Menschheits- und Weltgeschichte im Zeichen von Babylonischer Verwirrung

Wenn man sich – soweit dies möglich ist – objektiv-kritisch mit der Weltgeschichte beschäftigt, wird man früher oder später unweigerlich mit der Erkenntnis konfrontiert, dass man bei diesem Studium „ziemlich allein gelassen“, respektive durch allerlei gezielt erzeugte Irrungen und Wirrungen behindert wird. Wer sich davon nicht abschrecken und/oder entmutigen lässt, wird nach einer Weile allerdings auch davon überzeugt, dass diese Hindernisse in ihrer vielfältigen Erscheinungsform auch gar keinem anderen Zweck dienen, als eigenständiges Denken zu unterbinden und – was noch wichtiger und leider auch fataler ist – den Menschen ihre Erinnerungen (Vergangenheit = Kultur, Geschichte, Sprache etc.) zu rauben. Dafür wird vor allem ein „Geschichtsbild“ an deren Stelle gesetzt, das über buchstäblich unvorstellbar lange Zeit erschaffen und den gewünschten Entwicklungen mittels „Korrektur und Aktualisierung“ immer wieder angepasst und unterstellt wurde … George Orwells 1984 lässt schön grüßen …

In diesem letzten Artikel meiner „finalen Trilogie“ möchte ich nun versuchen, meine Interpretation der Menschheits- und Weltgeschichte zusammenzufassen und Menschen, die sich dazu noch keine eigene (abschließende?) Meinung gebildet haben oder daran interessiert sind, ihr Weltbild durch das Studium anderer Meinungen neu zu justieren, als letzten Denkanstoß anzubieten. – Mehr verfolge ich mit meinem Internet-Schreiben bekanntlich nicht – aber auch nicht weniger.

Beginnen möchte ich mit der anmaßenden Fragestellung, ob man das untenstehende Bild nicht wirklich als eine perfekte Darstellung der Machtverhältnisse auf unserem Globus definieren könnte?

[Diese vom Palästina-Portal (© Erhard Arendt) entliehene und schon einmal verwendete Grafik möchte ich sozusagen als „grafisch formulierte Zwischenfrage“ voranstellen]

Meine Antwort darauf, frei nach „Radio Eriwan“: im Prinzip ja, aber …  es fehlt ein Element, um die Grafik als eine perfekte Wiedergabe des Machtgefüges im Wandel unserer Zeit und Gesellschaft erscheinen zu lassen … die Schnüre, welche erahnen lassen, dass alles und jeder in unserer Welt nur eine zugewiesene Rolle im perfiden Marionettentheater der selbsternannten Elite spielt – und zwar nach einem gut 2.600 Jahre alten Drehbuch!

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[ANMERKUNG Artikel : Dieser Artikel ergänzt die vorausgeschickten Beiträge vom 14.02. („Psychogramm Deutschland“) und 02.03.11 („Weltjudentum … zwischen Mythos und Wahrheit“) und wird ebenfalls als PDF-Version für Interessierte zur Verfügung gestellt. Zusätzlich arbeite ich noch an einer „kommentierten Gesamtausgabe“, in deren Anhang sich, neben einer ausführlichen Sammlung von Leseempfehlungen und Zitaten, auch eine Liste sämtlicher auf diesem Blog veröffentlichter Beiträge befindet … die Bereitstellung folgt innerhalb der nächsten Woche und wird an dieser Stelle mittels >Babylonische Verwirrung komplett< realisiert.]

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Einleitung – auch Erklärung für den Titel des Beitrags

Was mir in nunmehr bald dreißig Jahren eines mit stetig zunehmender Intensität betriebenen Studiums der Welt- und Zeitgeschichte unumstößlich klar geworden ist, kann und muss ich, zusammenfassend vorausschickend, wie folgt beschreiben: wenn man die Geschehnisse und Zusammenhänge jemals so umfassend erfassen können will, um sich früher oder später eine fundierte Meinung darüber bilden zu können, muss man einen „erhöhten Standpunkt“ anstreben. Das hat nun nichts mit Selbstüberschätzung oder anderen Formen eines von Überlegenheitsdenken bestimmten Herangehens zu tun, sondern umschreibt lediglich mit wenigen Worten, dass man sich nicht mit Teilaspekten der Geschichte begnügen darf und seine Forschung auf der Grundlage von uneingeschränkt ungebundenem Denken betreiben muss. Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass man sich nicht von den „offiziellen oder nach eigenwilliger Interpretation entstandenen“ Verlautbarungen von religiösen, politischen Führern und „innovativen Thesen“ ideologischer, philosophischer oder wissenschaftlicher „Vordenker“ vereinnahmen lassen darf. Genau das geschieht jedoch unentwegt und führt – unter anderem, aber besonders nachhaltig und „wahrheitsschädlich“ – zur scheinbar unangreifbaren Definitionsmacht der Herrschaften an den Spannungsreglern des allumfassenden dialektischen Feldes.

Warum? Nun, eigentlich ist das sehr simpel zu begründen. Man lässt sich allzu gerne von der vorgeblich „liberalen“ Propaganda „revolutionärer Denker“ vereinnahmen und glaubt früher oder später daran, deren einzige Motivation und Intention sei gewesen, für mehr „Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit“ unter den Menschen zu sorgen … dies kann man auch gerne als die Geburtsstunde „linker Positionen und Überzeugungen“ bezeichnen, wie ich in den vorangegangenen Artikeln bereits mehrfach angedeutet und auch begründet habe. – Das gilt allerdings für die anderen Extreme der „Links-Mitte-Rechts-Dialektik“ ganz unzweifelhaft ebenso, nur dass ihre Vermarktung gerade in Deutschland nicht annähernd mit einer vergleichbar hartnäckigen Entschlossenheit und rigorosen Zielstrebigkeit betrieben wurde/wird.

Diese „revolutionären Kräfte“ sind aber, bei genauerer und scheuklappenfreier Betrachtung, in jeder Hinsicht das absolute Gegenteil dessen, was ihre glühendsten Anhänger bis in die Gegenwart hinein in ihnen zu sehen glauben. Das hängt meiner Ansicht nach vor allem mit der „internationalistischen Ausrichtung“ der revolutionär-sozialistischen Bestrebungen zusammen und schlägt sich in den unterschiedlichsten Meinungen nieder (ziehen Sie doch nur die Beispiele Karl Marx/Friedrich Engels und Michail A. Bakunin – aber nicht nur „Linke“, denn die Dialektik kann ohne Gegenpole nicht funktionieren! – zu Rate, die auf vermeintlich verschiedenen Wegen die Internationalisierung qua Sozialismus/Kommunismus/Anarchismus propagierten). – Doch hinter all diesen Thesen steckt dennoch ein gemeinsamer Nenner, der entweder wirklich nur wenigen Menschen bewusst geworden ist, oder aber geflissentlich (aus Angst oder Vorteilsdenken?) ignoriert wurde …

Auch deshalb habe ich mich dafür entschieden den Aspekt der „babylonischen Verwirrung“ in den Titel aufzunehmen. Warum genau, soll nicht nur dieser Artikel, sondern die gesamte zusammengefasste „Trilogie“ aufzeigen.

Erklären möchte ich aber noch, dass ich persönlich darunter all das verstehe, was einen intellektuell durchschnittlich entwickelten und aufnahmefähigen Menschen daran hindert (oder zumindest hindern soll), die Wirklichkeit hinter den Fassaden zu erkennen, die mit unterschiedlichen Mitteln hochgezogen und kontinuierlich erweitert wurden (werden), damit die Wahrheit inmitten der sie persiflierenden Lügen nicht, respektive nicht „zur Unzeit“ ans Licht kommt.

Besonders betonen muss und möchte ich, dass „Verschwörungstheorien“ ebenfalls dazugehören … und zwar dann, wenn sie nur auf Informationen basieren, welche auf die gleiche Weise gesammelt und ausgewertet wurden, wie es auch die „Anhänger der regulären Geschichtswissenschaft“ praktizieren. Wer bei der Ergründung gleich welcher Geschichte zu kurz greift und zu bereitwillig auf die ausgestreuten Brotkrumen einer Pseudowahrheit hereinfällt, kann das Weltgeschehen und nicht zuletzt die Menschen, die es mit „Geheimhaltung, Esoterik (religiösem Okkultismus etc.), und selbst erschaffenem Überlegenheits- respektive Auserwähltheitswahn“ seit Urzeiten beherrschen, niemals vollständig ergründen. – Frei nach dem unwiderlegbaren Prinzip von Ursache und Wirkung … welches nur dann uneingeschränkt zur Geltung kommen kann, wenn man sich nicht zu Ursachen erklärte Folgeerscheinungen als Definition der behandelten Entwicklungen aufzwingen lässt, sondern seine individuelle Forschung solange fortsetzt, bis man zu einem Ausgangspunkt gelangt, der wahrhaftig alle Kriterien erfüllt, um als Initialfunke für eine konsequente, aus sich selbst heraus erklärbare Entwicklung der weltgeschichtlichen Abläufe angesehen werden zu können.

Natürlich erfordert diese Herangehensweise auch „ein wenig Mut“, da man sich mit ihr automatisch außerhalb der „allgemein anerkannten Tatsachen“ (zur Wahrheit erklärten Geschichte) bewegen und auf eine Mehrheit von angepassten und/oder sich freiwillig einem uralten Meinungsdiktat unterwerfenden Meinungsgegnern treffen muss. Doch das kann man angesichts einer Entwicklung, die bereits in einer Sackgasse angelangt ist, in der „Wellenreiten“ gleich welcher Form lediglich die Wahrscheinlichkeit des eigenen Untergangs garantiert, eigentlich mit einem geflügelten Wort kontern, das auf jede Form der Anpassung wider besseres Wissen angewendet werden kann (und sollte!) …

In Zeiten der universalen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat.

(George Orwell)

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Ich kann und möchte diese Einleitung nicht beschließen, ohne einzugestehen, dass auch ich für eine geraume Weile von der „babylonischen Verwirrung“ betroffen und dazu genötigt worden war, mich gewissen „Denkschemata“ zu unterwerfen. Insbesondere gilt das für den zentralen Themenkomplex „Weltjudentum/Zionismus – Hitler/NS-Zeit – Weltkriege/Deutschland“. An den Bedenken und Zweifeln, die mich in Bezug auf alle drei Aspekte belasteten und mein eigenes Denken maßgeblich bestimmten, hat sich im Großen und Ganzen nicht viel geändert. – Nach wie vor bestehe ich mit unbeugsamem Nachdruck darauf, eine unzweideutige Unterscheidung zwischen „Weltjudentum und Zionismus“ vorzunehmen … auch meine Kritik an vielen Aspekten des Nationalsozialismus kann und werde ich nicht revidieren … und zu guter Letzt muss ich an meiner Auffassung bezüglich Nachkriegsdeutschlands (beginnend jeweils unmittelbar nach Kriegsende)  nichts zurücknehmen.

Doch im Zuge meiner Erforschung der welthistorischen Hintergründe gerade des letztgenannten Punktes bin ich nach und nach auf immer mehr Indizien gestoßen, die unmissverständlich verdeutlichten, dass viele Aspekte so massiv und gezielt unterdrückt, geheim gehalten und/oder verfälscht wurden (werden), ohne die ein Verstehen der Geschehnisse schlechterdings unmöglich ist. Um welche Aspekte es sich dabei handelt, sollte die mit diesem Artikel komplettierte Trilogie aufzeigen. Unter diesem Blickwinkel betrachtet folgt nun also der „letzte Akt“ meines Bemühens, durch die Verfügbarmachung entsprechender Denkanstöße auch anderen Menschen den Weg zu einem umfassenderen Verständnis der Weltgeschichte zu ebnen. Ob sie ihn beschreiten und die von mir angewandte Argumentation annehmen werden oder nicht, bleibt ganz und ausschließlich Ihnen überlassen.

Besonders  wichtig ist mir dabei, Sie auf Umstände aufmerksam zu machen, die uns förmlich zu einem ungebundenen Denken zwingen, bei dem wir jedoch unsere anerkannten (sofern Sie über solche verfügen?) Ursprünge als Ausgangspunkt für eine Ergründung der Entwicklung von „Zeit“ und Geschichte benutzen müssen … ganz gleich, ob es sich dabei um kulturelle, „stammesspezifische“ oder religiöse Grundlagen handelt. Dies – das Vorhandensein einer Erinnerung an andere Um- und Zustände, gleich welcher menschlich-zwischenmenschlichen Art im Einzelnen, würde ich als die Minimalvoraussetzung ansehen, um den sehr steinigen und verschlungenen Weg nachvollziehen und eventuell sogar selbst mit Aussicht auf Erfolg wählen zu können, den ich zu meiner heute bestehenden „Meinung“ zurückgelegt habe …

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Leseempfehlungen für eine unabdingbar erforderliche Justierung der Perspektive, um reelle Geschehnisse und Entwicklungen von gezielt erzeugten Geschichtsmythen zu unterscheiden

1.) Als Einstieg empfehle ich die verkürzte und sehr kurzweilig gestaltete „Amateur“-Arbeit meines Gastautors Stefan …  „Das „Lustige“ an der Geschichte“. Für die ganz Mutigen unter Ihnen empfehle ich, seinen Denkanstoß bezüglich der „ursprünglichen Germanen“ (respektive wen oder was auch immer sonst Sie für ihre Vorfahren halten) über das Römische Reich, das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“ und das zweite (Kaiser-) Reich bis zum „Wendepunkt“ 1945/1948 auszudehnen. Es kann (wird!) sich beim Verstehen der „unfassbaren Behauptung“, die ich in meinem „Gesamtwerk“ aufzustellen wagte oder noch wagen werde, eventuell als hilfreich und begriffsförderlich erweisen.

