Psychogramm eines hoffnungslos traumatisierten Patienten namens „Deutschland“

Zuerst möchte ich mich für den Titel des Artikels entschuldigen – aber es fiel mir nichts Besseres ein, um die dahinter stehende Intention kurz und knapp, aber dennoch zutreffend auf den Punkt zu bringen. Selbstverständlich maße ich mir nicht an, im eigentlichen Sinne der Wortwahl befähigt zu sein, mir ein „wissenschaftliches Urteil“ zu erlauben. Alles was ich behaupte, ist und bleibt, dass jeder Mensch dazu in der Lage sein müsste, zu begreifen, dass mit dem „deutschen Volk“ irgendetwas ganz und gar nicht stimmt … und dass es dafür zweifelsfrei benennbare Gründe gibt.

Dieser Klarstellung muss und möchte ich noch eine allgemeine Feststellung anfügen, bevor ich mich an die ausgesprochen schwierige Aufgabe heranwagen kann, die Flut an Gedanken, Erkenntnissen und Gefühlen zu bändigen, die mich in Bezug auf dieses Thema seit Jahren beschäftigen, in einer halbwegs übersichtlichen Abhandlung zusammenzufassen.

[Das Thema ist leider zu komplex, um sich „kürzer zu fassen“ – deshalb für (so oder so 😉 ) interessierte Besucher auch eine PDF-Fassung]

.

Im Internet tummeln sich zahllose „kritische Stimmen“, die tagein tagaus eine Menge Zeit darauf verwenden, ihrer Meinung nach interessante und aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet berichtenswerte Themen zu beackern. Das ist, setzt man voraus, dass die dabei verfolgte Hauptintention in der Schaffung einer authentischen Gegenöffentlichkeit zu den gleichgeschalteten Mainstream-System-Medien besteht, sicherlich gut und wünschenswert. Doch, und das hatte ich schon mehrfach zu bemängeln gewagt, dabei wird leider unübersehbar, dass sich die meisten Artikel auf die Analyse von und Kritik an Symptomen der grundlegenden Ursachen für nahezu alle Probleme beschäftigen … wobei gerade bei jenen „angesagten Seiten“, die aufgrund ihrer Arbeit und „Zugriffszahlen“ als seriöse A-Blogger gelten (und bei denen ich früher zumindest auch gerne und regelmäßig gelesen habe), ebenfalls eine eng an die Anforderungen des Systems angelehnte Gleichschaltung an den Tag legen. Woran das liegt, kann im Einzelfall zwar nur der oder die betreffende Autor/in respektive Seitenbetreiber/in mit letzter Gewissheit aufklären, aber eine gewisse Parallelität zu anderen „exponierten Mitgliedern der Gesellschaft“ lässt sich zweifelsohne ebenso wenig verleugnen wie der Umstand, dass hier eine Menge „Psychologie und Ideologie“ im Spiel ist.

Die Tatsache, dass man in der BRD keine Karriere machen und auch sonst nur schwer ein Bein auf den Boden bringen kann, wenn man sich nicht an bestimmte Regeln hält, führt dann oftmals zu einer eingeschränkten Kritikbereitschaft. Und erschreckend oft zu einem Verhalten, das man eigentlich nur mit dem bestens bekannten Motto gleichsetzen kann: if you can’t beat them, join them … frei übersetzt: wenn Du sie nicht besiegen kannst, verbünde Dich mit ihnen!

Das bemerkt man meiner unbedeutenden Meinung nach vor allem am übermäßigen Gebrauch der einschlägigen Schlagworte, die auf allen Ebenen vorrangig als Mittel der Diskreditierung nicht genehmer oder, schlichter, als falsch bezeichneter Meinungen verwendet werden. Wir alle kennen diese Worte, einige von uns (alle, die sich auch an „nicht gesellschaftsfähige“ Themen heranwagen) sind damit in der einen oder anderen Hinsicht auch selbst schon betitelt und angegangen worden … das wichtigste Instrument, da es wirklich die volle Bandbreite unangenehmer Themen abdeckt, ist ganz ohne Frage der Begriff Verschwörungstheorie … aber dicht gefolgt wird dieser Klassiker der abschätzigen und abwertenden, vor allem jedoch delegitimierend gemeinten Klassifizierung von anderen Meinungen von spezifischeren Begriffen (auch wenn sie mitunter recht inflationär und willkürlich eingesetzt werden) wie Antisemitismus, Holocaust (dann meist mit den Zusätzen „Leugner“ oder „Skeptiker“), Revisionismus und wahlweise Rechts- oder Linksextremismus.

Das möchte ich an dieser Stelle nicht weiter spezifizieren. Vor allem, da es bei genauerer und objektiv-kritischer Betrachtung kein „umstrittenes Thema“ gibt, bei dem die Vertreter und Verteidiger der „Mehrheitsmeinung“ in Ermangelung handfester, sachlich unwiderlegbarer Argumente nicht irgendwann auf eines der genannten Hilfsmittel zurückgreifen. Etwas weiter führen muss ich meine diesbezüglichen Gedanken und die darauf basierende Argumentation aber dennoch. Deshalb wähle ich diesen Aspekt nun als Einstieg in den Hauptteil des Artikels.

.

Was man, unabhängig von allen möglichen Abstufungen hinsichtlich des verfolgten Engagements einer öffentlich publizierenden Person, den meisten „aktuell lebenden und schreibenden“ Menschen vorhalten muss

Der Titel macht sicher ausreichend deutlich, dass es mir persönlich hier und heute ausschließlich um einen „Zustandsbericht der deutschen Gesellschaft“ geht, so dass ich mich in Bezug auf die oben gemachte Feststellung darauf beschränken möchte, zu kritisierende Handlungen oder Auslassungen, sowie diesen zugrunde liegende „Wertmaßstäbe“ aufzuzeigen, die meiner Ansicht nach die zu beklagenden Defizite (nicht nur) unserer Gesellschaft umfassend mit zu verantworten haben. Hinzufügen muss man jedoch, dass man als bekannt voraussetzen sollte, dass ich die „deutsche Frage“, welche durch die beiden Weltkriege aufgeworfen und durch die EU-Integrationsarbeit aller BRD-Geschäftsführungen scheinbar schlussendlich für abgeschlossen erklärt werden sollte, für einen maßgeblichen Aspekt der Weltgeschichte – und zwar bis hin zum aktuellen Weltgeschehen – halte.

Da wir uns zwar im Internet, aber im „deutschsprachigen Bereich“ davon befinden, kann ich nicht fortfahren, ohne zuvor (überflüssiger Weise, wie ich angesichts meiner veröffentlichten Meinung finde, aber dennoch unvermeidbar) klar und unmissverständlich darauf hinzuweisen, dass mein Handeln und Schreiben nicht von dem Wunsch beseelt ist, die deutsche Geschichte zugunsten der angeblich überstandenen Diktatur des Dritten Reichs umzuschreiben. Es geht mir auch nicht darum, erwiesene Verbrechen der Wehrmacht zu bestreiten oder zu beschönigen. Worum es mir geht, ist – und auch das setze ich als bekannt und anhand meiner vorausgegangenen Artikel auch umfänglich nachvollziehbar voraus – das mir, wie jedem anderen Menschen auf dieser Welt unbestreitbar zustehende Recht einzufordern, die Geschichte des Landes und Volkes, dem ich mich von Geburt an (mehr oder weniger) verbunden fühle, ohne Einschränkung durch Gesetz und Zensur frei erforschen und mir damit eine eigene, freie und ungebundene Meinung darüber bilden zu können!

Dass mir (stellvertretend und in Verbindung mit dem Thema des Artikels gemeint) dieses Recht nicht zugebilligt wird, empfinde ich als inakzeptabel und dasselbe gilt demzufolge auch für die Art und Weise, wie jene kritischen Menschen mit diesem Thema umgehen, welche ich mit dieser „Kritik“ adressieren muss und möchte. Gegen Ende des Artikels werde ich einige, aus meiner Sicht, als besonders hervorstechende Beispiele für die Unterdrückung der freien Meinungsbildung und –Äußerung anzusehende Fälle aufzeigen, die sich ausnahmslos um das anhängige Thema drehen.

Also … was muss ich meinen Mitmenschen, gleichgültig ob sie sich als kritische Internetschreiber/innen verstehen oder „stinknormale Bürger“ der BRD sind/sein wollen, ohne Einschränkung vorhalten? Nun, zusammengefasst ist es folgendes:

Allein in den letzten Jahren sind unzählige Beweise dafür ans Tageslicht gebracht worden, mit welchen Mitteln und Methoden die Weltöffentlichkeit über die wahren Vorgänge hinter den Kulissen der Macht getäuscht und belogen wurde. Nicht wenige dieser aufgeflogenen Täuschungsmanöver oder, nennen wir es beim wahren Namen, dieser absichtlichen Irreführung mit Betrugsabsicht, sind direkt mit Kriegen und anderen, für zahllose Menschen tödlich endenden Krisen verbunden. Die Geschichte des Casus Belli etwa ist zwar so alt wie die menschliche Kriegsgeschichte (und es bestehen ja auch durchaus berechtigte Zweifel hinsichtlich der seinerzeit angeführten Gründe für den Eintritt der USA in den 1. („Lusitania“ – interessante Begleitnote (unter anderem): der zuständige Marineminister in Großbritannien war damals Winston Churchill) und 2. Weltkrieg (Pearl Harbor)!), aber nach den beiden Weltkriegen und den gegen Deutschland angestrengten „Strafmaßnahmen“ kam diesem Thema bekanntlich eine zunehmend größere Bedeutung zu. Entsprechend wurde getrickst und manipuliert, damit sowohl die USA als auch Israel (ab Ende der 1990er Jahre dann auch wieder die BRD als williger Bündnispartner der „transatlantischen Freunde und Befreier“ und der NATO) ihre völkerrechtswidrigen Angriffs-, Eroberungs- und Kapitalexpansions-Kriege vor der Weltöffentlichkeit rechtfertigen konnten.

