Fortentwicklung der systemimmanenten Methodik des „Gegeneinanders“ …

… zur dauerhaften Verhinderung eines konstruktiven und gemeinwohlorientierten Miteinanders.

 

In Anlehnung an den vorangegangenen „Seiten-Wiederbelebungs-Artikel“ möchte ich – bevor ich mich dem aberwitzigen Vorhaben zuwende, mit den von mir in diesem im absolut positiv, da konstruktiv  gemeinten Sinne „kritisierten“ Publizierenden in Kontakt zu treten – noch einmal beispielhaft veranschaulichen, worauf der gewählte Titel hinaus will.

Grundsätzlich kann man eine sehr grobe Definition des „Gegeneinanders“ skizzieren, wenn man als Hauptwidersacher einerseits „Die Rechten“ und andererseits all jene Gesellschaftsschichten und Argumentationsgruppen, die sich diesen aus den unterschiedlichsten Gründen und mit genau so vielen verschiedenen vorgeschobenen Intentionen entgegenstellen zu müssen glauben, benennt. Doch es ist selbstverständlich komplexer … man muss die nicht nur „gegeneinander“ antretenden, sondern in den jeweiligen Lagern in Detailfragen häufig auch „untereinander“ erbittert um Definitionshoheit und „Vertretungsanspruch“ respektive „Alleinstellungsmerkmale“ streitenden Gruppierungen zunächst einmal identifizieren und dann, als unabdingbaren nächsten Schritt, die Inhalte ihrer Argumentationen mit dem gewählten Auftreten und den verwendeten „Begriffen“ (am besten in Verbindung mit einer Rückbesinnung auf deren ursprüngliche Bedeutung!) vergleichen … erst dann bekommt man ganz allmählich ein Gespür dafür, was sich bei wertfreier Betrachtung hinter all dem verbirgt.

Das kann und soll der vorliegende Artikel aber keineswegs leisten. Ganz abgesehen davon, dass diese Mühsal jeder Mensch, der meint und vorgibt, „die Wahrheit zu kennen“ oder wenigstens zu suchen, selbst auf sich nehmen und entschlossen bewältigen muss. Was ich mit den nachfolgenden Beispielen aufzeigen möchte, ist vorerst nur, was ich mit „Fortentwicklung“ meine und warum ich sie zunächst einmal auf die Phalanx der vielfältigen Vertreter der allenfalls zweckbedingten „Anti-Rechts-Koalition“ bezogen darstellen will. Dazu habe ich zwei „wissenschaftliche Ansätze“ ausgewählt und aus meiner Sicht versucht, sie zu kommentieren.

Dagegen stelle ich zunächst einmal nur zwei (eigentlich sind es drei) Vertreter des mit „Rechts“ titulierten Meinungsspektrums. In (eventuell) folgenden Beiträgen werde ich dann versuchen, Sie an meinen Bemühungen um das Entwickeln von „Klarheit und Wahrheit“ hinsichtlich des vorrangig bearbeiteten Themenfelds teilhaben zu lassen

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Von Ultrarechten und Neuen Rechten?

Beginnen möchte ich „ganz rechts außen“ … mit dem vergangene Woche endlich rechtskräftig (1) verurteilten (2) und damit auch endgültig, wenn auch nicht erst jetzt, als „nicht gesellschaftsfähig“ gebrandmarkten (3) „Volkslehrer“ (4) (Nikolai Nerling) (5), der – wie sollte es auch anders sein, von all den vielen ebenso untadeligen (6) wie selbsternannten Experten natürlich als waschechter Nazi entlarvt wurde. – Was ihm sicherlich auch unterstellt werden dürfte, ist ein weiterer Ausfall „antisemitischer Verunglimpfung“ – oder welche andere innovative Wortschöpfung die Kritiker dafür sonst ersinnen mögen, da er sich ja – anders als unsere Qualitätsmedien – erneut um die Informierung der Öffentlichkeit bemüht hat … -> siehe diese gar verwerfliche Bewegt (7)-Bilder -(8) Diffamierung (9). Anschauen und sich selbst und ungebunden selber denkend eine eigene Meinung bilden.

