Spaltung durch Dogmen, Mythen und Propaganda – Teil 1

Nicht nur in Anlehnung an den zuletzt veröffentlichten Beitrag, sondern vielmehr als aus meiner Sicht dringend gebotene Ergänzung dazu möchte ich ein „schon oft durchgekautes“ Thema noch einmal … eventuell letztmalig … aufgreifen und Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit anempfehlen. Gemeint ist das anscheinend nach wie vor ignorierte oder einfach unterschätzte Problem mit der eingeschränkten oder selektiven Wahrnehmung.

~**~

›šVorab, aus ebenso aktuellem wie tragischem und ebenfalls radikal spaltendem Anlass … Der Anschlag in Halle1), der am Mittwoch nach derzeitigem Kenntnisstand zwei Todesopfer gefordert hat, ist unbestreitbar ein ernstzunehmendes Thema2), das mantunlichst nicht relativieren sollte3) – gleichgültig in welcher Weise und mit welcher Intention auch immer! Weshalb der Autor des oben verlinkten Artikels zusammenfassend auch überaus korrekt konstatiert … ich zitiere es deshalb auch komplett: Mehr von diesem Beitrag lesen

Informative Tipps verbunden mit der Anregung zum Selberdenken

Nachfolgend möchte ich einige Informationen weitergeben. Zunächst eine Info von Egon W. Kreutzer, die für Menschen in Bayern durchaus auch als Aufruf, dem man bis zum 13, Februar folgen kann, zur aktiven Tat verstanden werden sollte … von mir aber auch aus einem gänzlich anderen, der korrekt dargestellten Notwendigkeit nicht widersprechenden, oder besser weiter gefassten Blickwinkel betrachtet werden soll.

Daran anschließend gebe ich noch die Videoempfehlungen von einem guten und extrem aufgewachten [aktiven] Freund weiter, die ich allerdings ebenso weiterverarbeiten und aus meiner persönlichen Sicht [mehr oder weniger] denkanregend kommentieren möchte.

In diesem Sinne „gute Unterhaltung“ und wo immer es angeraten erscheinen und möglich sein sollte, auch viel Freude oder Mut beim aktiven Mitdenken oder verantwortungsvollen Handeln …

Mehr von diesem Beitrag lesen

Fortentwicklung der systemimmanenten Methodik des „Gegeneinanders“ …

… zur dauerhaften Verhinderung eines konstruktiven und gemeinwohlorientierten Miteinanders.

 

In Anlehnung an den vorangegangenen „Seiten-Wiederbelebungs-Artikel“ möchte ich – bevor ich mich dem aberwitzigen Vorhaben zuwende, mit den von mir in diesem im absolut positiv, da konstruktiv  gemeinten Sinne „kritisierten“ Publizierenden in Kontakt zu treten – noch einmal beispielhaft veranschaulichen, worauf der gewählte Titel hinaus will.

Grundsätzlich kann man eine sehr grobe Definition des „Gegeneinanders“ skizzieren, wenn man als Hauptwidersacher einerseits „Die Rechten“ und andererseits all jene Gesellschaftsschichten und Argumentationsgruppen, die sich diesen aus den unterschiedlichsten Gründen und mit genau so vielen verschiedenen vorgeschobenen Intentionen entgegenstellen zu müssen glauben, benennt. Doch es ist selbstverständlich komplexer … man muss die nicht nur „gegeneinander“ antretenden, sondern in den jeweiligen Lagern in Detailfragen häufig auch „untereinander“ erbittert um Definitionshoheit und „Vertretungsanspruch“ respektive „Alleinstellungsmerkmale“ streitenden Gruppierungen zunächst einmal identifizieren und dann, als unabdingbaren nächsten Schritt, die Inhalte ihrer Argumentationen mit dem gewählten Auftreten und den verwendeten „Begriffen“ (am besten in Verbindung mit einer Rückbesinnung auf deren ursprüngliche Bedeutung!) vergleichen … erst dann bekommt man ganz allmählich ein Gespür dafür, was sich bei wertfreier Betrachtung hinter all dem verbirgt.