2.) In Verbindung damit, aber auch ergänzend, um eine weitere, sozusagen vom römisch-katholischen und „spätprotestantischen“ Dünkel befreite, christliche Sichtweise zuzulassen und eine Seite der Weltgeschichte aufzuzeigen, die seit Jahrhunderten verfälscht dargestellt oder vollends unterdrückt wird, muss ich erneut das Werk Streit um Zion von Douglas Reed anführen. Mir jedenfalls ist keine andere Publikation begegnet, die das gesamte Wissensgebiet auf einer nahezu strikt biblischen (= christlichen) Basis entschlüsselt und plausibel zusammengefasst hat. – Das Buch stellt nicht nur für religiös neutrale Menschen eine wichtige Belegsammlung dar, sondern sollte auch von „echten“ gläubigen Christen (mit Jesus als Mittelpunkt) und Juden gelesen werden. – Tut man es und schließt dem noch eigene bibelbezogene Recherchen an, ohne sich von den dominanten Lehrmeinungen leiten zu lassen, wird man erstaunt feststellen, dass „die Bibel doch Recht hat“ … wenn auch in einer ganz anderen Form als allgemein angenommen und propagiert wird. [x1]

3.) Wie schon im letzten Artikel, so muss ich diesem Buch von Reed auch diesmal das Werk Rom und Jerusalem von Moses Hess gegenüberstellen – nicht weil ich denke, dieser Mann könnte die Thesen von Reed auf plausible Weise in Frage stellen und so eine alternative „Wahrheit“ anbieten. Fakt ist, dass seine „Briefe, Notizen und Erläuterungen“ auf eine unvergleichliche Weise nahezu alles bestätigen, was dort angeführt wird! – Dasselbe gilt für das „neue Vorwort“, das dem Buch vorangestellt wurde … man sollte es lesen und im Vergleich mit allen anderen angebotenen Informationen bewerten. [x2]

4.) Als alternative Betrachtung des Themas Judentum-Israel-Machtpolitik möchte ich das Buch WAL des Autors Norbert Harry Marzahn  in Erinnerung rufen. Wie meine Recherchen dazu ergeben haben, gehört dieser zu den erklärten Hauptfeinden und Hauptzielen der gesteuerten pro-zionistischen und antideutschen Propagandamaschinerie … was ihn und sein Werk aus meiner Sicht weit mehr als nur interessant erscheinen lassen muss! Es verdient sich eine besondere Empfehlung auch durch das breite Themenspektrum, das es abdeckt und die mitunter gewagten, aber durchaus interessanten Perspektiven, die es sowohl gläubigen Menschen als auch „Atheisten“ und Wissbegierigen aller Art anzubieten vermag. [x3]

5.) Als letzte Empfehlung meinerseits möchte ich noch ein gut 83 Jahre altes, zweiteiliges Pamphlet des aus Rumänien stammenden jüdischen Schriftstellers Marcus Eli Ravage, das im Januar (A real case against the Jews, Original) und Februar (The Jew: Commissary to the Gentiles, Original) 1928 im Century Magazine veröffentlicht wurde, anbieten. – Es handelt sich um sehr viel Text, dessen Übersetzung zu viel Aufwand bedeuten würde … „glücklicherweise“ wurde ein Teil des Textes auch in eigenwillig gekürzter Form übersetzt in Umlauf gebracht – selbstverständlich über „antisemitische“ und „rechtsextreme“ Kanäle, was uns aber relativ einerlei sein darf. Hier also eine dieser Teilübersetzungen, die ich kurz gegengeprüft habe und als korrekte Übertragung ins Deutsche bezeichnen kann. – Wichtig ist noch, dass diese Pamphlete als „Satire“ bezeichnet wurden … aber wenn sie die drei vorangegangenen Informationsquellen heranziehen, werden sie feststellen, dass der Autor maximal eine „umfassendere Wahrheit“ ins Lächerliche zu ziehen versuchte und für diesen Zweck das vermehrte Auftreten von Reproduktionen der „Protokolle der Weisen von Zion“ und damit einhergehende Diskussionen über die berühmt-berüchtigte „jüdische Weltverschwörung“ (Henry Fords Der internationale Jude) benutzte. – Eine weitere „pikante“ Information, welche der Wikipedia-Eintrag zum Autor anzubieten weiß, ist, dass derselbe Schriftsteller auch ein persönlicher Biograph der Rothschild-Familie gewesen sein soll … tja, was braucht das Verschwörungstheoretiker-Herz noch mehr? (Natürlich abgesehen davon, dass Rothschild und Konsorten auch nur einen Teil der Ablenkung von der wahren Verschwörung gegen die Menschheit (und keineswegs nur gegen das Christentum!) und zu guter Letzt auch eines der vielen Rädchen, die zu einer perfekt funktionierenden Manipulationsmaschine zusammengefügt wurden, repräsentieren.) – Mein persönlicher Rat ist jedoch, sich nach Möglichkeit das gesamte Elaborat des Herrn Ravage zu Gemüte zu führen und sich dabei bewusst zu sein (zu werden), dass es auch heute ein Markenzeichen von klar erkennbarer zionistischer Propaganda ist, die Wahrheit als „unverschämte und unbegründete“ Vorwürfe/Anfeindungen von „Antisemiten“ zu diffamieren. Gehen Sie davon aus, dass die Artikel die Wahrheit verleugnen sollen, indem sie sie überzeichnet, aber treffend wiedergeben!

(Weitere Leseempfehlungen folgen im Anhang der Komplett-PDF)

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Anmerkung bezüglich einiger Leseempfehlungen:

[x1] Anmerkung zu Douglas Reedwie bereits im vorangegangenen Artikel (Teil II des nachzureichenden Gesamtdokuments) hervorgehoben wurde, weisen die Ansichten des Autors starke „pro-britische“ und „pro-christliche“ Tendenzen auf, die abseits vom zentralen Thema seines empfohlenen Werkes zu zahlreichen einseitigen Interpretationen führen. Die Rolle, die er bspw. Deutschland unter den Nationalsozialisten und Hitler andichtet – etwa, dass „die Nation“ ebenfalls der „Weltrevolution“ gedient hätte, ist definitiv eine dieser Fehlinterpretationen. – Dass er in Bezug auf Hitler oder dessen engsten „Mitarbeiter-/ Beraterstab“ aufgrund zahlreicher Indizien, die diese Möglichkeit zumindest ernsthaft denkbar machen, eventuell richtig liegen könnte, soll nicht bestritten werden, blendet aber in inakzeptabler Weise aus, dass es auch echten Widerstand gegen das Hitler-Regime gab. Von der deutschen „Geschichtsschreibung“ wird dieser vorzugsweise auf den „Röhm-Putsch“ (Machtkampf Hitler/SA) verkürzt dargestellt und der preußische Hintergrund unterschlagen. – Darauf muss gerade im Zusammenhang mit Reeds Meinung hingewiesen werden, denn die Geschichte offenbart, wenn man sie ernsthaft studiert, dass gerade das Britische Empire (auf das der Autor trotz aller teilweise laut werdenden Kritik aus patriotischen Gründen nichts kommen lassen will!) von den „Leviten – Pharisäern – Talmudisten – Zionisten“ konsequent für die Durchsetzung ihrer Pläne benutzt wurde, lange bevor dieselbe Einflussnahme in Russland oder den USA Fuß zu fassen vermochte, respektive offen erkennbar wurde! Das tut den fundamentalen Erkenntnissen, welche das Buch zur Erforschung der „zionistisch unterwanderten“ Weltgeschichte beiträgt, allerdings keinen Abbruch! – Der Propaganda, die er in anderen Zusammenhängen ebenso korrekt wie schonungslos aufdeckt, ist er hinsichtlich der tatsächlichen Ziele der Politik Hitlers und der auf dem Wege zum zweiten Weltkrieg durch die von Göbbels‘ Ministerium und den „Führern der imperialistischen Gegenmacht“ (GB/USA – inklusive der Regierungsberater) betriebenen Propagandaschlacht unverkennbar selbst aufgesessen …

[x2] Anmerkung zum Werk des Moses Heßder wahlweise als „Frühsozialist“ oder „Frühzionist“ deklarierte Autor liefert einen fundierten Beweis dafür, dass der aus den Wirren der französischen Revolution hervorgegangene „europäische Nationalismus“ aus Sicht der „zionistischen“ Strippenzieher als Wegbereiter für den einzig bedeutsamen Nationalismus – den talmudisch-„jüdischen“ – gelten muss. Im Zusammenhang mit den Fakten, die man hinsichtlich der beiden Weltkriege und der „Staatsgründung Israels“ als gegeben anerkennen muss – und die sich erst recht durch die sukzessive betriebene Politik Israels umfassend bestätigt und untermauert finden – wird in der Tat offensichtlich, dass die Zerschlagung der souveränen Nationalstaaten spätestens ab etwa 1792 ganz oben auf der „zionistischen (talmudischen) Agenda“ gestanden hat. Auch dadurch erlangt der „Hitlerismus“, der laut zahlreich überlieferten Aussagen „bedeutender (vorwiegend britischer) Persönlichkeiten“ nicht der vorrangig zu bekämpfende Feind war (das waren „Preußen/Deutschland“ und das deutsche Volk!) eine ausgesprochen fragwürdige und wirklich beinah schon „typisch sozialistisch-zionistische“ Note.

[x3] Anmerkung zu Norbert H. Marzahn & WALEs soll und muss klargestellt werden, dass meine persönliche Meinung an diversen Punkten eindeutig mit jener des Autoren kollidiert (bspw. hinsichtlich der Bewertung unserer Nachkriegspolitiker, aber nicht nur hier!), dennoch halte ich das von ihm gelieferte Gesamtwerk für außerordentlich wertvoll – insbesondere für Menschen, die sich einer reellen und weitestgehend vorurteilsfreien (ungebundenen!) Wahrheitssuche und Geschichtsforschung verschrieben haben. Seine Gedankenspiele, die wie bereits hervorgehoben eine ungeheure Bandbreite an Themen einschließen, liefern unbestreitbar mehr positive als negative Denkanstöße und sollten deswegen auch ernsthaft geprüft werden. Auf diesem Wege habe ich beispielsweise herausgefunden, dass trotz einiger recht heftigen „Meinungskollisionen“ ein außerordentlich belastbarer gemeinsamer Nenner zu konstatieren ist! – Dass der Autor gelegentlich zu einer erkennbaren Selbstüberschätzung und bedingt dadurch zu der Überzeugung neigt, als einziger in den Besitz des Schlüssels für alle Geheimnisse der Menschheitsgeschichte gelangt zu sein, tut dem keinerlei Abbruch … manche seiner Einschätzungen sind allerdings schwer nachvollziehbar und sollten mit entsprechender Vorsicht genossen, respektive sorgfältig geprüft werden.

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Eine stichpunktartige Definition der „Weltgeschichte der Macht“ (i.e. „Weltherrschaft“) aus Sicht der Ergebnisse meiner Studien – mit Schwerpunkt bei der „jüdisch-deutschen Frage“

Unabdingbare Einleitung …

Es gibt ohne Zweifel einen roten Faden, der sich unübersehbar durch die Weltgeschichte zieht. Bis zur zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts war dieser untrennbar mit den Begriffen Judenverfolgung und Judenvertreibung verbunden, bevor man fand, dass ein neuer „Tatbestand“ geschaffen werden musste … der Antisemitismus.

Dieses Thema hatte ich den vorangegangenen Teilen der Artikel-Trilogie bereits kurz behandelt. Es war allerdings mitnichten erst die Veröffentlichung des Werkes des deutschen Journalisten Wilhelm Marr „Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum“ im Jahr 1879, durch welche der Verteidigungsvorwurf des Antisemitismus das Licht der Welt erblickte. Es ging dieser Geburtsstunde auch nicht nur die „Verschwörungstheorie“ hinsichtlich des Gründerkrachs (1873) voraus, wie man beim eingehenden Studium der obenstehenden Leseempfehlungen, insbesondere der Positionen zwei bis vier, unschwer erkennen wird. – Für meine Begriffe wurde durch das Wechseln der anklagenden Verteidigungspraxis eines jedoch absolut erkennbar, weshalb man den eingangs genannten „roten Faden“ auch als den grauen Kitt umschreiben könnte, mit dem die Fragmente einer mittels Propaganda und wissentlich verbreiteten Unwahrheiten sukzessive zerschlagenen Weltgeschichte zum bis heute gültigen Bild der „unumstößlichen Wahrheit“ zusammengefügt wurde.

Um dies zu verdeutlichen und gleichzeitig ein Musterexemplar für eine diese Praxis in der Gegenwart erstklassig repräsentierende Darstellung zu liefern, möchte ich eine höchst relevante Passage aus dem Wikipedia-Eintrag zu Wilhelm Marr zitieren:

Jedoch prägte Marr wesentliche Klischees und Schlagworte, die weit über seinen persönlichen Erfolg hinaus weiterwirkten und die Diskussion um die „Judenfrage“ bestimmten. So legte er 1880 mit seiner Schrift „Goldene Ratten und rothe Mäuse“ die Basis für die verschwörungstheoretische Gleichsetzung von Judentum, Kapitalismus und Kommunismus, wie sie später Adolf Hitler in Mein Kampf vertrat:

„Von zwei Seiten wird also die Zerstörung der Gesellschaft betrieben; von Seiten der goldenen und rothen Internationale. Dort vom Standpunkt des krassesten Individualismus aus, hier vom mehr oder weniger bewussten kommunistischen Standpunkt. Das Judenthum hat die Führerschaft der goldenen Internationale übernommen … Die ,liberale‘ Gesetzgebung hat uns dem Kapitalismus gegenüber nahezu wehrlos gemacht … Ein Volk von geborenen Kaufleuten unter uns, die Juden, hat eine Aristokratie, die des Geldes, geschaffen, welche alles zermalmt von Oben her, aber zugleich auch eine kaufmännische Pöbelherrschaft, welche durch Schacher und Wucher von Unten herauf die Gesellschaft zerfrisst und zersetzt.“

Nun, ob man diese Darstellung, die natürlich nur den zu dieser Zeit bekannten Teil eines wesentlich umfangreicheren Komplotts erfassen konnte, welches im Windschatten der französischen Revolution seine finale Form angenommen hatte und in den letzten Jahrzehnten des 19. sowie ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts seiner Vervollkommnung zugeführt wurde, wirklich eine Verschwörungstheorie nennen kann, möchte ich ernsthaft bezweifeln. Ebenso fragwürdig ist es selbstverständlich, die Aussage durch den Hinweis delegitimieren zu wollen, dass Adolf Hitler in „seinem Jahrhundertwerk“ ähnliche Formulierungen wählte. Diese beiden Autoren waren definitiv nicht die einzigen, welche die geniale Strategie durchschauten und aus jeweils individuellen Gründen „den Mut aufbrachten“, das damit bezweckte Ziel ungeschönt beim Namen zu nennen!

