Weil’s „so schön“ war … noch was zum Nationalismus der BRD

Da ich es für ungeheuer wichtig halte, dieses Thema im Kontext mit der „natürlich gewachsenen“ akuten Lage in der BRD sowie in Europa und im Rest der Welt zu sehen, fühlte ich mich dazu inspiriert, aus aktuellem Anlass eine „Fortsetzung“ zu schreiben.

Kurz, aber keineswegs beiläufig unbeteiligt eingeflochten ist auch ein Statement zum schrecklichen Unglück bei der Duisburger „Loveparade“.

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[ Zuerst veröffentlicht am 26.07.10 bei AmSeL-Gedanke Plus ]

Im – erwartungsgemäß – eher wenig beachtenden Auftaktbeitrag meiner ersten „Blogserie“ hatte ich versucht, meine ablehnende Haltung gegenüber indifferentem Antinationalismus darzulegen und u. a. auch mit meinem mangelnden Verständnis für das galoppierende Antideutschtum in der BRD zu begründen. – Damit wollte ich dieses Thema eigentlich als beendet betrachten, doch dann stieß ich auf dem Umweg über eine Veröffentlichung beim befreundeten Mein Politikblog auf einen Artikel der Seite German Foreign Policy, der meine Meinung immens bestärkte und mich dazu bewog, das Thema doch noch etwas fortzuführen.

Erneut werde ich dafür auch auf Beiträge anderer Seiten verweisen, die mir bei der anschließenden Internetrecherche aufgefallen sind und meiner Argumentationslinie relativ nahe kommen.

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Kurze Zwischenbemerkung: ich möchte nicht wie teilnahmslos an dem schrecklichen Unglück vorbei schreiben, dass sich gestern in Duisburg ereignet hat. 19 Tote und weit über 300 Verletzte sind furchtbar, ganz gleichgültig wie man grundsätzlich zu einer mehr als fragwürdigen Veranstaltung wie der „Love-Parade“ steht. Anstatt dies selbst zu kommentieren, möchte ich auf zwei von sicherlich sehr vielen Beiträgen hinweisen, in denen das Geschehen und seine Hintergründe sehr in meinem Sinne kommentiert werden. Der erste Artikel wurde unter dem Titel 19 Menschen sterben auf Loveparade in Duisburg – Tunnel gesperrt (=> Klick) von petrapez auf Radio Utopie veröffentlicht und liefert neben einer sachlichen und die richtigen Fragen stellenden Zusammenfassung auch Videomaterial (das ich als nicht unbedingt für sensible Menschen geeignet einschätzen muss). – Als zweiten Beitrag empfehle ich noch Loveparade – Es bleibt nur Trauer und Wut von Jochen Hoff (Duckhome => Klick). Er steuert einen Tick mehr emotionale Wut an die richtigen Adressen bei. – Wenn man berücksichtigt, dass hinsichtlich der letztendlich auf fatale Weise eingetretenen Horrorszenarien im Vorfeld von mehreren Seiten erhebliche Bedenken vorgebracht wurden, muss man die Frage, welche Interessen involviert sein müssen, wenn diese Warnungen allesamt in den Wind geschlagen oder von selbstgefälligen „Experten“ als unbegründet bezeichnet wurden, bei der Verarbeitung des Geschehens ebenfalls stellen.

Aus Gründen der Aktualität und da ich in diesem Artikel auch meine Gedanken weitgehend wiederfinde, noch eine weitere Empfehlung für den Beitrag Deathparade: Schande für Deutschland von Magnus Göllner (=> Klick). Bitte auch und gerade die Nachträge beachten.

So weit diese kurze und keineswegs beiläufig gemeinte Zwischenbemerkung.