Natürlich muss man von kritischen Menschen, gerade solchen mit einem individuellen Sende- und Mitteilungsbewusstsein, auch einen angemessenen Umgang mit erwiesenen propagandistischen Pseudoargumentationen zionistischer Organisationen und der israelischen Führung erwarten können … doch hier ist eventuell auch schon der Knackpunkt erreicht?

Einer, der offiziell zwar nur bis zum zweiten Weltkrieg und der als (O-Ton „Nürnberger Prozesse“) allgemein anerkannte Tatsache, die keine zusätzlichen Beweise benötigt, zu bezeichnende Umstand der Judenverfolgung und industriellen Judenvernichtung zurückreicht, in Wahrheit aber auch und gerade in Deutschland ebenfalls Bestandteil der Historie des 1. Weltkriegs, der Friedensfarce namens Versailles und der Weimarer Republik (einschließlich des Aufstiegs und der demokratisch legitimierten Machtergreifung der NSDAP) ist. Der Zionismus (für pathologisch vergessliche „Feindleser“ = gemeint ist meinerseits die von jüdischen Organisationen und ihren Frontmännern  aufgebaute, aber für eine konfessions- und ideologieübergreifende Interessengruppe, die sich selbst als Internationalisten oder Globalisten bezeichne(te)n, gedachte und keineswegs mit dem Weltjudentum zu vergleichende machtelitäre, pseudoreligiöse Verschwörung gegen alle Menschen und Nationalstaaten) ist unbestreitbar in alle europäischen und globalen Entwicklungen verstrickt, die auf dem einkalkulierten Weg über die beiden Weltkriege zu den Grundvoraussetzungen optimiert wurden, welche wir heute in ihrer nahezu vollendeten Pracht und als heftigst an die Tür der Geschichte pochende „NWO“ bewundern dürfen.

Wer das bestreitet oder erwartet, dass man die zionistischen „Gegenargumente“ trotz aller belegten und unwiderlegbaren Indizien dagegen glaubt, muss sich meiner Meinung nach schon fragen lassen, ob er wirklich auf dem gleichen Planeten lebt wie „Verschwörungstheoretiker meiner Art“ … oder ob er/sie sich nicht doch schlicht der herrschenden Definitionshoheit untergeordnet oder im Sinne der oben angedeuteten Mutmaßung angepasst hat. Um nicht aus dem akzeptierten und respektierten gesellschaftlichen Rahmen zu fallen und sich seine/ihre Karriere- oder Erfolgsaussichten nicht zu verbauen?

Genau darauf basiert aber letztendlich die Wirkmacht der eingangs genannten „Totschlagargumente“ (nochmals => Panopticon) gegen kritische und deshalb unliebsame Meinungen. Nach allem, was ich in den letzten Jahren über die „Philosophie und Psychologie der bundesdeutschen Leistungsgesellschaft“ herausgefunden habe, kann und muss man konstatieren, dass Propaganda, Gehirnwäsche und Umerziehung in Bezug auf die Nachkriegsgenerationen ganze Arbeit geleistet und uneingeschränkten Erfolg gezeitigt haben. Eben in Gestalt von Anpassung bis hin zur nationalen, geschichtlichen und kulturellen (einschließlich sprachlichen!) Selbstverleugnung!

Und worauf ist das – ebenfalls bei realistischer und objektiv-kritischer Betrachtung – zurückzuführen? Nun, das hatte ich im letzten Artikel ja bereits in aller Kürze angedeutet und heute möchte ich mich der Analyse etwas ausführlicher annehmen.

.

Für den Großteil der Deutschen ein weißer Fleck? Deutsche Geschichte von 1871 – 1933 (von den Jahrhunderten davor ganz zu schweigen!)

Der französisch-preußische Krieg (oder Deutsch-Französische) begründete, nicht zuletzt durch die Zusammenführung der deutschen Staaten im Deutschen Reich, jene Blütezeit, aus der das DR als führende Wirtschafts- und Militärmacht des europäischen Kontinents hervorging und durch den Aufbau einer starken Handels- und Kriegsmarine die globale Vormachtstellung des britischen Empires bedrohte. – Das Argument mancher deutschkritischer Stimmen, dass dies nur durch die hohen Reparationsforderungen an Frankreich möglich gewesen sei, ist sicher angebracht – lässt allerdings vollkommen außer Acht, wie die bis dahin weltbeherrschenden See- und Kolonialmächte sich als solche etablieren konnten. Kriegsreparationen (in „vernünftigem Maße“) gehören zum Krieg und müssen von jedem Staat in Kauf genommen werden, der am Ende als Verlierer aus der Völkerschlacht hervorgeht. Das ist nun mal so und findet seinen Niederschlag ja auch in so „unantastbaren Weisheiten“ wie dem Gesetz des Stärkeren oder dem nicht erst seit Abba bekannten Motto „The winner takes it all“ …

So sehr man Kriege (unter etwa gleich starken Kontrahenten) als Mittel zur Macht- und Besitzmehrung verurteilen muss, noch wesentlich fragwürdiger ist derselbe Zweck, wenn er auf dem Weg über Eroberungs- und Kolonialkriege, Unterdrückung, Versklavung und Ausbeutung fremder Völker angestrebt, verwirklicht und über Jahrhunderte hinweg fortgesetzt wird. Das ist bekanntlich der Weg, den die „klassischen See- und Weltmächte“ im Zuge der Expansion „europäischer Wertekultur“ beschritten haben und auf dem sich letztendlich das Britische Empire besonders skrupellos und erfolgreich erwiesen hat. Nun, ich denke, das ist mehr oder weniger umfassend bekannt … und auch wenn man den Anteil, den die Franzosen, Spanier, Portugiesen in dieser brutalen Vorgehensweise gerade in Bezug auf die Amerikas an dieser Europäischen Expansion gehabt hatten, nicht verschweigen kann und darf, so wird eine objektiv-kritische und eingehende Erforschung dieses Themas doch immer zu Tage fördern, dass es vorrangig das britische Empire war, das der Welt vor den beiden Weltkriegen seinen Stempel aufgedrückt und die Grundlagen dessen geschaffen hat, was durch die Weltkriege entfesselt wurde.

Insofern ist es also – man möge mir diese drastische Formulierung nachsehen – ausgemachter Quatsch, wenn man den Aufstieg des Deutschen Reiches zur stärksten Wirtschaftsmacht Europas und zu einem ernsthaften Mitspieler auf dem globalen Parkett einseitig den besagten Reparationsforderungen und einem „spät erwachten“ Expansionsdrang des Kaisers zuschreibt. Zuvörderst war der Aufstieg der Leistung der Innovation und Schaffenskraft der deutschen Wirtschaft und Bevölkerung zuzuschreiben – eben jenen Faktoren, die das DR in den Augen seiner Nachbarn und Konkurrenten um die Beherrschung der Weltmärkte zu einem derart gewaltigen Dorn werden ließen, dass man buchstäblich jedes Mittel für gerechtfertigt hielt, um diese Entwicklung zu stoppen. – Damit soll zwar keineswegs behauptet werden, dass nicht auch ein gerüttelt Maß an imperialistischem Größenwahn auf deutscher Seite bestanden haben mag, aber das liegt ja unbestreitbar in den Genen des europäischen Hochadels begründet, oder etwa nicht?

Die Behauptung, dass der erste Weltkrieg ausschließlich ein Verschulden des deutschen Reiches gewesen wäre, ist hingegen eine unverschämte, aber – wie man heute wissen und begreifen sollte – von langer Hand vorbereitete Unwahrheit. Das könnte ich auch argumentativ weiter belegen, aber ich möchte in diese Einleitung der Aufarbeitung der Kriegsgeschichte lieber ein interessantes Videoprojekt einbinden. Obwohl offenkundig zensiert (mit schönen Grüßen von Standardoil New York) und mit einer „gewagten Schlussthese“ aufwartend, die angesichts der aktuellen Entwicklungen in Europa und der Welt jedoch nicht im Mindesten abwegig genannt werden kann, hat „McMotorrad“ seine Sicht der Dinge dargestellt und das Ergebnis unter dem Titel A.D. 2010 in acht Teilen ins Netz gestellt (die letzten vier sind zwar nicht deutsch synchronisiert, aber man sollte trotzdem schlau daraus werden können). Aus gutem Grund stelle ich drei Teile hier vor, den Rest findet man auf gewohnte Weise bei YouTube. Es geht nicht nur um die Weltkriege und das, was bis heute erkennbar als Konsequenz davon auszumachen ist …

http://www.youtube.com/watch?v=FiWPfa4CtGk

http://www.youtube.com/watch?v=8eW_1L7xjKM&feature=related

Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in Deinem Land nicht verfügbar. „Das tut uns leid.“ Interessant, oder? Macht aber nichts, da man diesen Schwachsinn (noch) problemlos als rotzfreche Zensur entlarven kann, in dem man sich mindestens den ersten und dritten Teil anschaut. Dann kann man sich „ungefähr zusammenreimen“, worum es im zensierten Teil gegangen sein muss!

http://www.youtube.com/watch?v=DNey0tDWszc

.

