschrecken und/oder entmutigen lässt, wird nach einer Weile allerdings auch davon überzeugt, dass diese Hindernisse in ihrer vielfältigen Erscheinungsform auch gar keinem anderen Zweck dienen, als eigenständiges Denken zu unterbinden und – was noch wichtiger und leider auch fataler ist – den Menschen ihre Erinnerungen (Vergangenheit = Kultur, Geschichte, Sprache etc.) zu rauben. Dafür wird vor allem ein „Geschichtsbild“ an deren Stelle gesetzt, das über buchstäblich unvorstellbar lange Zeit erschaffen und den gewünschten Entwicklungen mittels „Korrektur und Aktualisierung“ immer wieder angepasst und unterstellt wurde … George Orwells 1984 lässt schön grüßen …

In diesem letzten Artikel meiner „finalen Trilogie“ möchte ich nun versuchen, meine Interpretation der Menschheits- und Weltgeschichte zusammenzufassen und Menschen, die sich dazu noch keine eigene (abschließende?) Meinung gebildet haben oder daran interessiert sind, ihr Weltbild durch das Studium anderer Meinungen neu zu justieren, als letzten Denkanstoß anzubieten. – Mehr verfolge ich mit meinem Internet-Schreiben bekanntlich nicht – aber auch nicht weniger.

Beginnen möchte ich mit der anmaßenden Fragestellung, ob man das untenstehende Bild nicht wirklich als eine perfekte Darstellung der Machtverhältnisse auf unserem Globus definieren könnte?

[Diese vom Palästina-Portal (© Erhard Arendt) entliehene und schon einmal verwendete Grafik möchte ich sozusagen als „grafisch formulierte Zwischenfrage“ voranstellen]

Meine Antwort darauf, frei nach „Radio Eriwan“: im Prinzip ja, aber …  es fehlt ein Element, um die Grafik als eine perfekte Wiedergabe des Machtgefüges im Wandel unserer Zeit und Gesellschaft erscheinen zu lassen … die Schnüre, welche erahnen lassen, dass alles und jeder in unserer Welt nur eine zugewiesene Rolle im perfiden Marionettentheater der selbsternannten Elite spielt – und zwar nach einem gut 2.600 Jahre alten Drehbuch! Mehr von diesem Beitrag lesen

Psychogramm eines hoffnungslos traumatisierten Patienten namens „Deutschland“

Zuerst möchte ich mich für den Titel des Artikels entschuldigen – aber es fiel mir nichts Besseres ein, um die dahinter stehende Intention kurz und knapp, aber dennoch zutreffend auf den Punkt zu bringen. Selbstverständlich maße ich mir nicht an, im eigentlichen Sinne der Wortwahl befähigt zu sein, mir ein „wissenschaftliches Urteil“ zu erlauben. Alles was ich behaupte, ist und bleibt, dass jeder Mensch dazu in der Lage sein müsste, zu begreifen, dass mit dem „deutschen Volk“ irgendetwas ganz und gar nicht stimmt … und dass es dafür zweifelsfrei benennbare Gründe gibt.

Dieser Klarstellung muss und möchte ich noch eine allgemeine Feststellung anfügen, bevor ich mich an die ausgesprochen schwierige Aufgabe heranwagen kann, die Flut an Gedanken, Erkenntnissen und Gefühlen zu bändigen, die mich in Bezug auf dieses Thema seit Jahren beschäftigen, in einer halbwegs übersichtlichen Abhandlung zusammenzufassen. Mehr von diesem Beitrag lesen