Meine Meinung: Schattenwissenschaft als Feigenblatt der Macht …

… und andere Formen der Verhinderung von Konsens zugunsten permanenter Spaltung

Es ist mir nicht bekannt, ob die von mir für diesen Artikel kreierte Wortschöpfung in irgendeinem anderen als diesem (1) Zusammenhang schon einmal verwendet wurde. Doch letztendlich spielt das allenfalls eine „urheberrechtlich relevante“ Rolle. Sollte sich also irgendjemand in seiner geistigen Urheberschaft verletzt fühlen, möge er mir dies – möglichst fundiert begründet – mitteilen. Ich werde den an sich perfekt passenden Begriff dann gerne entfernen und alternativ zu ersetzen wissen.

 

Mir ist es auch nicht so wichtig, meine öffentlich dargestellte Meinung, einschließlich der für die Argumentation ausgewählten Begriffe zur alleinigen Grundlage einer konstruktiven Diskussion zu erklären. Dass ich sie nie als der „Wahrheit und Weisheit letzten Schluss“ hinzustellen versucht habe, sollte jedem aufgefallen sein, der meine Texte sorgfältig liest. Worum es mir hingegen schon „ein wenig“ geht und gehen muss, ist die Forderung, jegliche Begriffe nicht nur mehr, sondern ausschließlich nach ihrer ursprünglichen Bedeutung zu verstehen und entsprechend anzuwenden. Das eingehender zu erläutern erspare ich Ihnen und mir aus dem oben angedeuteten Grund. In allen Artikel dieser und anderer von mir oder unter meiner Mitwirkung betriebener Seiten tritt dieses Ansinnen immer wieder und unveränderlich zutage.

Worum es mir definitiv geht und auch gehen muss ist die viel besungene, aber selten wirklich entschlossen verfolgte Schaffung eines gemeinschaftlich getragenen und einer umfassenden Aufklärung [wenigstens im Sinne von Gegenöffentlichkeit], wobei der berühmt-berüchtigte Begriff des kleinsten gemeinsamen Nenners der Ausgangspunkt sein muss, von dem aus jeder dann durchaus individuell, aber dennoch der gemeinsamen Sache dienend, sein jeweiliges „Kernengagement“ voranbringen kann. Diesem Zweck diente die „Rückkehr“ meiner Meinungsäußerungen – und auch wenn ich zwischenzeitlich einsehen musste, dass meine diesbezüglichen Hoffnungen heute noch genauso wenig auf „Gegenliebe“ stoßen wie vor anderthalb Jahrzehnten, als ich im realen Leben versuchte, etwas derartiges anzuregen und alles, was ich darin als erreichbar bezeichnete, in jeder mir möglichen Weise vorzuleben … Also werde ich dieses Bestreben hiermit aufgeben, aber deshalb noch lange nicht resignieren und erneut, diesmal dann für immer verstummen.

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Deshalb und zur Einleitung seien mir noch einige persönliche Gedanken gestattet

Wie ich nicht erst in jüngster Zeit feststellen musste, ist dieses an sich von erkennbar positiven Intentionen bestimmte Streben etwas, was von vielen Menschen – buchstäblich aller Schichten, Überzeugungen oder Aktivitätsspektren – allzu leicht missverstanden wird. Vielleicht ist es in manchem Fall sogar so, dass bewusst Missverständnisse vorgeschoben werden, um auf irgendeiner Ebene unangenehme Meinungen aus dem eigenen Engagement herauszuhalten … aber das ist selbstredend reine Spekulation und soll deshalb nicht weiter vertieft werden.

Eine der immer wieder anzutreffenden „Unvereinbarkeiten“ möchte ich mal als die „rein deutsche Ost-West-Problematik“ bezeichnen. Als ein Mensch, der auch nach 1990 niemals dazu neigte, „Ossies gegen Wessies“ auszuspielen, sondern, im Gegenteil, schon immer versuchte, die alten und durch die Politik des „wiedervereinigten Deutschlands“ gezielt vertieften Gräben zu überwinden … also, wie man so schön und leider meist nur euphemistisch sagt: Brücken zu schlagen, gerät man dann extrem leicht „zwischen die Fronten“. Im ewigen Ringen um die Meinungs- und Definitionshoheit werden auf gegensätzlicher Indoktrination beruhende Gegensätze betont und alles, was sich den Menschen als gemeinsame Handlungsmaxime förmlich aufdrängen sollte, wird dann unter den ebenso end- wie sinnlosen Dauerdebatten begraben. – Das „Witzige“ daran ist, dass man jeweils im Sinne der gängigen anerkannten ideologischen Ausprägung beurteilt und mal als „Rechter / Kryptonazi o. ä.“ und ein anderes Mal mindestens als „linker Sozialromantiker“ tituliert und selbstverständlich ausgegrenzt wird.

Was nicht einmal bei sarkastischer Betrachtung als witzig empfunden werden kann, ist der nicht widerlegbare Fakt, dass die angeblichen „Gegensätze“ nichts mit der Lebens- und Wahrnehmungsrealität der Meinungskontrahenten oder der angeblich von ihnen vertretenen „Armen und Schwachen“ zu tun haben können … es geht einzig und allein darum, der jeweils heiliggesprochenen Lehre zum Sieg zu verhelfen und dabei nicht selten auch das eigene Ego nicht nur zu streicheln, sondern auch öffentlichkeitswirksam aufzuwerten … wie man das erklären könnte, wäre sicher auch durch einen Laien wie mich ausreichend begründbar, aber ich empfehle doch, sich in dieser Frage die Expertise eines ausgewiesenen Fachmanns einzuholen … dazu vor dem Übergang zum Kernthema des Artikels noch eine in Anbetracht meiner durch stetiges Forschen und Analysieren entstandenen Meinung fraglos „erstaunliche“ Empfehlung.

 

Zunächst muss ich jedoch noch einen Moment bei den „persönlichen Gedanken“ bleiben, von denen ich ziemlich genau weiß, dass sie schon sehr viele via Internet Publizierende umgetrieben und nicht selten zur Aufgabe ihres Engagements bewogen haben. Kann man das als „Resignieren“ oder sich einer fakten- und realitätsrenitenten Mehrheit Beugen bezeichnen? Nun ja, vielleicht … aber nachdem ich selbst Jahre lang und zwar buchstäblich ohne Rücksicht auf Verluste gegen diese, meiner Meinung nach treffend und auch völlig zu Recht als „Windmühlenflügel“ zu titulierenden Widerstände angeschrieben habe, beurteile ich das definitiv anders. Im Grunde genommen müsste mich das sogar entschieden zu der Frage befähigen, ob ich aus den zurückliegenden Erfahrungen nicht längst genug gelernt haben sollte, um mich mit solchen Dingen nicht länger zu belasten?!

Die „einzig vernünftige“ Antwort darauf müsste, allein mit Blick auf meine angewachsene „Krankenakte“, eigentlich Ja, auf jeden Fall lauten … aber so lernfähig oder, um es mit einem sehr populären Begriff zu umschreiben, so egoistisch bin ich offensichtlich nicht. Dabei finde ich „Egoismus“ nicht per se als negativ, sondern denke, dass er sogar überaus hilfreich sein könnte, wenn es nur gelänge, nicht das eigene Ego ins Zentrum zu rücken, sondern stattdessen die Gesamtheit unserer Welt [absolut in dem Sinn von Mensch-Natur-Kosmos!]. Wenn man begreift und sein Denken und Fühlen daran ausrichtet, dass „man“ in diesem großen Ganzen nicht mehr als ein „individualistisches Staubkorn“ ist, dann sollte „man“ dem unter dem Begriff Egoismus/Individualismus subsumierten Teufelskreis durchaus entkommen können. – Mit dem Versuch, den gegenteiligen Verlauf der Entwicklungen zu kommentieren, habe ich mich lange beschäftigt und er kann in den meisten der hier veröffentlichten Artikel nachvollzogen werden. Doch was bringt das Aufbegehren gegen das Meinungsdiktat, welches von den selbst ernannten oder auch als solche von den Meinungsmachern ins Rennen geschickten fundamentalistischen Dogmatikern gleich welcher Provenienz eingesetzt und beherrscht wird? Nichts … oder zumindest nicht viel, aber …

 

Dass ich, wenn auch nicht länger in der abstrusen Hoffnung auf rasch zu generierende und darüber hinaus auch noch funktionierende Kooperationen, also doch weitermachen möchte, findet seine Begründung auch in der Arbeit eines Mannes, den ich „normalerweise“ nicht zu meinen bevorzugten Informations- und Motivationsquellen rechnen würde. Was meine ganz persönliche Meinung von und Einstellung zu Vertretern von Psychologie, Psychoanalyse und angewandten Sozialwissenschaften angeht, gibt es hier auch genug nachzulesen.