WK I – Versailles und der mit Bedacht vorgezeichnete Weg in WK II

Eine der gängigsten Behauptungen, die man bei Diskussionen mit intellektuellen Weltverstehern zu hören bekommt, ist bekanntlich die, dass es „absolut nicht richtig sei“, das Friedensdiktat von Versailles derart zu interpretieren, dass sich daraus die weitere Entwicklung hin zu WK II zwangsläufig ergeben musste. Das hängt sicherlich auch damit zusammen, dass für solche Menschen am „Alleinschulddogma“ nicht zu rütteln ist … was aber alleine schon durch die obenstehende knappe Gegenmeinung widerlegt werden kann.

Nun, dass es sich bei Versailles definitiv nicht um einen Friedensvertrag handelte, wie ihn das Kriegsvölkerrecht bis dahin verbindlich vorgesehen hatte, dürfte selbst von Realitäts- und Faktenignoranten nicht angezweifelt werden. Die offiziell überlieferte Begründung, dass eine „deutsche Sonderregelung“ unabdingbar war, weil niemals zuvor so viele Kriegsopfer zu beklagen gewesen seien, muss man genauso zurückweisen wie die abstruse Alleinschuldbehauptung.

Fakt ist jedenfalls, dass die Sieger, zu denen (man erinnere sich bitte an Benjamin H. Freedman, aber auch andere Autoren haben auf diesen Aspekt hingewiesen) auch über 100 „Juden“ (man darf wohl annehmen, dass es sich wenigstens überwiegend um sorgfältig ausgewählte Vertreter des Zionismus gehandelt haben wird, die sicherstellen sollten, dass die ihnen gegenüber seitens Großbritannien gemachten Zusagen auch angemessen erfüllt würden!) gehörten, die Friedensregeln unter sich ausgehandelt und die unterlegene Seite erst „eingeladen“ hatten, als es für diese an der Zeit war, sich dem letztendlich formulierten Willen der Kriegsgewinnler unterzuordnen. Von dem Rest, einschließlich des mit einer menschenverachtenden Hungerblockade einhergehenden Ultimatums, um die deutsche Reichsregierung zur Anerkenntnis der alleinigen Kriegsschuld zu zwingen, kann man sicherlich annehmen, dass er allgemein bekannt ist.

Dass es gerade in der BRD aber keinen Raum für die Wahrnehmung reeller historischer Fakten gibt, da hierzulande (noch mehr als anderswo) ein von der Siegergeschichte vorgegebenes Meinungsdiktat herrscht, hat 2006 auch die transatlantisch geprägte „ZEIT“ geliefert. Aus Anlass der Neuauflage der Versailles und die „ökonomischen Folgen“ dieses Vertragswerks betreffenden Streitschrift von John Maynard Keynes wurden dessen Warnungen vor den „wirtschaftlichen Konsequenzen“ der aberwitzigen Reparationsforderungen (nicht zuletzt bedingt durch die Kriegsschulden der Entente bei der Wallstreet!) als einer der Gründe für die „historisch nicht haltbare“ Behauptung angeführt, dass Versailles den Weg in den Zweiten Weltkrieg gepflastert habe. Nun muss man dabei bitte schön beachten, dass Keynes zwar anderer Meinung gewesen war als die Vorbeter der neoliberalen oder marktradikalen Heilslehre, aber damit de facto nur eine der beiden Seiten derselben Medaille repräsentierte … und dabei nicht übersehen, dass die Medaille bei genauer Betrachtung drei Seiten hat und der Rand als die Kräfte interpretiert werden kann (eigentlich sogar muss!), welche die allumfassende Dialektik steuern!

Die These, das Versailles und der Zweite Weltkrieg zwei völlig unabhängige Episoden der Weltgeschichte gewesen seien, ist genauso abstrus und realitätsverfälschend wie die gesamte um beide Weltkriege maßgeschneiderte Geschichte der Sieger. – Hierzu gehört unzweifelhaft auch die Ereigniskette, die – ausgehend von der Wallstreet – zu den zusätzlichen wirtschaftlichen Erschütterungen führte, die neben dem psychologischen Element der Entwürdigung und Ausbeutung des deutschen Volkes, den Nährboden für den triumphalen Erfolg eines Heilsbringers wie Hitler bereitete.

Diese und noch einige andere interessante Aspekte, die bei der angepassten Diskussion dieser Angelegenheit gerne unter den Teppich gekehrt, respektive als „unhaltbare Verschwörungstheorie“ zurückgewiesen werden, hat der Kollege Lupo Cattivo in einem ausführlicheren Artikel zusammengefasst.

.

Tja, wie war das eigentlich genau mit dem Aufstieg Hitlers?

Bei der Beurteilung dieses Aspekts der Geschichte neigen die intellektuellen Pseudo-Systemkritiker erkennbar dazu, die Parallelität des Aufstiegs von Hitlers NSDAP, der Weltwirtschaftskrise und der öffentlich entbrennenden hitzigen Debatten bezüglich einer „Erneuerung der Wirtschaftsordnung“ (sprich Neoliberalismus – Ordoliberalismus und, nicht zu vergessen, die Alternativlehre von J.M. Keynes) zu ignorieren.

Das zweite, was einem an der Argumentation angepasster „kritischer Zeitgenossen“ auffällt, ist, dass sie zwar die Komplizenschaft der deutschen Wirtschafts- und Bankenelite mit dem Faschismus Hitlers betonen, aber mindestens vergessen, dass die deutsche Wirtschaft damals zu einem großen Teil bereits von internationalen (Rothschild-) Banken abhängig war. Teilweise heftig bestritten, da als Versuch der Reduzierung „deutscher Alleinschuld“ kritisiert, wird gar die massive Beteiligung angloamerikanischer „interessierter Kreise“ am sukzessiven Aufbau und der schlussendlichen „strikt demokratischen“ Inthronisierung des „schlimmsten Diktators aller Zeiten“. Diesen Scheuklappenträgern scheinen Begriffe wie Anglo-German Fellowship, respektive die massiven Interessen von Standardoil (Rockefeller – vor allem IG Farben) und anderen US-amerikanischen Banken, Konzernen und nationalistisch/antijüdisch eingestellten Einzelpersonen an Geschäften mit „Hitler-Deutschland“ völlig unbekannt zu sein? Doch dieses Thema allein würde schon ein recht umfangreiches Buch füllen, wenn man es halbwegs vernünftig aufzuarbeiten versuchen wollte. (Hierzu werde ich am Ende des Beitrags eine interessante Informationsquelle nennen, die auch andere „Gerüchte“ ausführlich behandelt)

Und dann wären da noch die Zionisten … aber die haben ja „gar nichts“ mit Hitler am Hut gehabt, auch wenn es Leute gibt, die behaupten, dass ihre großen Führer dieser Zeit kaum sechs Wochen nach Hitlers Machtübernahme mit ihm am Verhandlungstisch gesessen haben sollen. Sind natürlich nur „revisionistische Verschwörungstheorien“ … genauso wie die „unverschämte Behauptung“, der Zionist Samuel Untermyer habe Deutschland am 7. August 1933 den „heiligen Krieg erklärt“ (kleine bescheidene Frage am Rande: wenn ein bekannter Zionist via Radio und Abdruck in der New York Times eine solche Erklärung abgibt, ist es dann „rechtsextremer Revisionismus“, wenn man auf diese Tatsache hinweist?) … Leider in Englisch und umfangreich, aber sehr interessant ist dieser Artikel, der sich ausführlich mit den Aktivitäten des Rechtsanwalts und Zionisten beschäftigt.

.

WK II – industrielle Judenvernichtung – Nürnberger- und Auschwitz-Prozesse – und ein Waffenstillstand, der auch 66 Jahre nach Kriegsende nicht in einen formellen Friedensvertrag übergeleitet wurde

Damit sind wir nun bei dem Thema angelangt, das ich im vorausgegangenen Artikel mit einer Umschreibung angeführt hatte, die ich hier der Einfachheit halber zitieren möchte:

Was definitiv nicht bestritten werden kann, ist die Tatsache, dass diese absolut besorgniserregende Entwicklung [bis zur Selbstzerfleischung reichende Selbstverleugnung des deutschen Volkes] von den Grundfesten der „Geschichte der Sieger“ ausgeht. Den Rest haben „nach der Befreiung“ (von was, wenn das erklärte Feindbild eben nicht der Nationalsozialismus oder „Nazismus“ war, wie mittlerweile viele internationale Publikationen aufgedeckt haben?) dann Propaganda, Umerziehung, Massenmanipulation und schlussendlich Kriminalisierung und Ausgrenzung beigetragen. Natürlich muss man dabei auch anführen, dass die gesamte „Geschichte“ erst noch zur Wahrheit und Weisheit letztem Schluss erklärt und dem „deutschen Staat“ die richtige Art von Ketten angelegt werden musste …

Das war und ist nach wie vor meine Definition dessen, was damals – und zwar nachvollziehbar und trotz eiserner Geheimhaltung aller Beteiligten auch nachweisbar schon vor dem ersten Weltkrieg geplant – mit der erneuten Feststellung der alleinigen Kriegsschuld Hitler-Deutschlands und der zusätzlichen Zementierung des originären Menschheitsverbrechen in die Wege geleitet wurde. Dieser Eindruck wurde jedoch nicht etwa durch mehr oder weniger gut recherchierte und formulierte Meinungen diverser „Revisionisten“ geweckt, sondern basiert vorrangig auf dem Umstand, dass bezüglich der „Beweisführung der Sieger“ erhebliche Zweifel angemeldet werden müssen und diese aufgrund der Verweigerung eines öffentlichen Diskurses zum Thema auch niemals ausgeräumt werden konnten.