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Alternativloser Sparzwang und drohender Sicherheitsnotstand

Zunächst möchte ich versuchen, das einmal in eine vernünftige Relation zu setzen und allen weiteren Ausführungen als Basis voranzustellen … wozu ich mich einerseits eines wirklich guten und lesenswerten Artikel Josephines bedienen möchte (sie wird es mir nachsehen, hoffe ich! => Klick). Unter dem Titel Sparen bei Hartz IV – und noch kein Ende absehbar weist sie nicht nur zutreffend auf die Diskrepanz zwischen dem vorgeschobenen „alternativlosen Sachzwang“, mit dem „unsere Regierungskoalition“ ihren de facto nur als hemmungslosen Sozialabbau zu definierenden Sparzwang zugunsten „notleidender Eliten = Leistungsträger“ zu rechtfertigen versucht. Sie stellt diesem altvertrauten (siehe unten) Irrsinn als Gegenargument auch die ausufernden Kriegskosten und ähnlich „nationalstaatliche“ Haushaltsposten gegenüber.

Auch Peter Muehlbauer von Telepolis nennt das Spiel beim Namen … Entlastung auf Kosten von Hartz-IV-Empfängern (=> Klick) … und zur Abrundung möchte ich noch diesen kurzen Artikel vom Infokrieger Mitteldeutschland empfehlen, der dem Thema auch noch einen neobundesrepublikanischen, die Thüringer FDP und ein wenig Lokalkolorit ins Spiel bringenden Charakter verleiht. Der Artikel Die FDP in Thüringen und der gemeine Hartz-IV-Schmarotzer (=> Klick) schließt aber auch andere Zielgruppen für diese politische Breitseite ein, da bekanntlich nicht nur die „Hartzer“, sondern auch andere Randgruppen wie Behinderte, Rentner und ähnliche von der kapitalhörigen Streichorgie betroffen sind.

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Das soll als Einstimmung genügen. Damit zum eingangs erwähnten GFP-Artikel mit dem fast schon alles sagenden Titel Der Krieg, Europas Rückgrat (=> Klick). Die zusammenfassende Einleitung des Artikels lässt meiner Ansicht nach nicht nur das perfide Possentheater namens G20-Gipfel in Toronto, auf dem bekanntlich der besagte Sparzwang übereinstimmend (inklusive Russland, siehe WSWS => Klick und NZZ => Klick) festgestellt wurde, in einem sehr viel klareren und doch nur altbekannten Licht erstrahlen (man denke an den Konsens von Washington – man achte auf die angeführten Inhaltspunkte –, den Kollege Moltaweto schon mehrfach zur Recherche empfohlen hatte), sondern er liefert auch für die jüngsten BW-Planungen des Herrn von und zu Guttenberg eine weitaus weniger ominöse Erklärung. – Und das obwohl es laut Postillion (Klick) noch weit schlechter um die Bundeswehr bestellt ist als allgemein zugegeben wird. – Deshalb sei mir gestattet, GFP hier der Einfachheit halber zu zitieren:

Berliner Politiker nutzen das deutsche EU-Spardiktat zur erneuten Forderung nach dem Aufbau einer EU-Armee. Die von der Bundesregierung veranlasste strikte Anpassung an die sogenannten Stabilitätskriterien zwinge alle EU-Staaten zu dramatischen Sparmaßnahmen, die auch die Militäretats nicht verschonen könnten, heißt es in Berlin. Dies lasse sich nicht ohne Verlust militärischer Macht bewerkstelligen – es sei denn, man schlösse Schritt um Schritt sämtliche Streitkräfte in Europa zusammen und nutze die entstehenden Synergieeffekte zur Verstärkung der vereinigten europäischen Armee. Berlin verfolgt dieses Ziel schon seit Jahren und stößt damit auf teils offenen Widerstand innerhalb der EU, aber auch in den USA. Hintergrund der deutschen Pläne ist die Absicht, die eigene Stellung im Rahmen der globalen Mächteverschiebung, die vor allem durch den Aufstieg Chinas hervorgerufen wird, stärken zu können – mit militärischen Mitteln. Eine kriegsbereite EU-Armee, heißt es in der liberalen Presse, sei „fast schon so etwas wie ein neues Rückgrat für Europa“ […]

