Die Wunschvorstellung vom demokratischen Aufbruch versus weltpolitische Realität

Mancher mag ja wirklich meinen, dass wir auf ein Wochenende zurückblicken, das im Sinne von demokratischem Widerstand gegen das herrschende System einen „historischen Wendepunkt“ repräsentiert. In vereinzelten Fällen dürfte das in Bezug auf die Intentionen der Initiatoren zweifelsohne sogar zutreffen, aber ich möchte insgesamt warnend einwenden: je größer ein „Hintergrund“ derartiger Aktionen wird,  desto unwahrscheinlicher muss es erscheinen, dass er auch den vorgeschützten Zwecken dient! Mehr von diesem Beitrag lesen

Osama bin Laden – „Verschwörungstheorie“ versus Politik- und Medien-Lügenpropaganda

Leute, Leute … jetzt geht’s aber wirklich rund – und offensichtlicher kann man wohl kaum agieren, als Obama & Co es gerade tun! An sich ist es ja recht beruhigend, wenn man seine eigene, gerade erst aktualisierte und veröffentlichte Meinung aus „berufenem Munde“ derart postwendend bestätigt findet. Das Problem ist nur das mehr als hundsmiserable Gefühl, das einen bei solchen Politik- und Medienexzessen überfällt.

Leider – oder sollte man angesichts der Länge meines letzten Artikels vielleicht besser zum Glück sagen? – hat sich Obama mit seiner sensationellen Meldung zu viel Zeit gelassen, so dass ich mit seinen Ergüssen zum „edlen und heldenhaften, vor allem aber triumphalen Coup seiner Phantome zur Strecke bringenden Mordbande“ erst heute im Laufe des Tages konfrontiert wurde. Erwartungsgemäß und vollkommen zu Recht hat sie eine angemessen vehemente Reaktion bei den alternativen Medien ausgelöst … dem werde ich in diesem Artikel auch Rechnung tragen, aber zuvor möchte ich, wenn auch unvermeidlich relativ spät, schon noch meine individuelle Meinung und Sichtweise zur Sache formulieren.

Richten Sie sich … sofern Sie interessiert sein sollten … also auf den nächsten Monumentalartikel der Meckerecke ein. Mehr von diesem Beitrag lesen

Meine Meinung: Der Wahnsinn des Systems existiert und wird zunehmend sichtbarer

Obwohl ich zurzeit mit anderen, sozusagen banal weltlichen und vorrangig alltäglichen privaten Dingen ausgelastet bin, konnte ich mich dem Eindruck der „aktuellen Nachrichten“ in den letzten Tagen schwerlich entziehen. Aus dem, was ich also eher im Vorübergehen aufgeschnappt und erst im Nachhinein verarbeitet hatte, wurde ich zu der im Artikeltitel geäußerten Feststellung genötigt.

Doch sie ist keineswegs „neuen Erkenntnissen“ entsprungen, sondern basiert vielmehr auf aktuellen Berichten, die eine schon vorher gefasste Meinung und die dafür verantwortlichen Faktoren zusätzlich untermauert. Das möchte ich im nachfolgenden Artikel begründen und belegen … ich benutze dabei erneut externe Informationen, welche die Darlegung meiner Argumentation erleichtern und zugleich dazu beitragen sollten, den Umstand hervorzuheben, dass zu einer authentischen Einschätzung des Weltgeschehens nicht nur ein umfassend ungebundenes Denken, sondern vor allem auch eine offene und möglichst vorurteilsfreie Betrachtungsweise notwendig ist.

Dabei sollte man nicht ausschließlich, aber eben auch beachten …

Man kann sich auf Unvorhersehbares nur vorbereiten, indem man versucht, aufgeschlossen und unvoreingenommen zu bleiben – ein außerordentlich schwieriges Unterfangen, selbst beim besten Willen der Welt. Ein vollkommen offener Verstand müsste leer sein, und Freiheit von allen Vorurteilen und vorgefassten Meinungen ist ein unerreichbares Ideal.

Arthur C. Clarke, britischer Science-Fiction-Schriftsteller „2001: Odyssee im Weltraum“  1917 – 2008

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Prosit Neujahr? Oder: Quo vadis Menschlein?

Bevor Sie jetzt denken, in meinen Titel hätte sich der Fehlerteufel eingeschlichen … die Frage nach dem weiteren Weg des Menschleins ist absolut ernst gemeint, denn sich über die Menschheit Gedanken zu machen ist so oder so vollkommen zwecklos! Der Weg der Menschheit ist seit „vielen Generationen“ (die Entscheidung für eine exakte zeitliche Bestimmung überlasse ich jedem von Ihnen … setzen Sie ein, was sie für richtig halten und verlassen Sie sich darauf, dass sie selbst mit einem weit gesteckten Zeitrahmen immer noch zu kurz greifen, sofern es die Manipulationen betrifft, mit denen wir klein, dumm und gefügig gehalten wurden/werden, seit „wir uns“ in den Kerker der sogenannten Zivilisation haben treiben lassen).

Nein, ich sehe wahrlich nicht einen einzigen Grund, der mich zu dem abstrusen Gedanken verleiten könnte, das vor uns liegende und vermeintlich noch „unbenutzte“ Jahr 2011 böte irgendeinen Anlass, sich darauf zu freuen.  Und an dieser Tatsache sind definitiv nicht jene „üblichen Verdächtigen“ schuld, die auch ich in meinen vorausgegangenen Beiträgen immer wieder gerne ins Rampenlicht zu zerren versuchte.

©David Dees Quelle

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