Im Übrigen definiere ich persönlich Wilhelm Marr und Adolf Hitler als beinah schon typische Produkte ihrer Zeit. Bei  Marr kann man das beim Studium seines kurz dargestellten Lebenslaufes zweifelsohne nachvollziehen. Und in Hitlers Fall wird es durch die nicht enden wollende „historische Aufarbeitung“ seines Wirkens … vor allem durch das auffällige Weglassen bestimmter Aspekte seines Aufstiegs, ohne die er niemals in eine Position gelangt wäre, von der aus er sich in der Feindpropaganda als „Teufel in Menschengestalt“ etablieren konnte … Jahr um Jahr aufs Neue bewiesen – vor allem, wenn man diese Dauerberieselung mit der aktuellen Wirklichkeit vergleicht.

Im Gegensatz zu ihnen und anderen „verschwörungstheoretische Thesen“ aufstellenden Zeitzeugen haben wir den Vorteil, auf den Verlauf der Geschichte zurückschauen zu können, wie er sich nach der französischen Revolution gestaltete. Dabei kann das kurze, wenn auch schwer verdauliche Werk eines Moses Hess (oder Heß), dessen Erstausgabe von 1862 datiert, wertvolle Hilfestellung leisten!

Nun werden Sie sich eventuell fragen, was all das mit der Weltgeschichte zu tun haben soll, welche ich verkürzt darzustellen beabsichtige?

Es hat vor allem etwas mit den „Weltreichen“ der Geschichte zu tun, da in jedem – mindestens seit dem Römischen Reich – dieselben Kräfte im Hintergrund gewirkt und ihre Fäden gesponnen haben, die für alle Menschen und ihre Welt gravierende, negative Folgen zeitigten … die „einfachen gläubigen“ Juden (und „ursprünglichen Christen“) eingeschlossen! Auch das wurde mit dem Aufkommen der Totschlagkeule „Antisemitismus“ immer offensichtlicher, da dies zu einer Zeit geschah, als die jüdischen Menschen in den europäischen Nationen (im besonderen Maße im „gar so judenfeindlichen Deutschland“ des 19. und  zu Beginn des 20. Jahrhunderts) mehr und mehr aufzugehen begannen und eine Strategie erforderlich wurde, welche diesen „Assimilierungsprozess“ nachhaltig zu stören und gleichzeitig die Grundlage für das Erreichen des uralten Ziels von der „Rückkehr nach Israel (Zion)“ zu schaffen vermochte.

Hierbei haben alle der „alten“ und auch die sie ablösenden „neuen Weltmächte“ ganz maßgeblich mitgewirkt – ausgehend vom Spanien der Inquisition (mit dem Höhepunkt des Jahres 1492) über die vereinigten Niederlande bis hin zum Britischen Empire und dessen „jüngster Kronkolonie“, die heutigen USA! Selbstverständlich darf man das „napoleonische Frankreich“ bei dieser Betrachtung nicht übersehen, aber aufgrund seines doch zeitlich sehr begrenzten und letztlich in vernichtenden Niederlagen endenden Einflusses, ist es nur als weidlich ausgenutzte Randerscheinung einzuordnen. – Und auch „Deutschland“ hatte, beginnend mit dem „imperialistischen Expansionsdrang“ des 1871er Kaiserreichs (was dem B. E. so absolut nicht behagte), seinen Anteil daran, was schließlich auf dem Umweg über die 1917er „russische“ Revolution und auch durch die Machtergreifung Hitlers und seiner NSDAP zu einem der zentralen Machtfaktoren der sich zusehends mehr globalisierenden Welt mauserte (seit 1948, d. h. eigentlich erst ab 1967, mit dem „Judenstaat Israel“ als provisorischem Zentrum).

Es gab sicherlich noch einige auffällige Zwischenstationen (insbesondere Polen, durch welches die Existenz der „Ostjuden“ sowie deren massiver Einfluss auf die Weltgeschichte erstmals geschichtsrelevant bewiesen wurde), aber letztendlich waren es die führenden Mächte und demzufolge auch der konzertierte Machtkampf gegen das zu sehr erstarkende zweite Deutsche Kaiserreich (geprägt und getragen von Preußen und „alten germanischen Traditionen und Werten“), wodurch die Eskalation der Weltgeschichte in die Richtung geleitet wurde, welche seit 2.600 Jahren ganz oben auf der Agenda der selbsternannten Herrenrasse stand. – Ich hatte es ja schon mehrfach gewagt, darauf hinzuweisen, dass „die Puppenspieler-Zionisten“ schon länger ein, wenn nicht gar der übermächtige Machtfaktor waren als man aufgrund des offiziellen Auftauchens dieses Begriffes vermuten konnte … und die von mir empfohlenen Publikationen belegen das auch vollumfänglich!

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Daraus abzuleitende Fakten hinsichtlich der Entwicklung von 1871 bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs und via „Versailler Friedensvertrag“ auch zur Entstehungsgeschichte des 2. Weltkriegs

Die Vorgeschichte (französische Revolution – „sozialistische“ Aufstände in Europa) braucht meiner Ansicht nach nicht nochmals und auch nicht eingehender behandelt zu werden. Auf den Beginn der Eskalationen nach 1870/71 muss und möchte ich hingegen nochmals zurückkommen.

Es empfiehlt sich nachdrücklich, in Bezug auf den preußischen Sieg im „Deutsch-Französischen Krieg“ ebenfalls den „Wikipedia-Eintrag“ zum Gründerkrach zu beachten. Wie bei den Elaboraten dieser Online-Enzyklopädie grundsätzlich zu empfehlen ist, muss man dabei aber unbedingt auch die eingebauten Verlinkungen einbeziehen – zum Beispiel jene zu dem „deutschen Unternehmer“ Bethel Henry Strousberg (Strausberg) und der „österreichischen Bank“ Creditanstalt Bankverein. Wenn man dann noch die Unterrubrik „Antisemitismus“ aufmerksam studiert, sollte einem schon bewusst werden, wie „schizophren“ man die „Vermittlung von Wissen“ nennen muss, wie sie von dieser unzweifelhaft „pro-zionistischen Wissensdatenbank“ betrieben wird.

Aber die Erkenntnisse, die man alleine durch das Lesen dieses vergleichsweise kurzen Artikels gewinnen kann, gehen weit über diese unwiderlegbare Feststellung hinaus. Zum einen zeigt er unmissverständlich auf, wer als die herausragenden Nutznießer der durch Frankreich zu zahlenden Reparationen angesehen werden muss (die führenden „Spieler“ auf dem Parkett des Finanzmarktes!) und zum anderen weist die Schilderung der Ereignisse wahrlich frappierende Übereinstimmungen mit sämtlichen nachfolgenden „Krisen dieser Art“ auf. In jedem Fall aber muss man in den Wirren dieser Zeit einen „ganz maßgeblichen“ Faktor für die weitere und letzten Endes unaufhaltsam in den ersten Weltkrieg führende Entwicklung erkennen! – Und zwar abseits der mehr oder minder korrekt überlieferten „politischen Auslöser“.

Diese Faktoren ergänzen jene Argumente, die ich vor allem im ersten Teil der Trilogie („Psychogramm“) angeführt habe, in absolut überzeugender Art und sollen deshalb zu einer ganz grundsätzlichen Feststellung bezüglich WK I (und II) zusammengefügt werden, auf die ich mich hiermit unwiderruflich festlege:

Die „vertraglich festgeschriebene“ alleinige Kriegsschuld Deutschlands, welche durch eine menschenverachtende und für meine Begriffe auch völkerrechtswidrige Hungerblockade erpresst wurde, ist nicht nur aufgrund ihrer „erzwungenen Einmaligkeit in der Kriegsgeschichte“ ein unwiderlegbares Indiz dafür, dass damit langfristige Ziele verfolgt wurden, die unbestreitbar auch das Auftauchen eines Diktators wie Adolf Hitler, seinen „unaufhaltsamen Aufstieg“ und den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zwingend einschlossen!

Dazu möchte ich nicht mehr schreiben, aber ich empfehle Ihnen, die nachfolgend verlinkte und vor einiger Zeit bei „arte“ ausgestrahlte Dokumentation anzuschauen. Sie stellt die Vorgeschichte des Krieges in einer überzeugenden Weise dar, da sie sich lediglich auf Fakten bezieht, die man bei einer objektiv-kritischen Recherche im Internet, wobei auch eine Reihe von offiziellen Regierungsarchiven zur Verfügung stehen, problemlos prüfen und nachvollziehen kann! (Nebenbei … vielen Dank an Stefan aus der Burg, der diese Informationen aus den Tiefen des Internets hervorgeholt hat!)

Der zweite 30-jährige Krieg (Teil I – Der große Krieg, 1 von 6)

http://www.youtube.com/watch?v=wBO6t7JxSlQ&hl=de&fs=1

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Nicht nur diese Dokumentation, sondern zahlreiche Publikationen weltweit haben absolut zweifelsfrei belegt, dass das deutsche Kaiserreich bis zuletzt alles in seiner Macht stehende unternommen hat, um den Ausbruch des Krieges zu verhindern. Ebenso unzweifelhaft wurde aufgedeckt, dass es in erster Linie das Britische Empire war, das diesen Krieg um jeden Preis wollte (um Deutschland zu zerschlagen) und dafür dessen andere „Konkurrenten“ mit allen Mitteln in einen Krieg trieb … in diesem Zusammenhang halte ich es für angebracht und sinnvoll, sich einmal ganz grundsätzlich mit der „Moral der englischen/britischen Diplomatie“ zu befassen!

Was die Dokumentation nicht aufzeigt, soll an dieser Stelle aber auch behandelt werden:

Als treibende Kraft dahinter müssen gerade auf angloamerikanischer Seite einflussreiche „Einflüsterer“ (nicht immer, aber häufig klassische Zionisten mit einer Mission) und im weiteren Verlauf die „zionistischen“ Teilnehmer an der „Versailler Friedenskonferenz“ (aber auch allen Folgekonferenzen) und die zahllosen offen oder verdeckt agierenden, zumindest pro-zionistischen „Regierungsberater“ in West und Ost bezeichnet werden. Es ist uneingeschränkt historisch belegbar, dass zu diesem Zeitpunkt sämtliche maßgebliche „Siegermächte“ (namentlich USA, Russland, Großbritannien … mit gewaltigen, auf reinen Revanchismus verkürzten Abstrichen auch Frankreich) vollständig vom Zionismus unterwandert waren, respektive buchstäblich von dieser „alttestamentarischen Ideologie“ beherrscht wurden!

Interessanterweise sind es vor allem die literarischen Werke von tief in diese Umtriebe verstrickten „Zionistenführern“ (allen voran bspw. Dr. Chaim Weizmann und Nahum Goldmann – siehe Anhang Gesamt-PDF), die dafür unwiderlegbare Beweise liefern und verdeutlichen, daß neben der Überwindung der Bedrohung des seinerzeit noch wichtigsten Partners der „zionistischen Bewegung“ (das britische Empire) durch die Wirtschafts-, Handels-, See- und Kriegsmacht des deutschen Kaiserreichs vor allem anderen das zionistische Projekt namens Zion („Israel“) den wahren Grund für den Ausbruch und den Verlauf des Krieges darstellte.

Auch für den weiteren Ablauf möchte ich auf das Hilfsmittel der Video-Dokumentation zurückgreifen, da die meisten Menschen bekanntlich lieber bewegte Bilder anschauen als lange Texte lesen …

Der zweite 30-jährige Krieg (Teil II – Deutschlands Fall und Wiederaufstieg, 1 von 5)

http://www.youtube.com/watch?v=1MbvRh5pAsI

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Die Folgen des Friedensdiktats sind bekannt und müssen als maßgebliche Gründe für das weitere Geschehen, das einerseits durch massive Auslandsförderung und andererseits durch begleitende, von der Wall Street und der City of London gesteuerte wirtschaftliche Entwicklungen sukzessive auf das Erscheinen des „deutschen Messias namens Adolf Hitler“ hinwirkte, angesehen und behandelt werden. – Es ging der „Entente“ nachweislich vorrangig um die Zerschlagung Deutschlands, das nicht nur als Konkurrent des Britischen Empires in globaler und Russlands im Hinblick auf kontinentaleuropäische Hegemonie ein unbedingt auszuschaltendes Ärgernis darstellte.

Obwohl (bzw. gerade weil!) es „den Juden“ in kaum einem anderen Land ähnlich gut ging wie im Deutschland des zweiten Kaiserreichs wurde es durch die Feindbildgenerierung eines „preußischen Militarismus“, der geradewegs zu den „urgermanischen Problemen“ für Weltreiche jeglicher Art zurückführte, zum erklärten Todfeind „des jüdischen Volkes“ aufgebaut, obwohl die schlimmsten Gräuelmeldungen (überwiegend Propaganda, denn das wahre Grauen begann erst nach der bolschewistischen „Revolution“ in der UdSSR) dieser Zeit zweifelsohne aus Russland kamen. – Der Gedanke, dass es dabei in erster Linie um die Erzeugung und Verstärkung antijüdischer Ressentiments ging, die im weiteren Verlauf (Weimarer Republik – Hitlers „Mein Kampf“) für die zionistische Idee genutzt werden sollten, muss schon als sehr naheliegend bezeichnet werden.