Dass zudem auch die gesamte, eigens geschaffene „Rechtspraxis“, die vorrangig auf dem Grundsatz basiert, dass allgemein anerkannte Tatsachen einerseits keine zusätzliche Beweisführung bedurften, und die zur Verhandlung stehenden Sachverhalte andererseits nicht zum Zwecke der Verteidigung vorgebracht werden konnten (ist immer noch die Grundlage des deutschen § 130 StGB, insbesondere der Absätze 3 und 4!), formaljuristisch – noch mehr allerdings im Sinne des Kriegsvölkerrechts – höchst fragwürdig zu nennen ist und durchaus auch im „befeindeten Ausland“ kontrovers diskutiert wurde, ist zwar nur eine minder bedeutsame Begleitnotiz, soll aber trotzdem angemerkt werden.

Ich verweise an dieser Stelle ohne nochmalige Anführung auf das Jefferson-Zitat, mit dem ich den vorherigen Artikel beendet hatte. Erweitern möchte ich es hier und heute um die, wie ich finde, absolut berechtigte Frage, warum dieser Diskurs so hartnäckig verweigert wurde und nach wie vor, zusätzlich unter Strafandrohung bei „Zuwiderhandlung“ verweigert wird, wenn die Ankläger doch so überzeugt waren und sind, das Recht aufgrund der vorgelegten „Beweise“ auf ihrer Seite zu wissen? – Liegt es eventuell daran, dass sie auch unmittelbar nach Kriegsende keine überzeugenden reellen Beweise für die behauptete, industrielle Massenvernichtung der europäischen Juden vorlegen konnten? Oder anders formuliert: hätte eine eingehendere Untersuchung der real vorgefundenen Verhältnisse in den befreiten Konzentrationslagern eventuell nicht dazu geführt, diese horrende Anschuldigung, die ja nicht nur gegen die Verantwortlichen, sondern das gesamte deutsche Volk erhoben wurde und auch für die heutige Generation und alle nachfolgenden Generationen Gültigkeit besitzt (besitzen soll), aufzustellen und in jene Ketten zu verwandeln, in denen heute nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt gefangen gehalten wird?

Sehen Sie … wenn es die Beweise gibt, egal in welcher Form, aber auf jeden Fall belastbarer als jene, die herangezogen wurden, um das vernichtende Urteil über den deutschen Menschen schlechthin zu fällen, dann wäre es angemessen gewesen, sie seinerzeit auch einer objektiven Begutachtung durch eine neutrale Wissenschaft und Gerichtsbarkeit unterziehen zu lassen. Das wäre eine Form der Wahrheitsfindung und Beweisführung gewesen, die unbestreitbar auch im berechtigten Interesse der immer wieder instrumentalisierten Opfer gelegen haben würde. – Warum wurde sie diesen und dem angeklagten deutschen Volk unter Billigung der gesamten Weltöffentlichkeit, auch des jüdischen Teils derselben, vorenthalten?

Dadurch, dass eigens eine Gerichtsbarkeit geschaffen wurde, die selbst enorm viele Fragen aufwirft und nicht nur bei „überführten Revisionisten“ zu der Formulierung „Sieger- und Rachejustiz“ führte, wurde bereits der Eindruck geweckt, dass das Urteil (nicht nur die verhängten Einzelurteile) bereits lange vorher feststand und der Rechtsgrundsatz des „fairen Verfahrens“ ausgeschaltet werden musste, damit es am Ende auch umfassend im Sinne der erhobenen Anklage gefällt werden konnte. (Auch hierzu biete ich später noch eine interessante, aber logischerweise heftig umstrittene Informationsquelle an)

Das Schlimmste für mich persönlich ist, dass diese Vorgehensweise mir so entsetzlich bekannt vorkommt, da sie uns heute ebenfalls tagtäglich begegnet.  Damit meine ich noch nicht einmal so sehr die impertinente Art, mit der die USA und Israel ihre Machtdominanz ausüben und behaupten, dies im Dienste von Freiheit, Recht und Demokratie zu tun – und überdies zur Wahrung ihrer nationalen Integrität und Sicherheit tun zu müssen. Was mich besonders belastet, ist der Umstand, dass – basierend auf dieser „Feststellung von allgemein anerkannten (= mittels der entsprechenden Gräuelpropaganda geschaffenen?!) Tatsachen“ – immer neuer Hass gesät und eine Versöhnung und ein Neubeginn verunmöglicht wird. – Wem nutzt das?

Wenn wir ehrlich sind, dann gibt es wahrlich nur eine „Gruppe“, die von einer dem Hass und der Aufhetzung dienenden Strategie der ewigen Erinnerung und Schuldzuweisung, bei gleichzeitiger Verweigerung eines fairen und offenen Diskurses tatsächlich profitiert und die erneut die einfachen und gläubigen Juden, diesmal allerdings in aller Welt instrumentalisiert. Juden selbst haben ja schon sehr richtig darauf hingewiesen, dass der Hauptgrund für antisemitische Tendenzen in der westlichen Welt im Zionismus und seiner Zweckentfremdung des ursprünglichen jüdischen Glaubens zu sehen sei … und ich frage mich einerseits, ob sie damit so falsch liegen können und andererseits, ob das nicht auch die Erklärung für all die anderen Fragen ist, die ich mit meinen Beiträgen zu stellen versuche?

Solange diese Fragen nicht beantwortet werden und jeder Versuch, die Fakten hinter der in Nürnberg und Frankfurt errichteten Fassade hervorzuziehen, mit einer Anklage wegen Holocaustleugnung (seit wann leugnet man etwas, wenn man um eine klärende Diskussion bittet und wissen möchte, ob die genannte Zahl von 6 Millionen jüdischen Ermordeten tatsächlich belegt werden kann?) und gesellschaftlicher Ächtung als Revisionist (egal ob mit oder ohne nationalsozialistischem Gedankengut als Antrieb) beantwortet wird, kann dieser Teufelskreis eines gezielt und bewusst erzeugten Antisemitismus‘ mit all seinen zerstörerischen Auswirkungen auf die Verständigung zwischen den Völkern, Kulturen und Religionen nicht durchbrochen werden … und man fühlt sich förmlich dazu gedrängt, dies als Sinn und Zweck des Ganzen zu empfinden! Dann würde die Konstellation, die ich aus dem Reich der haltlosen Verschwörungstheorien übernommen und ans Ende des vorausgegangenen Abschnitts gesetzt habe, auch auf die Zeit von 1933 bis mindestens 1942 gelten und noch weit mehr ernste Fragen aufwerfen.

Eine Sache sollte man in diesem Zusammenhang auch nicht aus den Augen verlieren. Selbst wenn man, wie ich es vollumfänglich tue, den Machtkampf auf dem Rücken unschuldiger Zivilisten aufs tiefste verachtet – und das waren die vorrangig als Zwangsarbeiter internierten Juden ohne jede Frage genauso, wie heute bspw. die Zivilbevölkerung in Gaza und der Westbank sowie in Afghanistan und anderen von der westlichen Wertegemeinschaft okkupierten Staaten. Daran gibt es nichts zu deuteln, das war und ist so – Punkt! – Doch was ist mit jener deutschen Zivilbevölkerung, die nicht nur während, sondern auch vor und nach dem 2. Weltkrieg (grundlegend ausgehend von den völkerrechtlich fragwürdigen „Gebietsabtretungen“ und daraus resultierender Deutschenfeindlichkeit) gelitten haben und beim Bombenterror der angloamerikanischen Luftstreitkräfte auch in einer nachweislich nicht kriegsrelevanten Stadt wie Dresden im absichtlich erzeugten Flammeninferno umkamen?

Gerade Dresden ist ein Paradebeispiel für den Schatten, der aus meiner Sicht bleischwer über der geschichtlichen Darstellung des Krieges schwebt. Die „offiziell angegebenen 25.000 Todesopfer“ sind angesichts der bekannten, vorrangig durch Flüchtlinge aus Osteuropa bedingten Überfüllung der Stadt und den umfänglich dokumentierten Zerstörungen praktisch nur als Verhöhnung aufzufassen und tragen als solche auch dazu bei, dass die unentwegt in steuernder Dialektik gefangenen Völker keine umfassende Versöhnung erreichen können. – Deshalb möchte ich hier auch den Denkanstoß liefern, zu hinterfragen, was „geschichtsfälschend revisionistisch“ daran sein soll, wenn man versucht, diese Opfer des Krieges, die bis zum schlüssigen Beweis des Gegenteils ebenso unschuldig waren wie all jene, denen das uneingeschränkte Gedenken zugesichert wird, ebenfalls vor dem Vergessen zu bewahren? Erklären lässt sich das meiner Meinung nach nur durch die anerzogene und von der Mehrheit indifferent angenommene Sichtweise der Sieger und ihrer unverkennbar als Teil einer großangelegten massenpsychologischen Beeinflussung gedachten „Kollektivschuld-Behauptung“. Warum diese Behauptung so vollständig im Bewusstsein des deutschen Volkes etabliert und zum alles überragenden „Identitätsbewusstsein“ werden konnte, ist eine weitere Frage, die Sie sich gelegentlich mal stellen und eventuell mit Hilfe der angehängten Informationsquellen auch selbst zu beantworten versuchen sollten.

.