Leider wird hier die Betonung gleich wieder auf die Federführung der „Berliner Politiker“ gelegt, was für den durchschnittlichen Informationskonsumenten selbstverständlich suggerieren muss, dass es hier um rein bundesdeutsches Machtstreben ginge. Doch wie ich in der ersten Ausgabe der Meckerecke schon fragend in den Raum zu stellen wagte: welchen Zweck sollten die „Berliner Politiker“ denn in eigener (bundesdeutscher) imperialistischer Absicht verfolgen, wenn sie gleichzeitig mit Hochdruck auf die endgültige Auflösung (nicht nur, aber in erster Linie) des deutschen Nationalstaats hinarbeiten? Tut mir leid, aber das ist wirklich mehr als nur paradox – und bedeutet logischerweise nur mehr Wasser auf die Mühlen der antinationalen Antideutschen …

Man muss in wesentlich größeren (= globalen) Maßstäben denken und dabei berücksichtigen, dass wir eben nie eine „Republik mit freiheitlich demokratisch Grundordnung waren (recherchieren Sie doch bspw. mal, wie viele Besatzungstruppen heute noch in der BRD stationiert sind – Truppen westlicher Siegermächte wohlgemerkt, denn die russischen haben sich gegen Ausgleichszahlungen aus der Steuerkasse aus „Mitteldeutschland“ zurückgezogen!). Genauso wenig ist es korrekt, wenn wir ständig über (bundes-) deutsche Konzerneliten reden … machen Sie sich einfach selbst einmal schlau, wie die Besitzverhältnisse bei den großen Vorzeigekonglomeraten aussehen – das würde sich eventuell stark verkürzend auf den Weg zur realistischen Einschätzung der wahren Intentionen von Angela Merkel und ihren europäischen Kolleg/innen auswirken. Deshalb werde ich das hier auch nicht weiter ausführen … es ist und bleibt die falsche Perspektive und dient somit lediglich der Verschleierung dessen, was wirklich abläuft.

Zu guter Letzt … „eine kriegsbereite EU-Armee“ spricht auch eindeutig gegen einen von der BRD erzwungenen nationalen Sonderweg und sollte eher als Bestätigung der Behauptung angesehen werden, dass wir es mit transnationalen Bestrebungen zu tun haben, in deren Verwirklichung die Optimierung der „europäischen Integration“ nur als Vorspiel gelten kann. Bei diesem Thema hatte die BRD zwar tatsächlich von Anbeginn an eine federführende Rolle gespielt, aber auch diese diente nicht dem „Wohle Deutschlands“ (wie es die Dauerkeule „Nationalismus“ implizieren soll(te)), sondern war frühzeitig als das oben Umschriebene zu erkennen gewesen. Im Übrigen rege ich aus gewachsener Erfahrung auch den Gedanken an, dass man die auch international betriebene Überbewertung des deutschen Einflusses unbedingt mit Blick auf den „schlechten Ruf unserer Nation“ bewertet werden sollte – also so, dass die Erinnerung an die Hintergründe bestimmter Ressentiments (gegen das deutsche Volk) hochgehalten werden soll, die auf anderer Schiene immer wieder aufgefahren werden, um Kritik aus (z.B.) israelkritischen oder USA-kritischen „deutschen Kreisen“ zu verunmöglichen.

Wem das alles zu vage erscheint, sollte sich diesen Beitrag von Propagandafront (=> Klick) durchlesen. Während Sie es tun, sollten sie sich auch in Erinnerung rufen, wie viele „Verschwörungstheoretiker“ (kritische Selbst- und Querdenker – zur Definition bitte mal beim Kollegen Markus Göllner nachschauen => Klick) davor gewarnt hatten, dass der Vertrag von Lissabon u. a. auch dem Ziel gewidmet war, einem nicht demokratisch legitimierten Pseudo-Staatsgebilde auf Schleichwegen doch zu völkerrechtlicher Anerkennung zu verhelfen. Mit einem Sitz als „Vollmitglied“ in der UN-Vollversammlung wäre dieser Schleichweg erfolgreich abgeschlossen … und dann würde (wird) der EU- und Weltkapitalfaschismus erst richtig von der Leine gelassen – Weltfinanz- und Wirtschaftskrise, die meiner Ansicht nach eigentlich nur einen weiteren Zwischenschritt zur „NWO-förderlichen“ ultimativen Krise (David Rockefeller, 1994) repräsentieren, hin oder her!