Aber es genügte den Machtstrategen im Hintergrund nicht, das deutsche Volk und seine Wirtschaftskraft „nur“ so vollständig wie möglich zu schädigen … ausgehend vom erpressten und verlogenen „Alleinschuld-Dogma“ wurden die wichtigsten Industrie- und Landwirtschaftszentren des Reiches nicht nur rigoros ausgebeutet und ein Patentraub sondergleichen vollzogen (was sich später nach WK II verstärkt wiederholte! – Siehe Anhang in der Gesamt-PDF), sondern es wurde auch noch der „Völkerbund“ gegründet (der erste Anlauf zur „Weltregierung“, der aber durch die Verweigerung der USA, ihm beizutreten, unvollendet blieb). – Dieser Völkerbund ermöglichte dann die Zerstückelung des Deutschen Reiches nicht nur, sondern sah auch tatenlos zu, wie die deutschen Minderheiten in den „fremdverwalteten Ost-Gebieten“ rigoros unterdrückt und mit allerlei Schikanen terrorisiert wurden. Besonders hervorzuheben ist der „polnische Umgang mit der freien Stadt Danzig“, der – wenn man so will – neben den gewalttätigen Übergriffen gegen „Volksdeutsche“ und andere Provokationen von polnischer Seite zum Hauptkriegsgrund für WK II aufgebaut wurde.

Es wurde unbestreitbar eine „politische Gemengelage“ geschaffen, die das deutsche Volk für das Auftreten eines Adolf Hitlers und der von ihm und seiner Partei verlautbarten Propaganda empfänglich machte. – Aber mehr noch: dieser gewiss nicht einem ungewollten Zufall geschuldete Zustand Deutschlands (im Zentrum Europas) lieferte Hitler alle benötigten Gründe, um die Herausforderungen der Zeit (einschließlich der Zurückweisung seiner „Einigungspläne“ für Europa) zu einer offensiven und letztlich uneingeschränkt auf diktatorische Allmacht abzielende „Reichspolitik“ umzumünzen. Und dazu muss gesagt werden, dass er dies so lange wie möglich ohne Kriegstreiberei zu bewerkstelligen versuchte!

Die Faktoren, die seine agitatorischen Reden glaubhaft machten und zugleich jeglichen Argwohn in der deutschen Bevölkerung weitestgehend ausschalteten, waren mit und nach Versailles mit aller Macht geschaffen worden … und gerade für die britische und französische Machtpolitik spielten die „Ostgebiete“ im Allgemeinen und Polen (Danzig) im Besonderen eine bedeutende Rolle … mehr soll dazu nicht mehr geschrieben werden, denn die Fakten sind trotz einer fortgesetzten Geschichtsklitterung durch „Sieger und Opfer“ in absolut ausreichendem Umfang verfügbar.

Stattdessen auch hierzu eine Video-Dokumentation, diesmal in zehn Teilen (Überschneidungen mit den vorherigen Reihen sind unvermeidlich, um den Zusammenhang korrekt darzustellen):

Der zweite 30-jährige Krieg (Teil III – Hitlers Krieg?, 1 von 10)

http://www.youtube.com/watch?v=NieFHjcvS4E

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Es ist fraglos ein perfekt gelungener Einstieg in diese Dokumentation, dass sie mit der „Gedenkveranstaltung zum 70 Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen“ beginnt und Frau Merkel beim formvollendeten Verrat am deutschen Volk zeigt, der auch am 1. September 2009 bezeichnender Weise auf der Westerplatte zu Danzig stattfand. Der Höhepunkt dieser Unverfrorenheit gegenüber „ihrem Land und Volk“ wird am Ende des letzten Teils der Dokumentation geliefert …

Fakt ist:

Der Rahmen für den Zweiten Weltkrieg war abgesteckt worden und die gewählte Strategie sah so aus, dass er um jeden Preis vom Zaun gebrochen werden musste – und man darf sicherlich davon ausgehen, dass das dafür maßgebliche Drehbuch schon 1933 ziemlich genau vorsah, wie und mit welchen Konsequenzen er enden sollte! Welche Rolle Adolf Hitler darin nun wirklich spielte … ob er also der Volksführer war, als der er sich darzustellen versuchte und als der er von den Menschen in Deutschland, Österreich und den „besetzten Ostgebieten“ aufgefasst wurde, oder doch nur der psychopatholgisch machtbesessene Verführer in Diensten einer anderen Macht? … lässt sich aufgrund der erzeugten „babylonischen Verwirrung“ und der sie maßgeblich mit bestimmenden „Geheimhaltung“ mit letzter Konsequenz kaum bestimmen, aber dass die später gegen das deutsche Volk erhobenen Vorwürfe nicht haltbar sind, lässt sich mit den durchaus verfügbaren historischen Fakten als unzweifelhaft belegbar bezeichnen!

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Kooperation von Hochfinanz, Zionisten, Westmächten, Russland und (zumindest einigen) Nationalsozialisten nebst ihren „nationalen“ Gegnern (Kommunisten, Sozialisten und Co.) bei der Vernichtung des „preußischen Deutschtums“ (Führungsrolle der „Geldmacht“ in Weltkrieg I und II)

Zur Hinführung zu diesem Aspekt möchte ich zunächst auf einen Teil eines Zitates zurückgreifen, um das herum ich meinen vorletzten Artikel aufgebaut hatte. Dieser passt zweifelsohne ebenfalls zu meinem Bestreben, die Scheuklappen meiner Mitmenschen abzustreifen, von denen diese am Erkennen der wahren Zusammenhänge und Hintergründe gehindert werden. Das Zitat, bezogen auf den ersten Teil der Zeitgeist-Trilogie, deckt im Zusammenspiel mit der Argumentation und Beweisführung in meiner „persönlichen Trilogie“ ein gravierendes Defizit auf, das bestimmte Kreise unserer Gesellschaft natürlich nicht als solches sehen und bezeichnet wissen möchten:

[..] So führte er [Peter Joseph] darin [Zeitgeist I] auch einen Teil der Kriege des 20. Jahrhunderts auf das Wirken einer Verschwörung von Bankern und der amerikanischen Notenbank zurück, die die USA in diese Konflikte genötigt hätten, um hieraus Profit zu schlagen […]

Zitat Ende. – Es muss sicher nicht besonders hervorgehoben (und kann beim Lesen des Gesamtzitats auch erkannt) werden, dass diese Feststellung als Vorwurf bezüglich des Kreierens von „unhaltbaren Verschwörungstheorien“ verstanden werden muss … und gerade deshalb als absolut unstatthaft, wenn nicht gar lächerlich anzusehen ist – oder aber, wenn man die Gesamtargumentation des betreffenden Autors ebenso beachtet wie den Umstand, dass er sich zweifelsfrei dem „linken Spektrum“ zurechnet, als Versuch der gezielten Irreführung!?

Das hängt fraglos auch mit dem „Antisemitismus-Phänomen“ (nur als Oberbegriff zu verstehen!) zusammen, aber die Probleme, welche erklärte „Linke“ mit dem Kapitalismusbegriff (Marx) zu haben scheinen, geht ohne jeden Zweifel auf die Ursprünge ihrer ideologischen Lehren und deren „dialektische Gegensätze“ zum „rechten (grundsätzlich „nationalistischen“) Spektrum“ zurück. Das wurde in den vorausgegangenen Teilen der Serie bereits ausreichend behandelt, so dass wir uns hier und jetzt vollkommen auf die Geschichtsaspekte konzentrieren können, die rund um die beiden Weltkriege anzusiedeln sind, von der Geschichtsschreibung jedoch allenfalls peripher erfasst werden. Nur deswegen kann man auch heute noch, trotz zahlloser erbrachter Beweise, so tun als wäre kein zionistisch geprägter „machtwirtschaftlicher“ Faktor, ausschließlich von führenden Banken ausgeübt, für den Ausbruch der jeweils nicht zuletzt durch den „späten Eintritt der USA“  zu Weltkriegen ausgeweiteten europäischen Kriege des 20. Jahrhunderts verantwortlich gewesen.

Eigentlich begann diese Entwicklung spätestens mit der Gründung der Bank of England im Jahr 1694 und es hat nichts mit „Judenfeindlichkeit“ oder „Antisemitismus“ zu tun, sondern gibt die Fakten lediglich korrekt wieder, wenn man diese „epochale Glanzleistung“ als eine britisch-niederländisch-jüdische Koproduktion bezeichnet, durch welche die bereits behandelte „Wiederzulassung“ der Juden durch Oliver Cromwell eine sehr viel tiefere Bedeutung erlangt. Darüber hinaus hatten die „britische Krone“ und ihre „Hofbankiers“ auch auf die US-amerikanische Entwicklung – nicht nur, aber vorrangig durch „Agenten“ in der Neuen Welt – ganz erheblichen Einfluss.

Ich möchte das nicht zu ausführlich behandeln – auf der anderen Seite ist Der Mythos vom Geld – Die Geschichte der Macht ein zu wichtiges, da zentrales Thema, weshalb ich Ihnen hier bereits das gleichnamige Buch von Stephen Zarlenga empfehlen möchte, das 1999 im Züricher Conzett Verlag (ISBN: 3-905267-00-4) erschienen ist.

Setzen wir es jetzt einmal als bekannt voraus, dass „der neue“ Zionistenführer Chaim Weizmann nach dem doch recht frühen, plötzlichen und etwas merkwürdigen Ableben des Theodor Herzl schon 1903 oder 1904 – während dessen Amtszeit als britischer Premierminister – mit dem ehrenwerten Lord Balfour in Kontakt stand. Balfour repräsentierte das Britische Empire und damit auch dessen „sorgenvolles Aufbegehren“ gegen die „imperialistischen Ambitionen“ des deutschen Kaiserreichs … es war also mitnichten die viel zitierte „Balfour-Deklaration“, durch welche Großbritannien und der zionistische Weltkongress zu Verbündeten wurden, sondern es war die gemeinsame Feindschaft gegen „Deutschland“ und damals auch bereits eine machtpolitische Mauschelei mit Blick auf den längst geplanten (mindestens seit 1890) Krieg. Die Balfour-Deklaration, übrigens hauptverantwortlich verfasst von hochrangigen Zionisten wie Rabbi Stephen Wise, Louis Brandeis und Felix Frankfurter (alle US-amerikanische Juden und eng mit den US-amerikanischen Präsidenten ab Mister Wilson verknüpft), war lediglich der „Vertrag“, mit dem der Eintritt der USA in den 1. Weltkrieg sichergestellt wurde. – Von diesem Basiswissen ausgehend, kann man das, was sich in der Folgezeit (unübersehbar seit dem US-amerikanischen „Banken-Crash“ von 1907) anzubahnen begann, weder als zufällig bezeichnen, noch kann man ernsthaft behaupten, dass es bei den – sicher nicht zu Unrecht  gelegentlich (wie oben begründet) auch als 2. Dreißigjährigen Krieg bezeichneten – beiden Weltkriegen keine maßgebliche Rolle gespielt hätte.

In dem oben bezeichneten Buch (siehe auch Anhang Gesamt-PDF) wird die nicht nur für die US-amerikanische Geldpolitik maßgebliche Gründung des „Federal Reserve Systems“ in den Kapiteln 19 und 20 von Seite 375 bis 427 recht ausführlich beschrieben – und dabei gewaltig mit der Behauptung aufgeräumt, die ich eingangs dieses Abschnitts als Zitat angeführt hatte. Natürlich hatten die „Bankiers“ erheblichen Anteil an der Kriegseskalation und wer bestreiten will, dass sie dies auch des willkommenen Nebeneffekts eines erklecklichen Profits wegen betrieben hatten, der ist entweder fast schon krankhaft naiv oder er sieht einen Vorteil darin, anderen Menschen Sand in die Augen zu streuen?!

Aber gut, das soll jetzt nicht zu sehr in die Länge gezogen werden … doch auf dieser Schiene der aktiven Begleiterscheinungen des Kriegstreibens möchte ich noch „einen Moment lang“ fortfahren. Ich hatte es schon mehrfach gesagt … mit der Gründung der „FED“ schufen sich die „Bankiers der Internationalisten“ das Instrument, mit dem sie über die Grenzen einzelner Staaten hinaus jenes Prinzip nahezu uneingeschränkt anwenden konnten, das Ende des 17. Jahrhunderts (und damit deutlich vor dem Aufschlagen des Rothschild-Clans in der Historie der Macht) bereits als „private Staatsbank des Britischen Empires“ eingeführt worden war. Wir halten es dafür auch so kurz und schmerzlos wie möglich und vertretbar:

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05.11.1912 Woodrow Wilson wird zum 28. Präsidenten (Perioden 32 und 33) der USA gewählt; „böswillige Verschwörungstheoretiker“ behaupten beharrlich, dass dies vorrangig dem Zweck geschuldet war, ein „Zentralbank-Gesetz“ durchzudrücken. Untermauert wird diese Ansicht durch den Umstand, das unmittelbar nach Wilsons Amtsantritt der sogenannte „Owen-Glass-Act“ beschlossen wurde, der mit den Ereignissen in Verbindung steht, die zur großen Kampagne „Pro Federal Reserve“ führten. Beide „Autoren“ gehörten zum „akademischen Umfeld“ Wilsons. … In diese Bemühungen waren unter anderem auch so bekannte Persönlichkeiten wie Jacob Schiff vom berühmten Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. und ein gewisser Samuel Untermyer (in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt), der gut 20 Jahre später mit seiner „Wirtschafts-Kriegserklärung“ gegen Hitler-Deutschland zu weltweiter Berühmtheit gelangte, verwickelt.

23.12.1913 Gründung des Federal Reserve Systems … Vorgeschichte, auch im Zusammenhang mit obigem Punkt, waren „diverse Finanz- und Wirtschaftskrisen“, von denen die USA gegen Ende des 19. Jahrhunderts betroffen wurden. Es führte letztlich zur Rede des oben genannten Bankiers Schiff im Jahre 1907, in welcher er behauptete: „Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ … Er war, als Vertreter von Kuhn, Loeb & Co. zusammen mit J.P. Morgan und dem Hauptinitiator Paul Moritz Warburg einer der maßgeblichen Wegbereiter für die Pseudo-Zentralbank, die fortan bei allen maßgeblichen historischen Geschehnissen ein gewaltiges Wort mitredete. – Besondere Erwähnung verdient bei diesem Thema auch der Name Nelson W. Aldrich … nur eines von unzähligen Beispielen für die „Verwicklungen“, die bestimmte Kreise stets zu schaffen und zu ihrem Nutzen auszuschlachten wussten! – Vielsagende Randnotiz: halten Sie es wirklich für einen Zufall, dass im gleichen Jahr die ADL gegründet wurde?