Nachkriegsdeutschland – Nicht „so ganz“ vollzogene Entnazifizierung in Politik, Justiz, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien – aber absolute Umerziehung  auf allen gesellschaftlichen Ebenen vor dem vorgenannten Hintergrund – EU und NATO (Schein und Wirklichkeit des bundesdeutschen politischen Engagements)

Wer es bisher – also auch nach der betrügerischen Farce einer sogenannten „Wiedervereinigung“ – immer noch nicht wahrhaben will, dass „die Deutschen“ von ihrer politischen Klasse von Anfang an verraten und verkauft wurden, der wird wohl bis zum bitteren Ende in dem ihr und ihm aufgezwungenen Denkfehler verharren. Das Erwachen wird dann zwar ungleich härter und schmerzhafter ausfallen, aber wir kennen ja alle den Spruch „wer nicht hören will …“

Dass gerade die erste Regierung unter dem „Helden der Demokratie“ Konrad Adenauer, sämtliche Weichen für diesen Prozess gestellt hat, wird diejenigen von uns, die wissen, dass der gute Mann nur in der von ihm und für ihn angefertigten Legende ein vehementer Widerstandskämpfer gewesen war und außerdem der Paneuropa-Union angehörte, die auch heute noch großen Einfluss auf die EU-Entwicklung ausübt, nicht sonderlich erstaunen. – Gleichgültig, wie man die EU insgesamt, oder die Einflussnahme seitens ultrakonservativer „Denkfabriken“ wie die der 1922 von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi gegründete Paneuropa-Union im Speziellen sehen mag, für jeden erkennbar sollte doch sein, dass die vielgerühmte „europäische Integration“ für die BRD (also für die hier lebenden Menschen!) schon vor dem Maastricht-Vertrag fast und danach vollumfänglich ausschließlich mit Kosten und Einschränkungen verbunden gewesen war. Und dies setzt sich heute ungebremst fort!

Da kann es einen nicht wirklich verblüffen, wenn man „ganz zufällig“ über eine solche Meldung (vom 09.12.10) stolpert …

http://www.youtube.com/watch?v=ZUmUt_DN8k8

Man sieht also, worauf nicht nur die „nationale“, sondern in noch weit größerem Umfang die „europäische“ Politik aufbaut und fühlt sich dadurch sehr nachdrücklich an die berühmt-berüchtigte NATO-Definition des ersten Generalsekretärs des westlichen „Verteidigungsbündnisses“ erinnert, das man gerne „so oder so“ interpretieren darf … „die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten“. Natürlich auch das aufgrund der Kollektivverurteilung des deutschen Volkes. – Auch deshalb und in Verbindung mit obigem Video nochmals eine Leseempfehlung für einen externen Artikel: Der Klare BlickVerheugen: EU nötig, um Deutschland an die Kette zu legen (kleiner Zusatz meinerseits: und auch auf dieser Ebene ewig zahlen zu lassen, wie wir gerade beim Thema EU-Rettungspaket wieder einmal bestätigt bekommen! – Für die ganz Ungläubigen deshalb gerne noch einmal der Verweis auf Sklaven ohne Ketten). Ohne Frage muss man das Verhalten der Berliner Geschäftsführung und noch mehr das ihrer tief im transatlantischen Verbund, aber auch in „deutsch-elitären Kreisen“ verankerten strategischen Einflüsterer aufmerksam beobachten – dies zeigt bspw. dieser aus dem Mai 2009 stammende Artikel von Arno Neuber zutreffender Weise auf,  den ich bei Links.net gelesen habe. – Allerdings muss man schon auch beachten, dass die Gefahr, die er beschreibt, definitiv von den Plänen der EU-Politik ausgeht, die seit der Ratifizierung des Vertrags von Lissabon sukzessive und forciert umgesetzt werden. Insofern ist auch die Problematik der gemäßigten antideutschen Haltung erkennbar … die bundesdeutsche Pseudoregierung mag sich um führendes Mitspracherecht in einer quasistaatlichen Euro-nationalistischen Kriegstreibervereinigung bemühen, aber das hat mit einem souveränen und real-demokratisch konstituierten Nationalstaat, der die Kontrolle über seine völkerrechtlich verbrieften Hoheitsrechte behält, sehr wenig zu tun. Die EU ist außerdem unbestreitbar ein Werkzeug in den Händen der Globalisten, die zur „Kreierung ihrer ultimativen Krise“ auch das militärische Spannungspotential so hoch wie möglich halten müssen.

.

Noch einmal: antideutsche Thesen im linken politischen und gesellschaftlichen Spektrum

Wie schon im vorherigen Artikel betont, wurde das linke Spektrum in der BRD spätestens mit Beginn der „68er Revolte“ zunehmend von einer antideutschen Strömung geprägt (u.a. der Generationenkonflikt mit dem „Tätervolk der Väter“). – Was sie einerseits mit ihrer Revolte erreicht und als „emanzipatorische Errungenschaften“ in die Entwicklung der Gesellschaft eingebracht haben (ausnahmslos „Gleichberechtigungsforderungen“, einschließlich einer überzogenen „Multikulti-Phantasie“, die vom System zu Lasten des familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalts auch – zumindest weitestgehend – gerne verwirklicht wurden!) und wo andererseits das Gros der damaligen „Revoluzzer“ heute ihre Brötchen verdienen, sollte wirklich hinlänglich bekannt sein und ein erhellendes Licht auf die im vorausgegangenen Artikel schon hervorgehobene Gesamtproblematik mit „linken Positionen“ werfen.

Wie man am obigen Beispiel am Ende des letzten Abschnitts sieht, gibt es auch bei den Antideutschen sehr unterschiedliche Lager – was im Grunde genommen aber auch ein weiterer Beleg für die überall nachprüfbare Macht der Dialektik ist. Für die momentan wieder einmal hauptsächlich spaltende Unruhe, die vom Verhalten und der Rhetorik der „89/90er“ Antideutschen ausgeht, gilt das aber keinesfalls. Hier wird plumpe antinationale und antideutsche Polemik betrieben und gleichzeitig mit der vorbehaltlosen Solidarität mit Israel, den USA und deren imperialistisch-kapitalistisch und leider unübersehbar auch rassistisch motivierten Politik verknüpft. Um das „glaubhaft“ vertreten zu können, muss dann natürlich ein Spruch wie „Deutschland denken heißt Auschwitz denken“ her, welcher Günther Grass zugeschrieben wird. Die Motive dieses Mannes soll jede/r selbst hinterfragen – oder, weil man das ja so gewohnt ist, einfach übernehmen, was die Mainstream-Meinung dazu zu berichten weiß. – Das unter dem „Auschwitz-Ausspruch“ verlinkte Dokument dürfte – soweit ich das nach meiner bisherigen Beschäftigung mit dieser Thematik beurteilen kann – die Meinung der Angehörigen dieser linken Splittergruppe ziemlich umfassend wiedergeben. Dem letzten Absatz könnte man sogar fast uneingeschränkt zustimmen, wenn man zusätzlich zur angenommenen (bis zum besagten und geforderten unwiderlegbaren Beweis im öffentlichen Diskurs) Tatsache, dass „jede positive Bezugnahme auf Deutschland die >Denkmöglichkeit Auschwitz< in sich trägt“, auch eingestanden worden wäre, dass es ethnischen und anderen Minderheiten im Israel und Amerika der Gegenwart auch nicht bedeutend besser geht! – Aber es ist halt nur der Deutsche mit einem „Gen des ultimativen Bösen“ ausgestattet, oder wie?

Man muss das eine (die Behandlung von als „unwertes Leben“ bezeichneten Menschen während der NS-Diktatur) keineswegs in Abrede stellen, um rassistische, chauvinistische und menschenverachtende Tendenzen in anderen „westlichen Demokratien“ mit derselben bedingungslosen Härte kritisieren zu können (müssen)!

Solange diese antideutsche Hetze in Deutschland fortgesetzt und gleichzeitig (u.a.) Israelverteidigung unter vollkommener Ausblendung der dortigen Lebenssituation der besagten (insbesondere palästinensischen) Minderheiten betrieben wird, kann man sich selbst als Menschenrechtler aus Überzeugung und Passion der darüber vermittelten Weltanschauung unter keinen Umständen anschließen! – Auf diese Weise wird das „eine Problem“ – eventuell kann man es als „deutsches Trauma“ bezeichnen, wobei man dann noch weitergehend ergründen müsste, worin es genau besteht – nicht gelöst werden, was dann aber auch ein Armutszeugnis für die antideutschen Kritiker wäre, und auf der anderen Seite müssten wir uns dann unwiderruflich von erstrebenswerten Zielen wie Versöhnung und Völkerverständigung verabschieden.

Abschließend und diesmal endgültig, da ich mich lange genug damit befasst habe, sollte nochmals daran erinnert werden, dass wir hier über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Nachkriegs-BRD sprechen. Wer glaubt, dass unter der Bewachung, die wir trotz unserer angeblichen freiheitlich demokratischen Grundordnung genossen haben (und uns heute mehr als jemals zuvor zuteilwird), revolutionäre Gruppierungen einfach so entstehen und sich austoben konnten, der hat die jüngsten Lektionen in Sachen „Politik der Spannung“ offenbar nicht so ganz verstanden. Das Aufkommen der „antiimperialistischen Revolte“ mag ja durchaus noch spontan vonstattengegangen sein, aber irgendwann wurde dieser Widerstand von staatlicher (und übergeordneter) Stelle auf die heute als vertraut zu bezeichnende Art und Weise instrumentalisiert. – Für diejenigen, die mit dem Begriff Notstandsgesetz nichts anfangen können, sei hier wenigstens auf den dazugehörigen (Sommer 1968) „Wiki“ – Eintrag verlinkt – und obwohl er recht kurz ist, sollte er deutlich machen, was meine obenstehende Behauptung, dass dieses heute noch geltende „Ermächtigungsgesetz“ anscheinend zur Kategorie „kenn ich nicht, gibt es nicht“ oder „aus den Augen, aus dem Sinn“ gehören. Etwaige Ähnlichkeiten mit dem EU-Vertrag von Lissabon oder anderen Gesetzesinitiativen im Rahmen des „Kriegs gegen den Terror“ sind definitiv nicht dem Zufall geschuldet. – Übrigens: was den angeblich zum Schutz vor staatlichem Missbrauch ebenfalls im Grundgesetz verankerten Artikel 20 (4) betrifft, sollten wir uns keinen Illusionen hingeben, da zunächst das BVerfG feststellen müsste, dass die Voraussetzungen für das Ziehen dieser staatsbürgerlichen Notbremse erfüllt sind … von dem Willen sich selbst zerfleischender „Bundesbürger“ ganz zu schweigen.

