Meine Meinung: Die Skrupellosigkeit des „elitären Systems“ in ihrer finalen Ausprägung …

… wird nur noch von der Blindheit ignoranter Medienkonsumenten und unbelehrbarer „Heilslehren-Anhänger“ aller Couleur übertroffen!

(Dass ich mit dem „Denken, das NOCH nicht illegal ist“ natürlich die eigenständige und ungebundene Variante meine, dürfte häufiger vorbeischauenden Menschen klar sein, soll aber für erstmals oder zufällig mit der von mir gepflegten Denkweise kollidierende Besucher nochmals explizit betont werden. Dass mit „ungebundenem Denken“ außerdem vorrangig ein ausnahmslos „Ismus-freies“ gemeint ist, sollte aus demselben Grund noch hinzugefügt werden! 😉 )

Was mit dieser „provokanten“ Überschrift und Kurzeinleitung zum Ausdruck gebracht werden soll, ist in den zuvor auf diesem Blog veröffentlichten Beiträgen ausreichend bis umfassend dargelegt worden. Demzufolge kann ich Ihnen und mir weiterführende Erklärungen ersparen und gleich zu den Dingen kommen, die mich so unbeschreiblich auf die Palme bringen, dass ich meine aus gewachsener Überzeugung resultierende „publizistische Zurückhaltung und Enthaltsamkeit“ wenigstens für diese reinigende und autotherapeutische Ausnahme unterbrechen muss … Mehr von diesem Beitrag lesen

Weltjudentum – Zionismus – Staat Israel … Antisemitismus. Zwischen Mythos und Wahrheit

Nach meinem letzten Beitrag, in dem ich mich mit dem Thema „deutsches Trauma“ auseinanderzusetzen versuchte, komme ich heute auf das oben genannte Themenspektrum zu sprechen, das man zumindest als „sehr eng damit verknüpft“ bezeichnen muss.

Um Missverständnissen vorzubeugen und auch falsche Erwartungen von vornherein zu unterbinden, soll hier zunächst einmal eines vorausgeschickt werden: „Zielsetzung“ dieses Artikels kann und soll kein historisch belastbarer, analytischer Vergleich zwischen den unterschiedlichen Mythen und einer daraus oder damit erschaffenen „Wahrheit“ sein. Dafür ist das Wissensvakuum, welches durch die Mythenbildung selbst, noch mehr jedoch durch die damit einhergehende „Mauer des Schweigens“ erzeugt wurde, ein zu gewaltiges Hindernis, das nach meinem momentanen Kenntnisstand auch dann nicht restlos überwunden werden könnte, wenn seitens der Vertreter der unterschiedlichen reellen Glaubensströmungen eine stärker ausgeprägte Bereitschaft zum interkulturellen und interreligiösen Diskurs mit Nichtjuden herrschen würde.

Worum es mir geht und im Rahmen der Artikelserie auch vorrangig gehen muss, ist das Aufzeigen von nachprüfbaren und somit berechtigte Fragen aufwerfenden Diskrepanzen zwischen dem Tenor der Geschichtsschreibung und den Zweifeln, die gerade diese bei einer eingehenden Prüfung der aufgestellten Behauptungen erzeugen muss. – Davon ausgehend, was man bei einer kritischen und ergebnisoffenen Prüfung dieses Sachverhalts herausfindet, muss man dann wenigstens die aktuelle Lage im Nahen Osten und die dadurch bedingten Auswirkungen auf die Wahrnehmung des gerne zur „jüdischen Frage“ hoch stilisierten zentralen Interessenkonflikts – einschließlich der hauptsächlich die deutsche Geschichte und Gesellschaft betreffenden, durch die Weltkriege geschaffenen Grundlagen – eingehend untersuchen.

Dass man bei diesem Unterfangen aber sehr weit vor den Ereignissen rund um den Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert beginnen und ein gesteigertes Augenmerk auf die erst zu dieser Zeit erfolgte Umbenennung der vormals als Judenfeindlichkeit oder Judenhass (einschließlich der damit verbundenen Historie der Judenvertreibung) beschriebenen Probleme zwischen „Juden und Nicht-Juden“ in Antisemitismus beginnen muss, ergibt sich zwangsläufig aus der diesbezüglichen Geschichte selbst. Eine derartige Betrachtung führt bei ebenso konsequenter Fortführung des Studiums geradewegs zum gleichzeitig auftauchenden Zionismus und dessen Bedeutung hinsichtlich des heute durch den „Staat Israel“ und seinen „permanenten Überlebenskampf“ repräsentierten Geschichtsverständnis und „Realitätsempfinden“ mit all seinen vielfältigen, aber ausnahmslos von einer atemberaubenden Einseitigkeit geprägten Begleiterscheinungen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Irrungen und Wirrungen des Glaubenskriegs à la NWO

Heute wage ich mich – sozusagen aus dem Stehgreif und mich nur auf meine Erfahrungen und daraus abgeleitete Überzeugung stützend – mal an ein extrem heikles und spannungsreiches Thema heran. Nicht ganz freiwillig … aber das spielt ja keine Rolle, nicht wahr 😉

In meinem letzten Artikel hatte ich zwar angedeutet, dass es sich wahrscheinlich nicht vermeiden lassen wird, bei der Verarbeitung von Themen wie „eingeschränkte Wahrnehmung“ oder „spaltende Machtdialektik“ irgendwann ganz konkret auf „die Glaubensfrage“ zurückzukommen. Aber ich hätte mir dafür gerne etwas mehr Zeit genommen … doch wie heißt es gleich so schön und erweist sich immer wieder als richtig sowie unausweichlich? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Vordergründig ist es allerdings Moltawetos momentan wieder einmal etwas angegriffene gesundheitliche Verfassung, die von einer schon lange schwelenden „Sinnkrise“ noch erheblich verkompliziert wird, die mich zum schreibenden Handeln zwingt. Daneben gibt es jedoch auch einige aktuelle Aspekte, die das Dilemma, in welchem sich nicht nur fundamental-gläubige Menschen befinden, sondern in dem sich durch sie auch ihre Umwelt gefangen sieht, ebenso deutlich wie eindringlich sichtbar werden lassen. In diesem Artikel, der augenblicklich noch im „geistigen Entstehen“ begriffen ist und dessen Länge ich deshalb vorab nicht kalkulieren kann, werde ich aus diesem Grund versuchen, diese Aspekte aufzugreifen und wenigstens teilweise mit meinen eigenen Problemen mit fundamentalistischer Gläubigkeit (was nicht auf „religiöse Glaubensbekenntnisse“ beschränkt werden kann und soll!) zu einem unmissverständlichen Statement in dieser Sache zu kombinieren. Mehr von diesem Beitrag lesen

Nur mal ein Gedankenspiel II … Übersetzungen und Zwischenfazit

Leider hatte ich es gestern nicht mehr geschafft, auch noch mein Zwischenfazit zu erstellen, nachdem ich die beiden Dokumente während der Übersetzung noch einmal eingehend studiert hatte. Doch das liegt nun hinter mir … und die nach bestem Wissen übersetzten deutschen Texte können eingesehen oder heruntergeladen werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Das Problem von antizionistischen Juden und Nichtjuden mit dem Staat Israel

Ein Thema, mit dem ich erstmals vor gut zehn Jahren direkt und heftig kollidiert bin. Seither habe ich viel darüber recherchiert und gelesen, aber erst durch den Kontakt mit „anderen Bloggern“ habe ich das Bedürfnis und … zugegebenermaßen … den Mut gefunden, meine diesbezügliche Meinung öffentlich zum Ausdruck zu bringen … Mehr von diesem Beitrag lesen