06.04.1917 Kriegseintritt der USA in den ersten Weltkrieg … Obwohl Wilson nicht zuletzt mit dem (nicht von ihm, aber für ihn verbreiteten) Slogan, dass er die USA „aus dem Krieg herausgehalten hätte“, 1916 wiedergewählt worden war, kann und muss man nach den frei verfügbaren Informationen davon ausgehen, dass er in den Augen maßgeblicher Herrschaften schlicht und ergreifend den seinerzeit sichersten Kandidaten für die Umsetzung eines lange gehegten Wunsches der angloamerikanischen (massivst zionistisch unterwanderten) Eliten repräsentierte!

1919 ff Versailles und Folgekonferenzen … Dazu ist aus meiner Sicht nichts mehr hinzuzufügen, da die „Friedenskonferenz“ bereits weitreichend thematisiert wurde. Gerade mit Blick auf den finanziellen und „wirtschaftlichen“ Aspekt des ersten Weltkrieges, der unbestreitbar auch für den zweiten Weltkrieg maßgebliche „strategische Eckpunkte“ vorgegeben hat, sollte man sich den Namen Bernard Baruch als Ausgangspunkt für diesbezüglich mehr in die Tiefe gehende Recherchen wählen. Er repräsentiert für mich die perfekte Personifizierung eines erfolg- und einflussreichen Strippenziehers, der es auffällig gemieden hat, mit seiner Beratungstätigkeit zu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Trotzdem hat er es geschafft, alle „kriegsentscheidenden Präsidenten“ der USA seit Wilson zu beeinflussen und war wegen seiner „freundschaftlichen Beziehungen“ zu Winston Churchill auch die ideale Besetzung für einen „Mittelsmann der Zionisten“ …

1930 Gründung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ oder BIS) … dazu schreibe ich nicht mehr viel … selbst der Wikipedia-Eintrag spricht eine unmissverständliche Sprache und für Zeitgenossen (beiderlei Geschlechts), denen dies noch nicht genügt, empfehle ich diese „verschwörungstheoretische Zusammenfassung“. – Interessant ist jedoch in jedem Fall die Rolle des Herrn Dr. Hjalmar Schacht und der Umstand, dass er beim „Nürnberger Kriegsverbrechertribunal“ zwar als eine der Führungspersönlichkeiten des NS-Regimes angeklagt, am Ende aber in allen Anklagepunkten freigesprochen worden war. – Ebenso aufschlussreich, wenngleich bedeutend „mysteriöser“ (was die Aufklärung seiner Verstrickung betrifft) ist ein weiterer herausragender deutscher Bank-„General“ (Hermann Josef Abs) sowie das gerade über seine Person zu definierende Geschäftsgebaren der Deutschen Bank vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg.

1933 Machtergreifung Hitler/NSDAP ~ „Kriegserklärung“ des Weltjudentums an Deutschland ~ Amtsantritt von Franklin Delano Roosevelt als 32. Präsident (Perioden 37 – 40) …

09/39 – 12/41 Hitlers oder Roosevelts Krieg? Eigentlich muss man als Ausgangspunkt für diese Zeiteinteilung den 05.10.1937 („QuarantäneRede“) benennen, aber nach meinen eigenen Recherchen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass F.D.R. bereits mit seinen „ambitionierten Plänen“, die sich später in der Atlantik-Charta manifestierten, in seine erste Präsidentschaft gegangen ist! – Allerdings kann ich nicht nur in Bezug auf einige Detailfragen mit dem unter der einleitenden Frage verlinkten Beitrag keine uneingeschränkte Zustimmung bekunden, sondern muss darüber hinaus auch richtigstellend hinzufügen, dass die Fragestellung selbst irreführend ist. Roosevelt mag ein besonders ambitionierter Kandidat gewesen sein, aber die Spielregeln, nach denen er seine „Friedenspolitik“ konzipierte und Schritt für Schritt umsetzte, haben unzweifelhaft andere vorgegeben! – Statt dies nun nochmals mit eigenen Worten zu erläutern, möchte ich Ihnen lieber eine in zwei Teilen gefasste Analyse aus dem Jahr 1993 anbieten, die sich dem fraglichen Thema unter der korrekteren Überschrift F.D. Roosevelts Schritte in den zweiten Weltkrieg annimmt (Teil 1Teil 2). – Roosevelts Politik und die Art und Weise, wie er sie „finanzierte“, sollten als schlagende Argumente für die in diesem Abschnitt vertretene „These“ anzusehen sein.

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Intermezzo – Alliierte Konferenzen während des 2. Weltkriegs … Geheimkonferenz Placentia Bay/Neufundland (09. – 12.08.41 -> 14.08.41 Atlantik Charta –> 01.01.42 Erklärung der „Vereinten Nationen“) ~ Washington (Arcadia 22.12.41 – 14.01.42) Casablanca (14. – 26.01.43) ~ Washington (Trident 12. – 27.05.43) ~Quebec I (14. – 24.08.43) ~ Kairo (22. – 26.11.43) ~ Teheran (28.11. – 01.12.43) ~  Quebec II (12. – 16.09.44) ~ Jalta (04. – 11.02.45) ~ sowie nach dem Krieg: Potsdamer Abkommen (17.07. – 02.08.45) ~~ „Moskauer Konferenzen“ (29.09. – 01.10.41; 12. – 17.08.42; 19.10. – 01.11.43; 09. – 20.10.44; ab 10.03.47 – ca. 6 Wochen!) … Zusätzlich muss man sich auch noch mit den sogenannten „Zonenprotokollen“ befassen.  Als kurzen, aber informativen Überblick kann ich diese Zusammenfassung empfehlen.

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07.12.1941 Japanischer „Angriff/Überfall“ auf Pearl Harbor … die Definition dieser Attacke seitens der USA als „Überraschungsangriff ohne vorherige Kriegserklärung“ ist ebenso bezeichnend wie der Umstand, dass sie im Bewusstsein der amerikanischen (und qua Geschichtsschreibung auch für die Welt-) Öffentlichkeit „als Synonym für einen ohne jede Vorwarnung erfolgten vernichtenden Angriff“ verewigt wurde (sehr ähnlich verfuhr man ja auch mit Begriffen wie „Blitzkrieg“ und „Holocaust/Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in Bezug auf Nazi-Deutschland). Dass Zweifel an dieser Darstellung keineswegs nur „durch Verschwörungstheoretiker“ angemeldet wurden, ist ebenso sehr zu beachten, wie die Tatsache, dass der durch Pearl Harbor eingeleitete „entscheidende Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg“ nachweislich ebenso zur Strategie der Roosevelt-Administration gehörte wie die Unterstützung der „Alliierten“ bei gleichzeitiger Vorspiegelung seiner „Neutralität“. Mehr dazu nicht mehr, aber man sollte das nicht nach „typisch westlicher“ (insbesondere deutsch-gutmenschlicher) Manier abtun, sondern tatsächlich die oben verlinkte Analyse lesen.

01. – 22.07.44 Konferenz von Bretton Woods … die „leeren Lehren“, die rund um diese Konferenz verbreitet werden, auf der weit mehr als nur eine „Nachkriegsregelung hinsichtlich der Neuordnung von Weltwirtschaft und Währungssystem“ angestrebt wurde, können wir uns getrost sparen. Nicht zuletzt, weil dieses System schon 1973 zusammengebrochen ist … über die Gründe steht auch einiges im Wikipedia-Artikel, ergänzend können Sie aber auch das Glossar des Bundesfinanzministeriums abfragen. Eine gute und gerade aus deutscher Sicht vielsagende Darstellung liefert auch Zeitenwende.ch (2 Seiten) …  Wichtiger war und ist jedoch die in Bretton Woods beschlossene Gründung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, durch welche die „Herren der FED und BIZ“ endgültig zu den wahren Weltherrschern aufstiegen. Der Rest ist bekannt (Entkolonialisierung – tragikomischer Weise insbesondere zu Lasten des Britischen Empires – und  direkt auf dem Fuß folgende Kapitalkolonialisierung) und setzte sich in der Folgezeit durch weitere, dieser Zielsetzung unterworfene Maßnahmen bis zum heutigen Tag fort (z. B. in Gestalt von: GATT 1947/48 ~ Konsens von Washington 1990 – „Erdgipfel von RioUNCED (Agenda 21 und herunter gespielte Weichenstellung für die „Erd-Charta“) 1992 – WTO (Welthandelsorganisation) & GATS 1995 … Dass die USA hierbei, genau wie bei der UNO und anderen globalen Organisationen und Bündnissen, das absolute Sagen hatten und immer noch (mehr oder weniger) haben, mag mit dazu beigetragen haben, dass immer wieder von der „angloamerikanischen Hochfinanz“ gesprochen wurde. Die tatsächliche Machtverteilung in Washington, New York und der City of London sollte heutzutage aber bekannt genug sein, um dies als einen beabsichtigten „Trugschluss“ zu entlarven. Gerade deshalb muss man die Weltkriege auch als Teile einer übergeordneten Strategie verstehen, was aber von Anhängern der Lehre vom sich selbst regulierenden, freien Markt und ihren vermeintlichen Widersachern aus dem sozialistisch-kommunistischen Lager nicht ernstlich erwartet werden darf.

12/41 – 05/45 Dazu möchte ich, abgesehen von der dringenden Empfehlung, dem aus gutem Grund eingeflochtenen „Intermezzo“ eine eingehende Betrachtung angedeihen zu lassen, nicht mehr allzu viel ausführen. Ausgehend von dem Geheimtreffen (09. – 12.08.41) wurde seitens Roosevelt, mit „freundlicher Unterstützung“ Churchills und bei ebenso gelegentlicher wie unausweichlicher Einbeziehung des „waschechten Demokraten“ Stalin, nicht nur an jener „Friedenspolitik“ gefeilt, die wir nach Ende des zweiten Weltkriegs ununterbrochen bewundern durften, sondern auch auf jene „Weltorganisation“ hingearbeitet, die unter amerikanisch-zionistischer Regie die Rahmenbedingungen für eine „Frieden sichernde Kriegführung seitens der selbsternannten Guten und Gerechten“ schaffen sollte. Den Umstand, dass all dies durch die ursprünglich exklusiv zwischen Großbritannien und den USA geschlossene „Atlantik-Charta“ in die Wege geleitet und schon am 1. Januar 1942 durch die „Erklärung der Vereinten Nationen“ (mehr als drei Jahre vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und der offiziellen UNO-Gründung) die Einführung einer „Neuen Weltordnung“ sichergestellt hat, sollte einem kritischen Menschen wahrlich zu denken geben!

06./09.08.45 Atombombenabwürfe der USA auf Hiroshima und Nagasaki … Für mich ist es schon seit vielen Jahren müßig, an den Spekulationen rund um diesen „kriegsentscheidenden“ historischen Aspekt teilzunehmen. Warum ich das für überflüssig und (aufgrund der angloamerikanisch-zionistischen Propaganda) auch für sinnlos halte, sollte sogar der Wikipedia-Artikel recht deutlich aufzeigen. – Für mich steht allerdings fest, dass dieser einzige Einsatz von Nuklearwaffen gegen dicht besiedelte Gebiete einzig und allein der Machtdemonstration und machtpolitisch zu verstehenden Einschüchterung seitens der „westlichen Supermacht“ diente. – Der verlinkte Wikipedia-Beitrag zeigt überzeugend genug auf, dass hierbei auch Überlegungen hinsichtlich des bereits geplanten „Kalten Krieges“ ebenso mitspielten, wie das damit verbundene Drohpotential gegen etwaige, sich nicht der angloamerikanisch-zionistisch geprägten Weltordnung unterordnende „Schurkenstaaten“, mit dessen Hilfe alle weiteren, vorwiegend über die UNO laufenden Maßnahmen zur „Amerikanisierung“ und nachfolgenden „Globalisierung“ der Welt durchgedrückt werden sollten. – Man sollte sich auch den Artikel zum „Manhattan-Projekt“ durchlesen. Die Rolle, die Albert Einstein (ob mit oder ohne ausschlaggebende Wirkung, sei dahingestellt) bei der aus Angst vor deutschen Entwicklungen in gleicher Sache getriebenen Forcierung des US-amerikanischen Atomwaffenprogramms spielte, ist sicherlich ebenso interessant, wie die ursprüngliche Planung, die Atombomben gegen Mannheim, Ludwigshafen und/oder Berlin einzusetzen. – Abschließend sei noch angemerkt, dass ich mich auch ohne diesen Aspekt aus Überzeugung zu den vehementen Kritikern dieses atomaren Erstschlags und allen nachfolgenden „waffentechnologischen Entwicklungen“ (weltweit) zähle!

24.10.1945 Gründung der UNO … Die Unterzeichnung der Charta durch die offiziellen Gründerstaaten erfolgte bereits am 26.06.45, die „Weltverfassung“ trat jedoch erst am 24.10.45 in Kraft … abgesehen von der bereits dargestellten Tatsache, dass diese Marionetten-Weltorganisation de facto schon am 01.01.42 beschlossene Sache war (als gegen Deutschland – das DR – vereinigte Interessengemeinschaft), halte ich es doch für bemerkenswert (und für eine Bestätigung meiner oben ausgedrückten Ansicht), dass die ultimative Machtdemonstration der USA zwischen diesen beiden Terminen erfolgte. – Aus deutscher Sicht ist (nach wie vor) auch höchst interessant, dass „die BRD“ (oder der „Staat Deutschland“) seit 1990 zwar angeblich und unwiderruflich ein souveräner Staat und der im Zuge der Pseudo-Wiedervereinigung Deutschlands (Beitritt der DDR zum „Geltungsbereich des GG“) unterzeichnete Zwei-plus-Vier-Vertrag „quasi mit einem Friedensvertrag gleichzusetzen“ sein soll, was die Feindstaatenklausel (Art. 53, Art. 77 Abs.  1b, Art. 107 der UN-Charta) „obsolet“ mache, aber eine Streichung der Klauseln ist bis heute nicht erfolgt! – Man sollte eventuell auch einmal darüber nachdenken, ob das nicht ebenfalls ein Teil der „NWO-Strategie“ ist, der Hand in Hand mit der Umerziehung des deutschen Volkes und der unablässigen Dämonisierung von Hitler und der Wehrmacht geht, welche der Furcht der Strippenzieher vor einem Wiedererstarken einer ganz anderen Art von „Deutschtum“ geschuldet ist? Auch diese Frage ist ein Teilaspekt der Motivation für das Schreiben und Veröffentlichen dieses Artikel-Dreiteilers, frei nach dem Motto, dass deutsche Geschichte nicht auf die 12 Jahre Nationalsozialismus reduziert werden kann und darf!