 

Nach dieser Einstimmung soll jetzt noch die Partei, bei der sich der „Volkslehrer“ laut dem oben verlinkten Welt-Artikel auf den Rat eines Richters hin bewerben sollte auch noch Erwähnung finden. Genauer die dieser nahestehenden Desiderius (10) Erasmus (11) Stiftung (12) –  diese lud bereits am 10.11.2018 zu ihrem ersten Kongress ein (13), der unter dem Thema 100 Jahre Ende des Ersten Weltkrieges (14). Die Europäischen Friedensordnungen seit 1918 und das Selbstbestimmungsrecht der Völker stand. Teilnehmer, die auch mit Einzelvorträgen auftraten waren (bitte selber „googlen“):

Erika Steinbach (deutsche Politikerin, ehem. Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, „AfD-Unterstützerin“ und Vorsitzende der D.-E.-Stiftung), Max Otte (deutsch-US-amerikanischer Ökonom; CDU-Mitglied und „AfD-Unterstützer“; außerdem Vorsitzender des Kuratoriums der D.-E.-Stiftung), Dr. Karlheinz Weißmann (Buchautor der „Neuen Rechten“), Prof. Alfred-Maurice de Zayas (US-amerikanischer Völkerrechtler, Historiker, Sachbuchautor, etc. p. p.), Lothar Höbelt (österreichischer Historiker und außerordentlicher Professor für Neuere Geschichte, Wien),  Stefan Scheil (deutscher Historiker und AfD-Politiker; „Geschichtsrevisionist“), Konrad Adam (deutscher Journalist, Publizist und AfD-Politiker; Ehrenvorsitzender der „Erasmus-Stiftung“ Brandenburg)

Einen Kommentar werde ich jetzt nicht anbringen, natürlich abgesehen von der absolut ernst gemeinten Empfehlung, sich nicht nur die Podiumsdiskussion, sondern auch die vorausgegangenen Einzelvorträge anzusehen und anzuhören – und ein wenig vielleicht auch mit dem Inhalt, sprich der Kernaussage und –Forderung meines letzten Artikels abzugleichen. Auch darüber, dass all die Vortragenden und Diskutierenden vom Meinungs-, Politik- und Medien-Mainstream wenigstens als rechtspopulistisch diffamiert werden, schreibe ich nichts. Ist ja eh klar, weil der direkte Bezug zur „Alternative für Deutschland“ gar keine andere Einschätzung duldet. Dass ich das schon ein wenig differenzierter sehe, wenngleich ich meine Bedenken, die ich hinsichtlich einer reellen Volksnähe der AfD (doch dasselbe gilt auch für die „letzte echte Linkspartei“ Deutschlands) und einem darauf basierenden bedingungslosen Einsatzes zu dessen Gunsten sehr deutlich kundgetan habe, muss hier bei allen zu beachtenden (nicht nur personellen) Hintergründen klar hervorgehoben werden.

 

Um das Anti-AfD- und „Linke“-Gutfühlthema abschließend völlig wertfrei abzurunden noch zwei relativ aktuelle Meldungen dazu.

Einmal Das Netz der heimlichen AfD-Gönner (15) … wozu ich jetzt einfach mal anmerken möchte, dass es dabei offenbar um € 130.000 gehen soll, derentwegen wenigstens Alice Weidel öffentlich gekreuzigt und die gesamte Partei als nicht wählbares Lügner- und Betrügerpack (siehe auch unten) denunziert werden soll. Wenn ich diese „Peanuts“ mit den Millionen der schwarzen CDU-Kassen nicht nur, aber vor allem des höchst ehrenwerten, niemals wortbrüchig werdenden, aber eben auch von heimlichen Gönnern profitierenden Ex- und Altbundeskanzler Helmut Kohl vergleiche, kommt mir das ziemlich lächerlich und eben „typisch BRD“ vor. Wer aus Pietätsgründen nicht an den zwischenzeitlich verstorbenen, bis zum Aufschlag von „Mutti“ Merkel unantastbaren Abonnementkanzler erinnert werden möchte, kann alternativ auch an die ebenso tiefdunklen Kassen der Hessen-CDU denken, die Ex-Ministerpräsident Roland Koch zwar einer „brutalstmöglichen“ Aufklärung zuführen wollte, es dann aber irgendwie vergessen zu haben schien, um sich anschließend in jene Kreise zu verabschieden, in denen man sicherlich auch diese Sorte „edler Spender“ vermuten darf?! Ob alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien in dieser Hinsicht wirklich so unschuldig wie ein neugeborenes Menschenkind sind, sollte da einfach wenigstens mal dahinstehen.

Und zum anderen Dieses Gutachten zeigt (16), wie der Verfassungsschutz die AfD einschätzt … dazu schreibe ich nichts mehr, möchte aber die Einleitung zitieren, die hoffentlich auch für den Fall noch lesbar sein wird, dass der Beitrag nur noch für „Abonnenten“ vollständig zur Verfügung gestellt werden sollte …

  • In einem vertraulichen Gutachten begründet das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), warum es Teile der AfD offiziell zum Extremismus-„Verdachtsfall“ erklärt und die Gesamtpartei auf den Prüfstand stellt.
  • Wer in den vergangenen Monaten, etwa im Zuge der Affäre um den bisherigen Chef Hans-Georg Maaßen, Sympathien beim BfV für die AfD vermutet hätte, dem wird hier fast demonstrativ das Gegenteil vorgeführt. [sic!! der Autor]
  • Die brisanteste Gefahr sehen die Verfassungsschützer im Rassismus der AfD, basierend auf einem entweder „biologisch-rassistischen oder ethnisch-kulturellen Volksbegriff“. [Interessant – vergleichen Sie das doch bitte mal mit auch hierzu reihenweise auf dieser Seite veröffentlichten Beiträgen; ein wenig geistige Flexibilität ist nötig -> https://de.gatestoneinstitute.org/ – der Autor]
  • Prominent wird in dem Dokument immer wieder Björn Höcke zitiert. Ihm sind allein etwa 50 Seiten [von 436, der Autor] des Gutachtens gewidmet, sein Name kommt 608 Mal vor.

