Die Psychopathen und ihr Kasperletheater – die Tragödie vor dem letzten Vorhang?

Liebe (europäische) Mitmenschen und Mitbürgen … schlaft Ihr noch oder seht Ihr endlich das durch Schafspelze getarnte Wolfsrudel (nebst grotesk verkleidetem Rattenschwanz sonstiger williger Treiber), das sich anschickt, Euch mitsamt Euren Nachkommen unwiderruflich in den Rachen eines „seit Urzeiten lauernden“ Monsters zu treiben?

Wie Sie wissen oder als Medienkonsument doch zumindest am Rande mitbekommen haben sollten, hat man seitens der Werkzeuge der berüchtigten „Nation der internationalistischen Psychopathen“ einem möglichen Sperr-Riegel in Gestalt eines bremsenden Urteils aus Karlsruhe (BVerfG 12.09.) durch einen „Geniestreich“ des EZB-Präsidenten (und ehemaligen Goldman Sachs-Verantwortlichen) Mario Draghi vorgegriffen und in gewohnt undemokratischer Weise für nahezu vollendete Tatsachen gesorgt.

Das soll keineswegs heißen, dass ich ernsthaft glaube oder jemals geglaubt hätte, das BVerfG hätte tatsächlich die Macht und seine Mitglieder das Rückgrat, diesem Irrsinn auf „dem Grundsatz von Recht und Gesetz“ Einhalt zu gebieten. Doch darum geht es nicht … was ich von den „Rechten“ (national wie international gleichermaßen) halte, die von denselben Herrschaften in Auftrag gegeben und schließlich erlassen wurden, die auch hinter dem letzten Akt des von Anfang an als Betrug an den Völkern Europas geplanten „EU-Wahnsinns“ stecken, hatte ich in einigen meiner vorausgegangenen Artikel ja schon recht unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Pulverfass Nahost vor dem Hintergrund des ägyptischen Massenaufstands

Bevor man sich der angedeuteten Fragestellung zuwendet, sollte man zunächst einmal festhalten, dass es gefährlich ist, die vermeintliche Revolution als „anti-westlich“ einzuschätzen. Das habe ich aus diversen Kommentaren, natürlich insbesondere bei Mainstream-Medien heraus gelesen und halte es mindestens für absichtliche Augenwischerei. Ganz unabhängig davon, ob nun etwas dran ist an den „Wikileaks-Behauptungen“, der „Regime-Change“ sei von den US-Amerikanern bereits seit 2008 vorbereitet worden, muss man schlicht und ergreifend die „wirtschaftlichen Konsequenzen“ im Auge behalten, die einer eventuell eintretenden vollständigen Eskalation der Geschehnisse so sicher folgen würden wie das berüchtigte „Amen in der Kirche“ (vor allem in Sachen Erdöl!). Gerade die glorreiche USraelische Staats- und Militärgeschichte sowie deren Auswirkung auf die „Rohstoffmärkte der Welt“ sollten als symbolisch mahnend erhobener Zeigefinger in Erinnerung gerufen werden.

Insofern ist es meiner Ansicht nach nicht nur voreilig, sondern vor allem kontraproduktiv, mit seinem Denken und Argumentieren auf dieselbe Linie einzuschwenken, die auch von den westlichen „Qualitätsmedien“ verfolgt wird. Man kann derzeit nur beobachten und versuchen, die nach und nach zum Vorschein kommenden Fakten im Zusammenhang mit der geopolitischen Entwicklung zu analysieren. Dazu muss man auch angesichts dessen dringend raten, was ich nachfolgend als Meinungsäußerung nach dem bewährten Muster der eingebetteten Leseempfehlungen von meiner Rundreise durchs Internet zum Besten geben möchte.

Außerdem weise ich auch noch darauf hin, dass es in diesem Artikel mitnichten nur um das Thema geht, welches der Titel des Beitrags umreißt! Mehr von diesem Beitrag lesen

Palästinensische Gewalteskalation und die „Gefährdung der Friedensgespräche“

Kooperative Veröffentlichung bei SoledadAmSeL-Gedanke Plus – Adalberts Meckerecke

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Obgleich mir bewusst ist, dass man sich gerade in Deutschland eigentlich nicht mit solchen Themen befassen sollte – schon gar nicht kritisch, habe ich mich doch durch einige Artikel gelesen und zu guter Letzt entschieden, dass ich meinen Senf dazu geben sollte.

In diesem Sinne ist zunächst einmal unmissverständlich festzustellen, dass Gewaltübergriffe gegen Zivilisten – ob es sich nun um Israelis oder Palästinenser handelt, soll und muss dabei gleichgültig sein – immer eine unannehmbare „Wahl der Mittel in einem Konflikt“ repräsentieren. – Aber als erste sachbezogene Einschränkung muss ich an dieser Stelle auch deutlich unterstreichen, dass keine Seite das Recht haben darf, zum Zwecke einer allzu klar erkennbaren Vorteilsnahme, solche Attacken der Gegenseite einseitig zu verurteilen und die eigenen als „Selbstverteidigung“ – im Zweifelsfalle auch präventiver Natur – schönzureden! Genau dies geschieht jedoch unübersehbar im Fall der palästinensischen Anschläge auf israelische Siedler …

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Zur Polit- und Medienkampagne in Sachen „Irak-Abzug“ der US-Kampftruppen

Das Thema hatte ich schon einmal kurz behandelt, doch nachdem das erwartete Propaganda-Spektakel über alle Mainstream-Kanäle und durch alle „seriösen“ Medienpublikationen abgefeuert wird, habe ich mir gedacht, dass man es ruhig noch einmal aufgreifen und verdeutlichend verarbeiten sollte. Mehr von diesem Beitrag lesen