Da ich aber, wie ich immer wieder betone und in der Regel auch beweise, mir nie ein endgültiges Urteil über einen Menschen und die von ihm vertretenen Ansichten zu bilden anmaße, ohne mich angemessen mit dessen Thesen und Darstellungen beschäftigt zu haben, ist mir ein eventuell unverzeihlicher Lapsus erspart geblieben. Und es soll einfach einmal hervorgehoben und mit tief empfundener Dankbarkeit betont werden, dass ich dies auch und ganz besonders dem fraglos wichtigsten Menschen in meinem Leben zu verdanken habe! Weil SIE mich immer wieder aufgefordert hat, mir doch mal einige Vorträge eines streitbaren und aufrechten Psychotherapeuten anzuschauen, habe ich es schließlich getan … zum Beispiel diesen hier, den ich wirklich allen Bewegten, Besorgten und Engagierten jeglicher Geschlechtszugehörigkeit eindringlich empfehlen möchte …

Hans (2)Joachim (3) Maaz (4) Vortrag vom 03.02.2016 an der Volkshochschule Leipzig zum Thema Die Gefahr der Spaltung des Landes – Psychodynamik von Protest und Gegenprotest

https://www.youtube.com/watch?v=2G6FYVNFACM (5)

Da es sich nicht nur anbietet, sondern im wahrsten Sinne förmlich aufdrängt, soll an dieser Stelle auch an eine aussagekräftige Episode der jüngsten „bundesrepublikanischen Mediengeschichte“ erinnert werden. Nicht nur, aber in hervorzuhebendem Maße, da sie gerade mit der Person und den öffentlich vertretenen Ansichten des genannten Psychoantherapeuten verbunden ist. Sie betrifft die langjährige Mitarbeiterin des MDR, Journalistin und Fernsehmoderatorin Katrin Huß (6), die durch das berühmt gewordene Interview in Konflikt mit der politischen Agenda „ihrer Vorgesetzten“ geriet und letztendlich einen Schlussstrich (7) zu ziehen vorzog, um sich im Anschluss daran ganz schön was zu trauen (8).

Der Nutzer „Bananenrepublik“ (9) hat die wichtigste Passage eines von NuoViso (10) Talk (11) aufgezeichneten Interviews hochgeladen.

https://www.youtube.com/watch?v=sxGUwXRj9Yk

Es bietet sich für den „eiligeren“ Mitmenschen an, während ich jedem wirklich interessierten das vollständige Gespräch (12) ans Herz legen möchte. Es stellt den Menschen, der Frau Huß hinter ihrer ehemaligen Profession vor allen Dingen war und ist, mit in den Focus des Betrachters.

 

Abschließen möchte ich meine persönlichen Gedanken mit einer minimalen Einschränkung bezüglich meines ansonsten umfänglichen Respekts vor dem Wirken des Herrn Maaz und meiner sehr weitreichenden Zustimmung zu allen seinen veröffentlichten Thesen. Ich sage mal, dass es jeden, der mich und meine öffentlich gemachte Meinung kennt, auch einigermaßen verwundern würde, wenn „so etwas“ gänzlich ausbleiben würde … aber ganz so „schlimm“ sind weder ich noch meine angekündigte Einschränkung.

Es geht eigentlich vor allem um die Feststellung, dass niemals und nirgendwo „nur gute oder schlechte Elemente“ existieren. Es gibt immer und überall solche und solche – bezogen auf Hans-Joachim Maaz sage ich unumwunden, dass ich ihn für eine der wenigen, dann aber meistens außerordentlich bemerkenswerten Ausnahmeerscheinungen seiner Profession halte. Aber – und deshalb ist diese letzte Anmerkung auch als Überleitung zum Kernthema perfekt geeignet – ich persönlich muss ihm „vorwerfen“, dass in keinem seiner Videovorträge, die ich bislang gesehen habe, auch nur andeutungsweise auf die Rolle eingegangen wird, die seit mehr als einhundert Jahren führende internationale Vertreter seiner Profession an der sukzessiven Entwicklung der unbestrittenen psychischen Störungen der „Gesellschaft“ gespielt haben. Damit soll nicht in Zweifel gezogen werden, dass die von ihm thematisierten Probleme in jedem von uns angelegt sind und sich entsprechend unserer Erziehung und Sozialisierung jenseits des Kleinkindalters mehr oder weniger so wie dargestellt entfalten  können. Was ich kritisieren muss ist die Ignoranz [oder wenigstens das Ausblenden] des Umstands, dass all jene Erkenntnisse, die er im Laufe und Rahmen seiner Forschungen sammelte und zum Nutzen seiner Patienten im Praxisalltag anzuwenden lernte, von den besagten, keineswegs am Gemeinwohl orientierten Koryphäen ebenfalls gemacht, dann aber ausschließlich zum Zweck der Massenmanipulation – und das selbstverständlich ausschließlich im Sinne jener Kreise, die ihre Forschungen und Experimente finanzierten – eingesetzt wurden. – Das eine, nämlich helfen zu wollen, was ich Herrn Maaz ohne Abstriche zu glauben und zuzugestehen bereit bin, darf doch das andere, nämlich die wahrheitsgemäße und umfassende Ergründung der aufgegriffenen Phänomene, bei welcher die oben angedeutete Einflussnahme einzubeziehen ist, nicht ausschließen.

Die durch nichts und niemanden zu negierende Verantwortung aller Wissenschaftsbereiche an sämtlichen negativen, in letzter Konsequenz allen Naturgesetzen (mindestens seit Beginn der sogenannten „Zivilisation“) diametral zuwiderlaufenden Prozessen im Sinne der Entwicklung unserer „Gesellschaft“, muss insbesondere bei der Erforschung der „menschlichen Natur“ und ihrer scheinbar unaufhaltsamen degenerativen Pervertierung unbedingt und rückhaltlos einbezogen werden … aber, wie es der Titel des Beitrags deutlich zum Ausdruck bringt – das ist natürlich nur meine ganz und gar persönliche Meinung. Doch da sie nun einmal die absolut erarbeitete Grundlage meiner kritischen Einstellung zum tonanagebenden Mainstream der Psychoanalyse und angewandten Sozialwissenschaften abgibt, werde ich sie bis zu einer fundierten Widerlegung auch beibehalten.

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Zum Thema „Schattenwissenschaft“

 

Massenmigration

Da ich es, genau wie viele andere ernstlich besorgte Menschen, momentan für eines der wichtigsten Themen überhaupt halte, da daran nahezu alle Einflüsse mitwirken, welche ich als erkenn- und somit nachvollziehbare Ursachen für die Entwicklung der Welt- und „Menschheits“-Geschichte verstehe, möchte ich vor allem auf das Buch Massenmigration als Waffe. Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik (13) von Kelly (14) M. (15) Greenhill (16) [-> Quelle „Greenhill, Massenmigration] hinweisen.

Wer hat noch nicht davon gehört – die Lobeshymnen, die darüber – nur in Umfang und Intensität zu unterscheiden – verbreitet werden, erstaunlicherweise keineswegs nur von „rechten Gruppierungen“, eingeschlossen? Die Frage, die ich in diesem Zusammenhang stellen möchte (muss) lautet: wie viele der Beifall klatschenden „Ja, genauso ist es!“-Rufer haben dieses Werk gelesen? Wirklich gelesen, von der ersten bis zur letzten Seite, es dann auch objektiv-kritisch hinterfragt und nicht zuletzt mit den gegenwärtig (mindestens seit dem Sommer 2015) hierzulande und mehr oder weniger in ganz Westeuropa herrschenden Zuständen verglichen?

