Das Kreuz mit der Geheimhaltung – oder: Was steckt wirklich dahinter?

Mit dem Thema „Geheimniskrämerei“ – nicht nur, aber in besonders „knebelnder“ Art und Weise rund um die BRD-Geschäftsführungen seit Gründung des besatzungsrechtlichen Konstrukts gleichen Namens – ließen sich fraglos Bände füllen. Aus verschiedenen Gründen, die sich dem interessierten Menschen beim Lesen zweifelsohne selbst erschließen werden, möchte ich zu Beginn der nachfolgenden Meinungsäußerung den fast zwei Jahre alten Artikel vom AmSeL-Gedanken anführen, dessen Titel da – wie ich finde, zutreffender Weise – lautet: Geheimniskrämerei und Propaganda führen Demokratie ad absurdum (=> Klick).

Auch wenn der Rahmen dieser speziellen Form von Geheimniskrämerei wider das Interesse der Bevölkerung (nicht nur hierzulande!) längst nicht mehr nur die Entstehungs- und Verlaufsgeschichte, sowie die Konsequenzen beider Weltkriege umfasst, deren Aufarbeitung im Interesse aller Menschen liegt (oder liegen sollte), halte ich sie nach wie vor für den machthistorischen Knackpunkt schlechthin!

Die allenthalben bemühte Rechtfertigung, die Geheimhaltung bestimmter Informationen sei im Sinne der „nationalen Sicherheit“ unverzichtbar, sollte man rundweg als verlogene Schutzbehauptung zurückweisen … denn zu einer „Nation“ gehört bekanntlich auch ein Volk, das gerade bei seine ureigensten Interessen berührenden Themen selbst entscheiden müssen sollte, was für seine Sicherheit notwendig ist und was lediglich der Sicherheit seiner Unterdrücker und Ausbeuter dient … so viel zur zugegebenermaßen recht realitätsfernen, aber nichtsdestotrotz den Kern des Problems offen legenden Theorie.

Kommen wir nun zur aktuellen Situation und zur Motivation, die mich zum Schreiben des Artikels inspirierte. Mehr von diesem Beitrag lesen

Von Wasserprivatisierung und anderem gefährlichen Schwachsinn

(Auch wenn der Artikel logischerweise nicht mehr so ganz aktuell ist, bleiben die Kernaussagen davon doch weitestgehend unbetroffen)

Lassen Sie mich mit einem geflügelten Wort von Warren Buffett beginnen, meines Wissens zwei Jahre vor „Ausbruch der Weltwirtschaftskrise“ kreiert, das da lautet:

Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“

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