Meine Meinung: Der Wahnsinn hat viele Gesichter … einige kennt man, andere nicht

Der Titel müsste eigentlich richtigerweise lauten Der Wahnsinn hat viele Gesichter … einige kennt man, andere erkennt man nicht, denn vieles was als Aufklärung gemeint und als „Medizin gegen den Ungeist“ unserer Zeit angeboten (manchmal sogar verkauft) wird, ist nicht selten genauso schädlich und irreführend wie die hinlänglich bekannten „elitären Machenschaften“.

©David Dees Quelle

Zu dieser Erkenntnis – vielleicht war es zuerst auch nur eine Einsicht, die sich im weiteren Verlauf des Nachdenkens darüber zu einer unwiderlegbaren Erkenntnis verfestigt hat? – gelangte ich auf dem Umweg über den Versuch, meine „Gedankenspiele“ weiterführend zu einem individuellen Abschluss zu bringen. Geholfen haben mir dabei aber auch viele der Kommentare, die zu den vorherigen Artikeln gepostet wurden, sowie diverse Artikel, über die ich mehr oder weniger zufällig gestolpert bin.

Bevor ich das eingehender erläutern und meine Erkenntnis letztendlich auch begründen werde, möchte ich anhand einer Reihe von Artikeln, die ich zwar nicht wahllos herausgegriffen, aber – wie oben betont – eher zufällig aufgestöbert habe, einige unübersehbare Indizien für den „offiziell grassierenden“ Wahnsinn in unserer Welt veranschaulichen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Was halten Sie von einer Revolution … beginnend in den Köpfen und Herzen?

Dieses Thema hatte ich in einem früheren Beitrag – genauer im Kommentarbereich des Gastbeitrags bei „Paulinchen“ – schon einmal angerissen. Übernommen hatte ich die über den Grundgedanken hinausgehende Idee bei einem meiner „Heimatblogs“ – AmSeL-Gedanke Plus. – Als dann bei meinem letzten Artikel ein Kommentator fragte, was ich mit meiner „Meckerecke“ denn gegen die bekannten Missstände unserer Zeit und Gesellschaft ausrichten zu können glaube, fasste ich den anmaßenden Gedanken, dieses Thema aufzugreifen und nochmals in meinen eigenen Gedanken. Gefühlen und Worten zu verarbeiten.

Um Ihnen und mir eine übermäßig lange Vorrede zu ersparen, möchte ich eingangs auf diesen Artikel des Kollegen Moltaweto verweisen, den er am 23. März dieses Jahres geschrieben und veröffentlicht hat. Es lohnt sich, diesen Blog eingehender zu durchforsten, da dort viele Ideen, Anregungen und Appelle veröffentlicht wurden, die in dieselbe Richtung weisen … bisher leider ohne eine entsprechende Resonanz und demzufolge auch ohne jede positive Entwicklung auszulösen. – Nun denke ich ganz gewiss nicht, dass mir dabei mehr Erfolg beschieden sein könnte, aber ich halte den Denkansatz für zu wichtig, um ihm nicht öffentlich zu folgen, nachdem er mich nun schon einmal infiziert hat. – In diesem Artikel werde ich erst einmal versuchen, eine vernünftige Diskussionsbasis zu schaffen (man muss das Rad schließlich nicht fortwährend neu erfinden wollen). Im weiteren Verlauf – falls eine wie auch immer geartete nennenswerte Reaktion erfolgen sollte – könnte ich mir für die weiterführende und ggf. sogar vertiefende Behandlung der Thematik durchaus Kooperationen mit „altbekannten“, aber auch mit interessierten neu hinzukommenden Partner/innen vorstellen. Mehr von diesem Beitrag lesen