Wenn ich mir die Werbung betrachte, die dazu in Umlauf gebracht wurde, kann ich das nur extrem bedingt annehmen. Entweder haben die Verkäufer das Buch selbst nicht gelesen, oder die potentiellen Leser wissentlich im Unklaren darüber gelassen, für was sie ihr mehr oder minder knapp bemessenes Geld auf den virtuellen Tresen legen sollen? Für meine Wenigkeit kann ich anführen, dass ich mich zuvor über die Autorin informiert habe, wobei ich nur die erste Seite der aufgerufenen Internetsuche abarbeiten musste, um zu erkennen und mich darauf vorzubereiten, dass ich nicht das erwerben würde, was vollmundig feilgeboten wurde. Die letztmögliche Bestätigung dieser Erwartung erhielt ich dann bereits beim Überfliegen der ersten Seiten [Danksagungen und „Vorwort für die deutsche Ausgabe“] – von Letzterem möchte ich den wichtigsten Teil anführen, um aufzuzeigen, wie das gemeint ist.

 

Zitat:

Während ich diese Vorwort schreibe, fluten täglich mehr als 10 000 Menschen nach Deutschland, und weitere Tausende strömen in andere Teile der Europäischen Union, als Teil der größten Flüchtlingskrise, die Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt hat. So beeindruckend diese Zahlen auch sind, sie sind vergleichsweise gering angesichts der Größenordnung weltweiter Flüchtlingszahlen – erschreckende 60,5 Millionen laut den im Juli 2015 veröffentlichen Zahlen des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen. Zwei Drittel der Menschen, die unterwegs sind, wurden innerhalb ihres Ursprungslandes vertrieben, während das übrige Drittel grenzüberschreitend flieht.

Ein bedeutender Anteil der Flüchtlinge ist unbeabsichtigt als direkte Folge von Krieg, Unterdrückung oder wirtschaftlicher Not entwurzelt worden und sucht aus eigenem Antrieb Schutz vor Gewalt, Verfolgung oder Armut. Doch wie die Geschichte und die jüngsten Entwicklungen nahelegen, dürften andere als strategische Instrumente der beabsichtigten und gezielt herbeigeführten (oder einfach manipulierten) grenzüberschreitenden Bevölkerungsbewegungen dienen. Vor wenigen Wochen hat beispielsweise eine der zwei rivalisierenden Regierungen in Libyen die kaum verdeckte Drohung verkündet, Flüchtlinge und Asylsuchende aus Afrika bei ihren Bemühungen, nach Europa zu gelangen, aktiv zu unterstützen, sofern sie selbst nicht diplomatisch anerkannt werde und Finanzhilfen von der EZ erhalte.

Diese Drohung aus Libyen folgte unmittelbar auf vergleichbare Drohungen türkischer Verantwortlicher wenige Wochen zuvor. Die türkischen Forderungen beinhalteten die Aufhebung von Visumsbeschränkungen, Finanzhilfen, um mit der außerordentlichen Belastung bei der Unterbringung von zwei Millionen Syrern fertig zu werden, sowie die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen. Während sich die Forderungen der Libyer und der Türken inhaltlich unterscheiden, war die zugrunde liegende Botschaft frappierend ähnlich: Gebt unseren Forderungen nach, oder ihr werdet mit (möglicherweise schlimmen) migrationsbezogenen Konsequenzen konfrontiert […] (17)

Zitat Ende.

 

Wenn ich jetzt behaupte, dass diese wenigen Zeilen eines gut vierhundert Seiten umfassenden Werks vollkommen ausreichen, um die vorrangige Zielsetzung dieser Arbeit aufzuzeigen, dann entspricht das den Tatsachen – aber Sie brauchen das Buch ja nur käuflich zu erwerben und selbst nachzulesen. Diese Machart, Schuldzuweisungen gegen diverse Staaten respektive ihre Führer zu erheben, welche nach Meinung der Autorin von sich aus beschlossen hätten, ihre Bevölkerung als Waffe und zum Zwecke der Erpressung bestimmter Leistungen der „Opfer“ [= Zielländer] einzusetzen, zieht sich durch das ganze Buch und man sucht nahezu vergeblich nach dem geringsten Anflug, auch die Vorgeschichte oder die Ursachen von Kriegen, Unterdrückung und wirtschaftlicher Not zu benennen. Ob das damit zusammenhängt, das in jenem Zeitraum, über den sich die Untersuchungen der Studie erstrecken [Ausgangspunkt der Untersuchungen war die Verabschiedung der Genfer (18) Flüchtlingskonvention (19) am 28. Juli 1951], insbesondere die US-amerikanische Geopolitik mit all ihren profit-, macht- und kontrollsüchtigen Motiven als Hauptursache anzunehmen war? – Eigentlich reichte mir diese Feststellung bereits, um dieses Buch alleine aufgrund der mehr als zwei Buchseiten langen Danksagung und dieser für den deutschen Leser gedachten „Vorbereitung“ als eine typische Auftragsarbeit einzuschätzen, wie sie gerade [aber definitiv nicht ausschließlich] in der US-amerikanischen Wissenschaftsgeschichte anhand zahlloser Beispiele nachgewiesen werden können.

Dazu gehört auch die teilweise unerträgliche Selbstbeweihräucherung der Autorin hinsichtlich ihrer grandiosen, vielleicht sogar unvergleichlichen Leistung – in der sie gerade von jenen Kreisen, die ich zur Peripherie der anmaßender Weise vermuteten Auftraggeber rechnen muss, mit zahllosen in Superlativen mündenden Rezensionen bestätigt wurde.

Wenn man das weiterführend begründen und belegen wollte, müsste man ein eigenes, mindestens ebenfalls vierhundert Seiten langes Buch schreiben, aber das werde ich nicht auf mich nehmen [würde ich selbst dann nicht in Angriff nehmen, wenn sich mir die dazu erforderlichen Möglichkeiten eröffnen würden]. Trotzdem behaupte ich mit der Berechtigung, mir dieses „Meisterwerk“ von Anfang bis Ende zugemutet zu haben, dass die Hauptintention der Autorin in der Verschleierungen der geo- und militärstrategischen Verantwortung der VSA nicht nur für die „Waffe Massenmigration“, sondern auch für alle anderen, durch Untergrundaktivitäten [PSYOPs (20) – psychologische (21) Kriegsführung] heraufbeschworenen Kriege, Umstürze und andere, machtpolitisch auszuschlachtende humanitäre Katastrophen [à la grüne Genrevolution, Kapitalkolonialismus via Weltbank, IWF, WTO, GATT und nicht zuletzt die „Mutterorganisation“ UNO – bspw. durch den Erdgipfel von Rio im Jahr 1992 etc. p. p., um nur die am wenigsten „verschwörungstheoretisch“ anmutenden zu nennen].

Vor allem sollte man beachten, dass dieses an die deutschen Leser gerichtete Vorwort vom November 2015 stammt und der Autorin deshalb bereits bekannt gewesen sein sollte, wie wenig vergleichbar insbesondere der Fall „Flüchtlingskrise Deutschland“ mit dem Tenor ihrer vollmundig verbreiteten Thesen war. Vor allem der Umstand, dass unbestreitbar die „allmächtige Kanzlerin der BRD“ mehr oder weniger im Alleingang die Türöffnerin spielte und unmittelbar danach der „Willkommenskultur-Meinungsterror“ anhob, hätte einer ausgewiesenen Expertin dieses Wissenschaftsmetiers keineswegs entgehen dürfen … Außerdem „belegt das Buch unfreiwillig“ auch, dass es überall [ausgenommen sind Deutschland und „Mitgefangene“] als legitimes, wenngleich nicht „unumstrittenes“ politisches Abwehrverhalten angesehen wurde/wird, die mit Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention übernommene „völker- und menschenrechtliche Verantwortlichkeit“ durch Verweigerung einer Anerkennung der Schutzsuchenden als Flüchtlinge zu reduzieren oder ganz und gar zurückzuweisen.