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Psychologische Defizite der Gegenwart – wie die EU natürlich Folge des Werks der „Nazis“

Als nächstes und – sozusagen – als Einleitung eines geplanten „Seitenwechsels“ möchte ich zunächst noch einmal auf meinen vorausgegangenen Artikel zurückkommen. Genauer auf den Punkt (a) des zentralen Themas, QuerdenkenTV & Wissensmanufaktur. Darin ging es um merkwürdige Indizien, welche beim Interview von Michael F. Vogt mit Andreas Popp hinsichtlich der Frage entdeckt wurden, ob Brüssel im Dritten Reich geplant worden sei. Passend dazu bin ich gerade auf einen interessanten, wissenschaftlich fundierten Artikel gestoßen, den ich in Verbindung damit kurz thematisieren und – bei entsprechend grundsätzlichem Interesse – zum Lesen empfehlen möchte.

Zuvor sollte eine kurze, sehr allgemein gehaltene (17) Erinnerung an eine – natürlich nicht nur, aber – auch in dieser Hinsicht interessante, da auch das behandelte Thema einschließende „skandalöse Affäre“ reaktiviert werden. Da diese Affäre und die „mutmaßliche Auslöserin“ in der Folgezeit eine weitreichenden Beziehung/Kooperation mit der Wissensmanufaktur von Herrn Popp nach sich zog (einige Belege füge ich nach der untenstehenden Hauptinformation an), stelle ich sie hier einfach denkanregend mit in den Raum.

 

Nun aber…

Der Artikel Erziehung für den Führer (18) von  Anne (19) Kratzer (20) erschien in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft (21) ~ Gehirn & Geist“ (22) Nr. 05/2018 auf den Seiten 40-45 (in voller Länge kann der Artikel leider nur mit Abo – Preis der Einzelausgabe € 5,99 – gelesen werden; um ihn im Rahmen meiner eingeschränkten Laien-Möglichkeiten umfassend beurteilen und davon ausgehend kommentieren zu können, habe ich mir den Luxus mal geleistet). Das Magazin repräsentiert das Produkt einer Partnerschaft, bei der Spektrum (23) CP unter anderem mit der Medienplattform ZEIT.ONLINE (24) kooperiert. Auf der unter Spektrum verlinkten Seite erfahren sie eine Menge mehr an Wissenswertem (ggf. einfach nach unten scrollen).

Die Einleitung unter der aufgemachten Rubrik „Psychologie – Pädagogik“ lautet; Zitat

Um eine Generation aus Mitläufern und Soldaten heranzuziehen, forderte das NS-Regime von Müttern, die Bedürfnisse ihrer Kleinkinder gezielt zu ignorieren. Die Folgen dieser Erziehung wirken bis heute nach, meinen Bindungsforscher.

Zitat Ende.

Nun kann man – zumindest gilt das für mich, allein wegen des Begriffs „Bindungsforscher“ (25) schon leicht unruhig und deshalb auch stutzig werden. Auch wenn die Autorin als Referenz für diese Aussage (ihre Meinung?) den emeritierten Heidelberger Psychologieprofessor Klaus Grossmann anführt, muss man schon wissen und mit in seine Recherche einbeziehen, wo und durch wen die beklagte Pervertierung der Kindererziehung noch so in Gang gesetzt wurde (man ist geneigt, dies mit eigentlich wie immer zu kommentieren) und bis heute verstärkt eingesetzt wird. Und diese Feststellung vergleiche man dann bitte auch noch mit der „fachlichen Kompetenz“ der angeblich ach so bedeutsamen und deshalb sicher auch einflussreichen „Ratgeberin“ – es sollte aber auch die reine Aussage mit dem zeitlichen Auftreten des Ratgebers mit dessen vorgeblichen Zweck abgeglichen werden. Wenn man den Artikel aufmerksam liest, wird man jedoch unschwer erkennen, dass sie kaum mehr als eine gezielt inszenierte und propagandistisch geförderte (oder sich „einfach nur wichtigmachende“ Lungenfachärztin?? Wohl eher nicht, oder?) und für die in gewissen Kreisen dringend benötigten NS-Propaganda weidlich benutzte „Märchenerzählerin“ gewesen sein dürfte. – Vor allem auch und gerade, da sie und das durch ihre vorgebliche Tätigkeit und Bedeutung für das dem NS-Regime und seinem „Führer“ angelastete Erziehungsziel verdammt spät, nämlich augenscheinlich erst in jüngster Zeit entdeckt (ausgegraben?) wurde!?