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Die Gegenwart gleicht eher der Vergangenheit und taucht die Zukunft in düstere Schatten

Es wird an immer mehr Einzelheiten des aktuellen Geschehens ersichtlich, dass wir eine Rückwärtsentwicklung zu durchlaufen scheinen. Genauer, eine Weiterentwicklung „braunster Vorzeit“, die weder in der BRD noch international jemals wirklich beendet oder gar überwunden wurde. Ebenfalls bei der emsig Informationen sammelnden und bereitstellenden Julie aus Hamburg bin ich über diesen Artikel bei Der Freitag gestoßen. Autorin ist Gaby Weber. Der Name und auch der Titel – Eichmann-Akten – Geheimes Dossier (=> Klick) weckten umgehend dunkle Erinnerungen, die ich erst nach einer Weile und einer jäh aufkommenden Erinnerung an einen früheren Artikel Moltawetos auflösen konnte (=> Klick – hier finden Sie noch mehr „interessante“ Informationen). Man sollte sich unbedingt nicht nur den aktuellen Artikel durchlesen, der uns in Sachen Umgang mit der Vergangenheit eine Menge über „unsere Regierung“ und den BND verrät, sondern auch die älteren und gerne verschwiegene Fakten ans Licht zerrenden Beiträge auf der Homepage der Autorin!

Auch darin kann man glaubhafte und profunde Belege dafür finden, dass 1945 gar nichts endete, sondern die Dinge sich nur auf globalerer Ebene, das Nachkriegsdeutschland absolut einschließend (von wegen „Entnazifizierung“),  genauso weiterentwickelten, wie sie von den damals wie heute maßgeblichen Kreise über den Krieg hinaus geplant worden waren.

Während der Faschismus (wie einige „Verschwörungstheoretiker behaupten ja hartnäckig behaupten, in kongenialer „Komplizenschaft“ mit einem globalen Kommunismus bolschewistischer Lesart?) hinter den Kulissen also immer präsent war und seiner sukzessiven Vollendung zugeführt wurde, konnten sich die maßgeblichen Architekten dieser Neuen Weltordnung dank der niemals endenden Kollektivschuld des „deutschen Tätervolkes“ in absoluter Sicherheit wähnen. Auch dieser Tatsache dienen die antideutschen und antinationalen Kreise hierzulande, wobei ich nicht darüber spekulieren möchte, ob sie (einige oder alle) dies wissentlich tun, oder sich einfach nur zu nützlichen Idioten degradieren lassen?!? – Auch dazu, zumindest teilweise, bringt der oben verlinkte Artikel von Magnus Göllner noch einige sinnvolle Argumentationsergänzungen.

Nicht nur für diesen Bereich, sondern generell im Sinn von Aufbegehren gegen elitäre Falschheit, Täuschung und Lügen möchte ich am Ende dieses Abschnitts eine besondere Leseempfehlungen für den Artikel Zehnpunkteplan für den Infokrieger von Schall und Rauch (=> Klick) aussprechen.

Einer der Gründe dafür, dass ich mich dazu entschlossen habe, diesen Blog mit meinen bescheidenen Möglichkeiten zu verstärken (und nun auch noch ein eigenes Projekt zu wagen), ist der, dass ich die Anfeindungen unerträglich fand, mit denen unterstellt wurde, dass hier [„AmSeL-Gedanke Plus“] „rechtsradikales Gedankengut“ verbreitet oder gar versucht würde, „linke Kreise zu unterwandern“. Mal davon abgesehen, dass sich diese „linken Kreise“ erst einmal als nennenswertes und insbesondere in sich geeintes Gegengewicht zum faschistoiden Neofeudalismus unserer Zeit etablieren müssten, dienen derart abstruse Unterstellungen im Endeffekt nur den Strippenziehern, die sich vergnügt und selbstzufrieden die Hände reiben, während sich die Freidenker und Wahrheitssucher gegenseitig bekämpfen. Vorsicht mag ja angesagt sein, aber Diffamierung in Verbindung mit „bedingungsloser Abgrenzung“? Da muss man schon – und zwar vollkommen zu Recht – die Frage stellen dürfen, was die am lautesten „Nazis“ schreienden Personen oder Seiten wirklich bezwecken, oder? – Außerdem sollte man Moltawetos „Theorie“ von der Dialektik der Macht – zu deren bewährten Instrumenten auch der „Links-Rechts-Gegensatz“ gehört, nicht einfach verwerfen, sondern wenigstens mal selbst darüber nachdenken.