 

Damit möchte ich aber nicht etwa behaupten, dass dieses Buch nicht durchaus auch (für den zum selbständigen Lesen und ungebundenen Denken fähigen Studierenden) als Informationsquelle für die Praxis internationaler Politik [auch und gerade der „außerparlamentarischen“] dienen und hinsichtlich der unterschiedlichen Anwendungsformen dieser „Waffe des Schwächeren gegen den Stärkeren“ [sehr verallgemeinernde, aber in der Sache zutreffende Definition meinerseits] wichtige Ansatzpunkte liefern könnte. Worum es mir abgesehen von der grundlegenden Kritik, welche man vielleicht mit „Thema unzureichend ausgeleuchtet“ umschreiben könnte, hauptsächlich geht, ist deshalb auch der Umstand dass die Autorin den oben genannten Hintergrund, der gerade für die aktuelle „Flüchtlingskrise“ von herausragender Bedeutung ist, einfach nicht – oder wenn, dann förmlich zwischen den Zeilen oder in den Fußnoten, die erfahrungsgemäß nur die wenigsten „Unvorbelasteten“ lesen – anspricht.

Den Einfluss imperialistischer Geopolitik, wie sie spätestens seit Ende des 19. Jahrhunderts schwerpunktmäßig von den „angloamerikanischen Eliten“ betrieben wird und noch über 1945 hinaus zunächst insbesondere gegen den Hauptfeind „Deutschland“ gerichtet war, derart vollständig auszublenden, wie es im Fall des Buches getan wurde, müsste jedem einigermaßen informierten und aufmerksamen Konsumenten auffallen. – Dass dies uns alle keineswegs aus der Verantwortung nehmen kann, soll hier nicht bestritten werden [siehe die oben andeutungsweise dargestellte Argumentation von H.-J. Maaz], aber Fakt ist doch nun einmal, dass unsere „psychoemotionalen Schwächen“ [setzen Sie selbst ein, was Ihrer Meinung nach passt“], einschließlich unseres Verhaltens als Verbraucher von gedungenen Wissenschaftlern respektive „Experten“, die sich den Vordenkern und Entscheidern zweifelsohne aus hochgradig egoistischen und wohl auch narzisstischen Gründen [gemeint ist die pathologische (22) Form] zu allen Zeiten andienten, bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts gezielt „gefördert“ und mit wachsender Erfahrungskompetenz immer weiter verstärkt wurden. Dasselbe Prinzip bestimmt nach wie vor die Arbeit der führenden professionellen Erzeuger und Verbreiter jeder Variation von mehrheitsfähig gemachten „Meinungen“ (auch  als „Spin (23)-Doktoren“(24) bezeichnet) …

 

Einige Beispiele anhand von Textpassagen, die mich zu meiner höchst kritischen Einschätzung dieses wissenschaftlichen Werks zwingen, möchte ich aber noch anführen …

In Kapitel 5, Nordkoreanische Migration, NGOs und Nuklearwaffen, S. 289-330, das laut Übersicht (bspw.) in Tabelle 1.1 auf den Seiten 34/35 den Zeitraum von 2002-2006+ behandelt, finden sich die meisten der interessantesten Aussagen. Schon das einleitende Zitat von Daniel Sneider, stellvertretender Direktor für Forschung am Asia-Pacific Research Center der Stanford University ist vielsagend:

Es ist klar, dass die Chinesen in vieler Hinsicht  enorme Druckmittel gegen Nordkorea haben. Aber können sie diese Druckmittel einsetzen, ohne das Regime zu gefährden? Wahrscheinlich nicht.“ (25)

Weitere interessante Details:

Unter der Überschrift Aggressive Agents Provocateurs. Eine Koalition von Aktivisten und NGOs (Seite 295) schreibt die Autorin:

1989 öffnete Ungarn seine stacheldrahtbewehrte Grenze zu Österreich und erlaubte es tausenden Ostdeutschen, die in Ungarn Urlaub machten, dem Kommunismus zu entfliehen. Aus der Welle wurde eine Flut, die nicht nur den Zusammenbruch der DDR beschleunigte, sondern auch den Fall des Eisernen Vorhangs. Von Anfang 2002 bis (mindestens) weit in das Jahr 2005 versuchte eine lockere Organisation von Aktivisten und mindestens sieben internationaler Menschenrechtsorganisationen (NGOs) – mit finanzieller Unterstützung von ein oder zwei Dutzend weiteren – diese osteuropäische Erfahrung in Nordostasien zu kopieren.“ (26)

Ein Mitarbeiter des UNHCR sagte dazu: ‚Diese Burschen meinen es ernst. Ein Regimewechsel durch Flüchtlingsströme, das könnte die nächste >große Sache< werden.“ (27)

Als bekanntesten der besagten „Aktivisten“ bezeichnet die Autorin auf Seite 297 Norbert (28) Vollertsen (29) und beschreibt ihn als „deutschen Arzt, Aktivist (30) und eine sehr umstrittene Gestalt (31)“; trotzdem hält sie es für notwendig und offenbar auch wichtig, einige „seiner Überlegungen“ einzubauen … auf oben genannter Seite

[…] bei den Gesprächen der sechs Parteien könnte China beweisen, dass es wirklich verdient, ein Mitglied der internationalen Gemeinschaft zu sein[fette Hervorhebung durch normale Kursivschrift im Text, der Autor], indem es seine Grenzen für nordkoreanische Flüchtlinge öffne und so zum ‚Ungarn des Fernen Ostens‘ werde.“ (32)

„ ‚Als ein Deutscher, der Zeuge des Mauerfalls war‘ erklärt Vollertsen, ‚verstehe ich die destabilisierende Wirkung, die ein Exodus von Flüchtlingen auf totalitäre Regime haben kann‘. (33) Er sagte weiter: ‚Als ein Deutscher weiß ich auch von Neville Chamberlains Appeasement-Politik gegenüber Nazideutschland. Ich weiß, wie sehr sie scheiterte und welche katastrophalen Folgen sie hatte. Die einzige Möglichkeit, den Menschen in Nordkorea zu helfen und Pjöngjangs nukleare Erpressung zu beenden, besteht darin, den Zusammenbruch von Kim Jong Ils mörderischem Regime zu beschleunigen‘.“ (34)

Das muss man meiner Ansicht nach nicht weiter kommentieren … aber diese Art von Rückgriffen auf das „osteuropäische Beispiel“ [DDR/BRD … und „internationalistische“ – nicht internationale! – Opportunisten“, um es mal mit einem Schlagwort der Autorin auszudrücken] wiederholen sich. – Aber … die Strategie des damals federführenden Netzwerks scheiterte … woraus man [als Netzwerker aller Art] für die Zukunft tunlichst Lehren zu ziehen hatte. – Deshalb wiederhole ich für jeden nach echten und tragfähigen Fakten bezüglich der aktuellen „Migrationskrise“ Suchenden meine Empfehlung für das Buch Die geheime Migrationsagenda von Friederike Beck …

 

Zwei letzte, für die gesamte doch recht fragwürdig zu nennende Logik der gezogenen Schlüsse der Autorin, aber auch für meine These hinsichtlich der hintergründig verfolgten Intention sprechende Zitate sollen den Abschluss dieses Hauptteils meines Artikels bilden. Sie sind dem sechsten Kapitel, Schlussfolgerungen und politische Implikationen, (S. 331-358) entnommen. – Das erste Beispiel explizit dem Unterpunkt Übergreifende Muster und ihre Folgen, S. 334-341; das zweite und dritte dem folgenden Unterkapitel Die zunehmende Macht der Normen und die Wirksamkeit der Migrationswaffe (S. 342-344).

 

S. 336/37 ~ Robert Pastor (? 35):

[…} „In der Zeit nach dem Kalten Krieg, wenn die einzig verbliebene Supermacht als treibende Kraft der internationalen Gemeinschaft im Dienst humanitärer Ziele benötigt wird, kann das Unvermögen des [US-] Präsidenten, Pariasysteme zu bedrohen, paradoxerweise bedeuten, dass Gewalt häufiger und in größerem Maße nötig ist als früher, als man seine Drohungen noch ernst genommen hatte.“ (36)

Und S. 342 ~ gestützt auf Myron Weiner (37) und dem von diesem festgestellten Umstand, dass staatlich gelenkte Abwanderungen Anfang der 1970er Jahre erheblich zunahmen:

[…] Das ist wahrscheinlich kein Zufall. Absurderweise und paradoxerweise scheint die Stärkung humanitärer Normen seit Ende des Zweiten Weltkriegs – besonders in den frühen 1970er Jahren, als die Zahl der NGOs zunahm und ihr Einfluss wuchs – unbeabsichtigt schwache Akteure darin bestärkt zu haben, dieses Druckmittel insbesondere (aber nicht ausschließlich) gegen freiheitlich-demokratische Ziele einzusetzen. (38) Denn so, wie die Normen, die das angemessene Verhalten von Staaten bestimmen, an Stärke und Zahl zugenommen haben, so ist auch der Einfluss derer stärker geworden, die aus diesen Normen Nutzen ziehen wollen – ob im guten oder im schlechten Sinne. […]“ (39)

In dieser Form geht es noch eine Weile weiter und mit jeder zitierten Wortmeldung wird das Missverhältnis zwischen den „normativen Rechten“ (Menschenrechte, Völkerrecht … et al) und der Macht jener Einfluss-Agenturen, wie sie heute in absolut unübersehbarer, aber keineswegs in „lockerer Organisation“ agierender Masse auftreten, einerseits zwar fortwährend verschleiert, dem zwischen den Zeilen Lesenden [„Nicht-Adressierten“] aber unmissverständlich belegt. Im Gegensatz zu den Resultaten echter investigativer Recherchen liefert diese wissenschaftliche Abhandlung in der Summe ein wahrhaft exemplarisches Anschauungsbeispiel für „meine These bezüglich der vorherrschenden Schattenwissenschaft“. – Ende –

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Geopolitik (Strategische Studien)

 Ein „Wissenschaftsbereich“, der auch unter die Kategorie der „Schattenwissenschaft“ fällt: Strategische Studien und die Vorausplanung geostrategischer Entwicklungen in Gestalt von „Strategiepapieren“ – die man im Sinne dieser Aussage  verkürzt auf die US-amerikanischen Standardwerke rund um die „Bibliothek US-amerikanischer Weltherrschaftsallüren“ durchaus unter dem … umstrittenen … Begriff Pax Americana (40) des PNAC (41) zusammenfassen und durch Einbeziehung von Joint (42) Vision (43) 2020 in Verbindung mit Full-Spectrum Dominance (44) bis in die Gegenwart nachvollziehen kann. Aber nicht nur „Gods Own Country“ (45, 46, 47) hat Expertengremien, die alle möglichen Machtszenarien durchspielen, ohne dabei auf so abstruse Dinge wie Humanität, Menschen-, Völker- oder Bürgerrechte Rücksicht zu nehmen …

 

Als Beispiel zum Belegen dieser Behauptung weise ich aus aktuellem Anlass auf Folgendes hin: Das Institut für Strategische Studien in Wädenswil (Kanton Zürich, Schweiz)

Der Gründer des Instituts und Betreiber der Webseite Strategische (48) Studien (49) – Prof. Dr.  Albert (50) A. (51) Stahel (52) (Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Strategische Studien) ist mir als ein, hinter wissenschaftlicher Seriosität und einer dieser angemessenen Neutralität verborgen ziemlich schamlos agierender Vertreter „westlicher Sicherheitsinteressen“ aufgefallen. Dass er deshalb (nicht erst, aber in gesteigerter Form) in jüngster Zeit auch als Gegner Russlands und seiner vermeintlichen „Verbündeten“ Donald Trump und Recep Tayyip Erdoğan auftritt wird beispielsweise durch seine „strategischen Anmerkungen“ zum Thema Autokraten Eurasiens (53) und Russische Nuklearwaffen (54) in Verbindung mit dem INF (55)Vertrag (56) mehr als deutlich. – Und dass meine diesbezügliche Meinung nicht leichtfertig als „antiamerikanisch“ oder allgemeiner als „russophil“ (57)/ „antiwestlich“ abgetan werden kann, darf ich durch diese Veröffentlichung eines Gastbeitrags (58) des genannten Herrn auf der Seite des Blogprojekts (59) der Friedensakademie Rheinland-Pfalz (60) [im Sinne der im vorliegenden Beitrag aufgestellten „Wissenschafts-These“ unbedingt beachtenswert!] sicher als umfassend belegt betrachten!? – Wessen Interesse seine Arbeit in letzter Deutungskonsequenz tatsächlich gewidmet ist, sollte allein aus diesen wenigen Beispielen eigentlich klar hervorgehen.

Wer weitere „geostrategisch wertvolle“ Einflüsterer (gerne auch Experten und/oder Berater genannt) in der BRD finden möchte, suche einfach nach Informationen zu Transatlantischen Netzwerken (61)… und dann bitte auch einen „scheuen Seitenblick“ auf deren enge Verzahnung mit den wichtigsten Meinungsmultiplikatoren (Medienkonzerne), die all ihre fein ersonnenen [siehe auch unten!] Ergüsse brutalstmöglich unters „Volk“ bringen, wagen.

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Angewandte Sozialwissenschaften (im Zusammenwirken mit diversen Bereichen von Psychologie und Soziologie)

 Dieses Thema ist auch in vielen meiner Beiträge [andere Autoren haben es zweifelsohne noch besser und treffender beschrieben] zur Sprache gekommen. Erst im vorletzten Artikel (62) habe ich es unter der Überschrift Psychologische Defizite der Gegenwart – wie die EU natürlich Folge des Werks der „Nazis“ thematisiert.  Was die darin behandelte Studie an Behauptungen aufstellte, kann und sollte man bspw. mit den Thesen von Hans-Joachim Maaz oder vergleichbaren Ausnahmeerscheinungen, auf die ich künftig ggf. noch eingehen werde,  abgleichen. Es ist aber auch ohne hohe fachliche Expertise möglich, diese zum großen „Mysterium Hitler & Nationalsozialismus“ gehörenden Verschleierungs-Strategie zu enttarnen, mit der insbesondere [aber beileibe nicht nur] wir „Deutsche“ mindestens seit den 1960er Jahren fortgesetzt von ungebundenem und objektiv-kritischem Selbstdenken abgehalten werden sollen. Es ist geplant, in absehbarer Zeit noch einen Artikel speziell zur „Evolution dieses Themas“ zu veröffentlichen … aber schauen wir mal …

 

Was man vorab schon mal festhalten kann und in verschiedenen Zusammenhängen auch bereits festgestellt wurde, ist unbestreitbar, dass die Methoden, die von Psychologen und Sozialwissenschaftlern aller unzähligen „Fachrichtungen“ nach akribischer Erforschung von Natur und Wesen des Menschen eingesetzt wurden [und werden, siehe unten], um die „von oben befohlenen“ Sichtweisen und Meinungen im „kollektiven Bewusstsein der Massen“ zu etablieren, definitiv älter sind als die Lehren eines Sigmund (62) Freud (63) (1856-1939) [gilt bekanntlich – vielfach heute noch – als Begründer (64) der Psychoanalyse (65)] und aller um sie herum geführten Streitdebatten. [Nur mal so eingeworfene (66) Recherchehilfe (67), die mit dem Inhalt vieler hier veröffentlichter Thesen konform geht: Halt Du sie dumm, ich alt sie arm … „Ursprung unbekannt“] – Doch wie aus den verlinkten Quellen hervorgeht, war Freuds Schaffenskraft und Genius nicht nur auf diesem Gebiet legendär – weshalb er eine mindestens vergleichbare Bedeutung als Universalgelehrter wie Karl (68) Marx (69) (1818-1883) zugestanden bekommen muss.