Wie auch immer, mit diesem Akt waren „(F.D.) Roosevelts Pläne“ gute zwei bis sechs Monate nach seinem Ableben aufgegangen und schon bald danach sollte die Welt erleben, was „Bewahrung von Frieden, Freiheit und Demokratie“ (nicht zu vergessen der „amerikanischen Lebensweise“) unter US-amerikanischer Führung  für den Rest der „befreiten und freien Völker“ bedeutete. Dass Roosevelt bei diesen Plänen ebenso nur ein „Vollstrecker“ (gewählter Hampelmann) wie Woodrow Wilson und die übrigen Präsidenten vor, sowie Harry S. Truman (nicht nur der Präsident, welcher den Atombombenabwurf auf japanische Städte befahl, sondern auch der „Verfasser“ der gleichnamigen Doktrin, die den Startschuss für den schon während dem 2. Weltkrieg geplanten „Kalten Krieg“ gab und uns den „Weltpolizisten USA“ bescherte!) nach ihm, sollte einem aufmerksam durch das Labyrinth der Weltgeschichte wandernden Menschen längst klar sein. Ebenso klar, wie auch, wer und was tatsächlich dahinter steckt …

In jedem Fall derselbe „geniale Plan“, welcher der „US-amerikanischen“ Finanzierung der Bolschewisten und Adolf Hitlers NSDAP, vor allem aber der „Roosevelt-Ära“ zugrundelag. Zur eingehenderen Überprüfung dieser Behauptung empfehle ich einige Bücher von Anthony C. Sutton und Carroll Quigley (siehe Leseempfehlungen im Anhang der Gesamt-PDF). Ebenfalls für empfehlenswert halte ich es, sich einmal etwas ausgiebiger mit dem Mythos der „Anti-Hitler-Koalition“ zu befassen (nicht nur in Wikipedia). Doch das ist nur eines der unzähligen Geschichtsfragmente, die bei der Analyse beider Weltkriege aus guten Gründen reichlich stiefmütterlich behandelt werden!

Zur Vervollständigung dieses Aspekts möchte ich wieder und noch  einmal den „bösen Wolf“ unter meinen geschätzten Kollegen zu Wort kommen lassen, der das Thema der Weltkriege aus seiner Sicht ebenfalls untrennbar mit der „Privatisierung der Geldwirtschaft“ verknüpft bezeichnet … und er stellt das, wie von ihm nicht anders gewohnt, nicht nur sehr ausführlich, sondern auch in sich schlüssig dar!

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Versailles und Kriegsverbrecher-Prozesse … unverzichtbare Bestandteile des Fundaments für DIE neue Weltordnung … der „Hitler-Mythos“ und seine bald achtzigjährige Ausschlachtung zum gleichen Zwecke

Man kann die babylonische Verwirrung, unter der die Geschichtsschreibung und die damit verknüpfte Konditionierung der Menschheit seit Urzeiten leidet, nicht abschließend behandeln, ohne diese Aspekte objektiv-kritisch zu hinterfragen.

Zu Versailles wurde – in Wort und Bild – schon alles angeführt, was die seinerzeit gegen Deutschland erhobenen Vorwürfe auf strikt historisch belegbare Art und Weise ad absurdum führt. Die Frage, inwieweit man das Vorgehen der Alliierten nach dem 2. Weltkrieg damit vergleichen könnte, ist offiziell niemals gestellt, ergo auch nie ernsthaft erforscht worden (natürlich mit Ausnahme der nicht zuletzt dafür verurteilten und diffamierten „Revisionisten“). Die „Kriegsverbrecherprozesse“ wurden im ersten Teil der Artikel-Trilogie schon kurz behandelt und was in dieser Hinsicht an berechtigten Zweifeln hinsichtlich der „eigens geschaffenen Rechtsnormen“ (die im weiteren Verlauf beileibe nicht für alle Nationen der Welt gelten sollten, sondern nur für die von der eingerichteten „Weltpolizei“ zu „Schurkenstaaten“ erklärten Gegner der „NWO“) anzumelden ist, gilt definitiv auch für die „Dachauer“ und die sogenannten „Auschwitz-Prozesse“.

Auschwitz und der „geständige Lagerleiter“ Rudolf Höß (Mai 1940 bis November 1943!) waren auch (neben dem vom zu Berühmtheit gelangten ehemaligen Mitarbeiter im preußischen Innenministerium und stellvertretenden US-Anklagevertreter in Nürnberg, Robert Max Wasilii Kempner, gefundene „Wannsee Protokoll“)  die schwerwiegendsten Argumente bei den Nürnberger Prozessen, insbesondere was die Festlegung der angeblichen jüdischen Opfer auf sechs Millionen betrifft. Mir persönlich stößt vor allem die gebetsmühlenartig verbreitete Anschuldigung einer industriellen Judenvernichtung, welche auch die Grundlage für den Mythos eines niemals verjährenden „Volksverbrechens“ ist, durch das (fast) alle anderen Völkermorde der Geschichte (einschließlich jener von Stalin und Mao begangenen) übertüncht werden, ziemlich unangenehm auf.

Einerseits halte ich es zwar grundsätzlich für unangebracht, angesichts der Geschehnisse während des Weltkriegs (und in allen darauf folgenden Kriegen!) über Opferzahlen zu debattieren, da es nicht darauf ankommen kann und darf, wie viele Menschen darunter zu leiden hatten! – Da jedoch die „Geschichte“ und ganz besonders die auf den behaupteten Zahlen basierende Verurteilung der „Hauptkriegsverbrecher“ und zusammen mit diesen des gesamten deutschen Volkes von „jüdischer“ (talmudisch-zionistischer) Seite zum „originären Menschheitsverbrechen“ erklärt und als solches seit 1946 benutzt werden, sollte man andererseits die zwangsläufig reduzierten Zahlen für das Lager Auschwitz, die von nicht revisionistischer Umtriebe verdächtigen Experten und Autoren veröffentlicht wurden, schon beachten. Bei dieser Gelegenheit ist es auch nicht unerheblich (wie die Argumentation der vorliegenden Trilogie untermauern sollte!), dass die vorgegebenen Zahlen in erster Linie von der „sowjetischen Siegermacht“ und unter propagandistischer Federführung eines gewissen Ilja Ehrenburg überliefert wurden … nur mal so als kleiner zusätzlicher Denkanstoß.

Ich selbst möchte mich an dieser Endlosdebatte, die aufgrund einseitiger Geheimhaltung (für die es unbestreitbar Gründe geben muss, die man nicht einmal mit sehr viel Phantasie als der „nationalen Sicherheit“ geschuldet definieren kann) ohnehin nirgendwo hinführt, nicht weiter beteiligen. Finde allerdings absolut, dass man den Menschen, die sich tatsächlich um eine wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Zeit und aller sie betreffenden, offenen Fragen bemüht haben, das Recht einräumen sollte, ihre Ergebnisse der anderweitig hoffnungslos unterinformierten Öffentlichkeit anzubieten. Wenn die „andere Seite“ diese Ergebnisse anfechten zu können/müssen glaubt, dann sollte sie diese Einsprüche dann aber auch mit vergleichbaren Mitteln formulieren und belegen – und nicht weiter nach dem Motto verfahren, dass man über „allgemein anerkannte Tatsachen“ (durch wen ursprünglich?) nicht debattieren könne und müsse! Von einer öffentlich ausgetragenen Debatte würden schließlich alle profitieren, auch und gerade die tatsächlichen jüdischen Opfer des 2. Weltkriegs, welche durch die Machenschaften ihrer angeblichen „Interessenvertreter“ nur immer wieder zu Opfern werden!

Als eine durchaus ernst zu nehmende (trotz endloser „Strafverfolgung“ durch dieselbe politische Justiz, welche auch die Kriegsverbrecherverfahren nach dem 2. Weltkrieg dominiert hat!) Informationsquelle habe ich bspw. den Dipl. Politologen Udo Walendy kennengelernt – von ihm empfehle ich zur Thematik „Holocaust“ die 1982 veröffentlichte Schrift Kenntnismängel der Alliierten und füge diesem noch eine detaillierte Ausarbeitung mit dem Titel Die verbotene Wahrheit an. Auf jeden Fall beweisen diese Arbeiten, dass ein Vorgehen nach real-wissenschaftlicher Art und Weise durchaus möglich ist, was der Beweisführung der „recht genau“ auf das Jahr 1979 zu datierenden Holocaust-Geschichte auch mit größtem Wohlwollen nicht nachgesagt werden kann.

Kommen wir damit aber direkt zu den Nürnberger Prozessen (Download-Adresse für die Protokolle, 42 Bände – die Originalprotokolle wurden nur in Englisch publiziert!) und schauen uns nur einmal die Anklagepunkte etwas genauer an. Vorausgeschickt werden muss, dass die Gewichtung der Verfahrensführung, welche unverkennbar maßgeblich den mutmaßlichen Verbrechen an den europäischen Juden beigemessen wurde, schon augenfällig ist und angesichts der in diversen Publikationen geltend gemachten Zweifel, die nicht zuletzt die rein juristische Seite des Verfahrens betreffen, auch angemessen Beachtung finden sollte. Ergänzend muss hier die Feststellung erlaubt sein, dass sehr viele der Menschen, die in mitarbeitender und/oder beratender Funktion in und an Nürnberg mitgewirkt hatten, (insbesondere seitens der USA) „Juden“ waren, die erst in den letzten Jahren zuvor die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragt und erhalten hatten. Das muss nichts bedeuten, bekommt aufgrund der empört zurückgewiesenen „Behauptung“, dass es sich um einen Akt von „Rache- und Siegerjustiz“ gehandelt habe, meiner Ansicht nach aber doch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.

Laut Wikipedia und Protokoll (ohne den unten zitierten ersten Punkt) lauteten die vier Anklagepunkte im „Hauptkriegsverbrecherprozess“ gemäß dem „Londoner Statut“:

  1. Gemeinsamer Plan oder Verschwörung (Grundlage: Artikel 6 besonders 6a des Statuts)
  2. Verbrechen gegen den Frieden (Grundlage: Artikel 6a des Statuts)
  3. Kriegsverbrechen (Grundlage: Artikel 6, besonders 6b des Statuts)
  4. Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Grundlage: Artikel 6, besonders 6c des Statuts)

(Zu Grundlagen siehe hier – Bestandteil einer ausführlichen Dokumentation in deutscher Sprache)

Ein … ich nenne das jetzt mal so … bezeichnender Artikel zu diesem Prozess, , verfasst von Thomas Darnstädt erschien am 04.04.2005 im „Spiegel“. Überschrieben ist der Kommentar mit Ein Glücksfall der Geschichte … was man jetzt „so und so“ verstehen könnte. Aber der wesentlichste Punkt, der auch mir durch den Kopf spukt, wenn ich über die „Moral der Geschichte namens Nürnberger Prozess“ nachgrübele, ist in einem Absatz wiedergegeben, den ich – ebenfalls als Denkanstoß gedacht – gerne zitieren möchte:

Hier haben sie vor 60 Jahren das neue, moderne Völkerrecht erfunden. Hier hat der US-Chefankläger Robert H. Jackson die berühmte Rede gehalten, die in jedem Schulbuch stehen sollte – und in vielen auch steht: „Verbrechen gegen das Völkerrecht werden von Menschen und nicht von abstrakten Wesen begangen. Und nur durch Bestrafung jener Einzelpersonen, die solche Verbrechen begehen, kann den Bestimmungen des Völkerrechts Geltung verschafft werden.“ Und er fügte hinzu, was in vielen amerikanischen Schulbüchern mittlerweile nicht mehr steht: „Wir dürfen niemals vergessen, dass nach dem gleichen Maß, mit dem wir die Angeklagten heute messen, auch wir morgen von der Geschichte gemessen werden.“

Tja … jetzt beurteilen Sie einfach selbst, was angesichts der mittlerweile 66 Nachkriegsjahre und der zwischenzeitlich unter maßgeblicher Federführung der USA (oder mit deren Unterstützung / stillschweigender Duldung von Israel) geführten Kriege von einer solchen Aussage zu halten ist. Zumal, wenn man weiß, dass sowohl die USA als auch Israel den angeblich auf dem Fundament der Nürnberger Prozesse erbauten Internationalen Gerichtshof niemals anerkannt haben (wäre jemand, der das für einen schlechten Scherz hält, wirklich ein böser Schelm?).

Doch schauen wir uns die einzelnen Anklagepunkte kurz und bündig noch etwas genauer an.

Verschwörung … Wie selbst aus dem verlinkten Spiegel-Artikel hervorgeht, handelt es sich hierbei um eine reine Erfindung, um die schon in den diversen „alliierten Konferenzen“ festgelegte Vorgehensweise, einschließlich der Absicht, der zuvor verbreiteten Gräuelpropaganda entsprechende Urteile zu verhängen, der Weltöffentlichkeit „plausibel“ präsentieren zu können. – Darüber hinaus ergeben meine privaten Recherchen zum Thema jedoch, dass für die Kriegs-Verschwörung andere und „ausländische“ Schuldige auf die Anklagebank gehört hätten.

Verbrechen gegen den Frieden … Da im damaligen Prozess eine angemessene Verteidigung (ebenfalls gemäß den eigens dafür geschaffenen Regeln) nicht zugelassen wurde, möchte ich an Stelle einer langwierigen eigenen Analyse die Schuldigen (hier die NSDAP) in Bezug auf die Friedensbemühungen Hitlers zu Wort kommen lassen. Hinzufügen muss ich noch, dass es nachweislich „Interessen“ gab, welche einer friedlichen Einigung Europas (im Sinne einer – gerade von den Briten so empfundenen – Bedrohung durch den Bolschewismus, mit dem man sich dann aber gegen Deutschland zu verbünden wusste -> Roosevelt) unüberwindlich im Weg standen!