Zum Buch der letztens bereits erwähnten Johanna Haarer; Zitat:

Auf einen Blick: Folgenreicher Bestseller

1 1934 veröffentlichte die Ärztin Johanna Haarer ihren Ratgeber „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“. Das Buch verkaufte sich 1,2 Millionen Mal und wurde zur NS-Zeit eine Grundlage für die Erziehung in Kindergärten und Heimen sowie für die „Reichsmütterschulungen“.

2 in ihrem Werk empfiehlt Haarer Müttern, ihre Kinder möglichst bindungsarm aufwachsen zu lassen. Weine das Kind, solle man es schreien lassen. Übermäßige Zärtlichkeiten seien in jedem Fall zu vermeiden.

3 Wissenschaftler fürchten, dass dies bei betroffenen Kindern zu einer Bindungsstörung geführt hat, die diese seitdem von Generation zu Generation weitergeben. Randomisiert(26) kontrollierte Studien, die den Einfluss von Haarers Erziehungsphilosophie untersuchen, gibt es jedoch nicht.

Zitat Ende.

Die von der Autorin angeführte wichtigste, da von jedermann nachvollziehbare Quelle ist Ilka (27) Quindeau (28) und deren Publikation Kindheiten im Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg. Das Zusammenwirken von NS-Erziehung und Bombenangriffen, die 2012 in der Zeitschrift BIOS (29) veröffentlicht wurde (sowie zwei weitere „ausländische“ Schriften von Mary Margaret Gleason (30) von der Tulane University in New Orleans, 2014 und Tobias Hecker (31) von der Universität Zürich, 2016 – Testreihe mit Kindern in Tansania …).

Auf S. 42 stellt sie die Vermutung der Forscher in den Raum, dass die Folgen von „Haarers Sichtweise“ auch heute noch spürbar sein könnten, um dies dann wie folgt zu untermauern;

Zitat:

[..] Ob es um die geringe Geburtenrate geht, die vielen Menschen, die geschieden sind oder allein leben, die starke Verbreitung von Burnout, Depressionen oder psychischen Erkrankungen im Allgemeinen – manche Forscher, Ärzte und Psychologen spekulieren darüber, dass eine ganze Reihe von Phänomenen mit der antrainierten Bindungs- und Gefühllosigkeit in Verbindung stehen könnte. […]

Zitat Ende.

Direkt anschließend relativiert die Autorin korrekterweise zwar, dass es auch andere Gründe für diese gesellschaftlichen Umstände geben könnte – „Haarers Einfluss“ könne bestenfalls am „klinischen Einzelfall nachverfolgt werden. Doch mit Hilfe von einer Therapeutin namens Katharina Weiß (? Oberflächliche Internetsuche ergab keinen Treffer) oder eines Psychotherapeuten namens Hartmut Radebold (32) und deren einschlägigen Einzelfallerfahrungen werden dann vermeintlich die Ausgangsvermutung stützende Argumente aufgezählt. Im Einzelnen kann (und möchte) ich darauf nicht näher eingehen. Was jedoch noch herausgestellt werden muss, ist eine These von Frau Prof. Quindeau, mit der sie – aufgrund eines einzelnen Ergebnisses ihrer Forschung – alles klar und unzweideutig erklären zu können.

Seite 42 f, Zitat in Bezug auf ein zusätzliches einstündiges Interview, zu dem sich die Forscherinnen des Teams Quindeau wegen im Laufe der o. g. Studie „häufig zur Sprache gekommenen Erfahrungen in der Familie“ zu führen genötigt sahen:

[…] „Diese Leute zeigten ein Muster auffällig starker Loyalität mit den Eltern. Dass in den Schilderungen überhaupt keine Konflikte angesprochen wurden, ist Zeichen einer Beziehungsstörung.“ Zudem weist Quindeau darauf hin, dass nirgendwo sonst in Europa ein so ausführlicher Kriegskinderdiskurs stattfinde wie in Deutschland – obwohl es auch in anderen Ländern Zerstörung und Bombenangriffe gegeben habe. […]

Zitat Ende.