Wir sollten uns von diesem dialektischen Denken befreien und alle kompatiblen, einen ausreichenden Kern aus Gemeinsamkeiten in sich tragenden Kräfte sammeln, bevor man uns die Möglichkeit nehmen kann, auch über zeitliche und räumliche Distanz hinweg die erforderlichen Kontakte aufzubauen. Bestrebungen, die diesem Zweck gewidmet sind und zweifelsohne der Angst „der Mächtigen“ vor der immer noch möglichen Gegenmacht solidarisch agierender Massen entspringt, laufen überall, auch hierzulande, auf höchsten Touren (siehe bspw. hier => Klick).

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Noch einige abschließende Gedanken und Leseempfehlungen

Zum Beispiel habe ich heute bei ad sinistram einen langen, mich aber auch sehr beeindruckenden Artikel mit dem Titel Entwurzelt gefunden (=> Klick). Obgleich dieser sehr nachdenklich stimmende und zweifelsohne von starken Emotionen getragene Artikel vom Los eines Gastarbeiters berichtet, der zwischen seiner Heimat und jenem Land, in dem er sich zwecks Arbeit niedergelassen und mit dessen Eigenheiten er sich zu arrangieren versucht hat, unweigerlich verloren gehen musste, störte er doch auch ganz ähnliche Empfindungen in mir auf. Ich möchte damit jetzt nicht auf jene Argumente eingehen, die behaupten, dass wir Deutsche aufgrund einer politisch gewollten und unbeirrbar herbeigeführten „Überfremden“ nach und nach zu „Fremden im eigenen Land“ zu werden drohen. Auch wenn das vom politischen Hintergrund her betrachtet nicht ganz falsch, sondern im Gegenteil hochaktuell (=> Klick) ist, sind in meinem Fall doch ganz andere Dinge für dieses Gefühl einer entwurzelten Verlorenheit verantwortlich.

Zum Teil habe ich das weiter oben und in meinem ersten „Meckerecke-Beitrag“ schon andeutungsweise erklärt. Aber es ist auch keineswegs alleine der uns auferlegte und Generation um Generation verlängerte Zwang, uns auf ewige Zeiten als ein „Volk von Tätern und Mördern“ fühlen zu müssen. Viel schwerer wiegt der Verlust jeglichen menschlichen Mitgefühls und Zusammengehörigkeitsgefühls … und das ist ein machtvolles Band, von dem sich durchaus auch Menschen unterschiedlicher Abstammung oder Glaubensbekenntnisse verbunden fühlen könnten, wenn man es denn zuließe.

Dazu habe ich ebenfalls einen sehr ansprechenden Text gefunden, den ich Ihnen hiermit empfehlen möchte … Brennende Bücken – Die Wolfsseele von Joachim Sondern (Bürgerstimme => Klick). Man sollte ihn einmal lesen und auf sich wirken lassen … vielleicht klingen die Worte selbst nicht für jedem Menschen gleich treffend, aber wer noch einen Rest von echter, unverfälschter Menschlichkeit in sich trägt, wird seine wahre Bedeutung dennoch fühlen können.

Wenn man solche Texte – sowohl den von Roberto J. De Lapuente als auch jenen von Joachim Sondern – liest, empfindet man trotz allem, was scheinbar übermächtig dagegen spricht, doch noch die Bereitschaft an „etwas Gutes“ im Menschen zu glauben …

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