Das Thema „Linke in der BRD“ kann und möchte ich nicht beschließen ohne eines der auffälligsten und die Wirkmacht der „fremdbestimmten Revolte“ (auch) in „unserem Land“ besonders grell dokumentierenden Beispiele, das garantiert nicht zufällig aus den „Grünen“ hervorgegangen ist, anzuführen. Mehr als ein ausführliches Studium dieser Personalie – Joseph „Joschka“ Martin Fischer – und der bezeichnenden Vita, die sogar aus dem Wikipedia-Eintrag unmissverständlich hervorgeht, möchte ich dazu nicht anführen … außer natürlich, dass man den Rubriken „Nach der politischen Karriere“ sowie „Ehrungen und Auszeichnungen“ besondere Beachtung schenken sollte.

.

Bleiben noch die „Revisionisten“ … aber auch andere Quellen, die sich in einer kritischen Weise mit relevanten Fragen auseinandersetzen, welche die Umschreibung als ernsthafter wissenschaftlicher Ansatz auch verdienen

Die Frage, die sich mir in diesem Zusammenhang zuallererst aufdrängte, als ich erstmals mit dem äußerst einseitigen Definitionskrieg zwischen den Vertretern der regulären Geschichtsschreibung und den sogenannten „Revisionisten“ in Kontakt kam, war in etwa dieselbe, die mich in Bezug auf die Kontroverse um eine angeblich auf CO2 zurückzuführende, menschengemachte Erderwärmung umtreibt. Wie ist es möglich, dass eine Seite behauptet, die einzige Wahrheit zu kennen und darauf auch unbeirrbar beharrt, egal welche Fragen gestellt und Gegenargumente gebracht werden, ohne das erschaffene Dogma auf dem Umweg über eine offene und auf beweisbaren Fakten basierende Diskussion unwiderruflich zu beweisen oder eben zu widerlegen?

Dank des zweitgenannten Themas weiß ich mittlerweile, dass man eigentlich nur beachten muss, wie eine zum unangreifbaren Dogma erhobene Tatsache auch gegen keinesfalls feindselige, aber doch eindeutige Fakten „verteidigt“ wird. Und das, bezogen auf den Fall des Holocaust-Dogmas, obwohl sogar viele Zionisten Kritik an der „staatlichen Geschichtsverordnung mittels Strafgesetz“ geäußert haben. Deshalb habe ich mir angewöhnt, nichts von vornherein auszuschließen, sondern die verfügbaren Informationen auf ihren Gehalt und ihre Glaubwürdigkeit hin zu untersuchen, um mir am Ende eine eigene Meinung zu bilden. Diese Herangehens- und Umgangsweise kann man jedem noch selbst und ungebunden denkenden Menschen nur dringend anraten!

.

Nun gut, werfen wir also einen Blick auf Menschen und Publikationen, die von den Koryphäen der offiziellen Geschichtsschreibung und allen als deren Auftraggeber in Erscheinung tretenden Personen/Institutionen als „Revisionisten“ und/oder „Holocaustleugner“ gebrandmarkt und somit mehr oder weniger uneingeschränkt zu außerhalb der akzeptablen menschlichen Gesellschaft stehende Individuen diskreditiert wurden/werden.

Zunächst zwei Studienempfehlungen, die nicht so recht ins oben skizzierte Bild vom angefeindeten Meinungsgegner zu passen scheinen, aber wichtige Informationen anbieten, die auch für die Beantwortung der in diesem Artikel gestellten Fragen – zumindest aber für die Überprüfung der herkömmlichen Argumentationen der angepassten Intellektuellen etc. sehr wichtig sind.

Zur Person „Ivor Benson“ habe ich bei einer kurzen Internetrecherche nicht allzu viel gefunden. Auffällig ist natürlich, dass er sich mit seinem Buch „Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts“ (noch?) keinen Eintrag bei Wikipedia verdient zu haben scheint. Die Frage, woran das wohl liegen mag, halte ich durchaus für wichtig, denn das von ihm abgelieferte Ergebnis eingehender Studien widerspricht dem gewohnten und auch in der BRD bevorzugten/anerkannten Geschichtsbild doch „einigermaßen“ deutlich!

Was ich aber entdeckt und als typisches Anzeichen eines wohlbekannten, machtelitären Google-Zensurwahns ausgemacht habe ist dies:

Jewish Supremacist / Freemasonic financial Network – Real News 24/7

– [ Diese Seite übersetzen ]

!!! Diese Website kann Ihren Computer beschädigen. !!!
Here is another take on the Ruling Elite of the 20th century and today, this time from a non-Catholic, Mr. Ivor Benson. Mr. Benson does not mention
http://www.realnews247.com/fr_fahey_explains_judeo_masonry.htmÄhnliche Seiten (Weitere Suchergebnisse wurden aus „Rechtsgründen“ entfernt und gar nicht erst zur Auswahl gestellt …)

Interessant ist fraglos auch ein weiteres Buch, auf das sich Ivor Benson in seiner Veröffentlichung teilweise bezieht. „Hitlers Wegbereiter zur Macht“ (Originaltitel Who financed Hitler?) von James und Suzanne Pool wurde in den USA zu einem Erfolg. Ob das nun daran lag, dass darin der Kommunismus eine zentrale Rolle spielt – wie ja auch bei „Verschwörungstheoretikern“, die davon ausgehen, dass Hitler vom britischen Empire dazu ausersehen worden sei, den Bolschewismus der Sowjetunion niederzuschlagen – lassen wir dahinstehen. Da ich das Buch bisher noch nicht gelesen habe, aber der Meinung bin, dass es den Horizont des Betrachters hinsichtlich der damaligen Zustände und Situation erweitern könnte, verlasse ich mich auf die Empfehlung des vorgenannten Autors.

.

Kommen wir nun aber zu den umstrittenen, respektive – laut vorherrschender Meinung und darauf basierender Rechtsauslegung – unzweifelhaft und zu Recht als „Holocaustleugner“, „Revisionisten“ und manchmal auch „Rassisten“ abgestempelten Autoren und ihren Arbeiten. Dass ich als Link zu den einzelnen Personen ausschließlich Wikipedia-Artikel ausgewählt habe, ist Absicht und soll die doch eher schwache und im Sinne der Diskursverweigerung der für die offizielle Geschichtsversion zuständigen Personen und Institutionen deshalb auch doppelt fragwürdige Argumentation offensichtlich machen.

Für mich persönlich ist J.G. Burg (Josef Ginsburg) ein wirklich herausragendes Beispiel. Nicht nur, weil er ein jüdischer Zeitzeuge, als solcher selbst interniert gewesen war und definitiv wusste, was er auf sich ziehen musste, wenn er die „allgemein anerkannte Tatsache“ der systematischen Judenvernichtung in Zweifel zog. Dass er es trotzdem tat, macht ihn definitiv zu einem glaubwürdigen Menschen und die Art und Weise, wie er dafür angegangen wurde, zu einem  anschaulichen Beispiel dafür, mit welchen Mitteln abweichende Meinungen zum Schweigen gebracht werden sollen. – Der Umstand, dass – wie im Anhang des Wikipedia-Eintrags hervorgehoben – die meisten Publikationen „beschlagnahmt“ wurden, ohne dass irgendwo ein Hinweis auf eine rechtskräftige Verurteilung des Autors (aufgrund welcher Anklage auch immer) zu finden wäre, weist auch eher auf die Unterdrückung von unliebsamen Fakten denn auf eine wie auch immer geartete Rechtmäßigkeit der ausgeübten Zensur hin. – Eine überzeugende Widerlegung der von J.G. Burg vorgetragenen Sachverhalte hätte meiner Ansicht nach anders aussehen müssen.

Ähnlich erging es Arthur R. Butz in den Vereinigten Staaten – siehe Wikipedia, nachdem er sein Buch „The Hoax of the Twentieth Century“ (deutscher Titel „Der Jahrhundertbetrug“) veröffentlicht hatte. Auch wenn er lediglich ein „Hobby-Historiker“ war, hat er seine Forschungen doch mit einer bemerkenswerten Sorgfalt und Entschlossenheit angestellt. Publikationen, welche seine Ergebnisse umfassend widerlegen und die gegen ihn losgetretene „Vernichtungskampagne“ rechtfertigten könnten, sind bisher nicht zu meiner Kenntnis gelangt.

Neueren Datums ist bspw. der Fall „Fredrick Toben“ (Gerald Fredrick Töben). Hierzu sei zunächst angemerkt, dass ich die offizielle Seite des „Holocaustleugners“ nicht kenne und mir deshalb kein Urteil darüber erlauben kann, ob die zuletzt gegen ihn verhängte Strafe wegen „der Verbreitung von rassistischem Material“ substantiell berechtigt war. Da für mich vorrangig Fakten zählen, auf die ich zurückgreifen und die ich mit der offiziellen Version von der systematischen und industriellen Judenvernichtung vergleichen kann, habe ich mir das auf YouTube veröffentlichte Video aber trotzdem angeschaut … und mich an den ausgegebenen Rat gehalten, mir die zusammengetragenen Fakten anzusehen und mir darauf basierend ein Bild zu machen. Erneut muss ich einräumen, dass es sich als schwierig erweist, nach dem Betrachten des Beitrags einen Grund dafür zu erkennen, die offizielle Version immer noch als unantastbare Wahrheit zu empfinden, wobei der Mangel an substantiellen Gegenbeweisen ohne Frage am schwersten wiegt. – Sehen Sie sich das (leider in englischer Sprache abgefasste) Video also ebenfalls an und vergleichen sie selbst.