Das kann und soll der vorliegende Artikel aber keineswegs leisten. Ganz abgesehen davon, dass diese Mühsal jeder Mensch, der meint und vorgibt, „die Wahrheit zu kennen“ oder wenigstens zu suchen, selbst auf sich nehmen und entschlossen bewältigen muss. Was ich mit den nachfolgenden Beispielen aufzeigen möchte, ist vorerst nur, was ich mit „Fortentwicklung“ meine und warum ich sie zunächst einmal auf die Phalanx der vielfältigen Vertreter der allenfalls zweckbedingten „Anti-Rechts-Koalition“ bezogen darstellen will. Dazu habe ich zwei „wissenschaftliche Ansätze“ ausgewählt und aus meiner Sicht versucht, sie zu kommentieren.

Dagegen stelle ich zunächst einmal nur zwei (eigentlich sind es drei) Vertreter des mit „Rechts“ titulierten Meinungsspektrums. In (eventuell) folgenden Beiträgen werde ich dann versuchen, Sie an meinen Bemühungen um das Entwickeln von „Klarheit und Wahrheit“ hinsichtlich des vorrangig bearbeiteten Themenfelds teilhaben zu lassen Mehr von diesem Beitrag lesen

NWO … Fortsetzung: Die „unsichtbare“ Macht der Manipulation

Im letzten Beitrag hatte ich mich der NWO-Thematik auf der Grundlage der aktuellen Medienpolitik des Systems angenommen, von der man ohne Übertreibung behaupten kann und muss, dass sie sowohl dem allgemeinen (gegen Alles und Jeden) als auch dem speziellen und absolut realen geostrategischen militärischen Kriegstreiben gegen den Iran (als Zwischenstation nach Russland und China) dienen. Die Frage, der ich mich heute zuwenden möchte, ist deshalb, wie es überhaupt möglich ist, dass Medien, Politik und die unentbehrlichen Experten und Berater in der Lage sind, die Menschheit (national und global) mit derart primitiven Mitteln zu spalten und in letzter Konsequenz sogar für die elitären Pläne arbeiten zu lassen?

Einführung auf dem Umweg über die Beantwortung der Frage

Obwohl das Thema ungeheuer komplex und vielschichtig ist, fällt die Antwort auf diese grundlegende Frage nicht sonderlich schwer: die Grundlagen dieses Erfolges der „Elite“ sind a) die über Jahrhunderte qua „Ausübung weltlicher und geistiger Dominanz“ erschaffene Beeinflussbarkeit und auf diversen Faktoren beruhende Obrigkeitshörigkeit „der Masse“ und b) das seit wenigstens 120 Jahren verfolgte und sukzessive optimierte Bestreben der „Eliten“ mittels Definitions- und Meinungshoheit, sowie einer ebenso rigoros wie umfassend betriebenen zielgerichteten „Modifikation von Wissen, Wahrheit und Geschichte“, für deren Verwirklichung sie aus dem schier unerschöpflichen Pool von bereitwillig kollaborierenden Gelehrten und Experten schöpfen konnten und nach wie vor können! Mehr von diesem Beitrag lesen

BRD 2011 – Friedrich-Ebert-Stiftung warnt vor der Sehnsucht nach einem Führer – Ein Kommentar

Ungeachtet der Tatsache, dass ich auch weiterhin an dem gefassten Entschluss festhalte, mich nicht länger mit dem alltäglichen bundesrepublikanischen Schwachsinn abgeben zu wollen, ist die Nachricht, die mir heute bei „T-online“ ins Auge sprang, unzweifelhaft von einer Art, die perfekt zu meiner in den letzten Artikeln formulierten Meinung passt. Mehr von diesem Beitrag lesen