Deshalb wage ich jetzt einfach mal zu behaupten, dass diese beiden Persönlichkeiten von Weltruhm [ergänzt um Anleihen beim bedeutendsten Vertreter des deutschen Idealismus, Georg Wilhelm Friedrich Hegel (70) (1770-1831), der ebenfalls als außerordentlich einflussreiches, insbesondere geisteswissenschaftliches Universalgenie gilt und sicherlich auch deswegen Gegenstand hitziger Debatten zwischen Anhängern, Modernisierern und Ablehnern – siehe bspw. die verschiedenen Ausprägungen der Lehren „seines Vorgängers“ Immanuel Kant (71) (1724-1804) – seiner Thesen war und bis heute blieb] den Mittelpunkt der Kritischen (72) Theorie (73) darstellen, die ihrerseits in ihren tatsächlichen Ursprüngen meinen bisherigen Recherchen zufolge jedoch deutlich weiter zurückverfolgt werden kann als bis in die 1920er Jahre = Aufkommen der „Frankfurter  Schule“ (74, 75) [Frankfurter Institut für Sozialforschung, 1923/24 (76, 77. 78)].

Natürlich muss man jederzeit darauf vorbereitet sein, solcher Aussagen wegen, wie ich sie an dieser Stelle nur als Rechercheempfehlungen mit Blick auf eventuell noch nachfolgende Artikel anführe, bereits als Antisemit bezeichnet zu werden. Nicht weil ich darauf hingewiesen hätte, dass die Mehrzahl der Vordenker der Frankfurter Schule „Juden“ waren – sondern weil es die Angreifer wissen und mir flugs unterstellen zu müssen und zu dürfen meinen, dass meine anderweitig nicht zu „bekämpfende“ Kritik ja „nur gegen die Juden gerichtet“ sein könne. Dasselbe gilt auch bei Themen wie „globale Hochfinanz“ und Konzentration von Medienmacht auf wenige „Global Player“ usw.; aber ist es wirklich so einfach, berechtigte und in der Sache auch meistens begründete Kritik zum Schweigen zu bringen? So nach dem nachweislich gern in Anspruch genommenen Motto, dass man zwar über solche Leute [vorgebliche Antisemiten oder was auch immer sonst verwerfliches im Schilde führende Zeitgenossen], aber niemals mit ihnen reden könne [dürfe] … also schlicht und ergreifend eine ziemlich armselige Totschlagkeule, welche die Tatsache verbergen soll, dass man in der zur Disposition stehenden Angelegenheit den Sach- und Beweisvortrag der Gegenseite weder entkräften und schon gleich gar nicht widerlegen kann.

Oder um es mal mit einem „Hauch von Wissenschaftlichkeit“ zu formulieren: diese Allzweck-Totschlagkeulen sind im Grunde genommen die Waffen der [argumentativ] Schwächeren um die Meinung der [ebenfalls argumentativ] Stärkeren zu übertönen und somit die Deutungs- und Meinungshoheit zu erlangen …

Das bedeutet letzten Endes, um den Zirkelschluss meines Sachvortrags hier zu vollenden und die oben gestellte Frage zu beantworten: ja, es ist derart simpel, auf diese Weise die Definitionshoheit zu erzwingen, da die Strategie dieser besonders perfiden Art von Diskursverweigerung und gleichzeitigem Delegitimieren jeder nicht genehmen Meinung natürlich ebenfalls das Resultat der langen und intensiven wissenschaftlichen Vorarbeit der – sorry wegen der Verallgemeinerung – federführenden Psychologen und Sozialwissenschaftler in Diensten der internationalistischen Hintergrundmächte waren […] und im herrschenden System somit sakrosankt sind …

Ende des Vortrags in dieser Sache; eine Fortsetzung wird wahrscheinlich [siehe oben] nicht zuschließen sein.

**

Warum sich eine Ausweitung der These auf andere Wissenschaftsbereiche erübrigt

Meine oben ausgedrückte Meinung möchte ich exemplarisch anhand der Geschichtswissenschaft begründen, die eigentlich ja zu den elementaren Faktoren bei der Bestimmung meiner „Weltanschauung“ zählt. Ich halte es dabei aber eher mit der „Berufsauffassung“ eines Leopold (79) von Ranke (80) (1795-1886) [und der hauptsächlich darauf zurückzuführende Definition von Historismus (81) = systematischer und quellenkritischer Ansatz im Vergleich mit der zuvor bestimmenden philosophischen Geschichtsbetrachtung – wichtig: auch die Abschnitte Krise und Kritik beachten!], die sich bekanntlich in der Aussage „… aufzuzeigen, wie es eigentlich gewesen ist …“ niederschlägt. – In einer Hinsicht weiche ich jedoch bewusst von der Überzeugung des „Meisters“ ab – ich denke nicht, dass sich die Weltgeschichte wirklich in ihrer Gesamtheit erfassen und begreifen lässt, wenn man jede Epoche als in sich geschlossen behandelt. Doch das ist natürlich meine individuelle Herangehensweise und muss nicht von Bedeutung sein … abgesehen von meiner Meinung, versteht sich, deren Entstehen und sukzessive Entwicklung nun einmal auf einer „epochenübergreifenden“ Sichtweise/Recherche beruht.

Das ist im Zusammenhang mit der Aussage in der Überschrift dieses Abschnitts jedoch völlig nebensächlich … denn:

Spätestens mit dem Methodenstreit  der Geschichtswissenschaft (82, 83, 84) setzte eine „heillose Irritation“ der Geschichtswissenschaft und aller in sie hinein wirkenden Lehrmeinungen ein, die sich in unterschiedlichen Ausprägungen bis in die Gegenwart fortsetzte – und meiner Meinung nach ist es kein „verschwörungstheoretischer Beißreflex“, wenn man den Umstand, dass die den Streit auslösende Schrift [Was ist Kulturwissenschaft? Beitrag zu einer empirischen Historik von Karl Lamprecht (85) (1856-1915)] gerade im Juni des Jahres 1896 erschien. – Also in der Phase, als in Großbritannien  die finale Welle der gegen das Zweite Deutsche Kaiserreich gerichteten Medienpropaganda (86) allmählich auch in eine Phase der antideutschen Geheimpolitik überzugehen begann?! – Wie ich in anderen Zusammenhängen hinsichtlich der Streitdebatten zwischen Akademikern bereits zu behaupten wagte, dienen solche meistens zumindest auch der Ablenkung von anderen Themen oder Ereignissen, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln.

Ab diesem Zeitpunkt setzten jene Faktoren ein, die nicht nur geradewegs in den Ersten Weltkrieg führten … sondern heute, wie ich im Ausgangsartikel (87) meiner „neuen Serie“ dargelegt habe, immer noch maßgeblich zum insgesamt zu konstatierenden und gewiss auch zu beklagenden Ist-Zustand unserer Welt und „Gesellschaft“ beitragen. Bei all dem spielten und spielen die in diesem Beitrag als „Schattenwissenschaft“ bezeichneten Methoden und Machenschaften die alles bestimmende zentrale Rolle. Mit anderen Worten: ergründet man eine tonangebende Wissenschaft [alles was sich hinter „Ismen“ verbirgt und den Puppenspielern an den Schnüren perfekt funktionierende Marionetten verschafft] und begreift, dass ihre Wirkmacht [meine vorläufige Schätzung] mindestens seit der „italienischen“ (88) Frührenaissance (89) wie perfekt konstruierte und stets bestens geölte Zahnräder ineinander greifen, dann ist das Durchschauen dessen, was hinter den Fassaden der fabrizierten und sukzessive optimierten „Matrix der Schein-Realität“ verborgen ist, nicht mehr ganz so „unmöglich“.

**

Aber das soll und muss es für den Moment gewesen sein.

Doch ich werde, wie bereits „angedroht“, wenigstens versuchen noch je einen [„monumentalen“] Themenartikel zum Oberbegriff Psychologie und Sozialwissenschaft sowie Geschichtswissenschaft [Geschichtsverständnis] im Wandel der Zeiten [diesmal allerdings beschränkt auf die Epoche nach der Französischen Revolution] zu verfassen. Diese sollen ebenfalls den Anteil hervorheben, den bestimmte „wissenschaftliche Entwicklungen“ im Zusammenhang mit der Machtevolution, wie sie die aufeinander folgenden Imperien aufzeigen, gehabt hatten. Und natürlich auch, dass die systematische Weiterführung der „Suche nach noch besseren Methoden“ zur Kontrolle und Steuerung der Massen  ungebrochen andauert … und bisher nicht wirklich gefährdet zu werden scheint.