.

Als letztes Thema und Beispiel muss und möchte ich noch den „Fall Rudolf Heß“ aufgreifen – warum mir das wichtig erscheint, wird vom oben verlinkten Wikipedia-Eintrag, der eine recht beachtliche Sammlung von offiziell vertretenen Standpunkten aufführt und sich dabei auch derselben arroganten Ausdrucksweise bedient, meiner Ansicht nach ausreichend begründet. Daneben bezieht sich ein Teil des Artikels auf den FilmGeheimakte Heß“, der als Dokumentarfilm (meines Wissens) zunächst mehrmals von n-tv ausgestrahlt worden war. Die ebenfalls aufgeführte Behauptung, die Studien von Martin Allen, welche dem Film zugrunde lagen, würden auf Fälschungen basieren, ist zumindest zweifelhaft, weshalb ich auch empfehlen würde, sich einen Vortrag von Prof. Dr. Michael Vogt anzuschauen, der bei der letztjährigen azk-Veranstaltung gehalten wurde. In diesem wird eine sehr interessante Erklärung für die angeblich „gefälschten Dokumente“ im Britischen Nationalarchiv angeboten und auch auf den Rückzieher des im Film doch sehr selbstbewusst und überzeugt auftretenden Historikers Rainer F. Schmidt eingegangen. – Interessant ist dieser Filmbeitrag übrigens auch wegen der „Nervosität“, die der Initiator dieser dem „Schulterschluss gegen Zensur“ geweihten Veranstaltung, Ivo Sasek, im Anschluss an den Vortrag an den Tag legte … mehr schreibe ich dazu nicht, außer: wirklich sehenswert und bezeichnend für die „Sprengkraft“, die dieses Thema offensichtlich nach wie vor besitzt!

Nachdem ich beide Filmbeiträge gesehen und mich nochmals eingehend mit der offiziellen Version befasst habe, muss ich jedenfalls gestehen, dass es mir einerlei sein muss, ob der alternativ angenommene Sachverhalt rund um Englandflug, Friedensangebot, Inhaftierung, Verurteilung, Spandau und „Selbstmord“ kurz vor der angekündigten Freilassung von Neonazis zum Anlass genommen wurde, um am Todestag Aufmärsche zu veranstalten. Das lehne ich zwar entschieden ab, aber darüber kann ich die Faktenlage beim besten Willen nicht ignorieren. Vielmehr kommt es mir mittlerweile auch fast schon wie ein stereotyp eingesetztes Siegel der via Wikipedia betriebenen „Geschichtswahrung“ vor, das „Interesse rechtsextremer Kreise“ an den Meinungen und Publikationen kritischer Menschen hervorzuheben … das kennt man von Leuten und Institutionen, die selbst keine unwiderlegbaren Argumente vorzuweisen haben, aber keine andere als die eigene Meinung zulassen wollen, wahrlich zur Genüge.

.

Noch ein privates Wort zum Schluss:

Einige Aspekte – Israel/Zionismus, einschließlich der „These“, die davon ausgeht, die Staatsgründung Israels sei in der Konsequenz durch die Judenverfolgung unter der nationalsozialistischen Diktatur begründet (Thema eines weiteren Artikels ~ voraussichtliches Erscheinungsdatum um den 28.02. herum) und der Beleg für meine Meinung, dass sich der Ausgangspunkt der gegenwärtigen Weltlage bei korrekter Interpretation der Geschichte bis weit vor den ersten Weltkrieg zurückdatieren lässt (letzter Artikel „dieser Serie“ – etwa Mitte März) – habe ich bewusst weggelassen, weil es diesen Artikel noch um einiges länger gemacht hätte, wenn ich sie hier auch noch hätte einzubauen versucht.

Selbstverständlich erwarte ich nicht, dass ich mit meiner Meinungsäußerung etwas am beklagenswerten und seit zwei Generationen zum sukzessiven Niedergang unserer Kultur beitragenden Zustand ändern könnte. Alles was ich erwarten und von den Leser/innen erbitten möchte, die sich der Mühe zu unterziehen bereit sind, meine Gedanken bis zum Ende zu lesen, ist, dass sie sich wenigstens die Frage stellen, ob ich damit falsch liege oder nicht.

Auf diese Weise, so hoffe ich jedenfalls, beschäftigt man sich angemessen mit den aufgestellten Fragen und Thesen und kann eventuell seinem eigenen Denken eine andere Richtung und/oder neuen (r)evolutionären Antrieb verleihen … und das – sowohl ein neues Denken, das alte und fragwürdige Dogmen aufzulösen und etwas Besseres zu kreieren vermag, als auch die Vehemenz des Drangs, etwas verändern und zur Neubelebung deutschen Lebens beitragen zu wollen – braucht nicht nur das in der fadenscheinigen Maskerade einer „BRD“ gefangene Deutschland, sondern auch alle an wahrer Verständigung, Harmonie und dauerhaftem Frieden interessierte Menschen … überall auf der Welt.

Irgendwann und irgendwo muss man beginnen, echte Verantwortung zu übernehmen und wie immer und überall fängt man damit am besten vor der eigenen Haustür (oder eben bei der eigenen Geschichte) an.

Falls Sie nach dem Lesen des Artikels noch Fragen oder ganz und gar Zweifel plagen, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte, dann nutzen Sie bitte den Kommentarbereich oder die unter Kontakt angebotene E-Mail-Adresse. Über konstruktive Kritik und Anregungen würde ich mich ebenso freuen wie über weiterführende Dialoge mit anderen Menschen, die genau wie ich an einer nicht von überbetonten Gegensätzen, sondern von echten Gemeinsamkeiten geprägten Zusammenarbeit bei der Überwindung des beschriebenen Traumas interessiert sind.

Advertisements

18 Responses to Psychogramm eines hoffnungslos traumatisierten Patienten namens „Deutschland“

  1. hans-im-glueck says:

    Hallo,
    Teil 2 des o.g. Films AD… gibt es „auch für uns“ in english:

    Ein sehr informativer und aufwühlender Artikel!
    An immer mehr Stellen in Netz tauchen immer mehr Infos auf, die zumindest Zweifel nähren.
    Nähern wir uns Schritt für Schritt der Wahrheit?

    Bei alle den Dingen möchte ich einen Gedanken anfügen: wir sollten aufhören, uns ständig in verschiedene Gruppen und Grüppchen aufteilen zu lassen (Rechte-Linke, Alte-Junge, Arme-Ganz Arme etc. etc.) – wir sind ALLE EINS!
    Bevor wir uns nicht vereint haben, in gegenseitiger Achtung und Vergebung, werden wir nichts erreichen.

    Solange uns die Unterschiede wichtiger sind als das Einende, haben alle Machtbesessenen (wie auch immer wir sie nennen, und auf welcher Sprosse der Leiter sie auch stehen) ein leichtes Spiel!

    Befreien wir uns von der Angst! Liebe ist die Lösung!

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo H-i-G und danke für die Video-Ergänzung!

      Leider ist das Material nicht für alle Leser geeignet, da viele Details in Wort und Schrift geliefert werden und bei Weitem nicht jede/r des Englischen ausreichend mächtig ist. Allerdings denke ich, dass der ergänzende Beitrag, eingebettet in die (noch) verfügbaren deutsch synchronisierten Teile, die Lücke dennoch schließen können sollte.

      Was den Denkanstoß hinsichtlich der Vermeidung „dialektischer Abgrenzungen“ betrifft, so pflichte ich dem uneingeschränkt bei – genau darum dreht sich der Kern meines Schreibens. Da die Spaltung und das Aufeinanderhetzen der Bevölkerung zu den mächtigsten Mitteln der Machtdialektik gehören, muss man die hervorstechendsten Beispiele hin und wieder anführen und den Leuten, die sich auf diesem Feld betätigen (ob freiwillig oder weil sie sich ahnungslos instrumentalisieren lassen, sei dahingestellt), den berüchtigten Spiegel vorhalten. Das aber nur als Erklärung zur Vermeidung von Missverständnissen hinsichtlich meiner vorgebrachten Argumentation.

      Ansonsten liegen wir in unserem Denken und Empfinden jedoch unverkennbar sehr nah beieinander und ich hoffe einfach mal (in zweifacher Hinsicht – siehe unten 😉 – auch zu Recht), dass es noch mehr Menschen wie uns geben wird, die sich für dieselben Ziele einzusetzen bereit sind.

      Beste Grüße
      Adalbert

  2. bl says:

    Klare Worte – so klar wie es in Anbetracht der Rechtslage nur möglich ist. Ja, die Gehirnwäsche – das Einpflanzen der gewünschten Glaubenssätze – hat über die Maßen gut funktioniert. Sobald jemand eine freie Geschichtsforschung verlangt, wird er in die Rechtsradikalenecke gestellt, zusammen mit den paar marschierenden Nazihansel, die meiner Meinung nach sowieso von der BRD Regierung gestellt werden. Zum Glück gibt es ausländische Forscher, die publizieren können.