Anhand dieser Zeilen wage ich zu behaupten, dass alles, was man in einen vorgeblich wissenschaftlich nachgewiesenen Sachverhalt hinein interpretiert, zunächst einmal rein hypothetisch ist – und einer Verifizierung bedarf, von der die Autorin hinsichtlich der kruden Haarer-Thesen jedoch behauptet, dass sie auf der Basis von experimentellen Untersuchungen aus ethischen Gründen nicht in Angriff genommen werden könne. Andere Experimente, bspw. jene, welche der oben erwähnten Publikation von Frau Gleason zugrunde lagen, konnten aber mit 136 rumänischen Kindern, die auf Heime und Pflegefamilien in den USA verteilt und schließlich einer „Kontrollgruppe“ von Kindern aus der Region, die bei ihren leiblichen Eltern aufwuchsen, gegenüber gestellt wurden, problemlos durchgeführt werden? Interessant, finden Sie nicht auch … das ist also ethisch völlig unbedenklich? – Aber wie eingangs schon eingestanden, ich bin ja nur ein Laie, also was weiß ich schon (obwohl ich sowohl denken als auch fühlen kann, also definitiv kein Opfer von Spätfolgen der postulierten NS-Erziehungsmethoden bin).

Ebenso interessant finde ich, dass von diesem schrecklichen Nazi-Werk nach Auskunft der Autorin auch nach Kriegsende – natürlich „vom gröbsten Nazi-Jargon bereinigt“ – bis 1987 noch mehr als 500.000 Exemplare verkauft wurden – anstatt diesen Umstand den „unverbesserlichen Deutschen“ anlasten zu wollen, würde ich mir mehr Forscherehrgeiz hinsichtlich der schieren Möglichkeit wünschen, wie ein solcher Schund unter den strengen Augen der Militärbehörden und ihrer mit noch schärferen Adleraugen ausgestatteten „Gesinnungswächter“ Verbreitung finden konnte? Aber das interessiert sicher niemanden, weil man daraus ja weder Grund noch Rechtfertigung für Nazi-Keulen-Schwingen (wobei Preußen und das damals wahrscheinlich nur dort bereits strenge Erziehungsregiment natürlich nicht unerwähnt bleiben kann) abzuleiten vermag …

Deshalb muss wahrscheinlich auch mit dem letzten Absatz alles so klar gestellt und auf der persönlichen Ebene abgerundet werden, wie es die Autorin auf Seite 45 mit den folgenden Worten tat; Zitat:

[…] Vielleicht wollte Gertrud Haarer, die jüngste von Johanna Haarers Töchtern, deshalb nie selbst Kinder haben. Sie hat sich öffentlich kritisch mit ihrer Mutter auseinandergesetzt und nach einer schweren Depression ein Buch über deren Leben und Vorstellungen verfasst. Lange sei sie selbst unnahbar gewesen, sagt sie, und an ihre Kindheit habe sie keine Erinnerung. „Offenbar hat mich das so traumatisiert, dass ich dachte, ich könnte nie Kinder erziehen“, erklärte sie in einem Interview mit den Bayerischen Rundfunk.

Zitat Ende.

Von meiner Warte habe ich dem bereits Gesagten nichts mehr hinzuzufügen – außer eventuell, dass einerseits die Quellenangaben für die vielen angeführten Fremdmeinungen sehr dürftig sind – und andererseits dass es auch an solchen „wissenschaftlichen Arbeiten“ liegt, dass ich Psychologen und Sozialwissenschaftlern grundsätzlich mal jede irgendwie verwertbare Auftrags-Schandtat zutraue; vor allem solche, die sicherstellen sollen und leider meist auch können, dass die umkämpften Fördergelder auch in Zukunft weiterhin in die eigene, ergo richtige Richtung fließen und die eigene Reputation kontinuierlich gedeihen kann … aber entscheiden sie einfach selbst und bedenken Sie dabei, dass diese kritische Einschätzung für alle Sparten der Wissenschaft gelten sollte.

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Zur zwischenzeitlichen Auflockerung, wenngleich nicht unbedingt zur Unterhaltung jetzt noch die angekündigten Videobeiträge der Wissensmanufaktur (Videokanal) von und mit Eva Hermann …

Teil I – Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus (veröffentlicht am 18.09.2017; zuletzt abgerufen 20.01.2019 unter https://www.youtube.com/watch?v=od0OkXN3hjE )

Teil II – Der hässliche Deutsche als politisches Ziel (veröffentlicht am 05.04.2018; zuletzt abgerufen am 20.01.2019 unter https://www.youtube.com/watch?v=d2Xw-D4yXS8 )

Teil III – Umsiedlungspolitik vernichtet Demokratie (veröffentlicht 15.07.2018; zuletzt abgerufen am 20.01.2019 unter https://www.youtube.com/watch?v=KKDSzEKNBlM )

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Spaltung zwar linksdrehend, aber ansonsten „erfrischend anders“?

Zwar schon am 12.01.2019 im Tagesspiegel veröffentlicht, aber trotz der verspäteten Entdeckung immer noch interessant und irgendwie auch passend genug, um Einzug in diesen Beitrag zu halten. Unter dem Titel Deutsche Teilung in der Biologie: Wo die Westmaus der Ostmaus begegnet (33) verarbeitet die Journalistin und Schriftstellerin (Journalismus-Studium plus Promotion in Philosophie) Dr. Kerstin (34) Decker (35) ein besonderes Thema, in dem sie Anlehnung an die Forschungsarbeit eines Juniorprofessors des Instituts für Molekulare (36) Parasitologie (37) der Humboldt-Universität zu Berlin nimmt … einen Namen hat er auch und dieser lautet Emanuel Heitlinger (siehe obige Informationsquellen) …; genauer etwas, was ich auch und gerade 30 Jahre nach dem Mauerfall als die Unendliche Geschichte der mittlerweile gar nicht mehr so jungen „jüngsten Vergangenheit Deutschlands“ bezeichnen muss. Was die gute Frau, abgesehen von ihrer wie auch immer gemeinten Anlehnung an die Mäuse und die Parasitologie (wobei sie wahrscheinlich eher die Westmäuse als parasitär, da die Komfortzone bevorzugend, einstufen dürfte) mit der Arbeit des jungen Mannes zu tun hat, ist mir auch nach der vollständigen Lektüre des Artikels noch nicht so ganz klar … aber, das hatten wir ja gerade erst, ich bin ja auch nur ein Laie und kann deshalb derart komplexe Zusammenhänge nun mal nicht erfassen. Vielleicht haben sich ja einfach zwei geniale Geister zusammengetan, um Menschen wie mir gerade das begreiflich zu machen? Oder es ist schlicht und ergreifend eine grandiose Satire … wie gerne würd ich’s glauben.

Da mir dies sehr schwer fällt, halte ich es kurz und werde mit Zitieren des Artikeleinstiegs aufzuzeigen versuchen, warum ich relativ guter Dinge bin, dass ich mit der in der Überschrift dieses Abschnitts formulierten Spekulation zumindest nicht allzu weit daneben liege. Natürlich in vollster Erwartung, dass irgendwer des Weges kommen und mich eines Besseren belehren wird.

Es beginnt … und endet für mich; Zitat:

Durch Brandenburg verläuft noch immer eine Grenze. Nur in einem schmalen Streifen treffen sie aufeinander: die Ostmaus und die Westmaus.

Sie waren ein Volk, sie waren Brüder und Schwestern. Sie schliefen zusammen, sie fraßen zusammen. Bis zur großen Teilung. Die einen schauten fortan nach Westen, die anderen nach Osten. So wie die deutsche Nation zerfiel einst auch das große alte Kulturvolk der Hausmäuse […] in die Ostmäuse […] und die Westmäuse […]

„Migration gibt es nicht nur beim Menschen“, erläutert Juniorprofessor Emanuel Heitlinger. Mitsamt den daraus erwachsenden kulturellen Unterschieden, könnte er hinzufügen, vor allem den Ost-West-Differenzen.

Emanuel Heitlinger widmet sein noch junges Forscherleben der Frage, wie wieder zusammenwächst, was schon längst nicht mehr zusammengehört, Ostmäuse und Westmäuse. […]

Zitat Ende.

Wie gesagt, ich habe mich nicht geschont und getreu dem Motto, dass man nicht kritisieren, ja nicht einmal zu beurteilen versuchen sollte, was man nicht wenigstens einmal zur Gänze studiert hat, den ganzen Artikel gelesen. Trotzdem habe ich, von einigen Funken großer wissenschaftlicher Weite und Tiefe sowie einem möglicherweise eingebauten, weiteren und bedeutend wichtigeren „Ost-West-Schisma biblischen Ausmaßes“ abgesehen, nicht allzu viel entdecken können, was den am Ende des obigen Zitats dokumentierten „wahrscheinlichsten Sinn des Ganzen“ seine Daseinsberechtigung hätte absprechen können. – Die von mir so unstatthaft simplifizierte Interpretation würde aber wirklich großartig zum gegenwärtig galoppierend seine Kreise ziehenden Zeitgeist – und damit auch zum Thema des Artikels, insbesondere der „Fortentwicklungs-These“ passen … aber wie sage ich doch immer wieder und niemals müde werdend: lesen und entscheiden Sie selbst.

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Zum Abschluss aber noch zwei Empfehlungen, die man gleichzeitig als wertvolle Information und, so man denn dafür empfänglich ist, auch als niveauvolle und „dem Kern der Dinge“ auf den Grund gehende Unterhaltung genießen kann … und vor allem, die bei jedem Lichte besehen eine unmissverständliche Botschaft vermitteln.

 

Bodo Wartke (38) – Nicht in meinem Namen

https://www.youtube.com/watch?v=1hBVqgxA_Cg

Ein Lied an alle Religionen … und insbesondere ihre fundamentalistisch-fanatischen „Gotteskrieger“ und deren Gefolgsleute aller Couleur … nur meine völlig ungenügende Definition eines genialen Textes, eingebettet in grandiose Virtuosität (instrumental wie vokal)

Von einem alten Wegbegleiter und mir zur freien Verfügung überlassen:

„Luckyhans“, 19.01.2019 Lebst Du? (PDF, 5 Seiten)

Der Titel ist (nicht zwangsläufig) selbsterklärend, aber der Text eher kurz gehalten, ohne dass er an Tiefe und nicht nur beachtenswertem, sondern auch und vor allem unbedingt zu multiplizierendem Einfühlungsvermögen mangeln ließe. Lesen und verstehen muss man ihn aber dennoch, was insbesondere vor dem Hintergrund der aktuell wieder einmal einen weiteren Schritt hin zur „emanzipatorischen Zwangspervertierung“ des Lebens dringend zu empfehlen wäre – gutes Gelingen und wie immer beste Grüße.

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Verwendete Quellen/Links:

(1) welt.de vom 16.01.2019 – Verschwörungstheorien verbreitet – Kündigung des „Volkslehrers“ rechtens [AZ 60 Ca 7170/18 – via dejure.og] … zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://www.welt.de/vermischtes/article187182742/Volkslehrer-Kuendigung-des-Verschwoerungstheoretikers-ist-rechtens.html

(2) Video auf dem Kanal „Der Volkslehrer“ – Das Urteil, hochgeladen am 16.01.2019; zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://www.youtube.com/watch?v=Q97kH5g7GA8

(3) Der Niedergang der deutschen Leitmedien am Beispiel der Herzkampagnen zum „Volkslehrer“ Markus Fiedler auf KenFM (Datum unbekannt); zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://kenfm.de/der-niedergang-der-deutschen-leitmedien-am-beispiel-der-hetzkampagnen-zum-volkslehrer/  … bezüglich der im Beitrag genannten Begebenheit, bei welcher sich der Beklagte einem justiziablen Verstoßes im Sinne des Volksverhetzungs- und Holocaust-Leugnungs-Paragraphen schuldig gemacht haben soll, ist dies zwar durch Quellen (Fotos) belegt, aber mir ist bisher keine diesbezügliche Anklageerhebung und demzufolge auch keine rechtskräftige Verurteilung bekannt geworden. Insofern ist die Anführung dieses Aspekts zwar eindeutig durch die journalistische Freiheit des Autors gedeckt, im Sinne der eigentlichen Argumentation, wie sie durch den Artikel ansonsten wiedergegeben wird, aber dennoch fragwürdig zu nennen.

(4) Youtube-Videokanal „Der Volkslehrer“ … https://www.youtube.com/channel/UC4teOyQNXzMH94YMYySl9mA

(5) Webseite „Der Volkslehrer“ – Presseschau … zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://volkslehrer.info/presseschau/

(6) veröffentlicht von „anonym“ am 02.08.2018 (02:29 Uhr) auf Indymedia.Org – NeoNazi aus der Deckung geholt und mit dem Zitat versehen: „Wir halten Nikolai Nerling für einen gefährlichen Neonazi. Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden seine Anschrift in Form von Plakaten in seinem Wohnumfeld öffentlich zu machen.“ … zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://de.indymedia.org/node/23270

(7) Videokanal „Der Volkslehrer“ veröffentlicht am 09.01.2019 unter dem Titel Juden fördern die Umvolkung vom Rabbi [David Bar-Hayim] bestätigt – Originalvideo und –Titel siehe unten; zum Zeitpunkt des letzten Aufrufs (20.01.2019) etwa zur Hälfte mit deutschen Untertiteln versehen, Vervollständigung laut dem Autor in Arbeit … https://www.youtube.com/watch?v=8dUMyx1Jjlk

(8) Originalvideo s. o. veröffentlicht am 24.11.2018 von Machon Shilo – The Pittsburgh Massacre: Why is Antisemitism on the Rise … zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://www.youtube.com/watch?v=9-tvGcZ1Snk

(9) Webseite von Rabbi David Bar-Hayim (Machon Shilo); Seite mit dem Link zum o. g. Video … zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter http://machonshilo.org/en/eng/component/content/article/34-featured/1118-the-pittsburgh-massacre-why-is-anti-semitism-on-the-rise

(10) Wikipedia deutsch – Desiderius-Erasmus-Stiftung https://de.wikipedia.org/wiki/Desiderius-Erasmus-Stiftung

(11) Wikipedia deutsch – Erasmus von Rotterdam https://de.wikipedia.org/wiki/Erasmus_von_Rotterdam

(12) Startseite der Desiderius-Erasmus-Stiftung https://erasmus-stiftung.de/aktuell/

(13) YouTube – Kongress der Desiderius-Erasmus-Stiftung 10.11.2018 (auch Veröffentlichungsdatum) – Eröffnungsrede von Erika Steinbach: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg … zuletzt aufgerufen am 20.01.2019 unter https://www.youtube.com/watch?v=FYKj5oX39zw

(14) YouTube-Suchanfrage zu erster Kongress Desiderius-Erasmus-Stiftung https://www.youtube.com/results?search_query=erster+kongress+desiderius+erasmus+stiftung –  hier können auch die einzelnen Vorträge der Podiumsdiskussion abgerufen werden

(15) Süddeutsche.de – Espresso am Abend; 18.01.2019 Spenden aus der Schweiz: Das Netz der heimlichen AfD Gönner – Autoren: Sebastian Pittelkow, Nicolas Richter und Katja Riedel

(16) Sueddeutsche.de – Espresso am Morgen; 21.01.2019 Rassismus: Dieses Gutachten zeigt, wie der Verfassungsschutz die AfD einschätzt – Autoren: Reiko Pinkert, Georg Mascolo und Ronen Steinke

(17) Google-Suchanfrage „Kerner + Herman + 2007“ https://www.google.com/search?client=firefox-b&q=kerner+herman+2007

(18) Artikel „Erziehung für den Führer“ in der Zeitschrift „Geist und Zeit“ 05/2018, S. 40-45 – nur lesbar mit Abo; hier Teaser auf der Seite Spectrum der Wissenschaft, aufgerufen am 20.01.2019 unter https://www.spektrum.de/magazin/paedagogik-die-folgen-der-ns-erziehung/1549585

(19)Onlinezeitschrift Laut|Schrift – Die Studierendenzeitschrift der Universität Regensburg; Autorenseite mit Schriftenliste von Anne Kratzer http://www.lautschrift.org/author/anne-kratzer/

(20) kressnews vom 19.09.2018; Marc Bartl Anne Kratz schließt sich „Psychologie Heute“ an; aufgerufen 20.01.2019 unter https://kress.de/news/detail/beitrag/141124-anne-kratzer-schliesst-sich-psychologie-heute-an.html

(21) Startseite Spectrum.de https://www.spektrum.de/

(22)Spektrum.de, Startseite der Onlinezeitschrift „Gehirn und Geist“ https://www.spektrum.de/magazin/gehirn-und-geist/

(23) Startseite Spektrum CP; Dienstleistungen für die Wissenschaftskommunikation https://www.spektrum-cp.com/

(24) Startseite ZEIT.ONLINE.de https://www.zeit.de/index

(25) Wikipedia deutsch – Entwicklung der Bindungstheorie https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie#Entwicklung_der_Bindungstheorie

(26) Wikipedia deutsch – Randomisierung  https://de.wikipedia.org/wiki/Randomisierung

(27) Seite von Prof. Dr. Ilka Quindeau – Fachbereich für Klinische Psychologie an der Frankfurt University of Applied Sciences https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/kontakt/professor-innen/ilka-quindeau/

(28) Wikipedia – Ilka Quindeau https://de.wikipedia.org/wiki/Ilka_Quindeau

(29) Startseite Budrich Journals; BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen https://www.budrich-journals.de/index.php/bios

(30) Tulane University / Institute of Infant and Early Childhood Mental Health – Seite von Associate Professor of Psychiatry M. M. Gleason http://www.infantinstitute.org/faculty-member/mary-margaret-gleason/

(31) Universität Bielefeld/Psychologie – Info- und Kontaktseite T. Hecker https://www.uni-bielefeld.de/psychologie/abteilung/arbeitseinheiten/11/hecker.html

(32) Wikipedia – Hartmut Radebold https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Radebold

(33) Der Tagesspiegel/Reportageseite … Dr. Kerstin Decker – Deutsche Teilung in der Biologie: Wo die Westmaus der Ostmaus begegnet vom 12.01.2019; zuletzt aufgerufen am 21.01.2019 unter https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/deutsche-teilung-in-der-biologie-wo-die-westmaus-der-ostmaus-begegnet/23856980.html#

(34) Wikipedia deutsch – Kerstin Decker https://de.wikipedia.org/wiki/Kerstin_Decker

(35) Tagesspiele.de / Autoren- und Artikelseite Kerstin Decker https://www.tagesspiegel.de/decker-kerstin/6063712.html

(36) Humboldt Universität Berlin / Gruppenseite Molekulare Parasitologie https://www.biologie.hu-berlin.de/de/gruppenseiten/molpara/Forschung

(37) Wikipedia deutsch – Parasitologie https://de.wikipedia.org/wiki/Parasitologie

(38) Webseite BodoWartke.de – Seite Leben und Werk https://www.bodowartke.de/leben_werk

 

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