Kriegsverbrechen … Hier spare ich mir einen langen Kommentar. Lesen Sie die Definition und denken Sie dabei an die nachgewiesenen „Auswüchse“, derer sich die Rote Armee während ihres Zuges gen Westen schuldig machte – aber auch an den Bombenterror gegen Dresden und andere Städte, welcher nach Bekunden von Churchill und anderen Persönlichkeiten der damaligen Zeit nie ein anderes Ziel (als das Verbreiten von Terror unter der Zivilbevölkerung) verfolgt hatte! (Man könnte das noch ergänzen, aber es geht mir nicht um eine „Aufrechnung von Schuld“, sondern nur um die Beweisführung, dass man den Alliierten wenigstens Doppelmoral unterstellen kann und muss!)

Verbrechen gegen die Menschlichkeit … Siehe oben, wobei man auch und gerade die Geschehnisse nach Kriegsende berücksichtigen muss, bei denen Vertriebene und „Kriegsgefangene“ in genau der unter Punkt c definierten Art und Weise behandelt wurden.

Doch all das ist selbstverständlich „unerheblich“ … es waren ja nur Deutsche, denen man dies mit dem Verweis, dass dies alles „Hitler zu verdanken“ wäre, straflos antun konnte. – Aus dem gleichen Grund ist auch die Erinnerung daran bedeutungslos, respektive wird uns de facto verboten (wie das derzeit auch von Israel – selbstverständlich mit uneingeschränkter Rückendeckung seitens der Verantwortlichen des „originären Tätervolks“ gegenüber den Palästinensern praktiziert wird!).

Zu diesem Thema noch ein letztes Wort zu den Urteilen selbst (nicht nur im Prozess gegen die „Hauptkriegsverbrecher“, sondern auch den diversen Folgeprozessen) … es lohnt sich durchaus, alle Prozesse zu studieren und die verhängten Strafen zu beachten – insbesondere die Freisprüche und jene Haftstrafen, die zum Teil erheblich verkürzt „vollstreckt“ wurden. Welche Schlüsse man daraus ziehen kann (oder sollte), müssen Sie dann jedoch selbst entscheiden.

.

„Hitler-Mythos“ … nicht nur für Deutschland die letzte und bis heute wichtigste Stufe der „Babylonischen Verwirrung“

Wie ich im vorstehenden Text bereits aufgezeigt hatte, ist die Person Adolf Hitler und der von ihm diktatorisch eingerichtete und geleitete Partei-/ Staatsapparat nicht nur aufgrund der im krassen Widerspruch zur „Parteiprogrammatik“ stehenden Unterstützung durch (u.a.) US-amerikanische Großbanken eine höchst undurchsichtige Erscheinung der Weltgeschichte. Die Frage, die man sich aufgrund allgemeiner und spezifischer Erfahrungswerte allerdings nichtsdestotrotz stellen muss, dreht sich darum, wie viel die alliierte Propaganda zur Verzerrung seiner Vita und Persönlichkeit, insbesondere nach der (sorry, aber es war nun mal so!) demokratisch legitimierten Machtergreifung, beigetragen hat – und welcher Zweck damit verfolgt worden war … und offensichtlich immer noch verfolgt wird?

Auch wenn es von „Antideutschen“ und „Internationalisten“ allzu gerne ausgeblendet und als nicht existent behandelt wird, ist die „Gräuelpropaganda“ (hier nur ein wissenschaftliches Exempel) eine reale und von den Briten (es mögen auch „kreative Köpfe anderer Herkunft“ dahinter gesteckt haben) für den 1. Weltkrieg – und gegen das deutsche Kaiserreich ersonnene Kriegsstrategie, auf welcher der gesamte Deutschenhass beruht. Dass die „Ausgangspropaganda“ zwischenzeitlich bewiesen und von einigen britischen Persönlichkeiten nach 1918 auch eingestanden wurde, nichtsdestotrotz aber ein wichtiges Element beim Aufbau des angloamerikanisch-zionistischen Kriegspropaganda-Apparats gegen Hitler-Deutschland darstellte, spielt bei diesem Thema offenkundig keine Rolle.

Im Gegenteil … wenn es im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg um Propaganda geht, dann wird einzig und allein die „Nazipropaganda“ angesprochen und ist zweifelsohne ein wesentlicher Bestandteil des „Hitler-Mythos“. Dasselbe gilt für die „Gräueltaten der deutschen Wehrmacht“, die es in Einzelfällen durchaus gegeben haben mag (Krieg erzeugt zwangsläufig auch solche Extreme), nun aber so hingestellt werden, als stünden ihnen nicht auch mindestens vergleichbare Schandtaten der Alliierten gegenüber.

Wie ich eingangs dieses dritten Teils eingestanden und betont habe, war auch ich nicht unbelastet geblieben von der babylonischen Verwirrung, die mit Hilfe der „Geschichtsschreibung der Sieger“ und dieser ab einem gewissen Punkt nahezu blind folgenden deutschen Öffentlichkeit ganz gezielt und bedauerlicherweise höchst erfolgreich gestiftet wurde. Es gibt auch nach wie vor bestimmte Aspekte der Hitler-/ NS-Herrschaft, die ich ebenfalls als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definiere und maßgeblich dafür sind, dass ich gewiss nicht zu den Menschen gehöre, die sich zur Lösung der Probleme unserer Zeit und Gesellschaft einen „neuen Hitler“ wünschen. Ganz im Gegenteil … ich bewerte die aktuelle Politik und Weltlage ja gerade deshalb so unerbittlich negativ, weil sie viel zu viele Parallelen zu dieser Zeit und der sie beherrschenden Denkweise aufweist!

Aber … da es in diesem Artikel ebenso wenig wie in den beiden vorangegangenen Teilen der Trilogie darum ging und geht, die NS-Diktatur und ihr gesamtes, von einem krankhaften Rassen- und Auserwähltheitswahn bestimmtes Treiben zu verteidigen, sondern darum, die Lügen anzuprangern, die abseits der berechtigten Anklagen erschaffen wurden, um das gesamte deutsche Volk bis zum Sankt-Nimmerleinstag an den Pranger stellen und kleinhalten zu können, sollte man ernstlich darum bemüht sein, auch bei diesem Thema eine Unterscheidung nach Mythos und Wirklichkeit zu treffen. Das muss dann aber bereits damit beginnen, sich die Frage zu stellen, wo der besagte „arische Rassenwahn“ seine wahren Ursprünge hat und aufgrund welcher weltpolitischen Situation, die – wie dargestellt und begründet – in der Zwischenkriegszeit ganz gezielt geschaffen wurde, er zu einer derart ausufernden Eskalation führen konnte?

Wie bei allem, was in der nach Siegerwillen verfälschten deutschen Geschichte der letzten 100 Jahre einer lange überfälligen Klärung, Entschlüsselung und Richtigstellung harrt, steht dem Wunsch nach uneingeschränkter und objektiv-kritischer Erforschung dieser Frage ein scheinbar unüberwindlicher Wall aus Geheimhaltung, zur Wahrheit erhobenen und qua restriktiver Gesetzgebung zementierten „Tatsachenbehauptungen“ und einer bis ins Mark des deutschen Volkes vorgedrungenen Furcht und Obrigkeitshörigkeit im Wege … alles ersonnen, unwiderruflich in Stellung gebracht und seither durch ständige Manipulationen von Politik, Medien und Öffentlichkeit zur faktischen Unangreifbarkeit geführt von den führenden Vordenkern der wahren, einzig verbliebenen „Weltmacht“. Insofern könnte man für jene Zeitgenossen, die meinen, dass gegen diese Macht kein „Wahrheitskraut“ gewachsen sei, durchaus ein gewisses Maß an Verständnis aufbringen … aber zum Glück verführte die vermeintliche Allmacht einige dieser Mächtigen dazu, der Nachwelt Andeutungen der wahren Geschichte zu hinterlassen. Eines dieser Beispiele möchte ich hier gerne zitieren …

Chaim Weizmann in der „Jüdischen Rundschau“ Berlin, 1920 – Seite 4:

„Ihr könnt unser Kommen (nach Palästina) beschleunigen oder verzögern. Es ist aber besser für euch, uns zu helfen, denn sonst wird sich unsere aufbauende Kraft in eine zerstörende verwandeln, die die ganze Welt in Gärung bringen wird.“

Nun, ich denke, diese Aussage bietet – ganz besonders aus der Perspektive einer Rückschau auf die diesen Worten folgende Entwicklung – kaum bis gar keinen Interpretationsspielraum!

Ähnlich verhält es sich mit der Frage, wo die Ursprünge der von Hitler und Konsorten auf die arische Rasse umgemünzte „Lehre“ zu suchen sind. Das habe ich insbesondere im zweiten Teil der Artikel-Trilogie („Weltjudentum…“) dargelegt und soll hier nicht nochmals wiederholt werden … zumal es anhand der aktuellen israelischen Politik nahezu tagtäglich nachvollzogen werden kann.

Nur um diesen Punkt für die ewigen Besserwisser unter den Israelverteidigern auch angesprochen zu haben: es wurde auch nicht verhehlt, dass es dieselbe religiös-fundamentalistische Engstirnigkeit auch bei den Führern der palästinensischen/arabischen Seite gibt – aber ohne die Politik der Spannung, mit welcher der israelische Staat (und in besonderem Maße die religiösen Führer sowie die militanten Siedler) diese Gegenpole immer wieder aufs Neue provoziert, könnten diese keinerlei Einfluss auf den Konflikt ausüben. Es ist und bleibt ein dialektisches Werk, dessen babylonische Wurzeln nicht zu übersehen sind.

Als Schlusspunkt möchte ich eine Aussage wiederholen und als Forderung an alle Menschen, die des Lesens und eigenständigen Denkens mächtig sind, in den Raum stellen … und zwar buchstäblich an alle, ungeachtet ihres religiösen, kulturellen oder ideologischen Hintergrunds!

Im Gegensatz zum Großteil jener Menschen, die ich im Zuge meiner Studien als „Führer der zionistischen Organisationen“ kennengelernt habe und deren Ansichten in vielfältiger Weise für die Nachwelt bewahrt wurden, ist mein Streben nach wahrheitsgemäßer Aufarbeitung der deutschen (und – wie aufgezeigt – damit auch der Welt-) Geschichte auch von der Hoffnung getragen, dass den unbestreitbar ebenfalls zu beklagenden jüdischen Opfern endlich Gerechtigkeit widerfährt. Die Wahrheit darüber, was in den Jahren 1933 – 1945 aus welchen reellen Gründen passierte, ist nur ein Mosaikstein in einer sehr viel älteren Geschichte, bei der immer auch die „einfachen gläubigen“ Juden zu Opfern einer religiös verbrämten, den Wesensinhalt ihres Glaubens verfälschenden, sowie auf Hass, Spaltung und „Fremdenfeindlichkeit“ gründenden Ideologie wurden.

Wovon ich spreche, ist letzten Endes das, was auch sämtliche monotheistischen Religionen zu Machtwerkzeugen in den Händen ihrer „religiösen Führer“ mutieren ließ … denken wir dabei einfach an die „Satire“ des Mister Ravage. Es gab und gibt nur eine Sorte Mensch, die von all dem, was mit reellem gesundem Verstand ausgestattete Menschen allein aus emotionalen Beweggründen als unmoralisch, unethisch und ungerecht empfinden … und all diese Menschen werden, ebenfalls ungeachtet ihrer „Herkunft“ von einem (mindestens) 2.600 Jahre alten „Masterplan“ vereint.

Machen Sie sich doch einfach einmal den Spaß und lesen Sie diese Abhandlung, um direkt anschließend George Orwells „1984“ (ggf. nochmals) zu lesen. Auch wenn der gute Mann es nicht so verstanden wissen wollte und in seiner Eigenschaft als Literaturkritiker gerne mal die Antisemitismuskeule gegen Kolleg/innen schwenkte … selbst wenn sein Buch bspw. auf Hitlers „Drittes Reich“ gemünzt gewesen sein sollte …, so hat er das von mir in dieser Artikelserie thematisierte „System“ in der Tat außerordentlich treffend skizziert.

Im Epilog der zusammenfassenden Gesamt-PDF werde ich dazu – nicht nur, aber vor allem an meine jüdischen Mitmenschen gerichtet – noch einige Denkanstöße anfügen. Für hier und heute schließe ich aber mit dem nochmaligen Ratschlag, sich eingehend Gedanken darüber zu machen, warum auch Anno Domini 2011 immer noch mit dem „Dämon Hitler“ argumentiert und dadurch das wahrhaft Dämonische unserer Zeit und Gesellschaft negiert wird? War er – oder etwas, für das er als negatives Synonym herhalten soll – etwa so „mächtig“, dass man sein Wiedererstehen verhindern will???

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24 Responses to Menschheits- und Weltgeschichte im Zeichen von Babylonischer Verwirrung

  1. ginsterburg says:

    danke adalbert

    ein echt guter artikel! hab zwar noch nicht alles durch, aber bin begeistert und stelle meine schreiberei damit ein. besser kann ich das auch nicht machen.
    ich werde mich nun dem thema Tolkien widmen. ich werde dir das dann wieder als gastbeitrag anbieten. paßt vielleicht mit rein.

    bin sehr sehr begeistert! werde das verteilen!!!

    danke danke
    stefan

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo Stefan,

      danke ebenfalls (für alles!) … würde mich freuen, wenn ich in Zukunft das Ergebnis Deiner Arbeit J.R.R. Tolkien betreffend erhalten und veröffentlichen dürfte. Sowohl der Mensch als auch sein Werk ist zweifelsohne außergewöhnlich zu nennen. Insofern würde er/es sicherlich hervorragend zu dem von mir behandelten Themenspektrum passen!

      Allerdings solltest Du das mit dem „Einstellen Deiner Schreiberei“ in Bezug auf die uns verbindenden Themen noch einmal in Ruhe überdenken … das ist jetzt aber nur ein freundschaftlich gemeinter Rat, den ich in gewisser Weise auch aus „in mir selbst begründeten“ Gedanken auf die Reise schicke.