    Der Satz „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ hat eine ganz neue Bedeutung bekommen. Tatsächlich sind einige der Grundlagen des Erfolgs der NWO die beiden Weltkriege und die anschließende alleinige Schuldzuweisung an Deutschland, das laut der Sieger unvorstellbare Verbrechen begangen hat. Solange dies nicht vollkommen geklärt ist, leidet nicht nur Deutschland unter dieser Schuld, sondern auch die ganze Welt. Also ist es von allergrößter Bedeutung, dies endlich aufzuklären. Wir müssen „genesen“ – so oder so… Die ganze Welt braucht Heilung – Ganzwerdung.

    „Liebe ist die Lösung“ Hans im Glück

    Ja. Nur – Liebe ist kein Gefühl. Liebe ist eine Aktion. Liebe ist WISSEN und Wertschätzung. Ohne Wissen – über sich selbst und daher über Gott und die Welt – gibt es keine Liebe.

    Übrigens habe ich von einem sehr intelligenten Wesen gehört, dass das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern Schuld. Bermerkenswert, oder….

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo bl,

      danke für den zustimmenden Kommentar, der im Moment keine weiteren Anmerkungen meinerseits erforderlich macht. Es ist in jedem Fall korrekt, dass die „ganze Welt Heilung braucht“, da die „Erkrankung“ auch die gesamte (nicht nur die westliche) Welt befallen hat. Das lässt sich anhand von ausländischen Publikationen (unter anderem der von mir zuerst genannten) ebenso umfassend wie logisch nachweisen. Vor allem ist es auch so, dass viele „Gerüchte“ und über Jahrhunderte hinweg verzerrt dagestellte Zusammenhänge immer unwiderlegbarer als das Gegenteil der überlieferten Geschichte erkennbar werden. Und es ist zweifelsohne nicht von der Hand zu weisen, dass das auch immer mehr Menschen begreifen.

      Und ja … Liebe leben – Angst durch Aneignung und Umsetzung von Wissen in einer reelle Wertschätzung umwandeln, die der Strategie der „Weltenherrscher“ den Wind restlos aus den Segeln nehmen kann!

      Dass das Gegenteil von Liebe nicht mit Hass, sondern mit Schuld definiert wurde, war mir bisher unbekannt. Wenn man es jedoch auf das spezielle Trauma bezieht, das ich im obenstehenden Artikel zu definieren versuchte, dann trifft es unzweifelhaft zu (was auch mit der Aufgabe von „Selbstliebe“ oder besser Selbstbewusst-SEIN zu tun hat).

    • hans-im-glueck says:

      @ bl:
      Sehr richtig, das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass (= gefrorene Liebe).

      Es ist die ANGST – jenes Gefühl, das in den Mainstop-Medien täglich hundertfach per VVV (Volks-Verblödung-Viereck) oder Printmedien in unsere Wohnungen gespült wird – Angst vor Inflation, vor Deflation, vor Rechts- und Links-Radikalen (radikal kommt von radix=die Wurzel, d.h. das sind Leute, die an die Wurzel gehen wollen – was ja meist gar nicht so verkehrt wäre), vor Arbeitsplatzverlust, vor den „fleissigen Chinesen“, vor Unglücken jegliche Art und so weiter und so fort.

      Angst ist das wichtigste Herrschaftsinstrument neben der Teilung!

  3. Jan says:

    Werter Bulldoggerich,

    ich will mich nur ganz kurz hier mal wieder melden, da es ja schon etwas länger her ist. Ich schaue aber auch hier regelmässig vorbei. Leider ohne längeren Halt. Nun, ja..

    Also erstmal besten Dank für die Einstellung des Artikels und einen besonderen Dank an den Autor für das Bereitstellen als Pdf, welche ich mir gestern schon gesichert habe. Noch habe ich den Artikel nicht vollständig gelesen, sondern nur im Schnellverfahren überflogen.

    Es freut mich aber das Sie das Meckern und Doggenmäßige beissen nicht verlernt haben. Das ist, was gebraucht wird. Auch finde ich die Gemeinsamkeit der Blogbetreiber ausgezeichnet. Eigentlich, wie es auch sein sollte.

    Ansonsten kann ich mich meinen Vorgängern anschliessen, die ja bereits alles gebellt – äh – gesagt haben.
    Das soll es mit meinem kurzen Stop auch erstmal gewesen sein.

    Meine hezlichsten Primaten- und Bärengrüsse aus der Höhle und der Nähe zur dunklen Anstalt

    Jan

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo Jan,

      vielen Dank fürs Reinschauen und Senf da lassen 😉 Freut mich natürlich, aber ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn die Zeit meistens nur zum Schauen reicht!

      Nee, nachdem ich es gerade erst gelernt habe, meine Meinung qualmend und bissig zu verbreiten, besteht eher nicht die Gefahr, dass ich es verlernen könnte … dann eher schon die, dass mir die Welt und Menschheit die Motivation dafür rauben könnte. Doch da ich das mit dem „Verantwortung übernehmen“ sehr ernst meine, werde ich zumindest die bereits angekündigten Artikel noch fertigstellen und veröffentlichen (wenn man mich lässt 😉 😎 ) … danach sehen wir dann weiter.

      Wünsche Ihnen noch eine angenehme Restwoche und gelegentlich auch ein wenig Entspannung vom allgemeinen, Sie ja auch nachbarschaftlich noch sehr direkt betreffenden Irrsinn.
      Dat Bärsche in der Höhle grüße ich selbstredend nicht minder herzlich und hoffe, dass Sie dies bei nächster Gelegenheit weitergeben werden.

      Adalbert aka Bulldoggerich 😉

  4. josephine1001 says:

    Hallo an alle LeserInnen dieser aufklärenden Artikel
    und auch ein hallo an Dich, lieber Adalbert 😉

    Da ich mich ja auch sehr intensiv mit der verlogenen Geschichte unseres „Vaterlandes“ beschäftige, freue ich mich immer sehr, wenn ich auf Deinem Blog neue Artikel lesen kann. Was die Videos angeht, sie sind wirklich sehr aufschlussreich. Die habe ich mir schon vor einiger Zeit angesehen und deshalb möchte ich hier Links reinsetzen, die die Videos mit der deutschen Übersetzung liefern 😉 , und da ich ja die englische Sprache auch nicht mehr so gut beherrsche, bin ich immer froh, wenn ich diese und ähnliche Videos finde.

    AD2010 reloaded 1v8 => http://www.youtube.com/watch?v=75VDzUYBCVo&feature=related

    Hans im Glück hat ja den 2. Teil schon in engl. Sprache geliefert, deshalb hier noch mein Link des 2. Teils mit der deutschen Übersetzung.

    Liebe Grüße,
    Josephine

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo und ein dickes Dankeschön, liebe Josephine!

      So was nennt man dann wohl „blogübergreifende Kooperation der Superlative“ 😉 Damit steht das Material nunmehr allen Leser/innen zur Verfügung, die Möglichkeit nutzen und Videos auch anschauen müssen sie aber immer noch selbst.

      Nochmal danke und liebe Grüße retour
      Adalbert

  5. Pingback: Menschheits- und Weltgeschichte im Zeichen von Babylonischer Verwirrung « Adalberts Meckerecke

  6. Pingback: Was haben Fukushima und die Politik der BRD gemein? Ein kleiner Tipp … grün « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft

  7. Pingback: Ist Deutschlands Geschichte „der Nabel“ der modernen Weltgeschichte? « Ungebundenes deutsches Denken

  8. Pingback: Was ist los mit diesem Land? – Deutschland nach 1945 « Ungebundenes deutsches Denken

  9. Peer Plex says:

    Hallo,

    danke für die erhellende Veröffentlichung.
    Über den Lupo Cattivo-Blog bin ich auch hier gelandet. Ich beschäftige mich zwar noch nicht sehr lange mit diesen Dingen, dafür jetzt umso mehr.
    Zusammengefügt ergibt das alles ein sehr schlüssiges Bild zu unserer Dämonkratie.
    Das Erkennen gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt – Tränen, Zorn, Hilflosigkeit, Wut – alles kommt auf.
    Wer sitzt diesen bedarfsgerecht Holocaust-Antisemitismus-keulenschwingenden Schmarotzern als Zäpfchen in den Gedärmen? Und werden trotzdem, bzw. deswegen, von ihren Dompteuren zutiefst verachtet? Ferngesteuerte gewissenlose Volksverräter, Vasallen – Politiker genannt.

    Der Deutsche verteidigt vehement-devot und masochistisch seine „Schuld“ mit Händen und Füßen. Unglaublich! Am unerträglichsten sind diese Gutmenschen!
    Diejenigen, die sich doch mal zur Wahrheit äußerten (JFK, Herrhausen, Rohwedder, Möllemann, Haider…) mußten unglücklicherweise so ganz zufällig früher abtreten.
    Wenn man die Protokolle der „Weisen“ gelesen hat, erschließt sich, wie weit dieses Gesindel tatsächlich gekommen ist – sie stehen an der Tür, die nicht mal angelehnt ist, sondern sperrangelweit offen steht! Danke „Politik“, danke EU.

    Weiterhin viel Energie für diese Arbeit und viel Erfolg.
    Möge vielen Zeitgenossen mindestens 1 Licht aufgehen.

    Herzliche Grüße

  10. Pingback: Alleinschuld-Dogma (WK I & II) – Die Krönung der scheinheiligen Verlogenheit « Ungebundenes deutsches Denken

  11. Pingback: NWO … Fortsetzung: Die „unsichtbare“ Macht der Manipulation « Adalberts Meckerecke

  12. Pingback: Bundesrepublik IN Deutschland am 3. Oktober 2012 « Philosophie ohne Gedankengrenzen

  13. Pingback: Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -4- VERSAILLES | reichsdeutschelade

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: