Babylonische Verwirrung IV – Revolutionäres Psychopathen-Domino an allen Fronten

Zu diesem Artikel (der Titel spukte mir schon etwas länger durch den Kopf herum) inspirierten mich einige Kommentare, die zu meinen letzten Beiträgen eingegangen sind – und leider auch die aktuelle Eskalation im Syrien-„Konflikt“. – Die unten stehende Grafik, die ich mir wieder einmal bei „Dee’s Illustrations“ ausgeliehen habe, ist hinsichtlich der „wankenden, stürzenden und andere mitreißenden Steine“ (Staaten) zwar nicht ganz auf der Höhe der Zeit …

Grafik-Quelle

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… und bildet auch nur eine der von mir gemeinten Fronten ab, an denen seitens der „unsichtbaren Nation“ und ihrer zahllosen aktiven Marionetten mit Krisen aller Art und Kriegstreiben gezündelt wird … trotzdem eignet sie sich meiner Ansicht nach perfekt als optischer Mittelpunkt dieser Einleitung. Mehr von diesem Beitrag lesen

Kommentierte Medienschau (III)

Obwohl ich wieder einmal eine Phase erlebe, in der ich „eher weniger“ Lust verspüre, mich schreibender Weise mit dem Müll zu befassen, der dank „unserer lieben Psychopathen-Freunde“ in nicht nachlassen wollendem Überfluss produziert wird, hat mich eine interessante Entdeckung, einen lange verschollenen „alten Bekannten“ betreffend, dazu inspiriert, doch eine weitere, wenn auch vergleichsweise kurze Medienschau durchzuführen.

Zentraler Punkt soll diesmal der überstandene „Feiertag der Deutschen anlässlich ihrer vorgeblich wiedererlangten Einigkeit“ sein, den immer weniger Menschen in unserem gleichermaßen angeblich souveränen freiheitlich-demokratisch „verfassten“ und sozialen Rechtsstaat so recht würdigen zu wollen/können scheinen. Woran das wohl liegen mag?

Schauen wir mal und steigen auch gleich in dieses Thema ein … Mehr von diesem Beitrag lesen

Meine Meinung: Die Skrupellosigkeit des „elitären Systems“ in ihrer finalen Ausprägung …

… wird nur noch von der Blindheit ignoranter Medienkonsumenten und unbelehrbarer „Heilslehren-Anhänger“ aller Couleur übertroffen!

(Dass ich mit dem „Denken, das NOCH nicht illegal ist“ natürlich die eigenständige und ungebundene Variante meine, dürfte häufiger vorbeischauenden Menschen klar sein, soll aber für erstmals oder zufällig mit der von mir gepflegten Denkweise kollidierende Besucher nochmals explizit betont werden. Dass mit „ungebundenem Denken“ außerdem vorrangig ein ausnahmslos „Ismus-freies“ gemeint ist, sollte aus demselben Grund noch hinzugefügt werden! 😉 )

Was mit dieser „provokanten“ Überschrift und Kurzeinleitung zum Ausdruck gebracht werden soll, ist in den zuvor auf diesem Blog veröffentlichten Beiträgen ausreichend bis umfassend dargelegt worden. Demzufolge kann ich Ihnen und mir weiterführende Erklärungen ersparen und gleich zu den Dingen kommen, die mich so unbeschreiblich auf die Palme bringen, dass ich meine aus gewachsener Überzeugung resultierende „publizistische Zurückhaltung und Enthaltsamkeit“ wenigstens für diese reinigende und autotherapeutische Ausnahme unterbrechen muss … Mehr von diesem Beitrag lesen

Gastbeitrag H-i-G: Ein „Kochrezept“

Sehr geschätzte Leserinnen und Leser der Meckerecke,

dankbar und gerne nehme ich die Gelegenheit wahr, die „Zeit zwischen den Jahren“ und die meinerseits eingelegte Schaffenspause mit einem weiteren Gastbeitrag von „Hans-im-Glück“ zu überbrücken.

Da der folgende Beitrag definitiv für sich selbst sprechen soll, möchte ich als Einleitung auch nur darum bitten, den gewählten Titel nicht wörtlich zu nehmen und/oder falsch zu verstehen. Die Gedanken, welche sich H-i-G sozusagen für uns alle gemacht und in erklärende Worte gefasst hat, passen absolut zur „Stoßrichtung“ aller anderen auf dieser Seite veröffentlichten Beiträge … nur dass sie die Angelegenheit, um die es in erster Linie geht (oder gehen sollte) sehr viel grundsätzlicher und um allgemeine Verständlichkeit bemüht behandeln.

Insofern bitte ich um die in jedem Fall verdiente Aufmerksamkeit und hoffe, dass das konzentrierte Lesen des Artikels bei dem einen oder der anderen Leser/in schon einen kleinen „Aha-Effekt“ wecken und dadurch zum Verfolgen der zur Verfügung gestellten „Anleitung“ inspirieren wird.

MfG

Ihr Adalbert Naumann Mehr von diesem Beitrag lesen

Wer wird in 70 Jahren wohl verlacht oder verachtet werden – Mainstream-Realos oder Verschwörungstheoretiker?

Geschätzte Leserinnen und Leser … nachdem gestern ein von mir ebenfalls überaus geschätzter Kommentator – vollkommen zu Recht – anmahnte, dass ich ungewohnt wenig zum Thema Libyen veröffentlich hätte, möchte ich meinen dadurch leicht lädierten Ruf umgehend wiederherstellen. So etwas kann ein berüchtigter „Verschwörungstheoretiker“ und gnadenloser Vielschreiber einfach nicht auf sich sitzen lassen

Deshalb auch gleich zu Beginn eine Grafik aus gern und oft frequentierter Quelle, welche nicht nur das Thema dieses Beitrags, sondern – symbolisch zu verstehen – auch die derzeit in mir vorherrschende Stimmung recht treffend darstellt …

Außerdem hatte ich meinem „Verschwörungstheoretiker-Herzen“ am 9. Oktober bereits gehörig Luft gemacht und einen (in abgespeckter und monumentaler Version verfügbaren) Artikel zum Thema „glaubwürdigere Vermittlung von Wahrheit durch Verschwörungstheorien“ veröffentlicht, den ich an dieser Stelle – ganz und gar unbescheiden, wie man mich kennt – gleich noch einmal empfehlen möchte.

Doch damit beende ich meine relativ lockere Einleitung, die de facto nicht im Mindesten mit meiner derzeitigen emotionalen und mentalen Verfassung übereinstimmt … und dennoch sollte man wenigstens versuchen, all dem mörderischen Irrsinn um uns herum immer auch mit einem eventuell lebensrettenden Quäntchen Humor zu begegnen! Mehr von diesem Beitrag lesen

Babylonische Verwirrung III – Warum „Verschwörungstheorien“ die „glaubwürdigere Wahrheit“ zugänglich machen …

können!?!

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Wie wir alle wissen (sollten), ist nichts so sicher wie die „hohe Wahrscheinlichkeit“, belogen zu werden, wenn man sich bei der Suche nach authentischen Informationen zum Weltgeschehen auf Quellen verlässt, die vom herrschenden Mainstream (Meinungsmonopol) als „seriös“ eingeschätzt, bezeichnet und verkauft werden. Ebenfalls wissen sollte man, dass diese Tatsache nicht erst seit „50 oder 60 Jahren“ unumstößlich feststeht, sondern schon immer einen unverzichtbaren Faktor der elitären Strategien im großen Spiel um die „Weltherrschaft“ repräsentierten.

Gestaltung Robert Kuhn, Berlin

  (Grafik vom Einband des Buches „Raubstaat England“, 1941)

Dabei kann der Grat zwischen Wahrheit und Lüge – oder zwischen authentischer Geschichte und Propaganda schon mal sehr schmal sein, aber seriöse „Verschwörungstheorien“ (= Thesen über „angenommene real existierende Verschwörungen“) leiden sehr viel seltener unter der selektiven Blindheit, welche bei der offiziellen Geschichtsschreibung obligat zu nennen ist. Dass es dabei hauptsächlich auf den Empfänger der Informationen und dessen Fähigkeit zur Auswertung derselben qua ungebundenem Denken ankommt, brauche ich hoffentlich nicht mehr gesondert herauszustellen? Nun ja … schauen wir mal … Mehr von diesem Beitrag lesen

Gastbeitrag „H-i-G“ … Ist eine „bessere“ Welt/Gesellschaft möglich? Und wenn ja, wie ist der Weg dorthin zu gestalten?

Vorab ein „Kommentar“ des Meckerecken-Betreibers:

Der nachfolgende, mit sehr vielen Informationen und/oder Recherchetipps gespickte Artikel repräsentiert die individuelle Meinung des Autors, die wiederum von mir als Individuum uneingeschränkt respektiert wird. Dass dies nicht bedeutet, dass ich in jeder Einzelheit damit konform gehen kann, liegt in der Natur der Sache „ungebundenes Denken“ begründet … da ich ein solches, also die eigenständige Auswertung verschiedener Informationsquellen zum Zweck der Bildung einer eigenen Meinung, auch dem Autor „unterstelle“, sollen die „Differenzen“ einerseits grundsätzlich nicht überbewertet, sowie für den Moment außer Acht gelassen und bis zur Entwicklung einer etwaigen, von anderen Meinungsäußerungen getragenen Diskussion zurückgestellt werden. – Darüber hinaus stellt der Beitrag aber vor allem eine Anregung zum eigenständigen Denken und objektiv-kritischen Hinterfragen dar … also die Aufforderung zur Beachtung von zwei elementaren Faktoren, die jeder „wahrhaft Suchende“ (damit sind trotz des „irreführend vorangestellten Artikels“ beide Geschlechter der menschlichen Spezies gemeint) beherzigen muss, um zu einem konstruktiven, problem- und lösungsbezogenen Diskurs zu gelangen. Diese Tatsache wird vor allem und absolut unmissverständlich durch „die letzten Worte“ des Autors hervorgehoben.

Insofern bleibt mir für den Augenblick nur, mich in aller gebotenen Form für diesen ausführlichen und in der Tat eine Menge beachtenswerte Denkansätze zur Verfügung stellenden Beitrag zu bedanken und meiner Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass er den einen oder anderen Menschen dazu inspirieren kann, sich am beabsichtigten Gedanken- und Meinungsaustausch zu beteiligen.

Genug der einleitenden Vorrede … hiermit erteile ich das Wort „Hans im Glück“ … Mehr von diesem Beitrag lesen