Wobei ich mich in dieser Hinsicht zwar sehr gerne eines Besseren belehren lassen würde, aber leider fällt es mir sehr schwer, diese hypothetisch gegebene Eventualität als eine realistische Hoffnung zu empfinden …

 

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Quellennachweise/Links

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(1) Markus A. Dahlem (Heimat-Blog: Graue Substanz) am 24.01.2013 auf SciLogs (Spektrum.de – Ein tiefer Fall in die Schatten-Wissenschaft – behandelt wird das Buch „Ein tiefer Fall“ von Bernhard Kegelhttps://scilogs.spektrum.de/graue-substanz/ein-tiefer-fall/

(2) Wikipedia deutsch – Hans-Joachim Maaz https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Maaz

(3) YouTube Titelliste H.-J. Maaz https://www.youtube.com/results?search_query=maaz

(4) Webseite der Hans-Joachim-Maaz-Stiftung https://hans-joachim-maaz-stiftung.de/

(5) YouTube – veröffentlicht am 04.02.2016 von airmediaTV; H.-J- Maaz: „Die Gefahr der Spaltung des Landes – Psychodynamik von Protest und Gegenprotest“ … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 https://www.youtube.com/watch?v=2G6FYVNFACM

(6) Wikipedia deutsch – Katrin Huß https://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Hu%C3%9F

(7) TAG24.de Frankfurt/Main – Björn Strauss „Zensur beim MDR: Katrin Huss traut sich zu reden!“ vom 26.12.2018 … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 https://www.tag24.de/nachrichten/mdr-katrin-huss-pegida-maaz-zensur-beim-mdr-die-traut-sich-was-buch-912628

(8) bücher.de – Angebot Katrin Huß „Die traut sich was!“ https://www.buecher.de/shop/buecher/die-traut-sich-was/katrin-huss/products_products/detail/prod_id/53789540/

(9) YouTube Nutzerkanal „Bananenrepublik“ https://www.youtube.com/results?search_query=die+bananenrepublik

(10) YouTube Nutzerkanal „NuoVisoTV“ https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

(11) Webseite NuoVisoTV Unterseite Talk https://nuoviso.tv/tag/nuoviso-talk/

(12) YouTube – veröffentlicht am 25.11.2018 von NouVisoTV „Die traut sich was! – Katrin Huß im NuoViso Talk“ … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 https://www.youtube.com/watch?v=cyqa28hOSJs&t=179s

(13) Greenhill, Massenmigration; (amerikanischer Originaltitel: Weapons of Mass Micration – Forced Displacement, Coercion and Foreign Policy; Copyright © 2010 by CORNELL UNIVERSITY PRESS, Ithaka, NY, USA); Copyright der deutschen Ausgabe © Januar 2016 1. Auflage Kopp Verlag, Rottenburg

© August 2018 2. Auflage als Sonderausgabe … diese Sonderausgabe liegt vor

(14) Wikipedia deutsch – Kelly M. Greenhill https://de.wikipedia.org/wiki/Kelly_Greenhill

(15) Webseite der Autorin http://www.kellymgreenhill.com/

(16) Wikipedia englisch – Kelly M. Greenhill https://en.wikipedia.org/wiki/Kelly_Greenhill

(17) Greenhill, Massenmigration S. 11f

(18) Wikipedia deutsch – Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge https://de.wikipedia.org/wiki/Abkommen_%C3%BCber_die_Rechtsstellung_der_Fl%C3%BCchtlinge

(19) UNHCR Deutschland (Unser Mandat) – Die Genfer Flüchtlingskonvention https://www.unhcr.org/dach/de/ueber-uns/unser-mandat/die-genfer-fluechtlingskonvention

(20) Wikipedia deutsch – Psychologische Kriegsführung https://de.wikipedia.org/wiki/Psychologische_Kriegsf%C3%BChrung

(21) whywar.at Friedensbüro Salzburg – (Psychologische Aspekte) Psychologische Kriegsführung … zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 http://www.whywar.at/ursachen/psychologische-aspekte/psychologische-kriegsfuehrung/

(22) Wikipedia deutsch – Narzisstische Persönlichkeitsstörung https://de.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

(23) Wikipedia deutsch – Spin-Doktor https://de.wikipedia.org/wiki/Spin-Doctor

(24) Webseite Der Spindoktor – 16.02.2010 „Lehrstuhl für Spinning ausgeschrieben“ … Zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 http://blog.spindoktor.de/2010/02/lehrstuhl-fur-spinning-ausgeschrieben.html

(25) Greenhill, Massenmigration, S. 289

(26) Ebd. S. 295f … zitiert nach James Brooke: „China Called Likely to Oust North Koreans“, New York Times, 22.01.2003; John Burton: „Protests against China’s Stance on N. Koreans“, Financial Times, 02.07.2001

(27) Ebd. S. 296 – (ungenannter) Beamter der UNHCR, persönliches Gespräch [mit der Autorin], Dezember 2002

(28) Wikipedia deutsch – Norbert Vollertsen http://blog.spindoktor.de/2010/02/lehrstuhl-fur-spinning-ausgeschrieben.html

(29) Webseite Cap Anamur (Deutsche Not-Ärzte e.V.) Pressespiegel – veröffentlicht am 06.09.2002 von Norbert Vollertsen: „Rettet Nordkorea“ … zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 https://www.cap-anamur.org/pressespiegel/rettet-nordkorea/

(30) Harald Biskup: „Nordkorea – Einblicke in ein abgeschottetes Reich“, Kölner Stadtanzeiger, 04.06.2009 … zuletzt aufgerufen 28.01.2019 https://www.ksta.de/nordkorea-einblicke-in-ein-abgeschottetes-reich-12816570

(31) „Vom Helfer zum Sex-Monster: Friedens-Aktivist (55) missbraucht 13-Jährige“, Berliner Kurier, 28.05.2013 … zuletzt aufgerufen 28.91.2019 https://www.berliner-kurier.de/news/vom-helfer-zum-sex-monster–friedens-aktivist–55–missbraucht-13-jaehrige-5354634

(32) Greenhill, Massenmigration, S. 297 – zitiert nach N. Vollertsen „South Korea’s Spoilers“, Wall Street Journal, 22.08.2003

(33) Ebd. – zitiert nach N. Vollertsen „Prison Nation: Why North Koreans Cheered Bush’s ‚Axis of Evil‘ Designation“, Wall Street Journal, 05.02.2003

(34) Ebd.

(35) Wikipedia englisch – Robert Pastor https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Pastor

(36) Greenhill, Massenmigration, S. 336 – zitiert nach R. Pastor „The Delicate Balance between Coercion and Diplomacy: The Case of Haiti, 1994“ in Robert Art & Patrick Cronin (Hrsg.) „The United States and Coercive Democracy“ „Washington, D.C.: USIP, 2003), S. 138 f.

(37) Wikipedia englisch – Myron Weiner https://en.wikipedia.org/wiki/Myron_Weiner

(38) Ebd., S. 342 – „siehe“ Margaret Keck & Kathryn Sikking „Activists beyond Borders: Advocacy Networks in International Politics“ (Ithaka, New York: Cornell University Press, 1998), Kapitel 4; Sanjeev Khagram, James V. Riker, Kathryn Sikking (Hrsg.) „Restructuring World Politics: Transnational Social Movements, Networks an Norms (Minneapolis: University of Minnesota Press, 2002)

(39) Ebd. – Ergänzung der Autorin zu oben [in Anlehnung an M. Weiner?]