      Beste Grüße
      Adalbert

      • ginsterburg says:

        hallo adalbert

        ich denke drüber nach!

        hier mal ein link zu einer seite >>> http://psychokrieg.blogspot.com/2010/08/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo.html

        gruß stefan =O)

      • Adalbert Naumann says:

        Mehr wollte ich mit meiner persönlichen Anmerkung auch gar nicht bezwecken, lieber Stefan! =O))

        Danke für den Link … sehr interessante Seite. Das Meiste von den dort bereitgestellten Informationen hatte ich bei meinen Recherchen auch durchforstet (allerdings größtenteils in englischer Sprache). Es sind insofern also garantiert keine „rechtsradikalen Ergüsse“, sondern lediglich herausgepickte und gut aufbereitete Fakten!

        Gruß retour
        Adalbert

  2. Meine Hochachtung und Respekt zu den sehr ausführlichen und sehr gut Recherchierten Erklärungen und Ansichten sowie die daraus gewonnenen Erkenntnisse,
    Einfach Klasse!!
    Auch ich werde diesen sehr wichtigen Beitrag verteilen Danke

  3. josephine1001 says:

    Danke Adalbert,

    es hat sich gelohnt auf diesen dritten Teil zu warten! Wieder ein sehr gut recherchierter und auch sehr gut verständlicher Artikel – wenn man seinen Inhalt denn auch verstehen will.

    Auf jeden Fall hast Du mich dazu inspiriert, noch etwas nachhaltiger in der Geschichte nicht nur „unseres“ Landes zu forschen … Wirklich interessant auf was man alles stoßen kann, wenn man ein bisschen weiter in die Tiefen geht.
    Dass mich das Thema an sich schon seit einiger Zeit „verfolgt“, habe ich ja schon einmal erwähnt und so kann es leicht passieren, dass ich evtl. versuchen werde, in „Deine Fußstapfen zu treten“ 😉 . Mein Blog habe ich deswegen in letzter Zeit schon sehr vernachlässigt :-O

    Nochmals vielen Dank für die großartige Arbeit die Du gemacht hast – und ich hoffe sehr, dass die Schlafschafe endlich aufwachen und erkennen, dass wir von allen Seiten nur betrogen und belogen wurden und immer noch werden.

    Liebe Grüße,
    Josephine

    • Adalbert Naumann says:

      Liebe Josephine,

      auch Dir ein herzliches Dankeschön für Deine außerordentlich wohlwollende Meinung zu meinem „jüngsten Werk“ … wie bereits an die Allgemeinheit der Kommentator/innen gerichtet, bedeutet mir diese Zustimmung zwar eine Menge, aber … ich bin und bleibe da dem (selbst)kritischen Denken verbunden … leider wird das (allein) an der Lähmung, von der das eigenständige Denkvermögen unserer Mitmenschen betroffen ist, wohl kaum etwas ändern. Wozu ich allerdings noch ein berherztes „was soll’s“ anmerken möchte und muss … sie begraben sich damit letzten Endes nur selbst immer tiefer in dem Haufen von Lügen, den sie idiotischer Weise für ihr Dasein halten.

      Auf jeden Fall hast Du mich dazu inspiriert, noch etwas nachhaltiger in der Geschichte nicht nur „unseres“ Landes zu forschen … […] und so kann es leicht passieren, dass ich evtl. versuchen werde, in „Deine Fußstapfen zu treten“.

      Einerseits lese ich das natürlich „nicht ungerne“, aber auf der anderen Seite hoffe ich auch, dass Du es nicht zu wörtlich nehmen, sondern auch ein wenig auf die eigene „Unversehrtheit“ bedacht sein wirst. Insbesondere, da der reelle Nutzwert einer Arbeit, wie ich sie zeitweise „hobbymäßig“ (wenn auch aus absoluter Überzeugung) geleistet habe, bei realistischer Betrachtung doch reichlich fragwürdig zu nennen ist.

      Nun gut, lass Dich dadurch aber nicht davon abhalten, Deinem eigenen Forschungs- und Mitteilungsbedürfnis entsprechend zu handeln … ein Fan und Unterstützer wird Dir dabei in jedem Fall sicher sein 😎 😉

      Was Deine schlussendlich zum Ausdruck gebrachte Hoffnung angeht, so teile ich diese (trotz allen scheinbar Gegensätzliches aufzeigenden Erfahrungen) voll und ganz … auch wenn dies nur dem Fakt geschuldet sein mag, dass wir alle davon betroffen wären, wenn der Dauerschlaf der Masse noch länger währte (um dann eventuell in kontraproduktiven und zerstörerischen Aktivismus umzuschlagen!).

      In diesem Sinne, alles Gute und liebe Grüße retour
      Adalbert

  4. bl says:

    Super Artikel! Da hat einer die „rote Pille“ geschluckt…-)

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo bl,

      auch Ihnen noch ein separates Dankeschön für die Zustimmung und die Verbindung mit einer „weltberühmten Definition“ für eine die Wahrheit und nebenbei auch die individuelle Eigenverantwortlichkeit bejahende Entscheidung … auch wenn ich seit ewigen Zeiten auf Kriegsfuß mit „Hollyschutt“ stehe, liegt es letztlich ja ausschließlich im Auge des Betrachters, wie er die von dieser „Traumfabrik“ verbreiteten Botschaften deutet und mit seiner eigenen Überzeugung / seinem eigenen Denken, Fühlen und Handeln in Einklang bringt!

      Nochmals danke und besten Gruß
      Adalbert

  5. Adalbert Naumann says:

    @alle

    Besten Dank für die positiven Rückmeldungen … damit hat sich die Mühe, die mir das Zusammenfassen und Niederschreiben meiner persönlichen Erkenntnisse bereitet hat, bereits „rentiert“ … 😉 das ist zwar nicht zu ernst zu nehmen, aber dennoch ehrlich gemeint 😉

    In diesem Sinne beste Grüße an die versammelte „Gemeinschaft“
    Adalbert

  6. bl says:

    „War der „Dämon Hitler“ – oder etwas, für das er als negatives Synonym herhalten soll – etwa so „mächtig“, dass man sein Wiedererstehen verhindern will???

    Ich glaube nicht, dass man sein „Wiedererstehen“ fürchtet oder verhindern will, obwohl man immer wieder mit Hilfe von vielen V-Männern der Regierung die NPD als Gefahr hinstellen will. Ich glaube eher, er dient als Schwarzer Mann, der den Deutschen jedesmal, wenn sie aufmucken wollen, vorgezeigt wird. Inzwischen rufen sie ihn, dank Umerziehung, selber herbei. Und dieses „Herzeigen“ dient nur einem einzigen Zweck: Die Deutschen sollen sich schuldig fühlen, damit man sie nach Strich und Faden ausbeuten kann. Ich halte es sogar für möglich, dass Deutschland erpresst wird.

    So wie der Holocaust als Rechtfertigung dient für alles, was Israel tut, so dient Hitler, der „Verursacher des Holocaust“, als permanenter Schuldbeweis für die Deutschen. Und was macht einen Menschen – und ein ganzes Land – schäbig, klein, ohnmächtig, gefügsam – zum Sklaven? Schuld, das Gegenteil von Liebe.

    Was vielleicht verhindert werden soll ist, dass sich die Deutschen wieder auf ihre Fähigkeiten besinnen – Dichter, Denker, Erfinder, Schaffende – denn das kann die gewünschte Weltregierung gar nicht gebrauchen, Menschen, die selbstständig denken können und die fähig sind. Aber ich bin sicher, DAS kann nicht dauerhaft verhindert werden…

    Nur eine paar Gedanken dazu…

    • Adalbert Naumann says:

      Hallo bl,

      vielen Dank für Ihren Gedankenbeitrag.

      Was vielleicht verhindert werden soll ist, dass sich die Deutschen wieder auf ihre Fähigkeiten besinnen – Dichter, Denker, Erfinder, Schaffende – denn das kann die gewünschte Weltregierung gar nicht gebrauchen, Menschen, die selbstständig denken können und die fähig sind …

      Yep, in etwa das war es, was ich mit der abschließenden Frage des Artikels „andeuten“ wollte; natürlich enden die „Fähigkeiten“ und unterdrückten Eigenschaften der Menschen nicht bei der intellektuellen und handwerklichen Schaffenskraft … was Sie selbstredend genau so gut wissen wie ich 😉 Es gibt „irgendetwas am oder im Deutschtum“, was den Herrschaften an der Spitze der machtevolutionären „Pyramide“ nicht nur missfällt, sondern ihnen darüber hinaus auch unvermindert schlaflose Nächte bereitet. Wobei man das mit dem „Deutschtum“ weder zu wörtlich, noch auf unsere Breitengrade begrenzt verstehen sollte.

      Zum Rest, dem ich ebenfalls beipflichte, schreibe ich nichts mehr. Das habe ich im Rahmen meiner Artikel bereits ausführlich „abgearbeitet“ …

      Gruß
      Adalbert

    • hans-im-glueck says:

      Lieber bl,

      das Gegenteil von Liebe ist ANGST.
      Schuld ist eher das Gegenteil von Stolz und Selbstbewusstsein.

      Die besonderen Fähigkeiten und (nicht nur deutschen) Tugenden, vor denen sich bestimmte Kreise so fürchten, sollten wir vielleicht mal etwas deutlicher kennzeichnen, damit die Menschen wieder wissen, worauf sie sich konzentrieren können.
      Denn da ist in den vergangenen Jahrzehnten wohl die intensivste Gehirnwäsche erfolgt.
      Du hast eröffnet mit:
      + Dichten
      + Denken
      + Erfinden
      + Schaffen
      + selbständig denken
      + fähig sein

      Zu ergänzen wären sicher (unsortiert):
      + Gemeinsinn=Zurückstellen des Egos zum Nutzen der Gemeinschaft
      + Zuverlässigkeit in Wort und Tat
      + offener Austausch untereinander
      + vertrauensvoller Umgang miteinander
      + Wahrheitsliebe, taktvoll angewandt
      + Mitgefühl, Fürsorge
      + Lebensfreude, Spass am Spass
      + Familiensinn, Kinderliebe
      + Korrektheit, Pünktlichkeit

      (wer macht mit und ergänzt?)

      • ginsterburg says:

        hans

        viel fehlt nichtmehr. mir fehlt nur noch ein

        *schulterschluß bei gefahr
        *beistand in der not
        *gastfreundschaft

        das wars eigentlich schon, oder???

        ja davor haben sie angst und zwar sch….!!!

        gruß stefan

  7. Adalbert Naumann says:

    Hallo Hans & Stefan!

    Sehr schön auf den Punkt gebracht … man könnte das jetzt sicher noch weiter spezifizieren, gerade mit Blick auf „religiöse, philosophische und ideologische“ Irreführungen, die ebenfalls dringend einer umfassenden Überwindung bedürfen, aber die von Euch angeführten Werte und Eigenschaften bieten auch dafür den erforderlichen argumentativen Grundstock.

    Anmerken möchte ich allerdings noch, dass „Angst“ und „Schuld“ in Bezug auf die Definition des „Gegenteils von Liebe“ meiner Ansicht nach wie „Geschwister“ zu behandeln sind. Insbesondere, da Mangelerscheinungen in Puncto Stolz, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und ähnlichem mehr auch die Quelle sind, aus denen sich Angst speist. Beides – Angst und Schuld – ist letzten Endes auch die Basis der Macht, welche die „Eliten“ zu allen Zeiten über die Masse der „einfachen Menschen“ besessen und die sie in mannigfaltiger Form – vor allem auf „psychosozialer“ Ebene – sukzessive ausgebaut und optimiert haben (eines von vielen passenden Stichworten ist bspw. auch die „Umerziehung des deutschen Volkes“) … wir sollten demzufolge einfach beide zu unseren Ungunsten gereichende Steuerungsinstrumente beachten und versuchen, das individuelle Denken, Fühlen und Handeln auf deren Überwindung zu konzentrieren.

    Mag illusorisch klingen, wäre aber definitiv nicht so, wenn die Menschheit die Ketten zu erkennen und abzustreifen beginnen würde, mit denen sie in funktionierende Robot-Sklaven verwandelt wurden und werden.

    So, jetzt soll es aber reichen … wünsche Euch und allen anderen eventuellen Mitleser/innen trotz allem ein schönes und erholsames Wochenende … möglichst mit ganz viel Liebe!!!

    Beste Grüße
    Adalbert

  8. bl says:

    + Gemeinsinn=Zurückstellen des Egos zum Nutzen der Gemeinschaft – hans-im-glück

    Ich stimme der Liste zu, bis auf das obige Zitat. Ich denke, dass das „Zurückstellen des Egos“ keine Lösung ist. Das Individuum sollte sich im Gegenteil stark entfalten, so dass das „ängstliche“ Ego an die Stelle eingebettet werden kann, an die es gehört, nämlich als eine Art Interface in einer materiellen Welt. Das Ego muss im Gegenteil mit mehr Informationen gefüttert werden, als da sind Emotionen (Kommunikation von dem erweiterten Selbst), Intuition, Inspiration und mehr… Dadurch kann der Mensch seine Ignoranz über sich selbst überwinden und muss das Ego nicht unnötig als Schutzschild aufblähen. Und erst dann ist Kooperation möglich. Keine Opfer, kein Zurücknehmen, kein „Licht unter den Scheffel“ stellen, sondern freiwillige Kooperation den eigenen Vorlieben entsprechend. Aber das haben deutsche Dichter und Denker alles schon gesagt, zum Beispiel Nietzsche

    Macht ausüben kostet Mühe und erfordert Mut. Deshalb machen so viele ihr gutes, allerbestes Recht nicht geltend, weil dies Recht eine Art Macht ist, sie aber zu faul oder zu feige sind, es auszuüben. Nachsicht und Geduld heißen die Deckmantel-Tugenden dieser Fehler.

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  10. Jan says:

    Guten Tag Werter Bulldoggerich,

    ich melde mich heute nur ganz kurz. Heute habe ich es geschafft die beiden letzten Teile der Trilogie zu lesen und nun bin ich geschafft.

    Ich muss schon sagen – die Artikelserie ist einfach unverschämt!!!!!!

    Natürlich unverschämt gut – grins. Da ist mir auch wieder eingefallen,das ich das Buch WAL ja gespeichert und gelesen habe. Schon ne Weile her.

    So – das war’s für heute.

    Noch einen schönen Sonntag wünschen dat Bärche und Jan

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