(40) Wikipedia deutsch – Pax Americana https://de.wikipedia.org/wiki/Pax_Americana

(41) Wikipedia deutsch – Project for the New American Century

https://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century

(42) pentagonus.ru „Joint Vision 2020“ (PDF, englisch) … zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 http://pentagonus.ru/doc/JV2020.pdf

(43) Wikipedia deutsch – Joint Vision 2020 https://de.wikipedia.org/wiki/Joint_Vision_2020

(44) Wikipedia deutsch – Full-Spectrum Dominance https://de.wikipedia.org/wiki/Full-spectrum_dominance

(45) Buch-Angebot Amazon (kein anderes Angebot gefunden) von Stephen Bates „God’s Own Country: Religion and Politics in the USA“ – Taschenbuch, englisch https://www.amazon.de/Gods-Own-Country-Religion-Politics/dp/0340909277/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1548514368&sr=8-1&keywords=9780340909270

(46) Webseite des Autors S. Bates http://www.stephenbateswriter.com/

(47) Stephen Bates – Autorenseite bei The Guardian https://www.theguardian.com/profile/stephenbates

(48) Webseite [Institut] Strategische Studien http://strategische-studien.com/

(49) Ebd. Seite „Forschung und Lehre“ http://strategische-studien.com/

(50) Wikipedia deutsch – Albert A. Stahel https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_A._Stahel

(51) The European (Das Debatten-Magazin) – („Köpfe“) Albert Stahel https://www.theeuropean.de/albert-stahel

(52) Webseite [Institut] Strategische Studien / CV Stahel, deutsch http://strategische-studien.com/wp-content/uploads/2019/01/CV-Stahel-deutsch-2019-aktuell2.pdf

(53) Prof. Dr. Albert A. Stahel „Mögliches Szenario: Die Autokraten Eurasiens in einem Games of Thrones“, Strategische Studien, 18.01.2019 – zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 http://strategische-studien.com/2019/01/18/moegliches-szenario-die-autokraten-eurasiens-in-einem-game-of-thrones/

(54) Ebd. „Russische Nuklearwaffen im Mittelstreckenbereich“, 24.01.2019 – zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 http://strategische-studien.com/2019/01/24/russische-nuklearwaffen-im-mittelstreckenbereich/

(55) Wikipedia deutsch – INF-Vertrag https://de.wikipedia.org/wiki/INF-Vertrag

(56) Seite atomwaffen A-Z – INF Vertrag https://www.atomwaffena-z.info/geschichte/ruestungskontrolle/inf-vertrag.html

(57) Wikipedia deutsch – Russophilie https://de.wikipedia.org/wiki/Russophilie

(58) Seite friedensakademie-blog.eu der Friedensakademie Rheinland-Pfalz – Gasbeitrag von Albert A. Stahel „Eine gemeinsame europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik: ein gefährlicher Wunschtraum für Europa?“ vom 09.05.2018 – zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 http://friedensakademie-blog.eu/tag/institut-fuer-strategische-studien/

(59) Startseite des Blogprojekts der Friedensakademie Reinland-Pfalz „Friedensakademie-Blog http://friedensakademie-blog.eu/

(60) Startseite der Friedensakademie Rheinland-Pfalz (in Englisch trotz Aufruf über den obigen deutschsprachigen Blog) https://www.uni-koblenz-landau.de/en/peace-academy

(61) Google-Suchanfrage zu Transatlantischen Netzwerken https://www.google.com/search?client=firefox-b&q=transatlantische+netzwerke

(62) Adalberts Meckerecke – „Fortentwicklung der systemimmanenten Methoden des Gegeneinanders …“ vom 22.01.2019 https://adalbertnaumann.wordpress.com/2019/01/22/fortentwicklung-der-systemimmanenten-methodik-des-gegeneinanders/

(63) Wikipedia deutsch – Sigmund Freud https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud

(64) Webseite Sigmund Freud Museum 2020 – „Vita Sigmund Freud“ https://www.freud-museum.at/de/sigmund-und-anna-freud/vita-sigmund-freud.html

(65) Wikipedia deutsch – S. F. #Entstehung der Psychoanalyse https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud#Die_Entstehung_der_Psychoanalyse

(66) Landsiedel Coaching – „Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse – heute noch relevant!?“ … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 https://www.landsiedel-seminare.de/coaching-welt/wissen/persoenlichkeiten/sigmund-freud.html

(67) aphorismen.de https://www.aphorismen.de/zitat/50628

(68) Google-Suchanfrage „Halt Du sie dumm ich halt sie arm“ https://www.google.com/search?client=firefox-b&q=halt+du+sie+dumm+ich+halt+sie+arm

(69) Wikipedia deutsch – Karl Marx https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx

(70) Portal Rheinische Geschichte (verantwortlich: LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Bonn / Landesverband Rheinland, Köln) – Persönlichkeiten: „Karl Marx, Kommunistischer Philosoph, 1818-1883“ von Jürgen Herres (Berlin)  http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/karl-marx/DE-2086/lido/57c948ac14dc61.79983187

(71) Wikipedia deutsch – Georg Wilhelm Friedrich Hegel https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel

(72) Wikipedia deutsch – Immanuel Kant https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant

(73) Wikipedia deutsch – Kritische Theorie https://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Theorie

(74) Spektrum.de – Lexikon der Psychologie: „Kritische Theorie“ … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kritische-theorie/8347

(75) Wikipedia deutsch – Frankfurter Schule https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule

(76) philolex.de – „Frankfurter Schule“ … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 http://www.philolex.de/frankfur.htm

(77) Deutschlandfunk.de (Archiv) – „Institut für Sozialforschung: Die Wiege der Frankfurter Schule“ … – zuletzt aufgerufen am 27.01.2009 https://www.deutschlandfunk.de/institut-fuer-sozialforschung-die-wiege-der-frankfurter.871.de.html?dram:article_id=289660

(78) FAZ vom 09.05.2017 Sascha Zoske „Neue Regeln für Adornos Nachfolger. Das Institut für Sozialforschung reformiert sich …“ via NORMATVEORDERS.net – ‚Exzellenzcluster‘ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main … zuletzt aufgerufen am 27.01.2019 https://www.normativeorders.net/de/presse/medienecho/40-presse/presse-echo/5478-neue-regeln-fuer-adornos-nachfolger-das-institut-fuer-sozialforschung-reformiert-sich-mit-freundlicher-unterstuetzung-des-landes-wie-der-direktor-berichtet-ein-anderes-frankfurter-institut-dient-als-vorbild

(79) IfS Institut für Sozialforschung – Geschichte http://www.ifs.uni-frankfurt.de/institut/geschichte/

(80) Wikipedia deutsch – Leopold von Ranke https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Ranke

(81) Webseite der Ranke-Gesellschaft … Leopold von Ranke – Leben und Werk http://www.ranke-gesellschaft.de/index.php/Leopold_von_Ranke.html

(82) Wikipedia deutsch – Historismus (Geschichtswissenschaft) https://de.wikipedia.org/wiki/Historismus_(Geschichtswissenschaft)

(83) Wikipedia deutsch – Karl Lamprecht #Methodenstreit der Geschichtswissenschaft https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lamprecht#Methodenstreit_der_Geschichtswissenschaft

(84) digitals.uni-koeln.de – Roger Chickering (Washington D.C.): „Was ist Kulturgeschichte und was nicht? – Über den Begriff der Kulturgeschichte in der deutschen Geschichtswissenschaft des 19. Jahrhunderts“ http://www.digitalis.uni-koeln.de/JWG/jwg_138_167-175.pdf

(85) Seite historicum.net.archiv (Geschichtswissenschaften im Internet) zu Karl Lamprecht  https://www.historicum.net/themen/klassiker-der-geschichtswissenschaft/a-z/artikel/lamprecht-karl/ ~ kurze, aber dennoch interessante Sammlung von „Stimmen aus der Forschung“, die mit einer Ausnahme alle aus dem Zeitraum zwischen 1988 und 2003 stammen

(86) Wikipedia deutsch – Karl Lamprecht https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lamprecht

(87) Seite geocities.ws/dikigoros2 – „GERMANIAM ESSE DELENDAM. Hundert Jahre Krieg gegen Deutschland“ von Steffen Werner (Staatsbriefe 6 (8-9), 1995) … zuletzt aufgerufen am 28.01.2019 https://www.geocities.ws/dikigoros2/germaniaesse.htm

(88) Adalberts Meckerecke – „Was nutzt SELEKTIVE GEGENÖFFENTLICHKEIT…“ vom 15.01.2019 https://adalbertnaumann.wordpress.com/2019/01/15/was-nutzt-selektive-gegenoeffentlichkeit-was-soll-und-kann-sie-bewirken/

(89) Wikipedia deutsch – Quattrocento https://de.wikipedia.org/wiki/Quattrocento

(90) Wikipedia deutsch – Frührenaissance https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChrenaissance

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